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Die WTC-Türme stürzten an diesem Tag, genau, wie bei kontrollierten Sprengungen in den eigenen Grundriss. Schon 2009 fanden dänische Wissenschaftler Sprengstoff in den Trümmern. Das widerlegt die offizielle Erklärung. Doch kommen wir jetzt der Wahrheit auf die Spur?

11. September – Grand Jury zur Entscheidung einberufen: Sprengstoff in WTC-Trümmern? Verschwörungstheorie oder Wahrheit?

19. Dezember 2018 | Geschichte | Kriege | Revolutionen | Politik | Geo-Politik | Wissenschaft | Forschung | connectiv.events

Nachdem die Vereinigung der Ingenieure und Architekten zur Wahrheitsfindung für den 11. September schon den ersten, entscheidenden Schritt im November geschafft hat, dass sich nun der Staatsanwalt mit den Vorgängen um den 11. September befasst, folgt der nächste schritt erstaunlich schnell. Eine Grand Jury soll nun einberufen werden, um zu entscheiden, ob in den Trümmern des WTC Sprengstoff gefunden wurde oder nicht – und ob, falls ja, das WTC dann durch Sprengstoff zum Einsturz gebracht wurde, statt durch die hineinfliegenden Flugzeuge.

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Was ist eine „Grand Jury“?

Eine „Grand Jury“ ist etwas, das wir hier nicht kennen. Es ist in diesem Sinne kein Gericht. Die „Grand Jury“ ist eines der mächtigsten und zugleich mysteriösesten Organe im amerikanischen Justizwesen. Sie besteht aus bis zu 30 Laien, die im Losverfahren aus der Bevölkerung gewählt werden. Wer zum Dienst in einer Grand Jury vorgesehen ist, hat damit bis zu zwei Jahre lang mehrere Tage im Monat zu tun. Die Einzelheiten variieren in den einzelnen Bundesstaaten. Die USA sind das einzige Land im angloamerikanischen Rechtskreis, in dem eine Grand Jury bis heute zum Einsatz kommt. Man könnte es als eine Art Arbeitsausschuss zur Wahrheitsfindung bezeichnen, nur dass es eben nicht von Fachleuten besetzt wird, sondern durch Losentscheid.

Die Aufgabenstellung erscheint irgendwie trivial: Die Jury soll entscheiden, ob Sprengstoff in den Trümmern des World Trade Center vorhanden war oder nicht. Natürlich brauchen sie dazu Fachleute, und die werden vorgeladen und müssen vortragen. Man sollte sich da nicht täuschen: Kommt diese Grand Jury zu dem Schluss, dass es Sprengstoff in den Trümmern gab, ist damit klar, dass die offizielle Geschichte des Terroranschlages mittels Flugzeugen eine Lüge war. Damit muss aber der ganze Fall neu aufgerollt werden, denn diese Lüge wäre ja dann arrangiert worden um zu vertuschen, dass es jemand oder eine Gruppe in den USA mit großer Macht war, der oder die das World Trade Center hat sprengen lassen und eine Lügenagenda erfunden, um … ja was? Wir wissen es eigentlich alle. Aber bisher galt das nur als Verschwörungstheorie. Das Ergebnis der Grand Jury wird entweder den Sargdeckel auf jeden Versuch, diese Mutter aller False Flags aufzudecken sein oder der Beginn der echten Aufklärung und damit auch der Anfang vom Ende des „Deep State“.

 

 

Das Rechtsanwaltskomitte zur Untersuchung von 9-11

Ein Rechtsanwaltskomitee für eine Untersuchung der Vorfälle von 9-11 (Lawyers Committee for 9/11 Inquiryhat ja bereits im April eine 52 Seiten umfassende Auflistung von Beweisen beim zuständigen Staatsanwalt des Distriktes Süd von New York eingereicht. Dieser hat jetzt – am Ende der vorgeschriebenen sechs-Monatsfrist – eine Grand Jury ernannt, die das prüfen und entscheiden soll.

Bisher hat dieser Rechtsanwaltsausschuss die offizielle Version nicht explizit in Frage gestellt, sondern konzentriert sich ausschließlich auf das Vorhandensein von Sprengstoff in den beiden WTC-Türmen und dem Gebäude Nummer 7. Der Rechtsanwaltsausschuss behauptet lediglich, dass an diesem Tag ein Bundesverbrechen begangen worden ist, das bis heute nicht gerichtlich verfolgt wurde. Das ist wahrscheinlich eine kluge, weil unanfechtbare Strategie.

 

 

 

Sprengstoff „Nanothermit“ in den Trümmern des WTC?

Schon 2009 haben dänische Wissenschaftler Proben der Trümmer und Staub aus dem Trümmerfeld des World Trade Center untersucht und festgestellt, dass darin massenhaft kleine Nanothermit-Kügelchen zu finden waren, wie sie bei professionellen Gebäudesprengungen vorhanden sind.Diese Zusammenfassung der Ergebnisse ist enorm lohnenswert zu lesen und gut verständlich. Hier ein Auszug:

Wir* (s.w.u. – die Autoren) haben auffällige rot/graue Plättchen in allen von uns untersuchten Proben von Staub gefunden, der bei der Zerstörung des World Trade Centers (WTC) entstand. Die vorliegende Arbeit berichtet über die Untersuchung von vier an unterschiedlichen Orten gesammelten Proben. Die rot/grauen Plättchen zeigen in allen vier Proben bezeichnende Ähnlichkeiten. Eine Probe wurde von einem Einwohner Manhattans ungefähr zehn Minuten nach dem Einsturz des zweiten Turms des WTC gesammelt, zwei weitere Proben am folgenden Tag und eine vierte ungefähr eine Woche später. Die Eigenschaften dieser Proben wurden unter Einsatz von optischen Mikroskopen, von Rasterelektronenmikroskopie (SEM), Röntgen-Photoelektronenspektroskopie (XEDS) und Differentialkalorimetrie (DSC) analysiert.

Das rote Material enthält körnige Partikel einer Größe von ungefähr 100 nm (Nanometer = 10-9 m), die im Wesentlichen aus Eisenoxyd bestehen, während Aluminium in kleinen plättchenförmigen Strukturen enthalten ist. Eine Separierung der Komponenten unter Einsatz von Butanon zeigte, dass Aluminium in seiner elementaren Form vorhanden ist. Eisenoxyd und Aluminium sind in dem roten Material fein verteilt und vermischt. Wenn die Substanz in einer Vorrichtung zur Differentialkalorimetrie entzündet wird, zeigen die Plättchen energiereiche aber eng begrenzte exothermische Reaktionen bei einer Temperatur von ca. 430°Celsius, weit unter der normalen Entzündungstemperatur für konventionelles Thermit. In dem nach der Verbrennung der eigentümlichen rot/grauen Plättchen übrig bleibenden Material lassen sich eindeutig zahlreiche Kugeln mit hohem Eisenanteil nachweisen. Der rote Anteil der Plättchen stellt sich als Thermit-Material (s.w.u.) heraus, das noch nicht reagiert hat und höchst energiereich ist.

Dann folgt die genaue Beschreibung der Stoffe und Zusammensetzungen des gefundenen Explosivmaterials. Dabei stellen die Wissenschaftler fest:

Die kugelförmigen Körper, die im Verlauf des Differentialkalorimetrie-Verfahrens und des Brenntests entstanden, zeigen in der Untersuchung mit dem Röntgen-Photoelektronenspektroskop eine Zusammensetzung (Al, Fe, O, Si, C) bei der die Anteile von Kohlenstoff und Aluminium im Vergleich zum Ausgangsmaterial verringert ist. Dies entspricht in auffälliger Weise der chemischen Zusammensetzung der kugelförmigen Körper die bei der Entzündung von handelsüblichem Thermit entstehen, und stimmt auch mit der chemischen Zusammensetzung von vielen der Mikro-Kugeln, die im Staub des WTC gefunden wurden.

 

 

Was ist Thermit?

Thermit ist der Handelsname für ein Gemisch aus Eisen(III)-oxid- und Aluminium-Pulver, welches vorrangig zum aluminothermischen Schweißen und für andere Thermitverfahren oder die Aluminothermie eingesetzt wird. „Metalle können unter geeigneten Bedingungen brennen, ähnlich dem Verbrennungsprozess bei Holz oder Benzin … Eine Thermitreaktion ist ein Prozess, bei dem die richtige Mischung von metallischen Brennstoffen kombiniert und entzündet werden. Die Entzündung selbst benötigt extrem hohe Temperaturen.“

Obwohl die Autoren des Berichts nicht auf den größeren Zusammenhang der Anschläge vom 11. September eingehen, sagen ihre Untersuchungsergebnisse doch unmittelbar einiges über die möglichen Ursachen des Einsturzes der Gebäude des WTC am 11. September 2001 aus. Die Ergebnisse der Untersuchung stellen darüber hinaus die Gültigkeit des offiziellen Untersuchungsberichtes der Untersuchungskommission zum 11. September in Frage.

* Die Autoren: Niels H. Harrit, Jeffrey Farrer, Steven E. Jones, Kevin R. Ryan, Frank M. Legge, Daniel Farnsworth, Gregg Roberts, James R. Gourley, Bradley R. Larsen
Diese deutsche Übersetzung beinhaltet Auszüge aus der Veröffentlichung „Active Thermitic Material Discovered in Dust from the 9/11 World Trade Center Catastrophe“ erschienen in „The Open Chemical Physics Journal, 2009, 2, 7-31“. Das Original der Veröffentlichung ist online abrufbar unter: http://www.bentham-open.org/pages/gen.php?file=7TOCPJ.pdf

 

 

 

Es ist also davon auszugehen, dass eine bloße Feststellung der Jury, DASS es einen Sprengstoff in den Trümmern der WTC-Türme und des Gebäudes Nummer 7 gibt, die offizielle Version komplett desavouiert und damit eine völlig neue Situation schafft. Denn dann ist klar, dass die Flugzeuge nur Staffage waren, die von der Sprengung ablenken und einen Schuldigen präsentieren sollten, um die Amerikaner und die Welt für einen Krieg gegen den Terror bereit zu machen, der bis heute andauert und Hunderttausende das Leben gekostet hat.

Es wird nach achtzehn Jahren auf einmal wieder richtig spannend.

Studie des dänischen Wissenschaftlers Nils Holger Harrit: “Active Thermitic Material Discovered in Dust from the 9/11 World Trade Center Catastrophe“ 

 

 

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