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Natürlich ist auch das alles nur zu unserem Besten und wir werden alle auf ein Kleinkind-Niveau herabgestuft, auf dem wir dann der großen, weisen EU zu vertrauen haben, die uns vorschreibt, wie wir zu leben und zu sterben haben. Wer sich dann überhaupt noch ein Auto leisten kann, wird sich in einem betreuten Fahrkäfig für Unzurechnungsfähige wiederfinden. (Bild: Pixabay, Fotomontage: Niki Vogt)

EU-Parlament gibt Autoindustrie den Todesstoß – Autos nur noch für wenige Reiche

3. April 2019 | Autarkie | Freies Leben | Kultur | Kunst | Musik | Natur | Umwelt | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

Der Umweltausschuss des EU-Parlaments hat abgestimmt. Der CO2-Ausstoß von Autos soll drastisch reduziert werden, und zwar um 37,5 Prozent bis zum Jahr 2030. Die Autobauer sind ratlos. Die fragen sich, wie das zu schaffen ist, oder ob man sich einfach aus der Europäischen Union verabschiedet und die Produktion in andere Länder velegt und dort verkauft. Die Autohersteller in Deutschland und Europa sehen sich nämlich vor unerfüllbaren Anforderungen. Der Verband der deutschen Autoindustrie (VDA) ist „höchst alarmiert“.

Der besagte Umweltausschuss des EU-Parlaments sprach sich am Montagabend für CO2-Einsparziele bei Pkw und leichten Lieferwagen aus, die deutlich über die Vorschläge der EU-Kommission hinausgehen: Bis 2030 sollen die Hersteller den Ausstoß an Kohlendioxid ihrer Neuwagenflotten um ganze 45 Prozent senken – im Vergleich zu 2021, wo schon deutlich schärfere Grenzen gelten als bisher. Bis zum Jahr 2025 soll ein Zwischenziel von 20 Prozent angesteuert werdem, bis 2030 sollen es 40 Prozent sein – in der Praxis bedeutet das de facto einen Zwang zu Elektroautos, der mit Strafandrohungen durchgesetzt würde.

 

Diese Abgasziele sind nicht zu schaffen

Noch im vorigen Herbst hatte die Kommission in ihrem Vorschlag auf eine Elektro-Quote verzichtet und beabsichtigte, das CO2-Einsparzie auf 30 Prozent bis 2030 festzuschreiben.Die neuen Einsparziele sorgen für Aufruhr in der Automobilbranche und für deutliche Worte: Bernhard Mattes, VDA-Präsident, bezeichnete die Pläne des Umweltausschusses als realitätsfern: „das geht an der technischen und wirtschaftlichen Realität vorbei“. Dermaßen hochgesteckte Anforderungen seien in dieser kurzen Zeitspanne keinesfalls zu erfüllen. Er mahnte, dass ein solcher brutaler Einschmitt massive Einbrüche in der deutschen Schlüsselindustrie, nämlich dem Autobau, heftige, strukturelle Einbrüche und Rückbauzwänge als Resultät hätten: Die Abgeordneten wirden „wissentlich massive Jobverluste in Kauf“ nehmen.

Anfang Oktober muss das Parlament abstimmen, dann beginnen die Verhandlungen mit dem Rat der Mitgliedstaaten. Die EU-Umweltminister wollen am 9. Oktober beraten. Deren Bereitschaft, den Argumenten der Autoindustrie zu folgen, ist allerdings seit dem Dieselskandal deutlich gesunken.

 

https://genesis-pro-life.com/cat/index/sCategory/29

Es sieht ganz danach aus, als sei es das Ziel Autos ganz abzuschaffen

Real sind die Autobauer jetzt schon mit heftigen Problemen konfrontiert, um die zur Zeit gültigen Abgas-Höchstwerte einzuhalten und 2021 liegt der Grenzwert für die Autoflotte bei 95 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer. Das erfordert Motoren, die mit einem Benzinverbrauch von vier Litern pro 100 Kilometern arbeiten können. Schon das ursprüngliche Ziel der EU-Kommission für das Jahr 2030 bedeutet, dass Autos mit dem üblichen Ottomotor mit weniger als drei Liter pro 100 Kilometer fahren müssen. Bergab ist das kein Problem, nur um auf einen Durchschnitt von 3 Litern/100 km zu kommen, dürfte ein dahinrollendes Auto ohne Steigung und Gas geben nur unter einem Liter verbrauchen. Die Erwartung, dass dann entsprechend viele Elektroautos die „alten Verbrenungsmotoren“ ersetzen, ist ebenfalls unrealistisch, weil – insbesondere mit einem Stromnetz aus Wind und Solar – diese elektrischen Energiemengen nicht hergestellt werden können. Im übrigen gibt es die (giftigen und umweltzerstörenden) Rohstoffe für E-Autobatterien in der Menge gar nicht.

Es wird also entweder daraus hinauslaufen, dass es ab 2030 nur noch sehr wenige Autos für den Individualverkehr gibt und die Autoindustrie abgewandert ist. Die Hunderttausenden Arbeitsplätze in der Automobilindustrie werden verloren sein und Europa wird sehr schmerzhafte Lebensqualitäts- und Einkommenseinbußen erfahren. Die sozialen Netze werden die ganzen Arbeitslosen auffangen müssen, was kaum zu leisten ist.  Aber auch die nicht autoabhängigen Wirtschaftszweige werden extrem leiden, weil ihre Angestellten nicht mehr mobil sind, Lieferungen mit 3-Liter-LKWs illusorisch sind und ein wirklich funktionierendes, elektrisches, öffentliches Verkehrsnetz so schnell nicht auf diese Größe aufgebaut werden kann.

Dass den Eurokraten und Grün*Innen durchaus klar ist, dass sie ganze Völkerschaften arbeitslos machen, steht in ihren programmatischen Papiern nachzulesen: „Daher ist es äußerst wichtig, dass die derzeitigen Maßnahmen zur Unterstützung des Übergangs hin zu einer Wirtschaft mit geringen CO2-Emissionen mit gezielten Maßnahmen für die Umschulung, Neuqualifizierung und Weiterqualifizierung von Arbeitnehmern sowie Initiativen für allgemeine und berufliche Bildung sowie Stellensuche, die in engem Dialog mit den Sozialpartnern durchgeführt werden, einhergehen. Diese Bemühungen sollten durch zweckgebundene Einnahmen aus der Erhebung der Emissionsüberschreitungsabgabe kofinanziert werden“. Die Emissionsüberschreitungsabgabe ist eine Strafzahlung gegen die Autoindustrie von ca 2.000 Europro Liter, die über 3 Liter/100km vom jeweiligenen Modell verbraucht werden. Ein Hersteller, der ein Auto produziert, das 6 Liter/100km verbraucht, der zahlt also 6.000 Euro Emissionsüberschreitungsabgabe, die natürlich auf den Kaufpreis für den Verbraucher aufgeschlagen werden. In jedem Fall wird also die Bevölkerung damit belastet und geschröpft, überdies auch beim Benzin. Dessen Preis muss hoch genug sein, um die Sozialkassen für die Arbeitslosen zu füllen und den Umweltsünder exemplarisch zu bestrafen. Ein Auto werden sich nur noch sehr wenige leisten können.

 

Oder wird es neue Technologien geben?

Möglicherweise ist es aber so, dass durch das Abwürgen der Autoindustrie neuen Ideen und Technologien ein Tor geöffnet wird, wie zum Beispiel Wasserstoffmotoren. Statt schädlicher Klimagase und umweltverschmutzender Stoffe kommt hier nur Wasserdampf aus dem Auspuff. Tatsächlich können ganz normale Ottomotoren auf Wasserstoffverbrennung umgerüstet werden. Es läge sehr nahe für die Autoindustrie, diesen Ausweg zu nehmen. Über den Wirkungsgrad streitet man sich: Nach verschiedenen Quellen liegt zwischen dem des Benziners und des Diesels – oder eben wesentlich höher, als bei den Fossilen Brennstoffen, nämlich nicht ganz doppelt so hoch.

Es bestehen allerdings mehrere Probleme mit dem Wasserstoff an sich. Dieser hat einen sehr niedrigen Siedepunkt, der bei minus 253 Grad Celsius liegt. Um ihn flüssig zu transportieren, muss der Wasserstoff enorm abgekühlt werden. Alternativ wird versucht, diesen gasförmig unter hohem Druck zu transportieren. Andere Speicherformen, wie Nanotubes oder Metallhydrid-Speicher sind noch in der Erprobungs-Phase. Das stellt gewaltige Bedingungen an den Transport des Treibstoffes, ebenso an die Lagerung und Betankung.

Vielleicht wird es auch ganz andere Wege geben. Die Geschichte lehrt uns nur, dass der Mensch erfinderisch ist und immer Wege findet, sich unter diktatorischen Systemen, wie die EU leider eines geworden ist, doch behaupten oder zumindest irgendwie einrichten kann. Das war immer so.

 

https://wasservitalisierer.wbo24.eu/home/product/WMB001

Apropos diktatorisches System: Ab 2022: Neuwagen in der EU bekommen eine Tempobremse

Neuwagen sollen ab 2022 eine eingebaute Tempobremse verpasst bekommen. Natürlich ist auch das alles nur zu unserem Besten und wir werden alle auf ein Kleinkind-Niveau herabgestuft, auf dem wir dann der großen, weisen EU zu vertrauen haben, die uns vorschreibt, wie wir zu leben und zu sterben haben, was wir zu essen bekommen, gegen wen wir in den Krieg ziehen, wieviel Steuern wir bezahlen, damit der große Bruder in Brüssel auch alles hat, was er braucht um all den dummen, kleinen Menschen vorzuschreiben, was richtig und falsch ist. So auch ein eingebautes Tempolimit. Wieviele Staus damit hervorgerufen werden, das können wir nur erahnen. Aber die vielen, schönen Baustellen auf den Autobahnen vermitteln uns schon eine vage Vorstellung davon, wieviele Stunden wir alle in Staus hängen werden. Aber, liebe Mitmenschen, das ist nichts als wohlwollende Absicht. Je mehr Menschen das Autofahren vergällt wird durch Staus und Tempobremsen, durch Abbau der Automobilindustrie und die Tatsache, dass Autos nur noch der Klasse der Regierenden Eurokraten vorbehalten ist, umso schöner wird die neue, Orwellsche Welt.

Ein eingebautes ISA-System (Intelligent Speed Adaption) in die Elektronik des Fahrzeugs registriert anhand von digitalen Straßenkarten oder einer Verkehrszeichenerkennung ein Tempolimit sowie eine generelle Geschwindigkeitsübertretung. Der Fahrer soll ersteinmal in einem Display gewarnt werden. Reagiert der „Raser“ nicht, bremst das Fahrzeug selbstständig auf die vorgeschriebene Geschwindigkeit ab. Der Fahrer soll dann das System kurzzeitig dadurch deaktivieren können, indem er das Gaspedal durchtritt, wenn er zum Beispiel in einer Notsituation ist oder in einem Überholvorgang. Das geht aber nur sehr kurze Zeit. Missachtet er das Tempolimit länger, fängt das Fahrzeug an zu fiepen, zu blinken und Alarmsignale zu geben, recht nett als „akustische und visuelle Warnhinweise“ bezeichnet.

Das ist noch lang nicht alles. Das Auto der Zukunft ist mit allerlei weiteren Warnhinweisen und Sicherheitsfeatures vollgestopft. Es soll in Zukunft 30 Assistenz-System bei Autos vorgeschrieben sein. Unter anderem Kontrollsysteme, die bei übermäßigem Alkoholkonsum den Start des Autos blockieren und auch Warnsysteme, die den Fahrer bei Müdigkeit oder Ablenkung alarmieren. Zudem sollen Kameras und Sensoren zum Rückwärtsfahren und Reifendruckmesssysteme sowie Datenrekorder für Unfälle serienmäßig vorgeschrieben sein.

Wie wird man zukünftig in James-Bond-Filmen Verfolgungsjagden mit Autos gestalten? Wird „Q“ dann ein Zauber-Gadget an James Bond aushändigen, das all diesen Nanny-Firlefanz ausschaltet oder wird der vor Langeweile gähnende Zuschauer eine wilde Verfolgungsjagd mit gedrosselten Motoren bei 90 km/h durchdösen müssen? Wer sich dann überhaupt noch ein Auto leisten kann, wird sich in einem betreuten Fahrkäfig für Unzurechnungsfähige wiederfinden.
Schöne neue Welt in der EU.

 

https://baden.jungbrunnen.tips

 

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