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Ein MEM auf einer menschlichen Fingerspitze. Bild: Disclosure TV

Der „Smart Dust“ (Intelligenter Staub) kommt! Und er ist BÖSE … sagt Julian Assange (Video)

8. Oktober 2018 | Autarkie | Freies Leben | Psychologie | Gesellschaft | Wirtschaft | Finanzen | Wissenschaft | Forschung | connectiv.events

„Smart Dust“ (Schlauer Staub) ist eine neue Waffe  und sie wird kommen. Wenn diese winzige Waffe voll einsatzfähig ist, wird der smarte Staub die Welt, so wie wir sie kennen, verändern. Stellen Sie sich drahtlose Geräte in der Größe eines Sandkorns vor, aber mit Kameras, Sensoren und anderen Kommunikationsmöglichkeiten ausgerüstet sind und Daten übertragen können. Das ist die Zukunft der Technologie.

MEMS sind bereits da, aber haben sie eine Zukunft?

Tatsächlich gibt es die Technologie bereits, über MEMS. Das sind mikro-elektro-mechanische-Systeme, oder auch Motes (Staubkorn) genannt. Je nachdem, was mit der Technologie der Zukunft gemacht werden soll, werden diese MEMS spannende Möglichkeiten mit sich bringen …  oder Angst. Aber wozu genau will man den „Smart Dust“ einsetzen?

MEMS sind in der Lage, nahezu alles zu erfassen, von Vibrationen über Licht bis hin zu Temperaturen. Obwohl so winzig, wie ein einzelnes Sandkorn sind, haben sie enorme Möglichkeiten. Ihre Technologie basiert auf einer autonomen Stromversorgung, drahtloser Kommunikation unter Computern, und all das ist auf einer Fläche von nur ein paar Millimetern untergebracht.

 

 

Gigantische Datenmengen werden gesammelt und ausgewertet

MEMS können enorme Datenmengen aller Art sammeln, wie Druck, Beschleunigung, Stress, Schall und vieles mehr. Die Technologie speichert dann die gesammelten Daten und verarbeitet sie über ihr eingebautes Computerverarbeitungssystem. Die MEMS können die gesammelten Daten untereinander kommunizieren und sie drahtlos gemeinsam mit anderen MEMS oder einer Clouds verarbeiten.

Smart Dust: eine Daten-Goldgrube

Smart Dust wird in Zukunft aufgrund der schieren Menge an Informationen, die all die kleinen Teilchen sammeln und verarbeiten können, sehr vielen Interessen dienen. Diese MEMS werden in viele Aspekte des Lebens invadieren, sie werden überall sein, ohne dass wir es bemerken. sehr viele Branchen, Behörden und Industrien haben daran Interesse. Man könnte die Technologie als das „Internet der Dinge“ bezeichnen. Nur das Ganze mal eine Milliarde.

MEMS können  Anpflanzungen mit einer bisher unerreichten Sorgfalt überwachen und alle Bedingungen lückenlos überprüfen und Meldung machen, ob die Pflanzen Wasser, Dünger oder Schädlingsbekämpfung brauchen. Sie können Systemausfällen von Geräten verhindern, weil die MEMS Schwachstellen oder Korrosion des Materials erkennen könnten, bevor sie tatsächlich sichtbar werden. Die Technologie könnte bei der drahtlosen Sicherheitsüberwachung von Produkten oder sogar Personen eingesetzt werden. Ein MEM-System könnte den Überblick über die Waren-Bestände behalten, einschließlich der Herstellung, der Paletten und Kartons, des Versands und des Einzelhandels. Praktisch, eigentlich.

Die MEM-Technologie könnte im Gesundheitswesen eingesetzt werden. Die Dinger könnten in der Diagnostik ohne den Einsatz von Technologien eingesetzt werden und Menschen mit Behinderungen helfen, mit Werkzeugen umzugehen, die ihnen eine unabhängigere Lebensweise ermöglichen. Das Zeug kann möglicherweise sogar als „neuronalen Staub“ produziert werden, der in menschliche Gehirne implantiert wird, um Ärzten Feedback über die Aktivität im Gehirn zu geben. Aber nicht nur Ärzte können dann sehen, was wir denken, fühlen, beabsichtigen …

 

 

Gefahren bei der praktischen Anwendung von Smart Dust

Auch, wenn Smart Dust in vielen Branchen und Lebenslagen ein großer Fortschritt sein könnte, gibt es Bedenken aufgrund der breiten Anwendung der Technologie. Zum Beispiel gibt es heftige Datenschutzprobleme, die nicht leicht auszuräumen sind. Der intelligente Staub verfügt über Sensoren, die sie so programmieren können, dass sie fast alles über einen Menschen sammeln können, was es zu wissen gibt. Weil sie so winzig sind, kann ein Mensch die kleinen Teilchen kaum erkennen und als künstliche Teilchen identifizieren. Es sieht eben aus, wie ein Schmutzpartikelchen. Wenn die Technologie in die falschen Hände gerät – und davon darf an ausgehen –  könnte das verheerende Folgen haben.

 

 

Die Kontrolle über den Smart Dust wäre extrem schwierig

Da der intelligente Staub so klein ist, dass Milliarden davon unbemerkt in einer Region verteilt werden können, wäre es auch schwierig, die Kontrolle darüber zu behalten oder bereits ausgebrachte MEMS wieder zurück zu holen. Man erkennt sie ja och nicht einmal mit bloßem Auge, weil sie so klein sind und müsste schon eine genaue Vorstellung davon haben, wo sich die Teilchen in der Luft befinden. Terroristen, Geheimdienste, Wirtschaftsspione, diktatorische Regierungen werden versuchen, mithilfe der MEMS alles auszuspähen und ihre Interessen dann zielgerichtet gegen ahnungslose Menschen, Betriebe, Oppositionelle, vertrauliche Gespräche usw.usf. durchzusetzen.

Smart Dust wird richtig teuer

Die Kosten für den intelligenten Staub wären bei ihrem Start astronomisch hoch, wie bei jeder neuen Spitzentechnologie. Es sind ja nicht nur die Kosten für den Staub selbst, und das wäre schon viel bei Milliarden dieser kleinsten Teilchen, sondern auch für die Satelliten und anderen Technologien, die bei der Vernetzung untereinander und der Datenübertragung und Auswertung verwendet werden. Das würde die Technologie für viele weniger begüterte Länder, Unternehmer usw. unerreichbar machen.

 

 

Die Vorbereitung zum Start von Smart Dust

Die SmartDusk-Technologie wird seit 1992 entwickelt, in Zusammenarbeit mit einigen der größten Unternehmen, darunter IBM, General Electric Cargill und Cisco Systems. Diese Unternehmen sind jedoch angeblich der Meinung, dass die Technologie am Ende der Wirtschaft oder sogar der ganzen Welt schaden würde. Die Mehrheit der Anwendungen für Smart Dust befindet sich noch in der Konzeptphase und wird vielleicht nie das Licht der Welt erblicken.

Die Technologie wurde 2016 in den Gartner Hype Cycle aufgenommen, und es gibt – wie man sich unschwer denken kann –  mehrere hochinteressierte Kreise, die viel Wert darauf legen, dass diese Technologie zur Einsatzreife entwickelt wird. Auch wenn es noch nicht so weit ist, man sollte sich keine Illusionen machen: Smart Dust ist nicht nur Science Fiction sondern Fakt, und die Frage wird nicht sein, ob diese Technologie eingesetzt wird, sondern wann.

 

 

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