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Andreas Popp: Sind deutsche Immobilien jetzt eine gute Wertanlage?

13. Januar 2018 | Politik | Geo-Politik | Wirtschaft | Finanzen | Wissensmanufaktur

Das Zinsniveau befindet sich auf einem historischen Tief. Auf geparkte Gelder in Banksichtgeldeinlagen werden teilweise sogar Negativzinsen erhoben. Ein klares Indiz für einen zeitnahen Umbruch des bestehenden Geldsystems. Die Aussage, dass bei einer Währungsreform die privaten Schulden gestrichen werden, sollte aber dringend hinterfragt werden.

Die Unlogik dieser Argumentation wird dann schnell deutlich. Viele Menschen flüchten nun ins „Betongold“, wie man Immobilien auch gern bezeichnet. In diesem Kommentar geht es um die einseitige Betrachtung des Zinssatzes, dem man das finanzierte Gut nicht gegenüberstellt.

Die zweite Seite ist das zu finanzierende Objekt. Erst aus der Kombination ergibt sich die eigentliche Zinsbelastung. In Anbetracht der systemischen Umbruchphase des Finanzsystems in Verbindung mit den politischen weltweiten Maßnahmen, die man derzeit eingeleitet hat, sollte die Investition in eine Immobile als finanzielle Sicherung deutlich hinterfragt werden.

Weiter lesen auf:

https://www.youtube.com/watch?v=Hwm5g18nXtk
Quelle:

Wissensmanufaktur

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