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Das Auftreten von Glioblastomen, eine Form von Hirntumor, zeigt einen hohen, zeitgleichen Anstieg mit der Verwendung von Handys. Wie sich die Lage unter 5G zeigen wird, ist noch unbekannt. Bild: Pixabay, bearbeitet von Niki Vogt

5G – Eine Bestandsaufnahme

1. April 2019 | Gesundheit | Ernährung | Natur | Umwelt | Politik | Geo-Politik | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

Peter Andres, AC Blue Planet, Konstanz

In der alternativen Medienlandschaft wird zurzeit kein anderes Thema so heiß diskutiert wie die Einführung des neuen Mobilnetzwerkes 5G. Es soll alles bislang technologisch Mögliche sprengen; was gestern noch Science Fiction war, wird morgen Realität. Die Welt soll ein „Internet of Things“ werden, alles mit allem verbunden, alles „smart“, geregelt von einem gigantischen virtuellen Datenstrom. Für technisch Begeisterte sind solche Möglichkeiten der Eintritt in eine neue Ära, quasi eine neue Evolutionsstufe. Die wachsende Zahl der Kritiker aber schlägt Alarm. Sie sieht das seit der Einführung des Mobilfunks ihrer Meinung nach laufende „Experiment an der Menschheit“ in eine völlig unberechenbare Stufe eintreten, das neben dem gigantischen finanziellen Gewinn mit 5G Millionen von Menschen das Leben kosten wird.

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Es ist schwer, in diesem emotional geladenen Spannungsfeld die Dinge faktisch und sachlich zu betrachten. Zumindest, wenn man sich der Kontroverse überhaupt bewusst ist. Denn leider bleibt die große Mehrheit beim Thema „Potentielle Mobilfunkgefahr“ mehr oder weniger blind. Sie ist sich ihrer entweder nicht bewusst oder blendet sie aus.

Ich möchte einige validierte Fakten nennen, um das Thema 5G zu positionieren. Das ist wichtig, weil es teilweise viele Spekulationen und Extrapolationen gibt, von denen man nicht weiß, ob und in welchem Umfang sie zutreffen (werden).

  • Das Mobilfunknetz 5G nutzt ultra-hochfrequente, gepulste Strahlung im Bereich von 24-100 GHz. Damit werden die natürlichen elektromagnetischen Felder um den Faktor 18 Trillionen übertroffen.
  • Die Strahlung ist ionisierend, gepulst, gezielt, amplifiziert und flächendeckend.
  • Sie ist für den zivilen wie den militärischen Einsatz gedacht.
  • Es gibt keine Testphase, keine Veträglichkeitsprüfungen oder sonstige Standards.Laut der Federal Communication Commission (USA) soll alles funktechnisch Mögliche ausgeschöpft werden. Dazu gehört der Einsatz von Mikrochips in lebenden Organismen, Produkten und Apparaturen.

Die Gretchenfrage ist nun, ob und wie sich diese Veränderungen auf uns auswirken werden. Das Problem ist, dass eine wissenschaftlich eindeutige Ursache-Wirkung-Beziehung für Mobilfunk allgemein, und für 5G speziell, nicht vorliegt. Die gewonnenen Erkenntnisse entstammen entweder aus Tierexperimenten, epidemiologischen oder Korrelationsstudien. Das ist zwar in anderen medizinischen Bereichen genauso, erschwert aber die Beweisführung, selbst wenn sie „augenscheinlich eindeutig“ sein mag. Es wird immer nur Riskoraten und Wahrscheinlichkeiten geben, nie absolute Inzidenzen und Kausalschlüsse.

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Das kritische Lager führt u.a. folgende Argumente ein, um den Standpunkt der unkontrollierten Gefahr durch 5 G zu untermauern:

  • Grenzwerte sind immer zu hoch, weil die biologischen Frequenzbereiche in einem äußerst geringen Spektrum liegen.
  • Studien mit den Vorläufern von 5G weisen Zusammenhänge mit einer Reihe von Krankheiten auf, die über dem zufällig zu erwartenden Mittel liegen. Hierzu gehören u.a. DNA-Strangbrüche, Reproduktionsstörungen, Immunschwäche, Herz- und Kreislaufprobleme, Kopfschmerzen, Energielosigkeit und Depression.
  • Das größte menschliche Organ, die Haut (genauer gesagt die Schweißdrüsen), absorbiert EMF in besonders hohem Maße. Wie sich diese Absorption auswirkt, ist noch unklar, aber die Zunahme von Hautkrankheiten ist auffällig. Diese Erkenntnis ist insofern bedeutend, als der Haut als Schnittstelle zwischen Organismus und Umwelt eine besondere Rolle für die Gesundheit zukommt.
  • Die Blut-Hirne-Schranke wird geöffnet, wodurch Substanzen und Stoffe ins Gehirn gelangen, die dort zelltoxisch wirken.
  • Im Versicherungswesen gilt EMF als Kontaminant, für den kein Versicherer aufgrund des unkalkulierbaren Risikos eine Haftung übernimmt.

 

Folgende Fakten machen die Einschätzung der Gefährlichkeit von 5G schwierig:

  • Die Krebsraten sind seit Einführung der Mobilfunktechnik insgesamt nicht zweifelsfrei überzufällig gestiegen. Einzig die Inzidenz von Glioblastomen, eine Form von Hirntumor, zeigt einen hohen, zeitgleichen Anstieg. Aufgrund der Krankheitslatenz von etwa 50 Jahren kann der wahrscheinliche Zusammenhang derzeit nicht abgeschätzt werden.
  • Die Auswirkungen von 5 G sind schwer erfassbar, weil die vorhandene Messtechnik zu teuer ist und damit Expositionsraten nicht gemessen werden können.
  • Es gibt eine Reihe von Faktoren, die mitbestimmen, wie anfällig ein Mensch für EMF ist. Hierzu gehören z.B. das Lebensalter (junge und alte Menschen sind besonders anfällig), Schwermetallbelastung, bakterielle oder parasitäre Infektion und immunologische Beeinträchtigung. Der Faktor Komorbidität ist bei Neuerkrankungen durch Mobilfunk immer zu berücksichtigen.

 

Was bleibt als Resümee der Beurteilung des Risikofaktors 5G?

Das Gefährliche an 5G ist der Umstand der Flächendeckung: Kein Mensch hat mehr die Möglichkeit, sich der potentiellen Gefahr gänzlich zu entziehen. 5G ist so konzipiert, dass es nahezu alles durchdringt. Um dies zu ermöglichen, wird die die Dichte von Sendemasten in naher Zukunft deutlich ansteigen. Zwar werden von Seiten der Baubiologie Maßnahmen angeboten, die die Strahlung in den eigenen Wänden reduziert (z.B. Wandfarbe), ob sie bei 5G helfen, wird sich aber erst zeigen müssen. Andererseits kann in der modernen Welt auf viele EMF-emittierende Technologien nur schwer verzichtet werden. Jeder wird also einen gewissen Kompromiss zwischen Exposition und Nutzung eingehen müssen.

Von Seiten der Informations- bzw. Energiemedizin werden neuerdings Produkte angeboten, die von sich behaupten, 5G zu entstören bzw. zu neutralisieren. Es ist fraglich, ob dies bei der Neuartigkeit dieser Mobilfunktechnik wirklich möglich ist. Nach unserem Kenntnisstand und Forschungsbemühungen u.a. in den USA und Russland sehen wir nicht, dass dies technisch möglich ist. Alle von uns gemachten Tests getesteten waren in dieser Hinsicht negativ.

Die Vita-Chip-Technologie macht zum gegenwärtigen Zeitpunkt aus diesem Grund keine Aussage zum Schutz vor 5G auf Basis informationsmedizinischer Technologie. Es ist aus meiner Sicht fahrlässig, Menschen im Glauben zu lassen, dass ein solcher Schutz bestünde, insbesondere wenn sie sich in gutem Glauben der potentiellen Gefahr aussetzen. Was ich dagegen anrate, ist ein sehr bewusster Umgang mit allem, was funkt und sendet. Zumindest in den eigenen vier Wänden hat jeder Einzelne noch am ehesten die Möglichkeit, prophylaktisch und verantwortungsvoll zu handeln. Vor allem das Schlafzimmer sollte frei von Hochfrequenzen sein, kein Handy, kein WLAN, kein DECT-Telefon!

Unsere Bemühungen laufen auf Hochtouren, bald eine Technologie anbieten zu können, die einen wirksamen Schutz auf biologischer Ebene bietet. Denn dort muss dieser in erster Linie greifen, wenn die potentiell schädigende Wirkung von 5G gemildert werden soll.

Kontakt:
Peter Andres
AC BLUE PLANET GMBH
Hans-Sauerbruch-Straße 13
D-78467 Konstanz
E-Mail: info@vita-chip.de
+49 (0) 7732 823 3006
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