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Die traditionelle, chinesische Medizin ist eine uralte Therapieform, die man erst jetzt langsam beginnt zu verstehen - und mit Hi-Tech zu kombinieren.

Antike trifft Schweizer Bioresonanz

25. September 2018 | Bewusstsein | Spiritualität | Gesundheit | Ernährung | Medizin | connectiv.events

Warum sich TCM und Vita System sinnvoll ergänzen

von Peter Andres

Seit Robert Koch und Louis Pasteur, beide Armeeärzte ihrer Zeit, ist die Philosophie der allopathischen Medizin die Bekämpfung von Krankheiten (Allopathie = gegen die Krankheit). Eindrücklich verdeutlicht das die medizinische Nomenklatur. Man spricht von Killerzellen, Keimausrottung oder bösartigem Gewebe. Befürworter der Alternativmedizin suchen einen anderen Zugang. Statt den Blick exklusiv auf Symptome zu richten, bemühen sie sich, den Sinn einer Krankheit zu verstehen. Die richtige Behandlung setzt für sie das Verständnis der Ursache voraus. Die Ursache muss jedoch nicht immer ausschließlich stofflich sein. Im Verständnis der östlichen (traditionellen) Medizin ist sie sogar fast ausschließlich energetisch.

Energiefelder

Es gibt zwei Grundarten von medizinischen Energiefeldern. Zu den veritablen (echten) gehören alle, die objektiv gemessen werden können und daher aus dem elektromagnetischen Spektrum stammen. Zu den putativen (angenommenen) gehören feinstoffliche Felder. Innerhalb der traditionellen Medizin sind das vitale Lebensenergien wie z.B. Chi (China) oder Prana (Indien). Putative Felder können direkt nur in ihren Auswirkungen gemessen werden. Aber sie belegen einen Raum und sind damit Teil des physikalischen Umfelds. Putative Energiefelder verlaufen im Körperinneren über Meridiane, Chakras oder Nadris, die die schnellen Energieformen (Chi, Prana) in langsamere (Elektrizität, Magnetismus) umwandeln. Diese Energieleitbahnen empfangen auch Informationen über Felder der Außenwelt und fungieren damit wie Antennen.

TCM

Meridiantherapien gibt es seit mindestens 4700 Jahren. Gerade die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) hat seit den klassischen Werken des gelben Kaisers ein profundes Wissen entwickelt. Selbst mit den Möglichkeiten der heutigen Messmethodik kann man Meridiane nicht direkt darstellen, aber man versteht, dass Meridiantherapien eine sinnvolle und effektive Bereicherung des westlichen Therapiekatalogs sind. Das ist der Grund, warum der Antagonismus der Medizinschulen mehr und mehr einem Synergismus Platz macht. Die sog. Energiemedizin nimmt hier eine herausragende Vermittlerrolle ein. Und sie kommt zu verblüffenden Erkenntnissen, die weit über das hinausgehen, was wir im westlichen medizinischen Wissen bisher zementiert hatten.

Ein Beispiel: Das Herz hat 75 Trillionen Zellen und ist somit das elektromagnetische Zentrum des Körpers. Sein elektromagnetisches Feld ist fünftausendmal stärker als das des Gehirns; sein elektrisches Feld ist sechzigmal größer. Zirka 65 Prozent seiner Zellen sind neuronal und identisch mit der Morphologie von Hirnzellen. Das Herz verarbeitet sogar Emotionen, hat ein Gedächtnis, hat Riechzellen und interpretiert Umweltereignisse. Es hat Drüsen und produziert Hormone, die auf Gehirn und Körper Einfluss nehmen. Selbst wer nicht an Chi oder Prana glaubt, kann angesichts dieser Fakten die Bedeutung von Energiefeldern nicht leugnen.

Komplementarität

In der TCM gibt es zwei zwar gegensätzliche, aber voneinander abhängige und sich ergänzende Kräfte. Kombiniert erzeugen sie eine einheitliche, höhere Energie, die alles durchfließt und alles bedingt. Yang, die männliche Kraft, ist die anregende Energieform, dynamisch, stimulierend und logisch. Sie ist heiß bzw. kann Hitze erzeugen. Yin, die weibliche Energieform, ist hemmend, statisch, beruhigend und intuitiv. Sie gilt als kalt bzw. als Kälte erzeugend. Wenn beide Kräfte aus dem Gleichgewicht geraten, entstehen gesundheitliche Probleme. Um dieses wieder herzustellen, muss die nicht dominierende Kraft ausgleichend angeregt werden. Eine ähnliche, wenn auch weit weniger implikative Sichtweise findet sich in der westlichen Schulmedizin. Sie unterscheidet ebenso zwei entgegengesetzte, aber komplementäre vegetative Grundzustände: die Sympathikotonie und die Vagotonie. Der Sympathikus ist der aktivierende Teil des autonomen Nervensystems, der parasympathische Teil der regenerative. Krankheit entsteht, wenn das Gleichgewicht von Aktivierung und Entspannung gestört ist. Man sieht, dass die Schnittstelle zwischen Ost und West groß ist, und die Möglichkeiten der sinnvollen Ergänzung beider damit sinnvoll.

TCM und Hi-Tech

Ein gestörter Energiefluss bedeutet Krankheit. Das ist nicht nur das Grundaxiom östlicher Medizin, sondern auch das der Energie- und Informationsmedizin. In der Zelle laufen 100.000 biophysikalischen Funktionen pro Sekunde ab. Auf der Basis rein biochemikalischer Prozesse wäre das unmöglich. Seit den Entdeckungen Fritz Albert Popps wissen wir, dass Kommunikation innerhalb und zwischen den Zellen auch über Biophotonen läuft. Die Informationsmedizin zeigt darüber hinaus, dass Zellen energetisch programmierbar sind. Sie speichern Information z.B. im Zytoplasma und geben diese an benachbarte Zellen ab. Je nach energetischer Nahrung (in der Tradition der TCM: Yin oder Yang), wird eine Zelle gesund oder krank. Es gibt heute eine Reihe von Bioresonanzgeräten, mit deren Hilfe, Körperzellen „programmiert“ werden. Die große Kunst besteht aber darin, den jeweiligen Energiebedarf der Zelle zu erkennen und optimal aufzufüllen.

Die Technologie des Vita System, ein Schweizer Bioresonanzverfahren der SwissMedTech Solutions (SMTS), setzt das mit modernster Technologie um. Vereinfacht gesprochen speichert es auf kleinstem Raum (1 x 1 cm) energetisch optimierte Referenzinformationen, die mit dem Organismus in Resonanz treten. Elektromagnetische Frequenzen, wie z.B. die eines Handys, können als Verstärker genutzt werden, um einen umfassendes Energiefeld zu schaffen. Diese zukunftsweisende Technologie ist nicht unbemerkt geblieben. Das Academy of TCM Science and Technology Cooperation Center (CATCM), die führende Einrichtung für TCM in China, kooperiert seit etwa einem Jahr mit der SMTS, um zukunftsweisende Therapiemöglichkeiten beider Ansätze zu entwickeln.

Die Erfahrungen hunderter Anwender zeigen, dass das Vita System bestens geeignet ist, den Energiefluss im Körper zu verbessern. Menschen, die unter typischen Stresssymptomen wie z.B. Schlafstörungen leiden, sind in kürzester Zeit wieder leistungsfähig. Auch Störungen des Vegetativums oder sogar Schmerzen werden deutlich gemildert, wie wissenschaftliche Studien bestätigen. Je nach Beschwerden kann das Vita System ganz flexibel eingesetzt werden. Hierzu muss es lediglich an den relevanten Reflexpunkten angebracht werden, wie das die folgende Abbildung zeigt.

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