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ARD & Co. greifen Spiegel-Bestsellerautor Thorsten Schulte an

13. Oktober 2017 | Wirtschaft | Finanzen | Silberjunge | YouTube

ARD „Literaturkritiker“ Denis Scheck bezeichnet den Spiegel-Bestsellerautor Thorsten Schulte als „durchgeknallten Verschwörungstheoretiker“.

Einen Tag später legt der „Tagesspiegel“ nach:

„Thorsten Schulte lehrt mit seiner verschwörungstheoretischen Schrift das Gruseln und auf den einschlägigen Internetseiten finden sich einmal mehr die üblichen Vorwürfe, die „Maintreammedien“ und der Buchhandel würden das Buch ignorieren und boykottieren“.

Der Tagesspiegel tut so, als hätte es all das nicht gegeben:

  • Die gleichzeitige Weigerung zahlreicher großer Buchhandelsketten, wie z.B. Thalia, Mayersche, Weltbild und Osiander, den „Nr. 1“-Spiegel-Bestseller zu präsentieren.
  • Aufgrund der konzertierten Aktion der Buchhandelsketten besteht der naheliegende Verdacht einer koordinierten Marktabsprache.
  • Buchhandlungen behaupten interessierten Kunden gegenüber, das Buch sei nicht oder erst in mehreren Wochen lieferbar.
  • Bücher.de entfernte Kontrollverlust einfach von seiner im Internetshop abgebildeten Spiegel-Bestsellerliste.
  • Die „Welt am Sonntag“ verweigerte kurzfristig den Abdruck einer bereits bezahlten und bestätigten Anzeige für das Buch.
  • Am 7. September war Kontrollverlust auf Platz 1 der BILD-Bestsellerlsite, am 14. und am 21. September fehlte das Buch vor der Bundestagswahl dann plötzlich komplett auf der Liste, um dann auf wundersame Weise am 28. September, wenige Tage nach der Bundestagswahl, wieder auf Platz 1 aufzutauchen.

 

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