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AZK – Vortrag von Inge Thürkauf: Genderismus

10. Februar 2019 | Familie | Soziales | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | ANTIZENSURKOALITION

 

An der 2. AZK-Konferenz berichtete Frau Inge M. Thürkauf über die Hintergründe des „Genderismus“. Das herkömmliche Weltbild von Mann, Frau und Eltern soll durch den Gender-Mainstream ersetzt und gesetzlich verankert werden. Doch was genau ist eigentlich „Genderismus“ und welche Konsequenzen hat diese Entwicklung für die biologisch traditionelle Familie?

 

 

Noch vor weniger als zehn Jahren war das Wort „Gender“ so ein Modebegriff, der hin und wieder einmal auftauchte, unter dem sich aber kaum jemand etwas vorstellen konnte. Das Ganze hatte, im Nachhinein betrachtet, durchaus Methode. Dadurch konnte sich diese schwammige Ideologie ungehindert als eine „Wissenschaft“ innerhalb der linksgrünen, selbsterklärten geistigen Elite verbreiten und manifestieren. Diese neue, rein theoretische Kopfgeburt von Ideologen konnte sich im linksgrün dominierten, akademischen Biotop fast widerstandslos etablieren, weil die Erpressungs- und Knebelungstaktiken schon eingeübt und erprobt waren: Jeder Widerspruch, jede wirklich wissenschaftlich begründete Infragestellung der Gendertheorie wurde mit den bewährten Forlerinstrumenten der linksgrünen Inquisition niedergemacht: Reaktionär, Nazi, Homophobie, Rassismus, Rechtspopulismus … Wer sich nicht einer Hexenjagd aussetzen wollte, hielt also lieber den Mund.

 

 

So eroberte sich der Genderismus in erster Linie in der Politik und den Bildungseinrichtungen die Etats durch subkutane Erpressung. Niemand wagte es, dem Treiben Widerstand entgegenzusetzen, die gut geölte Maschinerie der Diffamierung und Existenzvernichtung steht jederzeit parat. Da braucht es keine offene Drohung. Die „Genderista“ ist gut organisiert. Nun sprudelten die Geldquellen, diverse NGOs traten Programme los, um dieses ideologische Konstrukt „Gender“ unerbittlich in das Leben der Öffentlichkeit zu drücken. Erfolgreich. Bisher.

Ehe man sich’s versah, war dieser irre Zirkus Teil unseres ganz normalen Lebens. Wer heute eine Stellenanzeige aufgibt und diese nicht an männlich/weiblich/divers richtet, muss mit Strafen rechnen. Grundschulen richten jetzt bereits für I-Dötzchen Toiletten für „diverse“ Kinder ein. Der Sexualkundeunterricht, an sich eine Zumutung für kleine Kinder, die diese Informationen sehr oft geradezu als sexuelle Belästigung empfinden und daheim erzählen, sie müssen jetzt „was ganz ekliges“ in der Schule machen, wird nun auch noch um das Genderthema bereichert. Die Buchstabenschlange zur Beschreibung all der sexuellen Präferenzen, die eigentlich absolut privat sein sollten und keine öffentliche Angelegenheit, werden immer länger. Aus LGBT (lesbian, gay, bisexual, trans) ist nun schon LGTBQI geworden, also um „queer“ und „intersexual“ erweitert. Nicht mehr lang und wir haben das Alphabet durch.

 

 

Wohlgemerkt, was jeder so an Vorlieben und Neigungen hat, soll er ja gerne ausleben, ohne dafür in irgendeiner Weise benachteiligt zu werden. Spielarten des Lebens gibt es immer. Ist in Ordnung. Aber muss dass alles zu einer die Gesamtbevölkerung drangsalierenden, mit Sanktionen bewehrten Zwangsherrschaft ausarten? Fällt den Gender-Eiferern nicht auf, dass sie nun ihrerseits die Schikanen gegen alles und jeden ausüben, unter denen ihr Klientel (ungerechterweise) früher gelitten hat? Dass sie Existenzen vernichten?

Intelligent ist das alles nicht, denn so langsam schwindet das Verständnis für die Genderista auch bei aufgeschlossenen Menschen. Das berühmte Pendel erreicht so langsam seinen maximalen Ausschlagswinkel und wird zurückschwingen. Man fängt schon an, sich über den hysterischen Genderwahn lustig zu machen:

 

Was unausgesprochen, aber sofort präsent durch diesen bitteren Scherz gezeigt wird ist: Das W/M/D (weiblich, männlich, divers) als weiß/männlich/deutsch zu interpretieren, ist die scherzhafte Verkehrung in das absolute Feindbild, um genau diesen Fakt auch deutlich zu machen. Exakt darum geht es letztendlich nämlich: Das absolute Hassobjekt ist der weiße, deutsche Mann. Das ganze Gekreische über Hassrede und Hetze der „Rechten“ ist heuchlerische Scheinheiligkeit. Man muss sich nur einmal die Aussagen zu weißen, deutschen Männern anhören, das sprüht der Hass in Funkengarben aus jedem Wort. Das ist Rassismus in Reinform.

Der weiße, deutsche Mann ist der Leistungsträger und Steuerzahler Nummer eins in diesem Land und bezahlt den größten Anteil in die Fördertöpfe derjenigen, die davon leben und Propaganda gegen den weißen, deutschen Mann machen. Und der fängt langsam an zu verstehen, was da passiert.

 

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Quelle:

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