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Antike zeremonielle Ruinen mysteriöser „Wolkenmenschen“ auf mexikanischer Bergspitze gefunden

21. August 2020 | Allgemein | Bewusstsein | Spiritualität | Geschichte | Kultur | Kunst | Musik | Natur | Umwelt | Psychologie | Gesellschaft | Wissenschaft | Forschung | connectiv.events

 

Auf dem Gipfel eines mexikanischen Berges wurden auf spektakuläre Weise Beweise für eine alte Zivilisation entdeckt, die als „Wolkenvolk“ bekannt ist. Dorfbewohner fanden auf einem Berg in Zentralmexiko anscheinend uralte zapotekische Schnitzereien. Als sie sich zweieinhalb Stunden lang einen felsigen Pfad auf dem mächtigen Cerro de Peña hinaufwagten, entdeckten verblüffte Bewohner in einer Höhe von 6.000 Fuß zwei in den Fels gehauene Steinplatten!

Man nimmt an, dass diese vorspanischen Relikte in der Gegend von Puebla seit dem 6. Jahrhundert ungestört liegen. Gegenwärtig geht man davon aus, dass die Artefakte Produkte der zapotekischen Zivilisation sind. Sie lebten im südlichen Hochland zwischen 700 v. Chr. – 1521 n. Chr. und herrschten aus großer Höhe, daher ihr alternativer Name „Wolkenvolk“. Die Monumente und einige kleinere Steine werden auf ein Alter von 1.500 Jahren geschätzt. Andere Quellen behaupten, dass die Steine tausend Jahre weiter zurückreichen.

Die Dorfbewohner von Santa Cruz Huehuepiaxtla freuen sich, die historischen Schätze in einem Gebiet entdeckt zu haben, das angeblich voller altertümlicher Hinterlassenschaften steckt. Die als „Stelen“ bezeichneten Tafeln zeigen sowohl Tiere als auch Figuren. „Eine der Schnitzereien zeigt eine Figur mit Hörnern und Klauen, die einen Lendenschurz trägt“, schreibt BBC News. „Andere sollen einen Leguan, einen Adler und eine weibliche Figur darstellen, von der angenommen wird, dass sie eine Gottheit ist, die einer Fledermaus ähnelt. 87 Glyphen (Symbole) werden derzeit untersucht.

 

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Auf dem Gipfelgelände befanden sich nicht weniger als sieben Pyramiden. José Alfredo Arellanes vom Nationalen Institut für Anthropologie und Geschichte (INAH), sagt, dass es auch „ein zeremonieller Bereich war, flankiert von Tempeln und den Häusern der Herrscher“. Der Berggipfel scheint ein zapotekischer Tribut an den Gott der Unterwelt zu sein.

Es war nicht alles Anbetung. Denn es wurden auch Beweise für einen Sportplatz gefunden, der wahrscheinlich für ein sogenanntes „Pelota“-Spiel benutzt wurde. All That’s Interesting schreibt, es sei „ähnlich wie Basketball“ gewesen, mit dem Ziel, „den Ball durch einen Reifen zu werfen – obwohl die Spieler dazu ihre Hüften statt ihrer Hände benutzten“.

Die zapotekischen Völker haben tatsächlich gearbeitet, sich ausgeruht und gespielt. Aus dem Oaxaca-Tal kommend, blühten sie durch eine Kombination aus polytheistischer Religion und praktischem Fachwissen auf. „In der späten vorklassischen Periode zeigten die zapotekischen Städte einen hohen Grad an Raffinesse in Architektur, Kunst, Schreiben und Ingenieurprojekten wie Bewässerungssystemen“, schreibt die Website The History Files. Sie entwickelten auch ihr eigenes Schriftsystem.

Der Name Zapoetc hat seinen Ursprung in Mutter Natur. The History Files erwähnt seine Bedeutung von „wörtlich ‚Menschen des Ortes [der] Sapote‘. Das Wort bezieht sich auf die Beerenfrüchte, die in dieser Region wachsen“. Die Website fügt hinzu: „Im Englischen könnten sie das ‚Volk der Sapote-Fruchtbäume‘ sein“.

In der Phase I der Zivilisation der zapotekischen Wolkenmenschen – der „mittleren Bildungsperiode“ zwischen 500 – 200 v. Chr. – wurde Monte Albán gebaut, eine heute zerstörte Großstadt und einer der zahlreichen Orte, die sie in Mesoamerika bewohnten.

Es entstanden drei Gruppen: das Tal der Zapoteken, das als das einflussreichste gilt, die Sierra Zapoteken im Norden und die südlichen Zapoteken im Süden/Osten. Sie schienen „um die Vorherrschaft im Oaxaca-Tal zu wetteifern, indem sie gegenseitig ihre Tempel überfielen und verbrannten und einige ihrer Gefangenen opferten“, heißt es in The History Files.

Selbst die Azteken konnten ihnen trotz der Versuche, ihr Gebiet zu erobern, nicht die Stirn bieten. Schließlich waren es die ankommenden Eroberer aus Spanien, die die Zapoteken mit ihren ansteckenden Krankheiten töteten. Auch die Abwanderung spielte eine Rolle.

 

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Heute sind die Nachkommen der Zapoteken Katholiken, obwohl die alte Religion angeblich „mit den katholischen Praktiken verschmolzen ist“, so die antiken Ursprünge. BBC News stellt fest, dass die alten Zapoteken „an zahlreiche Götter glaubten, von denen viele mit Landwirtschaft oder Viehzucht in Verbindung gebracht wurden“.

Der Fund könnte Archäologen neue Wege der Erkundung eröffnen und ein vollständigeres Bild davon vermitteln, wie das Leben eines stolzen Volkes aussah, dessen Kopf in den Wolken lag, dessen Füße aber fest auf dem Boden standen…


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