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Amadeu Antonio Stiftung und die Toleranz- und Gesinnungsdiktatur – das Comeback der STASI?

6. September 2019 | Allgemein | Geschichte | Kriege | Revolutionen | Politik | Geo-Politik | connectiv.events

Im Auftrag und exklusiv für connectiv.events geschrieben!! Dieser Artikel darf von anderen Webseiten, Blogs oder sonstigen Plattformen ohne Rücksprache mit connectiv.events inhaltlich nicht übernommen bzw. kopiert werden!! Der Artikel soll selbstverständlich viel geteilt werden. Danke!

von Daniel Prinz

In Deutschland spielt sich besonders die letzten Jahre eine ganz merkwürdige Entwicklung ab, die wir bisher eigentlich nur aus den Zeiten der DDR und des Dritten Reichs kennen. Wir leben in einer Zeit, in der Meinungs- und Pressefreiheit zu einem teuren Luxus verkommen ist. Die Bevölkerung wurde regelrecht in zwei große Lager gespalten: links und rechts. Zu den letzteren gehören mittlerweile alle, die sich in irgendeiner Form kritisch zur gegenwärtigen Politik äußern, die auch die beispiellose Masseneinwanderung nach Europa und vor allem Deutschland betrifft. Erklärt man sich mit dieser inszenierten und gesteuerten Invasionaus hauptsächlich islamischen Ländern nicht einverstanden – und dies hat nun einmal überhaupt nichts mit „Fremdenfeindlichkeit“ oder „Rassismus“ zu tun, wie man uns gebetsmühlenartig eintrichtern will – dann verbreitet man „Hassbotschaften“, die es gilt, mit diktatorischen Maßnahmen überall auszumerzen.

Teil der „ritterlichen“ Task Force zur Bekämpfung von „Hassbotschaften“ im Netz ist allen voran die Amadeu Antonio Stiftung, die 1998 gegründet und 1990 nach einem zu Tode geprügelten Angolaner benannt wurde. Sie setzt sich „offiziell“ gegen den Rassismus ein sowie um den Aufbau „demokratischer Gegenstrukturen“, vor allem im Osten Deutschlands. Die Gründerin dieser gemein-nützigen Stiftung ist eine Anetta Kahane, Tochter kommunistischer Eltern, die zwischen 1974 und 1982 für das Ministerium der Staatssicherheit in der DDR (Stasi) unter dem Decknamen IM Victoria als Spitzel arbeitete. Sie lieferte aus ihrem Umfeld viele Schriftsteller und Schauspieler ans Messer und horchte im privaten Rahmen Bekannte bei Hochzeiten, Faschingsfeiern, Konzerten oder bei einem Stadtbummel aus, wie es in einem Welt.de-Artikel heißt.

https://www.amazon.de/gp/product/3938656271/ref=dbs_a_def_rwt_bibl_vppi_i1Der Investigativjournalist Gerhard Wisnewski hat sich bei seinen Recherchen die Mühe gemacht und ein paar interessante Aussagen der Kahane sowie ihrer Mitarbeiter ausgegraben. So hält Kahane laut eines Berichtes des Tagesspiegels „die geringe Präsenz von Flüchtlingen in den Ostländern für ein großes Problem“. Sie sagte: „Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind.“ Nach ihren weiteren Worten sei es „die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende“ gewesen, dass sie zugelassen habe, „dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb“.

Eine recht unzweideutige Aussage, oder? Ist das nicht nur rassistisch den Weißen gegenüber, sondern auch ziemlich deutschfeindlich? Und das für jemanden, der vorgeblich gegen Rassismus ankämpft. Von der AfD als gesteuerte Opposition muss man nicht all zu viel halten, dass sie aber gerade im Osten solch hohen Zulauf hat, zeigt, dass die Leute dort wesentlich aufgewachter sind als der Rest der schlafenden Michel-Republik. Und das dürfte für Kahane der eigentliche Dorn im Auge sein. Was eine rassistische Hetze gegen Flüchtlinge ist, definiert die Stiftung dann auch selbst in einem vom Bundesfamilienministerium geförderten Pamphlet mit Handlungsempfehlungen und listet dabei folgende Formen des Rassismus auf:

  • Gegenüberstellung „Wir“ und „Die“
  • Verallgemeinerungen („alle Flüchtlinge…“) und Gleichsetzungen (z.B. Flüchtling = Muslim)
  • Normalisierung von Diskriminierungen: „Ist doch kein Wunder, dass…“
  • Projektionen von gesamtgesellschaftlichen Problemen wie Sexismus, Kriminalität oder Wohnungsmangel z.B. auf „Flüchtlinge“
  • Abwertende Bezeichnungen: z.B. „Wirtschaftsflüchtling“ suggeriert, dass das
    Grundrecht auf Asyl hier von Menschen ausgenutzt werde, die nur aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland kommen, nicht, weil sie Schutz vor Verfolgung suchen.
  • Entmenschlichung: Gleichsetzung von Flüchtlingen mit Insekten, Parasiten, Tieren, etc.
  • Lügen über Geflüchtete und angebliche Kriminalität, Gewalt, Vergewaltigungen,
    gefälschte Behördendokumente – oft getarnt als vorgebliches eigenes Erleben.
  • Kulturrassismus („Die passen einfach nicht zu uns.“)
  • (Nationalistische) Relativierungen: Was ist mit „unseren“ Kindern/Obdachlosen etc.?
  • Bald fühlt man sich fremd im eigenen Land/„Volkstod“
  • Die da oben/die Lügenpresse – erzählen uns eh nicht die Wahrheit.
  • Wer Geflüchteten hilft, ist mindestens ein Gutmensch, oder gleich linksextrem.
  • Bin ich denn gleich ein Nazi, nur weil ich…“, „Wo ist meine Meinungsfreiheit,
    wenn ihr meine Kommentare löscht?“

Ist das nicht ein starkes Stück? Wenn man also der Meinung ist, dass erst die Kinder und Obdachlosen im eigenen Land versorgt werden sollten, dann ist das „Rassismus“? Wenn eingesickerte Migranten tendenziell Straftaten und Vergewaltigungen begehen (siehe Silvester 2015/16 Köln, Hamburg etc.) und man sich über dieses „gesamtgesellschaftliche Problem“ beschwert, ist man ein Rassist? Wer das Wort „Lügenpresse“ benutzt, ebenfalls? Alle Achtung. Bis auf die Gleichsetzung mit Insekten, Parasiten etc. sind die anderen aufgezählten Punkte teilweise doch recht fragwürdig.

 

http://hvtraenkle.com/

 

Im Anschluss an diese Auflistung wird dann zum „Melden und Anzeigen“ aufgerufen, dem eine Anleitung folgt, wie man z.B. auf Facebook Beiträge meldet oder wie man eine Strafanzeige verfasst und wo man sie einreicht. Liest man weiter, findet sich – putzigerweise – ein Hinweis auf Artikel 5 des Grundgesetzes, durch den die Meinungsfreiheit „besonders geschützt“ sei. Das sorgte bei mir zumindest für etwas Erheiterung. Zudem heißt es, dass man bloße Meinungen, die man nicht teile, „aus rechtlicher Perspektive“ hinnehmen müsse und Strafanzeigen daher nur bei strafrechtlich relevanten Beiträgen Sinn machen würden. Aber wenn man sich unsicher sei, sei eine Anzeige zu viel besser als eine zu wenig.

Das heißt melden, melden, melden, anschwärzen und anzeigen, was das Zeug hält – ganz nach Stasi-Manier eben. Hier kann die Kahane ihr ganzes Potenzial aus DDR-Zeiten wieder zum Besten geben. Der Hinweis, dass man Meinungen „aus rechtlicher Perspektive“ hinnehmen müsse, tönt schon fast nach Trotz, und dass man die „freie Meinungsäußerung“ – sofern nicht strikt linksgrünkonform – doch am liebsten gänzlich verbieten würde.

Wisnewski fand zudem heraus, dass die Stiftung jährlich im Schnitt mit fast 900.000 Euro direkt von der Bundesregierung unterstützt wird (insbesondere vom Bundesfamilienministerium). Das wären rund zwei Drittel aller Einnahmen, was diese „gemeinnützige“ Stiftung zu einer quasi staatlichen Einrichtung macht. Für einzelne Projekte übernimmt sogar die Bundeskanzlerin Merkel sogar die Schirmherrschaft. Neben Wolfgang Thierse von der SPD als Schirmherr der Stiftung, wird diese auch u.a. von Rita Süssmuth (CDU), vom Grünen-Politiker Cem Özdemir – der auch Gründungskurator der Stiftung ist – sowie einigen Künstlern unterstützt. Angeblich sollen Stiftungsgelder auch an Familienmitglieder geflossen sein, weswegen Wisnewski und andere Forscher sich die Frage stellen, ob es sich bei der Amadeu Antonio Stiftung um ein „Steuerbetrugsmodell“ handeln würde. Umso wichtiger ist diese Frage auch deshalb, weil mit aus Steuern finanzierten Mitteln gegen Systemkritiker vorgegangen wird.

 

https://www.youtube.com/channel/UCkNppIeHOWm6MLgA8NzqpFg/featured

 

Ein anderes Detail, welches im Zusammenhang mit dieser Stiftung nicht ganz „unbedeutend“ ist, ist die Tatsache, dass im Stiftungsrat auch Stephan Joachim Kramer sitzt, der Präsident des Thüringer „Verfassungsschutzes“. Zuvor war Kramer Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland, Leiter des Berliner Büros des European Jewish Congress, Direktor des europäischen Büros gegen „Antisemitismus“ des American Jewish Committee, Assistent des Europa-Direktors der Jewish Claims Conference sowie Mitglied des Präsidiums und Kassenführer der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Zudem ist er u.a. Mitglied im Aufsichtsrat des World Jewish Congress und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik.

Da die BRD bekanntlich keine eigene Verfassung hat und auch keine haben kann/darf, muss man sich ernsthaft fragen, welche Verfassung die deutschen Behörden für „Verfassungsschutz“ denn in Wirklichkeit schützen, denn die deutsche kann es definitiv nicht sein. Eine mögliche Antwort darauf finden wir vielleicht beim eben vorgestellten Stephan Kramer, welcher in seinen Arbeitsräumlichkeiten Flaggen von Israel und den USA stehen hat, aber keine deutsche (sieh hier, hier und hier). Ist das nicht äußerst seltsam und fragwürdig? Interessant ist es allemal zu sehen, wie die Amadeu Antonio Stiftung als verlängerter Arm des „Verfassungsschutzes“ und Israels zu agieren scheint. Aber sicher alles nur „Zufall“ oder „Verschwörungstheorie“. 🙂

 

 Der Patriotismus besteht nicht im Hasse gegen andere Völker, sondern in der Liebe zum eigenen.“

Peter Rosegger, österreichischer Schriftsteller (1843-1918)

 https://www.amazon.de/gp/product/3938656891/ref=dbs_a_def_rwt_bibl_vppi_i0

Vom Autor Daniel Prinz sind bisher zwei Bücher erschienen, 2014 der Bestseller „Wenn das die Deutschen wüssten…“ und Ende 2017 „Wenn das die Menschheit wüsste… wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!“ (drei Bände in einem). Beide Bücher – vor allem sein neueres Werk – sorgen für kontroverse Diskussionen und haben auch Stimmen aus bestimmten Kreisen auf den Plan gerufen, die die Verbreitung dieser Art von Enthüllungen am liebsten verhindern wollen. Auch beim Kopp-Verlag erhältlich.

 

 

 

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https://baden.jungbrunnen.tips

 

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