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David Berger bei seiner Rede in Cottbus, Screenshot Youtube

14.04.2018 Cottbus-Demo „Zukunft Heimat“: „Ihr seid der Widerstand gegen die neuen ‚Nazis’“

16. April 2018 | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | Philosophia Perennis

Wir dokumentieren hier den HAuptteil der Rede, die PP-Macher David Berger am 14.04. in Cottbus vor etwa 3000 Demonstranten der „Merkel muss weg“-Demo gehalten hat:

 

Wer die Rede aufmerksam verfolgt, bemerkt, wie sinnentstellend die „Lausitzer Rundschau“ einen wichtigen Redeteil wiedergegeben hat, wenn sie schreibt:

„Der rechtspopulistische homosexuelle ehemalige Theologe David Berger beschwor „rote und braune Sozialisten“ als Kämpfer für die Freiheit …“

In Wirklichkeit sprach Berger von den Cottbuser Demonstranten, die die gegen all das auf die Straße gehen, „wofür einst die braunen und roten  Sozialisten standen.“

Nach der Rede riefen die Cottbus-Demonstranten – u.a. zur Verwirrung eines Filmteams von Spiegel-TV, das die Demo begleitete und von drei Gegendemonstranten der „Antifa“ (Foto links) – auf der Demo immer wieder: „Kein Recht auf Nazipropaganda!“

 

Liebe Cottbusser,

Ein bisschen stolz bin ich schon jetzt hier zustehen.
Es war irgendwann im Januar, als ich von Euren Demos hörte. Und zwar durch die Mainstreammedien: Die berichteten von Scharen an Nazis, die in Cottbus auf die Straße gehen.

Da ich Nazis bis dahin nur aus dem Geschichtsunterricht kannte, nahm ich am darauf folgenden Wochenende meinen ganzen Mut zusammen, verließ das rotrotgrüne Berlin und fuhr nach Cottbus, um endlich mal echte Nazis live zu sehen. Was ich dann hier sah, waren keine Nazis, keine gewalttätigen Rocker oder Hassmusiker, wie von RBB, Tagesspiegel und Co beschrieben. Ganz im Gegenteil: Ich traf Menschen, die gegen all das auf die Straße gingen, wofür einst die braunen und roten Freiheitsfeinde standen.

Bis heute hat sich das nicht verändert:

  • Wir hier stehen für die Menschenrechte, die für alle gelten. Auch für Weiße, Kinder mit deutschen Vorfahren, Frauen, Christen, Juden und Homo- und Transsexuelle. Wir stehen für jene Menschenrechte, die eine in Deutschland immer mehr um sich greifende Ideologie mit Füßen tritt. Der LKW-, PKW- und Messer-Terror, die sexuelle Gewalt gegen Kinder und Frauen jeden Alters zeigen uns fast schon täglich, wozu diese Ideologie die Menschen macht.
  • Wir stehen hier für die Demonstrations- und Meinungsfreiheit, die immer mehr eingeschränkt werden. Die Zensur, die mit der wirtschaftlichen und sozialen Ächtung Andersdenkender einhergeht, haben in dem Merkel-Maas-Deutschland ein Niveau erreicht, das stark an totalitäre Regime erinnert.
  • Wir stehen hier für Sicherheit und gesellschaftlichen Frieden durch Gerechtigkeit. Für eine Justiz, die vor dem Gesetz alle gerecht behandelt – ohne irgendwelche Kulturboni! Eine Justiz, die zum Beispiel „Kinderehen“ als das verurteilt, was sie sind: Sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen.
  • Wir stehen hier für Rechtsstaatlichkeit. Wir wollen eine Regierung, die sich an das nationale und das Völkerrecht hält.

Frau Merkel, hören Sie endlich auf, Ihre Aussetzung des Rechts in Flüchtlingsfragen unter dem Deckmantel einer angeblichen Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe zu verstecken!

Wohin solche „Nächstenliebe“ führt, haben wir vor ein paar Tagen in Hamburg sehen müssen, wo ein Schwarzafrikaner Frau und Kind erstach. Er hielt sich dank des Kirchenasyls noch in Deutschland auf.

  • Wir stehen hier schließlich für die freien Medien, die sich nicht mit dem System Merkel haben gleichschalten lassen, sondern ihre Aufgabe als vierte Gewalt unseres Rechtsstaates wahrnehmen.

Liebe Kollegen von den Nannymedien: Durch Euer dauerndes Schönreden von migrationsbedingter, brutaler Gewalt macht ihr Euch mitschuldig an der Gewaltwelle, die derzeit Frauen, Kinder, Ex-Muslime, Juden, Christen und Homosexuelle heimsucht.

Einige von Euch haben am vergangenen Donnerstag Musikern einen Echo verliehen, die Gewalt gegen die Schwachen unserer Gesellschaft und den Sprengstoffgürtel-Terror feiern: Seid Ihr verrückt geworden?

Nein, die „Nazis“* des 21. Jahrhunderts stehen nicht hier auf der Straße:

  • Die neuen Nazis nennen sich Antifa und Kämpfer gegen Rassismus
  • Die neuen Nazis versuchen das Recht auf Meinungs- und Demonstrationsfreiheit Andersdenkenden – notfalls mit Gewalt – zu nehmen
  • Die neuen Nazis huldigen einer menschenverachtenden Ideologie, die – unter dem Deckmantel Religion zu sein – Frauen, Homosexuelle und Ungläubige als Untermenschen betrachtet.
  • Die neuen Nazis kultivieren einen Rassismus, für den Weiße und Andersdenkende schuldig und minderwertig sind.

Die Menschen aber, die hier stehen, sind echte Widerstandskämpfer gegen diese gefährliche Entwicklung. Sie sind die neue außerparlamentarische Opposition, sie sind die APO 2018. Euch gehört mein ganzer Respekt!

*PS: Ich habe mich Jahre lang gegen den Gebrauch des Wortes „Nazis“ für alle, die nicht links sind, ausgesprochen – weil dadurch der Nationalsozialismus verharmlost wird. Dieses mein Bemühen ist gescheitert, selbst die großen Medien verwenden den Begriff inzwischen für alle, die nicht im Gleichschritt im System Merkel mitmarschieren. Der von der „Antifa“ übernommene Wortgebrauch gehört mit zu den Strategien, die von faschistoiden Strukturen im Denken und Handeln der linken Nazi-Schreier ablenken sollen.

 

 

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https://philosophia-perennis.com/2018/04/15/cottbus-ihr-seid-der-widerstand-gegen-die-neuen-nazis/
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Quelle:

Philosophia Perennis

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