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Die anrüchigen Clinton-Stiftungsmillionen, brisante Minister-Mails auf privaten Laptops, Pädophilie-Verdacht, viele tote Zeugen, Verkauf von staatseigenem Uran an Russland ... Die Clintons haben einiges auf dem Kerbholz. Bild: Hillary Clinton, Gemälde, Acryl, Bildquelle Flickr.com, DonkeyHotey, Bildlizenz: CC BY 2.0.

Bald Gefängnis für Hillary Clinton? Ist der Beginn von 2019 der Beginn der Aufarbeitung ihrer Verbrechen?

20. Dezember 2018 | Kriege | Revolutionen | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

Wieder wird ein neues Kapitel im juristischen Kampf gegen die Clintons aufgeschlagen. Präsident Trump hatte es versprochen und nun scheint es soweit zu sein. Eigentlich war das schon früher geplant, doch der Tod und die Beerdigung George Bushs schob das Ganze noch einmal auf.

 

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Illegale Finanzierung der Clinton-Stiftung, brisante E-Mails auf einem wohlweislich privaten Server, Verkauf von staatseigenem Uran an Russland und der „Clinton-Body-Count“ – die zahlreichen ungeklärten Todesfälle von Clinton-Gegnern – sind nur einige davon.

Der US-amerikanische Richter Royce C. Lamberth hat nun den Justiz- und Staatsministerien am Donnerstag angeordnet, erneut eine Untersuchung gegen Hillary Clinton einzuleiten [siehe auch Bericht »Washington Post«].

Es geht ersteinmal um die Frage, in welchem Umfang Hillary Clinton während ihrer Amtszeit als Außenministerin (»Secretary of State«) einen privaten E-Mail-Server verwendet hat, um die Gesetze zu öffentlichen Akten absichtlich zu umgehen und ihre Emails zu beantworten, ohne dass  jemand anderes von den Behörden Einblick in Ihre Korrespondenz haben konnte. Und es geht darum, ob die CIA wissentlich und in böser Absicht gehandelt haben, indem sie sich 2014 monatelang weigerten, der Aufforderung des Gerichtes nachzukommen, die fehlenden, belastenden E-Mails herauszugeben. FBI-Direktor James Comey hatte im August 2016 – nur wenige Wochen vor der Wahl – angekündigt, wegen ihres privaten E-Mail-Servers eine Untersuchung gegen Hillary Clinton einzuleiten. Das Justizministerium übte massiven Druck auf das FBI aus, um diese vollkommen legale und notwendige Untersuchung aus rein politischen Gründen zu stoppen. Comey entkräftete dann seine Vermutungen nur eine gute Woche vor der Wahl und erklärte sie als haltlos.

 

 

In einer scharf formulierten Stellungnahme schrieb Lamberth nun, dass die Obama Regierung zwar ständig von Transparenz redete, tatsächlich aber in höchstem Maße intransparent war, ja sogar überall zu vertuschen versuchte und gegen alle Transparenzvorschriften verstoßen habe. Und dies bei vielen wichtigen Themen und Entscheidungsprozessen. Die wirklich interessante Frage in Bezug auf die E-Mails ist aber nicht deren Speicherort, sondern deren brisanter Inhalt, durch den Hillary Clinton in Zusammenhang mit dem als Pizza-Gate bekannten Skandal und das Pädophilen-Netzwerk rund um ihren Wahlkampfmanager John Podesta geraten hätte können.

Weiterhin geht es um die Clinton Foundation und ihre dubiosen Geschäfte. Der untersuchende Unterausschuss wird auch die Aussagen von Whistleblowern anhören, welche von einem angeblichen Missbrauch des gemeinnützigen Organisationsstatus durch die Clinton Foundation sprechen. Das Ehepaar verdiente für die Stiftung Geld durch Vorträge, die sie überall hielten. Das wäre weiter nicht bemerkenswert, wenn die Honorare für diese Vorträge nicht so astronomisch gewesen wären.

 

 

 

Das Pikante daran: Während dieser Zeit der astronomischen Vortragshonorare diente Hillary Clinton als US-Außenministerin. Bill Clinton hielt zum Beispiel zwei Reden in Saudi-Arabien und verdiente damit insgesamt 600.000 US-Dollar. Die Clintons erhielten unglaubliche Summen von saudischen Wohltätern, sogar eine Tranche zwischen 18 Millionen und 50 Millionen Dollar. Es ist nicht glaubhaft, dass dies nur Wohltaten ohne jede Erwartung von irgendwelchen Gegenleistungen waren.Es scheinen sich hier durchaus „Interessenkonflikte“ herauszubilden. Als Außenministerin hatte Hillary Clinton durchaus beträchtliche Möglichkeiten, sich für solche Spenden sehr wirksam zu revanchieren. Für die Clintons sei die Ethikklausel aber nicht mehr als ein Blatt Papier gewesen, hieß es dazu im politischen Washington.

Vor allem zeigen die Dokumente auch, dass Bill Clinton einen Vortrag bei der Renaissance Capital hielt, das ist eine der russischen Regierung nahestehende Firma und es hat sich später herausstellt, dass diese wiederum mit dem Uranium One Skandal des illegalen Verkaufs von US-Uran an Präsident Putin zu tun hatte:

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Es war schwer auszumachen, wo das Außenministerium Hillary Clintons endete und wo ihre private Stiftung begann. Als beispielsweise der Kronprinz von Bahrain nicht direkt über das Außenministerium ein Treffen mit Hillary arrangieren konnte, nahm er den Umweg über die Clinton Foundation. Ob dabei eine größere Spende hilfreich war, ist unbekannt.

Donald Trump hatte Hillary damals gedroht, dass sie im Falle seiner Präsidentschaft im Knast landen würde. Präsident Trump spielt anscheinend Schach in 3D und hält seine Versprechen, wenngleich es manchmal etwas länger dauert.

Ob und wann die Verwicklungen des Ehepaares Clinton in die schrecklichen Dinge auf der Orgieninsel des Milliardärs Jeffrey Epstein untersucht werden oder ihre Verbindungen zu KInderschänder-Netzwerken, ist noch unbekannt. Die Clintons sollen über die enge Assistentin und Freundin von Hillary Clinton, Huma Mahmood Abedin und deren Ehemann Anthony Weiner mit der Pädophilenszene verbunden gewesen sein. Es gibt sehr viel Material dazu im Netz. Handfest bewiesen, dass Hillary Clinton kleine Mädchen vergewaltigt hat, ist bisher nichts.

Zeugen, die gegen die Clintons und deren Anhang aussagen konnten, wollten oder sollten, starben reihenweise:

 

 

 

 

 

Und doch konnte man nicht alles unter den Teppich kehren. Es kamen immer neue Informationen dazu und ließen sich nicht mehr unterdrücken. Irgendwann begannen in den Staaten auch größere Medien davon zu berichten. Doch bis heute sind es nur Bruchstücke und es ist schwer auszumachen, was Wahrheit und was Gerücht ist. Tatsache ist, dass solche großen Kinderschänder-Netzwerke existieren und dass Personen aus höchsten Kreisen darin verwickelt sind. Dass diese Leute auch die Macht haben, jeden Zeuge zu beseitigen, versteht sich von selbst. Werden wir sehen, dass diese Dinge alle noch aufgearbeitet werden und ans Licht kommen werden? Und dass die Täter bestraft werden?

 

 

 

 

 

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https://www.washingtonpost.com/local/legal-issues/judge-orders-justice-state-departments-to-reopen-narrow-inquiry-into-handling-of-clinton-email-records-lawsuit/2018/12/06/71d03530-f9a1-11e8-863c-9e2f864d47e7_story.html
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