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Baby-Affen entwickeln Autismus nach Impfungen

27. Juli 2018 | Gesundheit | Ernährung | Medizin | Wissenschaft | Forschung | connectiv.events

Eine von Wissenschaftlern der University of Pittsburgh in Pennsylvania durchgeführte Studie brachte Ende 2016 Ergebnisse, die der Impflobby nicht gefielen und Öl in das Feuer der Diskussionen über die Verbindung von Impfungen und Autismus geschüttet hätten … wenn die Studie denn in der Öffentlichkeit bekannt geworden wäre. Diese Studie impfte Baby-Makaken-Affen, denen ganz normale Standard-Dosen an Impfstoffen für Kinder gegeben wurde. Die Makaken Babies entwickelten Autismus Symptome.

Wenn Impfstoffe wirklich – wie von vielen medizinischen Behörden bis heute eisern behauptet – überhaupt keine Rolle bei der Entwicklung von kindlichem Autismus spielen, wie ist dann zu erklären, dass einige der gebräuchlichsten Impfseren, wie sie üblicherweise Kindern verabreicht werden, bei tierischen Primaten, immerhin nahen Verwandten des Menschen, nachweislich Autismus erzeugen? Diese Frage stellte sich nach dieser Studie dringlich. Es war auch kein einsamer, verwirrter Arzt, der das ohne jede Beweiskraft für sich selbst veranstaltet hat, sondern Wissenschaftler der University of Pittsburgh (UP) in Pennsylvania. Die besagte Studie belegt, dass viele der Baby-Affen, die im Rahmen des neuen Forschungsprojekts ganz normale Impfdosen erhielten, klare Autismus Symptome entwickelten.

Dieses Forschungsprojekt führten Laura Hewitson und ihre Kollegen von der UP als Sicherheitsüberprüfung für die gebräuchlichen Kinder-Impfpläne durch. Eigentlich wäre es Aufgabe des US Centers for Disease Control and Prevention (CDC) gewesen, solche Sicherheitstests zu machen, was aber nie geschah. Was das Team entdeckte, war bahnbrechend, da es den bisher akzeptierten Mainstream-Mythos von den sicheren und unschädlichen Impfstoffen eindrücklich widerlegte. Dass diese Impfstoffe keine Gefahr darstellen und keinem Zusammenhang mit Autismus stehen ist nicht mehr glaubwürdig.

 

 

Auf der internationalen Tagung für Autismus-Forschung (IMFAR) in London wurden die Studienergebnisse vorgestellt. Sie belegten, dass junge Makaken-Äffchen, denen das übliche, vom CDC-empfohlene Impfschema aus den 1990er Jahren verabreicht wurde, natürlich in geeigneten Dosen nach Größe und Alter der Äffchen, tendenziell Autismus-Symptome entwickelten. Die ungeimpfte Kontrollgruppe dagegen entwickelte überhaupt keine Autismus-Symptome, was daher auf einen deutlichen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus hinweist.

In der Mixtur des Impfserums waren mehrere Impfstoffe enthalten, die das toxische Additiv „Thimerosal“ enthielten, ein quecksilberhaltige Verbindung. Sie wurde bereits aus einigen Impfstoffen entfernt, ist aber immer noch in der Grippe-Impfung und anderen beinhaltet ist. Gerade die umstrittene Masern, Mumps und Rötelnimpfung (MMR), die immer wieder mit Autismus und anderen Gesundheitsproblemen bei Kindern in Verbindung gebracht wird, .

„Diese Forschung unterstreicht die kritische Notwendigkeit für weitere Untersuchungen über Impfungen, Quecksilber und die Veränderungen, die bei autistischen Kindern festgestellt wurden“, sagte Lyn Redwood, die Direktorin bei SafeMinds, einer öffentlichen „Sicherheitsgruppe zur Verbreitung der Wahrheit über Impfungen und Autismus“ . „SafeMinds fordert unabhängige Studien in großem Maßstab, die die medizinischen Bedingungen des Autismus und die Auswirkungen von Impfstoffen überprüfen, die systematisch verabreicht werden.“ Die Aufsicht über Impfungen müsse dem CDC aus den Händen genommen und unabhängigen Agenturen gegeben werden, sagte ein Fürsprecher für Impfstoffsicherheit.

Theresa Wrangham, Präsidentin von SafeMinds, mahnt das CDC wegen Nichtumsetzung erforderlicher Sicherheitsstudien zu den empfohlenen Impfplänen. Anders als alle anderen Medikamente, die vor der Zulassung und Empfehlung zumindest einer grundsätzlichen Abfolge an Sicherheitsprüfungen unterzogen werden, müssen Impfpläne und Impfstoffe nicht auf Sicherheit und Wirksamkeit geprüft werden, bevor sie auf den Markt kommen.

„Die ganzen Auswirkungen dieser Primaten-Studie warten immer noch auf eine Veröffentlichung dieser Forschung in einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift“, sagte Wrangham. „Aber was wir jetzt schon sagen können, ist: Es zeigt, wie das CDC seiner Verantwortung, die Impfstoff-Sicherheitsfragen zu untersuchen, ausweicht. Die Sicherheitsaufsicht über die Impfstoffe sollte der CDC weggenommen und einer unabhängigen Agentur übertragen werden.“

 

 

 

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