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Allein Naturstoffe heilen

3. Februar 2018 | Gesundheit | Ernährung | Medizin | Natur | Umwelt | Walter Häge

Dr. med. A. Loyd

Die folgenden Ausführungen sind von dem Mediziner Dr. med. Alex Loyd, USA, der auch in Psychologie promoviert hat. Es sind dies keine Ausführungen, irgendwo aus dem Internet entnommen, es sind Zitate aus seinem Buch: „Der Healing-Code“, das ich hiermit sehr empfehle

Dr. Loyd erklärt zu Beginn seines Buches seine Stellung zu Naturheilstoffen und zu Medikamenten der Pharmaindustrie:
Es geht um die Wirkung von Naturstoffen, die neu entdeckt wird. Es sind „nicht ungebildete Hinterwäldler, sondern Intellektuelle, die zu denselben Schlüssen über Heilkräuter und Nahrungsergänzungsmittel gelangten, wie andere schon vor Jahrhunderten.

China kennt schon seit undenklichen Zeitenden Gebrauch von Heilkräutern – seit Beginn der geschichtlichen Aufzeichnung.*
Der Westen versuchte, diesen Vorsprung chinesischer Medizin aufzuholen, indem Konzentrate aus bestimmten Pflanzenteilen hergestellt werden. Eine ganze riesige Vitamin-und Nahrungsergänzungsmittelindustrie war die Folge. Drogerien, Apotheken und Kräuterläden haben Hunderte von Produkten im Angebot, die sich schon als segensreich für Menschen mit fast jeder Krankheit erwiesen haben.

Doch diese Entwicklung kommt gerade mit kreischenden Bremsen zum Stillstand. Der sogenannte Codex Alimentarius, eine Normensammlung zur Lebensmittelsicherheit, die von der Weltgesundheitsbehörde (WHO) herausgegeben wird, beschränkt den in Lebensmitteln zugelassenen Gehalt von Vitaminen, Mineralstoffen, Aminosäuren und ätherischen Ölen auf Werte, die zu niedrig für die seit Jahrzehnten bekannten Heilwirkungen sind. Alles, was darüber liegt, muss von einem Arzt verschrieben werden und ist viel teurer.

Die Kommission des Codex Alimentarius trat im Juni 2005 in Rom zusammen und fasste diese Standards für die Pharmaindustrie in einer .Richtlinie‘ für Vitamin- und Mineralstoffe zusammen. Sie ist in Deutschland bereits in Kraft getreten.“ … „Das ist besonders bestürzend, wenn man es im Lichte der viel größeren Gefahr pharmazeutischer Drogen betrachtet – vor allem solcher, die frei erhältlich sind und dank des Codex Alimentarius viel leichter zu haben sind als Vitamine. Man kann sich nun fragen, warum eine Regierung eine Richtlinie wie diese herausgibt, die Vitamine, Mineral- und Nährstoffe nur mehr eingeschränkt zugänglich macht, während viel toxischer wirkende Arzneimittel rezeptfrei bleiben.

Ganz einfach: Die Pharmaindustrie hat nichts davon, wenn die Leute gesund werden; sie profitiert nur davon, wenn Monat um Monat, Jahr um Jahr Symptome behandelt werden.
Wir leben in einer „medizinischen Epoche“ – die der Arznei-Chemikalien. Warum ich sie .Chemikalien‘ nenne? Weil sie das auch sind. Die meisten Medikamente werden entwickelt, indem man zunächst ein Heilkraut sucht, das wirkt. Dann schlüsselt man es in seine Bestandteile auf und sucht die „aktiven“ Wirkstoffe. Diese sind aber noch nicht patentfähig. Und Sie wissen ja: kein Profit ohne Exklusivität. Der nächste Schritt besteht also darin, den „aktiven“ Wirkstoff so zu verändern, dass es nicht mehr naturbelassen ist.
Nun liegt uns eine Chemikalie vor.

Möglicherweise denken Sie, dass das nicht so schlimm ist; doch Sie sollten wissen, dass die Organsysteme des Körpers nur für die Verwertung von organischen Stoffen konzipiert sind.
Wir haben also eine Substanz erzeugt, die der Körper nicht weiter aufspalten kann. Man nennt derlei Substanzen Toxine.
Mittlerweile hat sich eine ganze Industrie um die Produktion solcher Toxine gebildet, während zu dem gleichen zweck genau so gut natürliche organische Stoffe verwendet werden könnten – und die noch viel effektiver auf die Physiologie unseres Körpers abgestimmt sind – sowie alle übrigen natürlichen Bestandteile der ursprünglichen Substanz oder Pflanze.“

Wir können nur immer wieder auf das Kraut Jiaogulan mit den unglaublichen Wirkungen hinweisen: Bei Überlastung, psychischer Anspannung, Stress, Hektik, Depressionen bis hin zum Burnout: Jiaogulan – das „Kraut der Unsterblichkeit“: (http://www.selbstheilung-online.de/index.php/produkte/jiaogulan). Die EU verbietet im Moment den Vertrieb von Jiaogulan-Tee. Die recht robuste Pflanze können Sie jedoch für Garten/Balkon erwerben – das ist noch nicht verboten!

Jiaogulan als Nahrungsergänzung (www.cellavita.de/nahrungsergaenzung/jiaogulan/)
Die Tägliche Verzehrmenge wird auf dem Etikett nach Vorschrift mit 4 Kapseln = 2 Gramm angegeben. Nach den EU-Richtlinien gelten 3 Gramm täglich als arzneilich wirksame Menge.
(LINK: Jiaogulan im Garten: www.selbstheilung-online.de/index.php/produkte/jiaogulan/247-die-pflanze-der-unsterblichekit

 

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Quelle:

Walter Häge

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