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Fabelwesen oder ein Relikt aus der Vorzeit der Menschheit? Der Alma wurde von einem Wissenschaftler beschrieben (Bildquelle: http://de.fabelwese.wikia.com/wiki/Alma?file=Alma.jpg)

Asiens „Bigfoot“ Alma – alles nur Sagen oder gibt es solche Wesen?

17. Februar 2019 | Geschichte | Grenzwissenschaften | Natur | Umwelt | connectiv.events

Die Geschichten über Yetis, Bigfoots, Sasquatch oder den „Wilden Mann“ gibt es fast überall. In der Mongolei heißen solche Affenmenschen „Alma“. Um es gleich zu sagen: Solche Berichte sind nicht nur dummes Zeug, was jemand, der vielleicht zu tief ins Glas geschaut hat erzählt. Es sind auch nicht nur irgendwelche abergläubischen Hinterwäldler-Bauern, die diese Wesen sehen. Eine solche Begebenheit ist noch gar nicht so lange her.

 

 

Die Expedition des Schweizer Geologen Loys‘

Der Schweizer Geologe François de Loys brach im Jahre 1917 mit einer zwanzigköpfigen Truppe zu einer dreijährigen Expedition auf.Ziel der Expedition war der unwegsame und dicht bewaldetete Berg-Urwald von Sierra de Perijáa im Grenzgebiet zwischen Kolumbien und Venezuela. Es ging dem Geologenteam darum, dort nach explorierbaren Erdölvorkommen zu suchen. Die Region war weitgehend unerschlossen und sehr gefährlich. Dort lebten die sehr wehrhaften Motilone-Indianer. Die Gruppe der Männer um de Loys‘ wurde immer wieder attackiert und die Indianer töteten mehrere der unerwünschten, weißen Eindringlinge. Dazu kamen noch tropische Krankheiten und wilde Tiere und so waren nach drei Jahren nur noch wenige Männer übrig.

Den Aufzeichnungen von Loys bewegten sie sich am Ufer des Flusses Rio Tarra entlang, als plötzlich zwei affenähnliche Wesen aus dem Dickicht auf die Gruppe losgingen. Sie waren deutlich größer als alle Affenarten in dieser Region, liefen aufrecht auf den Beinen und hatten keine Affenschwänze, so wie auch Schimpansen, Gorillas und andere Menschenaffen. Sie bedrohten die Männer mit Ästen, die sie von Bäumen herunterbrachen und bewarfen Kot auf das Expeditionsteam. Die Männer schossen und die affenähnlichen Wesen flohen in den Wald. Eines davon wurde aber doch tot gefunden. Die Männer setzten das Wesen auf eine Kiste, hielten es mittels eines Stocks in Positur und machten Fotos. Es handelte sich um ein weibliches Tier, und obwohl diese Wesen aufrecht liefen, hatten sie doch sehr lange Arme und Greiffüße, wie baumbewohnende Affen.

 

 

Von diesem De-Loys-Affen existiert nur ein einziges Foto. Die anderen Fotos wurden bei einem Kentern des Bootes zerstört. Das Foto wurde später von einem Freund de Loys‘, dem französischen Anthropologen Georges Montand, analysiert und als neue Art eingestuft. Er nannte das Tier Ameranthropoides loysi, (Loys‘ amerikanischer Menschenaffe). Weitere Beweise für die Existenz des Tieres gibt es nicht.

Bild: Wikimedia commons, gemeinfrei

 

Die Almas (auch „russischer Yeti“)

Der Staat Idaho beschäftigt einen Professor für Anatomie und Anthropologie von der “State University of New York” als Kurator am “Idaho Museum of Natural History” (Museum für Naturgeschichte Idaho). Professor Dr. Jeff Meldrum ist Herausgeber einer Fachzeitschrift zur Erforschung von heute noch möglicherweise lebenden, uralten Hominidenarten. Also die Yetis, die vielleicht tatsächlich heute noch leben. Die Fachzeitung heißt „The Relict Hominoid Inquiry“ und beschäftigt sich wissenschaftlich mit solchen Sichtungen und Beweisen. So zum Beispiel auch mit dem Asiatischen „Alma“ (Schneemensch), der ebenfalls eine uralte Hominidenart sein soll, die noch im Gebiet des Altai-Gebirges lebt. Über diesen Alma hat ein mongolischer Forscher namens Zhugdariyn Damdin einen wissenschaflichen Aufsatz verfasst, der jetzt zum erstenmal in englischer Fassung vorliegt. Er erschien nun in dieser Fachzeitschrift  The Rekict Hominoid Inquiry und wird breit in der Fachwelt diskutiert.

Der verstorbene Kryptozoologe Michael Trachtengerts hatte sich ausgiebig mit dem Alma beschäftigt und hatte das mongolische Originalmaterial Damdins in russische übersetzt und auf seiner Webseite zu diesem Wesen „Alma“ veröffentlicht. Der Beitrag ist dort schwer zu finden, daher hier der direkte Link.

Wikipedia schreibt hierzu:

Der Name Almas (Алмас) stammt aus dem Mongolischen und kann in etwa als „Wildmensch“ oder „der Wilde“ übersetzt werden. Andere regionale Bezeichnungen sind Tungu, Zana oder Abnauayu. Das Wesen soll eine Größe von bis zu zwei Metern erreichen und den Körper mit Fell bedeckt haben, dessen Farbschattierung von rotbraun bis rötlich-schwarz reichen soll. Als auffällig werden ihre langen Arme und die flache Stirn beschrieben. Zudem sollen sie einen kegel- oder zapfenförmigen Hinterkopf besitzen. Sie sollen gebückt auf zwei Beinen laufen und sehr schnell werden können. Almas werden in Überlieferungen als sehr scheu und hauptsächlich nachtaktiv beschrieben. Diese Eigenschaften und ihre Schnelligkeit sollen gemeinsam mit dem nomadischen Leben der Wesen der Grund für die Seltenheit der Sichtungen sein.

 

 

Berichte über Almas existieren in vielen lokalen Legenden des Kaukasus. Für Aufsehen sorgte der sowjetische Wissenschaftler Boris Porschnew, der einige Berichte über einen angeblichen weiblichen Almas namens Sana (auch Zana) gesammelt und zusammengefasst hat. Sana soll über Jahre in einem kaukasischen Dorf in Abchasien gefangen gehalten worden sein und dort Kinder geboren haben, von denen vier überlebten. In den 1880er Jahren sei sie verstorben. Sana soll der Legende nach auffallend hervorstehende Wangenknochen, eine grauschwarze Haut und starke Körper-Behaarung gehabt haben. Auch soll sie nie gelernt haben, zu sprechen. Porschnew will sogar mit zwei Enkeln Sanas direkt gesprochen haben. Sanas Skelett selbst ist verschollen. Der Schädel ihres Sohnes Khwit konnte jedoch exhumiert werden und wurde von dem Humangenetiker Bryan Sykes untersucht, der nachweisen konnte, dass die Mitochondriale DNS aus der Subsahara stammt. Die Theorien gehen daher in die Richtung, dass Sana wohl eine geflohene und verwilderte Sklavin der Osmanen war.

Ein Nachkomme des Neandertalers – oder ein Homo erectus?

Russische Wissenschaftler untersuchten später den Schädel eines ihrer Nachkommen und entdeckten daran typische Merkmale von Urmenschen. Die russische Hominoidenforscherin Marie-Jeanne Koffmann entdeckte 1978 im Kaukasus eine Reihe gut erhaltener Fußabdrücke. Weitere Expeditionen, u.a. in die Mongolei, konnten seltsame Haare sicherstellen. Seltener wurden Nahrungsmittelvorräte entdeckt, die möglicherweise von Almas angelegt wurden. In einem buddhistischen Kloster in der Mongolei soll der sehr gut erhaltene Pelz eines Almas aufbewahrt werden.

Einige Forscher gehen davon aus, dass der Alma (auch „russischer Yeti“ genannt) ein Nachkomme eines Neandertalers sein könnte. Andere vertreten die Meinung, die Almas seien die letzten Exemplare des prähistorischen Frühmenschen Homo erectus. (Quelle: http://de.fabelwese.wikia.com/wiki/Alma)

 

 

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