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Augsburg Mord: Focus sieht Verkettung unglücklicher Umstände

13. Dezember 2019 | Allgemein | Kriege | Revolutionen | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

von Wolfgang Eggert

Es ist ein feiner, selbstentlarvender Artikel, der dem Münchner Politmagazin Focus da durch die Finger gegangen ist. Ein Artikel, der – wie so oft im Qualitätsjournalismus – ob der völligen Nichtbeachtung von Ausgewogenheit eigentlich nur unter Bereithaltung einer Kotztüte zu konsumieren ist. Einzig, auch das kennt man,  die darunter befindlichen Leserkommentare scheinen NICHT mit der Antifa oder, was das gleiche ist, der Staatsratsvorsitzenden in Berlin abgestimmt zu sein.

Jemand schrieb dort: „Ich frage mich schon sehr lange: Welche charakterliche Eigenschaft man haben muss um Anwalt zu sein? Empathie gegenüber dem Opfer gehört sicher nicht dazu!“

Für die Schreibtischtäter der Berliner NWO-Junta gilt augenscheinlich das gleiche. Womit wir beim eigentlichen FOCUS-Beitrag wären, einem einseitigen Stück Dreck, dessen URL ich an dieser Stelle lieber nicht verlinke, um nicht selbst an einer erlaubten Form von Volksverhetzung (zum Bürgerkrieg) teilzuhaben.

„Wie starb der Augsburger Feuerwehrmann? Anwälte bezweifeln Ablauf“

schlagzeilt der Presstituierte Malte Arnsperger sein Oeuvre.

 

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Weiter im O-Ton:

„Nach dem tödlichen Angriff auf einen 49-Jährigen in Augsburg wird nach und nach klarer, wie sich die furchtbare Tat abgespielt hat. Ein Freund des Haupttäters hat sich zu Halid S. geäußert.“

 Zu Wort kommen im folgenden neben diesem Freund ausschließlich die Anwälte der Täter, die, FOCUS-Hoffnung Asperger weist ausdrücklich darauf hin,

„alle in Augsburg geboren (sind), sechs sind Deutsche.“

Dass es auch neutrale Beobachter geben mag oder Betroffene, die man für ein Interview gewinnen könnte, fällt hier unter den Tisch. Egal, wir kennen derartige Vergesslichkeit bereits zur Genüge, wenn es um Straftaten geht, die der Rubrik „besondere Deutsche“ zuzurechnen sind.

 Weiter im Text von Redakteur Alzheimer: Der wird mit der Zwischenüberschrift

„Wie starb der Augsburger Feuerwehrmann? Anwälte bezweifeln Ablauf“

wieder hellwach und berichtet

„das mit 20 Jahren älteste Mitglied der Gruppe sei nach Angaben seines Anwalts Klaus Rödl ´sogar bereit gewesen, Angaben zu dem Tathergang zu machen´. Doch angesichts der Tatsache, dass die Staatsanwaltschaft sofort einen Haftbefehl beantragt habe, habe sein Mandant sich dann anders entschieden und schweige nun, sagte Rödl FOCUS Online.“

 

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Potztausend, möchte man sagen, was für eine Unverfrorenheit angesichts eines in den Tod beförderten Feuerwehrmanns gleich den Haftbefehl auszupacken. „Mit Kanonen gegen Spatzen“ nennt man so etwas umgangssprachlich. Laut FOCUS sogar gegen ausgesprochen LIEBE Spatzen.

 Denn:

„Halid ist ein netter und herzlicher Mensch“

lesen wir staunend weiter.

„Im Interview mit RTL hat sich ein Freund des 17-jährigen Hauptverdächtigen geäußert. Er beschreibt Halid S. als hilfsbereite Person, er sei stets für andere da gewesen. ´Halid ist ein netter, ein herzlicher Mensch´, sagt er dem Kölner Sender.

Dass der 17-Jährige für den Tod des Feuerwehrmannes verantwortlich sein soll, kann er kaum glauben. ´Ich kenne den Halid sonst gar nicht so´, erklärt er. Seinen Freund beschreibt der junge Mann als konfliktscheu. Der Vorfall in Augsburg war in seinen Augen ein Unfall.“

 Immerhin eine echte ExpertenMeinung! Deren Gewichtigkeit mit dem – den Artikel abschließenden – garantiert unparteiischen Statement eines weiteren Täter-Buddys untermauert wird:

 

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Dem

„Anwalt eines 19-jährigen Mittäters, der sich selbst der Polizei gestellt hat.“

Der empörte Syndikus überlegt, so der FOCUS,

„gegen den Haftbefehl vorzugehen. Schließlich sei anzuzweifeln, ob es sich bei der Haupttat überhaupt um einen Totschlag handle.“

Soweit das konkludierende Ende eines nur Stunden alter Artikels aus der Rubrik „Qualitätsjournalismus“. Ohne Zweifel: Hier ist eine Birne deutlich durchgebrannt. Es ist, wie eingangs erwähnt, der Kommentarbereich, der es dem am Haupttext irre werdenden Leser gestattet, die passende Fassung zurückzugewinnen.

 „Halid S. der schon in der Vergangenheit, vermehrt durch schwere bis minderschwere Körperverletzungen, und andere Straftaten aufgefallen ist, sei konfliktscheu?“, wütet der erste Wissbegierige. Um fortzufahren: „Alleine schon diese Äußerung ist eine Frechheit, angesichts des Tathergangs! Und: weil Halid S. allein aufgrund seiner zahlreichen Vorstrafen kein unbeschriebenes Blatt ist.“

 Ebenfalls erfrischend dieses Statement: „Ein Glück, dass Halid S. so eine hilfsbereite Person ist, er stets für andere da ist! Eben ein ein netter, ein herzlicher Mensch. Wer weiß, wie die Begegnung sonst ausgegangen wäre.“

 Last but not least die Voraussage eines offensichtlich juristisch erfahrenen Leserbriefschreibers: „Bis die Anwälte richtig zu Ende ermittelt haben“, heisst es dort, „hat sich der Feuerwehrmann theoretisch, in der Praxis selbst umgebracht und die Jungs waren gar nicht da. Die Videoaufnahmen sind nicht zu gebrauchen oder geben wenig her. Die Richter haben alle möglichen Umstände gesammelt, die für die Täter sprechen. So läuft das hier. Der Täter wird geschützt, dass Opfer hat halt Pech gehabt.“

 Ich erspare uns viele weitere Kommentare, die nahezu alle an diesem unseren Merkel-schland verzweifeln.

 Übrigens: Die Kanzlerin, die Schwarz-Rot-Goldene Fahnen gern im Müll entsorgt und bei der Nationalhymne das Zittern bekommt, hat bis dato nicht kondoliert. Auch nicht die dauerbetroffene Bundesratsvizepräsidentin Claudia Roth, deren Wahlkreis Augsburg ist; die Grüne marschierte vor Jahr und Tag an der Spitze eines radikalen Demonstrationszugs, auf dem Autonome via Lautsprecher „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“ skandierten.

 Frage: Haben sie damit nicht Recht?

 

https://connectiv.events

 

ANEINANDERGERATEN BEIM GERANGEL

​​
Der FOCUS kann´s einfach nicht lassen! Heute nachmittag liess das Nachrichtenmagazin den nächsten Schmieranten von der Leine, um den immer mehr Aufsehen generierenden „Mordfall Augsburg“ noch einmal zu verharmlosen. Seitdem hat sich ein gewisser Ulf Lüdeke mit zwei Artikeln verewigen dürfen, die den Familien der Opfer wie ein Hinterherrotzen durch einen frechen Bengel erscheinen mögen.​
„Video zum Totschlag auf Augsburger Kö: Anwälte werfen nun wichtige Frage auf“, so lautet die Überschrift zu dieser weiteren, völlig einseitigen Betrachtung, die sich wieder einmal nicht mit neutralen Zeugen oder Opferangehörigen, sondern ein und allein aus Täterdarstellungen speist. Gekonnt serviert, aus dem Mund ihrer Anwälte. Welche die Leserschar des Nachrichtenmagazins an die Hand nehmen, um Entlastendes zu finden, für ihre Klienten, indem sie den Moment fokussieren bevor es – wörtlich – „zu dem Gerangel kam und der tödliche Schlag das Opfer niederstreckte.“ Dass der tödliche Schlag völlig losgelöst von einer Hand und einem dahinter befindlichen Täter ist, fällt Lüdeke nicht auf. Mehr noch: Er übernimmt die verniedlichende Diktion der Verteidiger und macht sich somit selbst zum Anwalt der Totschläger. O-Ton: „Auf dem Video ist zu sehen, wie eine Gruppe von mehreren Personen mit einer weiteren Person aneinandergerät. Es kommt zu einem Gerangel, kurz darauf folgt der tödliche Schlag.“ Eine Zwischenüberschrift unterstreicht das Bild: „Sprecher der Staatsanwaltschaft bestätigt Handgemenge mit Opfer“ lesen wir dort. Und: Dem von FAZ, BR und Deutschlandfunk zum Focus gekommenen „Senior Editor“ ist es auch wichtig, darauf hinzuweisen daß die Ehefrauen der beiden Opfer nicht angegriffen wurden. ​
Rangeleien, Handgemenge gibt es in Kindergärten und auf Schulhöfen, wo die Kids schon mal, meist 1:1; in der Großen Pause „aneinandergeraten“ können. Geht die Aggression jedoch von sieben Leute aus – mit dem Ergebnis das am Ende ein Opfer tot und das andere schwer verletzt ist, sollten sich derart flapsige Wendungen verbieten. Lüdeke weiss das. Aber er weiss auch, daß es „geht“, ja sogar erwartet wird, wenn ein deutsches Opfer auf ausländische Täter trifft. Umgekehrt, auch das weiss der Autor und würde es wohl auch beherzigen, lägen die Erwartungen im NWO-Tiefen Staat komplett anders:​
In Chemnitz lief ein Rechtsextremer auf einen Migranten zu und beschimpfte ihn ohne ihm auch nur ein Haar zu krümmen, nicht mal „rangeln“ wollte er. In Folge ging deutschlandweit die Meldung aus den Redaktionsstuben raus, in Chemnitz wären Migranten durch die Straßen gehetzt worden.​
Bevor wir es vergessen: Sinn und Zweck des übel schmeckenden Lüdekschen DoppelWhoppers ist es offenkundig, die Behauptung einiger Täter zu transportieren, sie hätten sich an der Schlachtung des Feuerwehrmanns nicht beteiligt.  Die Frage, ob sie versuchten, den Angriff auf das Leben des Opfers zu verhindern, bleibt dabei ungestellt. Sie wäre klar zu verneinen – womit sich die Betreffenden zumindest der „unterlassenen Hilfeleistung“ schuldig gemacht haben.​
Aber: Vermutlich interessiert das den Focus überhaupt nicht. So, wie das Münchner Blatt seine Augsburg- Berichterstattung „fährt“, geht es viel mehr darum, die Täter – eben weil sie das falsche, „von oben“ für sakrosankt erklärte Herkunftsprofil haben – so weitgehend wie nur möglich zu entlasten.​
Man darf gespannt sein, ob es die Markwort-Erben noch zur Verantwortlichmachung des Opfers schaffen. Beispiellos wäre ein solch widerlicher Akt in der Tat nicht.​
Als Paradebeispiel kann man hier einen Totschlag heranziehen, der sich kurz vor Weihnachten 2007 in München ereignete – eine Tat, deren Ausführung UND journalistische Aufarbeitung gleichermassen antideutschen Rassismus zum Vorschein brachten: Nachdem sich ein Rentner in der U-Bahn über zwei rauchende Migranten beschwerte, prügelten ihn diese in den Tod. Dabei wurde das Opfer als „deutsches Arschloch, deutsches Schwein und Scheiß-Deutscher“ beschimpft. Der Ressortleiter des Feuilletons der Wochenzeitung Die Zeit, Jens Jessen, setzte daraufhin zu einer kranken Umkehr der Realität an und posaunte, mit schneidiger Militärstimme, Sätze in die Fernsehkamera, „die seit 1939, seit dem Überfall auf den Sender Gleiwitz, in dieser Klarheit nicht mehr gesagt wurden: Nicht der Täter, das Opfer ist schuld!“ (Henryk M.Broder). Weil es „spiessig deutsch“ gewesen sei. Jessens Karriere tat das keinen Abbruch. Journalisten der Süddeutschen Zeitung, der Tageszeitung und der vorgeblich konservativen Frankfurter Allgemeinen Zeitung verteidigten ihren Schreibtischkomplizen gegen Kritik und ereiferten sich über eine „Welle von Schlamm“, die sich über ihn ergiesse. ​
(Man beachte insbesondere die TimeCode-Fenster 2.15-3.00 und 3.55-4.55)​

https://baden.jungbrunnen.tips

 

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