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Bild: © Silvano En. (Own work), CC BY-SA 4.0, Wikimedia Commons

Antifa tötet Spanier wegen Hosenträgern in Nationalfarben!

15. Dezember 2017 | Kriege | Revolutionen | Politik | Geo-Politik | Compact Online

Linksextreme schlugen einen Mann in Saragossa zu Tode, weil er die Farben seiner Nation trug. Der mutmaßliche Täter hat Verbindungen in den von der linken Partei PODEMOS dominierten Stadtrat.

Jetzt ist es soweit: Der entfesselte Antifa-Mob hat ein Todesopfer gefordert. Im spanischen Saragossa sollen am vergangenen Freitag vier Linksextremisten einen Mann erst als „Faschisten“ beschimpft, ihn dann verfolgt und mit einer Eisenstange ins Koma geprügelt. Der 55-jährige Víctor Láinez erlitt am Montag den Hirntod und verstarb am Dienstag, berichten spanische Medien.

Anlass für den Blutrausch sollen die in den Farben der spanischen Nationalflagge gehaltenen Hosenträger des Opfers gewesen sein! Seit dem Konflikt um Kataloniens Abspaltung hat das Zur-Schau-Stellen der Flagge bei Spaniern zugenommen. Die Täter, zwei Männer und zwei Frauen, sollen Láinez in einer Bar in Saragossas Altstadt bemerkt haben. Nachbarn beschreiben das Opfer als „gesellig, extrovertiert und respektvoll“.

Der von der Polizei festgenommener schwer Verdächtige Rodrigo Lanza soll bereits fünf Jahre im Gefängnis gesessen haben. 2006 hatte der 33-jährige Chilene mit spanischem Pass einen Polizisten durch einen Steinwurf so schwer verletzt, dass dieser bis heute querschnittsgelähmt ist. Augenzeugen beschreiben, dass Lanza dem Opfer den Schlag mit der Eisenstange verpasste. Er und seine Mittäter hätten dem am Boden Liegenden daraufhin noch einige Tritte verpasst, bevor sie flohen. Lanza, eine Ikone der spanischen Hausbesetzerszene, hat Faschismus im Blut. Er soll Enkel eines ranghohen Mitkämpfers des chilenischen Diktators Augusto Pinochet sein.

Linker Stadtrat schützt Linksradikale

Deutschsprachige Medien melden den Mord – Welt.de spricht sogar von einem „Antifa-Angriff“ – etwas aber lassen sie aus. Die Täter sind offenbar recht gut mit Amtsträgern der linken Partei PODEMOS vernetzt. Lanzas Strafverteidiger 2006 ist der heutige stellvertretende Bürgermeister von Barcelona, Jaume Asens Llodrà. Alle Verdächtigen sollen dem seit sieben Jahren besetzten sozialen Zentrums Kike Mur in Saragossa zuzuordnen sein, „dass vom Stadtrat von Saragossa geschützt wird“, wie es bei despiertainfo.com heißt.

Hier teilt ein Mitglied des Stadtrats ein Foto, das Lanza  …

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Bildredakteur:

Niki Vogt

Textredakteur:

Niki Vogt

Quelle:

Compact Online

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