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Mädchen auf dem Dorf in Indien. Auf 100 Mädchen kommen 125 Jungen, weil Mädchenbabies gern abgetrieben werden.

Aussortiert – Asiens unerwünschte Töchter

21. Januar 2019 | Familie | Soziales | Geschichte | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

 

 

Eine sehr interessante Dokumentation über Bevölkerungsreduktion. Demographen berechnen das Bevölkerungswachstum nach der „Nettoreproduktionsrate“. Diese wird definiert in der Anzahl der geborenen, reproduktionsfähigen Töchter pro Frau. Oder anders gesagt, bei 100 Männer und 500 Frauen, können die 500 Frauen dennoch im Durchschnitt jeweils 10 Kinder produzieren, was 5000 ergibt. Umgekehrt, wenn es nur 100 Frauen und 500 Männer gibt, produzieren diese Frauen eben nur 1000 Kinder. Werden nun auch noch sehr viele weibliche Kinder abgetrieben, verschiebt sich die Balance sehr schnell sehr stark zuungusten der Frauen. Was Frauen zu begehrten Beuteobjekten macht.

Auf Flugblättern und Plakaten preisen sie ihre Söhne an: Chinesische Mütter auf der verzweifelten Suche nach einer Schwiegertochter. In China finden Millionen Männer im heiratsfähigen Alter keine Frau mehr – genau wie in Indien und Südkorea. Mädchen werden entführt, verkauft, missbraucht. Der Frauenhandel boomt. Wie konnte es so weit kommen und wer ist dafür verantwortlich, dass weltweit Millionen von Frauen fehlen?

Die Filme zeigen auf, dass es neben anderen Faktoren auch die traditionelle Präferenz von Söhnen ist, die vielerorts zur selektiven Abtreibung von Mädchen geführt hat. Er belegt, dass der Frauenmangel kein nationales selbst verschuldetes Phänomen einzelner Länder ist, sondern Folge gezielter Bevölkerungspolitik von Industrienationen nach dem Zweiten Weltkrieg und deren Angst vor einer Bevölkerungsexplosion: Entwicklungsgelder und der Einsatz medizinischer Geräte spielen damals wie heute eine erhebliche Rolle.

 

 

Und auch die Organisation „Planned Parenthood“ ist ganz vorne mit dabei. Abtreibung ist seit Jahrzehnten ihr Kernziel. Offiziell versucht die Organisation »Planned Parenthood« (übergesetzt etwa »geplante Elternschaft«), sich selbst ein Saubermann-Image zu verpassen. Man leiste einen wichtigen Dienst an der Gesellschaft in den Bereichen Familienplanung, Gynäkologie und Sexualberatung, heißt es auf den Werbebroschüren der Organisation. Vor allem Schwangerschaftstests und Schwangerschaftsbegleitmaßnahmen seien ein elementarer Bestandteil der Arbeit. Krebsvorsorgeuntersuchungen, Tests auf ansteckende sexuelle Erkrankungen sowie deren Behandlungen wie auch Verhütungsmittel und zuletzt Schwangerschaftsabbrüche runden das Angebot ab. Soweit die organisationseigene Propaganda.

Allerdings hat die neue Organisationschefin, Dr. Leana Wen, per Twitter klar gemacht, welchem Hauptzweck ihr Verein dient. Die Kernaufgabe besteht darin, »den Zugang zu Abtreibung (…) bereitzustellen, zu schützen und auszubauen« (übersetzt aus dem Originaltweet von Dr. Leana Wen vom 08. Januar 2019, 16.31 Uhr unserer Zeit). Die Abtreibung sei ein grundlegendes Menschenrecht, so Wen weiter, und das Leben von Frauen stünde auf dem Spiel.

Die angebliche Non-Profit-Organisation (eigene Aussage von PP) sackt in der Zwischenzeit etwa eine halbe Milliarde US-Dollar an Steuergeldern ein – pro Jahr! Im letzten veröffentlichten steuerrelevanten Jahresbericht aus 2011 (neuere Berichte hält der Verein unter Verschluss) arbeitete man mit einem Jahresbudget von über einer Milliarde US-Dollar. Für eine angebliche Non-Profit-Organisation eine recht beachtliche Summe.

 

 

 

Vor allem bei der Fötentötung, sprich Abtreibung, schlägt »Planned Parenthood« ordentlich zu. Für eine Tötung im ersten Trimester liegt der Preis laut Angaben des Vereins zwischen 350 $ und 950 $; für eine Tötung im zweiten Trimester sei der Preis »natürlich etwas höher« (Preise aus 2011; neuere Auskünfte gibt der Verein nicht mehr).

Anhand von persönlichen Schicksalen aus Südkorea, China und Indien und belegt durch bisher unveröffentlichtes Archivmaterial geht der Film den Gründen und Folgen des von Menschen gemachten Ungleichgewichts der Geschlechter nach. Und er schaut in die Zukunft: Das Phänomen des Frauenmangels und des Männerüberschusses destabilisiert immer mehr Gesellschaften weltweit.

Eine investigative Dokumentation über Verflechtungen aus Politik, Wirtschaft und Medizin, die Frauen – früher wie heute – zum Spielball staatlicher und krimineller Interessensgruppen werden lässt.

Und nun sage noch einer, dass es eine Verschwörungstheorie ist, dass auch die plötzlich losbrechende Migration nach Europa hinein alles nur Zufall oder nicht geplant ist. Auch das ist nichts anderes, als ein großes Experiment, dem wir unterworfen werden. Ein weiteres Mittel ist die Proklamation der Homosexualität und Transsexualität. Damit wird die „Vermehrung“  eingeschränkt und gleichzeitig mindert man die Probleme der aggressiven, frustrierten, alleinstehenden Männer.

 

 

 

 

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