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BAMF-Asylskandal: Aufklärerin Schmid durfte nur unter Beobachtung durch BAMF aussagen

20. Mai 2018 | Politik | Geo-Politik | connectiv.events

Die BAMF-Mitarbeiterin und vorübergehende Leiterin der Bremer Außenstelle, Josefa Schmid, berichtet den Medien von seltsamen Umständen bei ihrer Befragung durch die Staatsanwaltschaft. Frau Schmid war Anfang des Jahres vom Ministerium nach Bremen „abkommandiert“ worden, um die seltsamen Vorgänge in dieser Außenstelle zu durchleuchten. Es hatte Brandbriefe von einem leitenden Angestellten dort und mehreren Mitarbeitern gegeben, dass es dort nicht mit rechten Dingen bei der Vergabe von Asylbescheiden zugehe. Frau Schmid förderte skandalöse Dinge zutage, wurde aber im Ministerium nicht beachtet. Aber nicht nur, dass ihre Aufdeckungen und Warnungen aus dem BAMF im Bremen ignoriert wurden, nicht nur, dass sie sofort strafversetzt wurde, als sie ihren alarmierenden Bericht im Ministerium einreichte, sie wurde jetzt, bei ihrer Befragung durch die Staatsanwaltschaft zu den festgestellten Unregelmäßigkeiten in Bremen von einem Bremer BAMF-Referatsleiter regelrecht überwacht. Dieser Referatsleiter habe sich auf das Hausrecht berufen und darauf bestanden, permanent im Raum zu bleiben und jeden Schriftsatz mitzulesen.

Der Skandal im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) droht nun, endgültig zu entgleisen: Josefa Schmid hatte eine weitaus höhere Zahl an unrechtmäßigen, positiven Bescheiden festestellt sowie unsaubere Verstrickungen zwischen der ehemaligen Leiterin Ulrike B. und einem Anwalt der ihr ehemaliger Freund war … und dessen Mandanten, die möglicherweise gegen Geldzahlungen Asylbescheide bekamen, obwohl sie weder aus den entsprechenden Ländern kamen und überdies noch viele darunter Mitglieder krimineller Clans in Deutschland sein sollen. Die energische und mutige Aufdeckerin Schmid wird jedoch nicht belobigt und befördert, sondern strafversetzt und bei der Befragung durch die ermittelnde Staatsanwaltschaft  wurde sie auch noch unter strenge Aufsicht eines BAMF-Mitarbeiters gestellt, als sei sie die Missetäterin und nicht die Vorgängerin Ulrike B. „So einen Aufpasser zu haben war befremdlich“ wundert sich Josefa Schmid.

„Ich habe dort einem Staatsanwalt und zwei Kriminalbeamten ungestört meine Unterlagen zeigen und auch die Eingriffsmöglichkeiten im Computerprogramm erklären wollen“, sagte Josefa Schmid der Passauer Zeitung.

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