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Die Gier nach den profitbringenden, menschliche Organen, macht überall auf der Welt ihre Geschäfte. Organe werden im Internet angeboten. In Kriegsgebieten werden Verwundete gleich zum Ausschlachten hergenommen (Bild: Hintergundbild: pexels, Bild Herz: Medical Graphics, CC-BY-ND-4.0)

Illegaler & legaler Organhandel – Erschütternde Fakten

13. April 2019 | Gesundheit | Ernährung | Kriege | Revolutionen | Medizin | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

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Jährlich finden offiziellen Schätzungen und Statistiken zufolge 10.000 Transplantationen in China statt. 60 Prozent der transplantierten Organe sollen von hingerichteten Gefangenen stammen. Von Menschen, die unter fragwürdigen Umständen inhaftiert und je nach Auftragslage ermordet wurden, um gut zahlenden Patienten das Leben zu verlängern. China hält mittlerweile Platz 2 in der weltweiten Transplantationsstatistik. Was in China unter den Augen der Weltöffentlichkeit geschieht, geschieht auch in vielen anderen Teilen der Welt. Der illegale Handel mit menschlichen Organen boomt.

Er ist Teil eines gut organisierten kriminellen Systems: des globalisiertem Menschenhandels. Armut und Kriege leisten dieser Entwicklung massiv Vorschub. Doch was genau verbirgt sich hinter der Transplantationsmafia? Wie funktioniert ihr global arbeitendes System? Bei näherem Hinsehen zeigt sich, dass nicht nur krude Profitgier hinter den medizinisch getarnten Verbrechen steht, die nicht selten Ärzte begehen, die in Deutschland und anderen westlichen Ländern ausgebildet wurden.

Die 3sat-Gesprächssendung „scobel“ dokumentiert Fakten und Zusammenhänge und zeigt, dass der Handel mit menschlichen Organen eine moderne Variante der Sklaverei ist, die zwar offiziell abgeschafft ist, sich aber ungeachtet dessen zu einem der lukrativsten international organisierten Verbrechen entwickelt. Außerdem geht „scobel“ der Frage nach, inwieweit Deutschland in diese skandalösen Zustände verstrickt ist, welche menschliche Grundhaltung dafür verantwortlich ist und ob Geld der entscheidende Faktor ist, dass diese besonders brutale Form von Sozialdarwinismus entstehen kann.

Wir haben bereits von illegalen Organtransplantationen im Kosovo berichtet, aber nicht nur da findet so etwas statt. Die Gier nach den profitbringenden, menschlichen Organen, macht überall auf der Welt ihre Geschäfte. Organe werden im Internet angeboten. In Kriegsgebieten werden Verwundete gleich zum Ausschlachten hergenommen, in China werden Todeskandidaten vor dem Tod ausgeweidet. Gleichzeitig werden in China aber auch Razzien gegen den Organhandel durchgeführt.

 

https://qi-technologies.com

 

So schreibt der Focus:

Die jüngste Meldung ist erst wenige Tage alt: Chinesische Polizisten nahmen bei Razzien Ende Juli bis Anfang August 137 Menschen wegen des Verdachts auf Organhandel fest. 18 Ärzte gehörten nach Angaben des chinesischen Gesundheitsministeriums zu dem landesweit agierenden Ring. Den Behörden zufolge standen 127 Menschen als Spender bereit und konnten durch die Aktion „gerettet“ werden.
Chinas offizielle Statistik sagt: Mehr als 1,5 Millionen Chinesen brauchen eine Transplantation. Rund 10 000 Operationen können wegen des Mangels an Organen jedes Jahr nur vorgenommen werden. Und schon diese Transplantationen verdanken viele Empfänger einer Praxis, die die Kritik von Menschenrechtsorganisationen hervorruft: Die meisten Spenderorgane in China stammen von hingerichteten Häftlingen.

Die von den Globalisten losgetretene Migrationswelle fordert nicht nur viele Opfer durch Ertrinken im Mittelmeer. Auch auf den Trecks über Land verschwinden viele spurlos. Weit brauchen wir da nicht zu gehen. In Italien floriert ein illegaler Organhandel. Die Verbrecher haben es leicht. Bis vor gar nicht langer Zeit kamen völlig unregistrierte Massen von Menschen von Libyen und Marokko in Italiens Häfen, meist Sizilien an. Niemand wusste, wer auf den Booten und Schiffen da hereinkam und die Ankommenden haben wenig Interesse, ihre wahre Identität preiszugeben. Sie wollen nur hinein nach Europa und dann wird man schon weitersehen. Damit begeben sich diese Menschen ahnungslos in eine furchtbare Gefahr, während sie noch hoffnungsfroh davon ausgehen, in Europa schnell reich und glücklich zu werden.

 

Die Webseite „Netzfrauen“ berichtete hierzu:

Ein Skandal um den illegalen Organhandel mit Flüchtlingen erschütterte 2016 Italien, nachdem ein Mittäter einer Organmafiagang auspackte. „Die Todesfälle durch Organhandel, die mir bekannt sind, sind nur ein kleiner Teil dessen, was wirklich geschieht,“ so ein Menschenhändler gegenüber der Polizei, wie lokale Medien berichteten, „Allein in Eritrea gab es in acht von zehn Familien Opfer.“

In Juli 2016 berichtete u. a. auch der thedailybeast.com über einen Menschenhändler, der Informationen preisgab, wonach ein teuflischer Organhandel-Ring Flüchtlinge, die ihre Rechnungen nicht zahlen können, an eine ägyptische kriminelle Organisation weitergegeben haben, die ihnen Organe entnimmt. Letztes Jahr, als Hilfsorganisationen aufdeckten, dass mehr als 10.000 Flüchtlinge, viele von ihnen Minderjährige, spurlos verschwunden waren, wurde noch allgemein angenommen, dass sie einfach in einem anderen Land als Italien Zuflucht gefunden hätten.

Atta Wehabrebi, ein Schlepper aus Eritrea, ist der erste Überläufer im italienischen Gerichtssystem. Er ist jetzt Teil des italienischen Zeugenschutzprogrammes und erzählte Untersuchungsbeamten, dass Migranten und Flüchtlinge, die ihre Schlepper nicht bezahlen können, regelmäßig um € 15.000 an eine ägyptische Organisation weiter verkauft würden, um so ihre Reisekosten abzuzahlen. An einem einzigen Wochenende wurden 38 Menschen aufgegriffen, meist aus Eritrea oder Äthiopien. 23 von ihnen wurden inhaftiert.

Die Migranten und Flüchtlinge, viele von ihnen Frauen und Kinder, werden der Organernte geopfert, speziell dann, wenn den Opfern mehrere Organe entnommen werden, zitiert die italienische Presse die Aussage Wehabrabis. Er sagt auch, dass Menschen, die nicht genug Geld haben, ihre Schlepper zu bezahlen, die Gelegenheit bekämen, Organe zu verkaufen, um damit ihre Reisekosten bezahlen zu können. Viele von ihnen werden in Italien getötet oder aber nach Ägypten zurückgebracht. Die Organe werden auf einem lukrativen Schwarzmarkt von reichen Europäern und Russen gekauft.

Der illegale Handel mit Organen steigt weltweit an und wird von der steigenden Nachfrage derer, die keine langen Wartezeiten in Kauf nehmen wollen und über entsprechende Mittel verfügen, noch angeheizt. Jedes Organ, das entfernt werden kann, wird gehandelt.

Die Körper der Spender werden dann entweder in tiefen Löchern auf Sizilien verscharrt oder im Meer versenkt, erzählt Wehabrebi. „Die Ägypter haben jede Ausrüstung zum Sammeln von Organen“, wie nach den Verhaftungen bekannt wurde. „Sogar die richtigen, isolierten Transportbehältnisse haben sie.“

Im April 2016 wurden die Körper von neun Somalis am Strand von Alexandria angeschwemmt. Ihre Körper waren geöffnet und lebensnotwendige Organe fehlten.

Wehabrebi wurde 2014 verhaftetSein Urteil lautete fünf Jahre für seine Rolle im Schiffsunglück, bei dem mehr als 300 Menschen vor Lampedusa ums Leben kamen. Das Gericht schlug ihm eine Zusammenarbeit vor und er ging auf den Deal ein, weil – wie er sagt – sein Kummer und das Schuldbewusstsein wegen des Schicksals so vieler Menschen, die Organhändlern in die Hände gefallen waren, so groß waren.

 

 

Wehabrebis Hinweise haben zu einer großen Anzahl von Aufdeckungen geführt, u. a. ein illegales Hawala-Zahlungssystem, das in einer Discountparfumerie beim Hauptbahnhof in Rom beheimatet war und Verbindungen zu Agenten in Dubai und Israel hatte. Durch Anbringung einer versteckten Kamera im Laden gelang es, das intrigante Finanzsystem der Schlepper aufzudecken. Mittwoch und Samstag lieferten Agenten aus Äthiopien Unsummen an Dollars und Euros an, die sie aus dem illegalen Organhandel kassiert hatten. Wie im Mittelalter wurden diese Beträge zum Überweisen oder für Geldwäsche einfach nur in ein simples Bestellbuch eingetragen, das seinen Platz in einem Regal zwischen Flaschen billigen Shampoos und Zahnpasta hatte.

Ein ähnlicher Laden wurde in Palermo auf Sizilien entdeckt, wo sich viele Migranten einfinden, um einen Job am Schwarzmarkt zu finden, entweder in der Landwirtschaft oder im Drogengeschäft. In Rom konfiszierten Beamte € 526.000 und $ 25.000 in bar zusammen mit dem Bestellbuch aus dem Laden in Rom.

Das Bargeld stammte von Migranten und Flüchtlingen, denen es gelang, die offiziellen Erstaufnahmelager zu umgehen, erklärt Renato Cortese, der Untersuchungsleiter der sizilianischen Gruppe, die diese Operation leitete. Die meisten Migranten und Flüchtlinge zahlen ihre Überfahrt ganz oder teilweise in bar in Nordafrika, den Rest für die Weiterreise müssen sie nach der Ankunft in Italien begleichen. Flüchtlinge und Migranten, deren Familien nicht in der Lage sind, ihre Schulden in Afrika oder Europa zu bezahlen, müssen mit ihren Organen bezahlen und verschwinden.

 

https://misterwater.eu

 

 

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