0 Arbeitslos im Namen der Frauenrechte: Über die Widersprüche der Feministinnen | connectiv.events
Seite auswählen

Bild: Tony Harrison via Flickr [CC BY-SA 2.0]

Arbeitslos im Namen der Frauenrechte: Über die Widersprüche der Feministinnen

6. Februar 2018 | Psychologie | Gesellschaft | Wirtschaft | Finanzen | info direkt

Jüngst sorgten gleich zwei Sportarten mit einer Ankündigung für Aufsehen. Die Formel 1 möchte die „Grid Girls“ verbannen, und auch Dart-Spieler dürfen sich nicht mehr von „Walk-on-girls“ begleiten lassen. Dies soll ein Zeichen gegen Sexismus im Sport setzen. Nun regt sich Widerstand – auch von den Betroffenen.  Und es zeigt sich: Lob und Kritik von Feministinnen sind sehr beliebig. Denn zu Frauenfeindlichkeit von Muslimen schweigen sie eisern.

Für viele Menschen gehören die etwas anzüglich bekleideten Damen zu beiden Sportarten wie die Athleten selbst. Dabei sind sie aber nicht nur als Augenweide oder zur Körperbeschau dabei. Vielfach sollen sie auch als Werbeträgerinnen für diverse Sponsoren oder die Kultur des Ausrichterlandes dienen. Der Job hat sich längst vom Boxenluder-Image der 90er-Jahre verabschiedet und gilt als prestigeträchtig und mittlerweile mancherorts sogar als gut bezahlt.

Arbeitslos im Namen der Frauenrechte

Für den Women’s Sport Trust ist es ein Meilenstein im Kampf gegen den Sexismus. Die Stiftung setzt sich nach eigenen Angaben für die Sichtbarkeit von Frauen im Sport und Geschlechtergerechtigkeit ein. Die Dart-Models selbst hingegen wurden nicht gefragt. Sie verstehen nicht, dass man sie im Namen der Frauenrechte von oben herab zu Arbeitlosen machte. Fans riefen deshalb eine Petition ins Leben. Auch ein ehemaliges F1-Grid-Girl kritisierte die Entscheidung. Unterstützung bekommen sie auch von prominenten Vertretern des Sports wie dem Holländer Raymond van Barneveld.

So richtig kuiosk wird die ständig von Feministinnen bediente Kritik, man würde Frauen damit zu ‚Lustobjekten‘ degradieren und in ihrer Würde kränken, wenn man die fehlende Konsequenz besieht. Niemand hat die Damen gezwungen, als leicht bekleidete Hostessen zu arbeiten. Leitmedien reden sogar davon, es würde sich bei dieser Art Modeltätigkeit um keinen besonders anspruchsvollen Job handeln. In anderen Feldern werden Frauen tatsächlich ausgebeutet, die Situation wird dort dann bagatellisiert. So wird etwa sogar Prostitution in manchen feministischen Kreisen als „Sexarbeit“ verniedlicht und als mögliches emanzipatorisches Modell sogar im universitären Rahmen verfochten.

Frauenfeindlichkeit im Islam ohne Kritik

Stumm bleiben die ständigen Patriarchats-Schreierinnen bei der jüngsten Katjes-Werbung. Dort hat man einem mutmaßlich serbisch-orthodoxen Model einen Hidschab angezogen. Dieser ist verblüffend körperbetont ausgeführt, das Testimonial isst darin auf besonders laszive Art und Weise den neuen veganen Fruchtgummi. Kritikern an der surrealen Mischung aus Multikulti, Wohlfühl-Veganismus und Sex-Sells wirft man hingegen vor, sie würden die Frauenrechte nur vorschieben, um ihre angebliche Xenophobie zu verbergen. Dass der Hidschab ein Symbol der islamischen Unterwerfung der Frau ist, wird ausgeblendet. Vielmehr lobt mn, dass angeblich sehr viele Frauen diesen mit Stolz „als Teil ihrer Kultur“ würden tragen. Apropos ‚Teil der Kultur‘: Das Dirndl ist dann aber wieder sexistisch.

Überhaupt ist der Islam und dessen politische Ausläufer in feministischen Kreisen so etwas wie eine heilige Kuh. Als in der Kölner Silvesternacht zahlreiche Migranten aus dem islamisch-arabischen Raum hunderte Frauen von Migranten begrapschten, warf man den Frauen vor, sie würden ihre Erlebnisse nur erfinden. Kaum eine der üblichen Verdächtigen forderte im Nachlauf die Frauenrechte ein. Alice Schwarzer tat es – und wurde von anderen Feministinnen scharf angegriffen.

Tweet-Kommentar eines gefeuerten Grid-Grls Rebecca: „Nun ist das Unvermeidliche passiert, Formel 1 Gridgirls wurden verboten. Lächerlich, dass Frauen, die sagen, sie „kämpfen für Frauenrechte“ anschaffen, was andere zu tun und zu lassen haben und dabei uns aus einem Job werfen, den wir lieben und auf den wir stolz sind. Die Political Correctness dreht durch.“

 

Weiter lesen auf:

http://info-direkt.eu/2018/02/01/ueber-die-wiedersprueche-der-feministinnen/
Bildredakteur:

YouTube Unser Planet RT Qi-Technologies Niki Vogt Guido Grandt Eva Maria Griese connectiv.event Anti Spiegel

Textredakteur:

Zentrum für neuroregenerative Medizin Zentrum der Gesundheit YouTube Yavuz Özoguz Wolfgang H. Meyer Wolfgang Eggert Walter Häge Uta Faerber Unsere Kur Unser Planet Tina Knabe Thomas Röper Tagesdosis sto. sternenlichterblog2 Selbstheilung Online Russia Beyond RT Rainer Taufertshöfer Qi Technologies Pressetext Pravda TV Pierre Kranz Peter Denk Peter Andres Orania Zentrum Oliver Nevermind Oliver Nevermid Oliver Janich Niki Vogt NADH NachdenkSeiten Mikro Dosus Martin Strübin Martin Auerswald Marc Friedrich & Matthias Weik Lebensfreude aktuell Kopp Jasinna Jakob Brand Impfen nein Danke HeilKräuterInfos Guido Grandt Gottfried Glöckner Giuseppe Nardi genesis pro life Freie Medien Eva Maria Griese Erich Hambach Eric Epenberger EMG Dr. Wolfram Fassbender Dr. Reinhard Kobelt Dr. Rath Dr. med. Maria Iliadou-Maubach Dr. Marcel Polte DAS HANFBLATT Daniel Prinz connectiv.events caltech Body Effects Arthur Tränkle ARTE Anna Maria August Andreas Humbert  Andreas Beutel Ali Erhan Airnergy AE aus P in Z  Mikro Dosus

Quelle:

info direkt

WP Twitter Auto Publish Powered By : XYZScripts.com

Pin It on Pinterest

Share This