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Der Krieg gegen das Bargeld wird weltweit geführt. Doch, wie es sich zeigt, geht es nicht ganz so einfach, wie es sich die Eliten mit dem gläsernen Menschen vorgestellt haben. (Bild: pixabay Steve Buissinne)

Bargeld Ade, Scheiden tut weh! War on cash, der Krieg gegen das Bargeld geht weiter.

6. April 2019 | Autarkie | Freies Leben | Kultur | Kultur | Kunst | Musik | Politik | Geo-Politik | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

Systemerror, Zinsen der absichtliche Fehler im Finanzsystem schrieb ich in meinem letzten Artikel hier auf connectiv.events am 15.03.2019 1. Wonach sich unschwer erahnen lässt, dass es noch viel tiefer geht und noch viel mehr im Argen liegt. Im vorgenannten Artikel wurde ja herausgearbeitet, dass man uns alle zu Sklaven der Schulden machen will. Das Zinseszins-System ist ein Teil, bzw. ein gnadenloses Werkzeug zur Umsetzung dieses Planes.

Im Übrigen ist die Geschichte des Geldes und der Zinsen ohnehin eine ganz andere, als es in den Schulen und sogenannten Bildungseinrichtungen gelehrt wird, aber dazu ein anderes Mal mehr.

Neben den Zinsen ist der War on Cash, also der Krieg gegen das Bargeld ein weiterer wichtiger Baustein des Planes, uns zu versklaven. Und nachdem die Abschaffung des Bargeldes selbst innerhalb der Wahrheitsbewegung aktuell kein so großes Thema mehr ist, möchte ich heute dazu einen Überblick zum Stand der Dinge geben, denn die Gefahr der Bargeldabschaffung ist mitnichten gebannt. Auch wenn es erste Lichtblicke gibt.

Nur Bares ist Wahres, heißt es im Volksmund. Gerade in Deutschland geht ohne Bargeld heute immer noch nicht viel. Umso mehr verwundert es, dass die geplante, vollständige Abschaffung unseres Bargeldes, von langer Hand geplant, kurz vor der Tür steht und sich kaum Widerstand regt. Wie kann das sein? Lediglich einige wenige Experten haben hier noch ein Augenmerk darauf, wie etwa Prof. Max Otte, Prof. Norbert Häring oder Mister Dax, Dirk Müller.

Auf die Hintergründe des (weltweiten) geplanten Bargeldverbotes werden wir gleich noch näher eingehen, zunächst betrachten wir uns nüchtern die Tatsachen, was auf dem Wege zur Bargeldabschaffung bisher bereits passiert ist.

In der Eurozone wurde am 4.05.2016 die 500 EURO-Note abgeschafft und Kenneth Rogoff, ein Wirtschaftsökonom und Nobelpreisträger, hat im September 2016 öffentlich gefordert, die EZB (Europäische Zentralbank) möge doch baldmöglichst auch den 200er und den 100er folgen lassen. Sonst wäre der war on cash (Krieg gegen das Bargeld) nicht sonderlich effektiv. In den meisten EU-Mitgliedsstaaten wurden Obergrenzen für Bargeldgeschäfte zwischen 1.000 und 15.000 EURO bereits eingeführt. In Deutschland scheint hierzu eine Grenze von 5.000 € bereits beschlossen zu sein, wenn man Gerüchten aus dem BMF glauben darf. Und unsere schwedischen Nachbarn haben bereits ein Gesetz zur vollständigen Abschaffung des Bargeldes (bis spätestens 2030) beschlossen und in Kraft gesetzt.

Mehr Hintergründe zum geplanten Bargeldverbot und vor allem auch dazu, was wir als Bürger tun können und welche Lösungen es gibt, erfahren Sie in meinem Buch „Bargeld Ade, Scheiden tut weh!“

 

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Erich Hambach: Bargeld Ade!
Scheiden tut weh …

Warum das geplante Bargeldverbot das Ende unserer persönlichen Freiheit bedeuten würde.

BARGELD ADE! Scheiden tut weh… (Bereits der Arbeitstitel „Bargeldlos zum gechipten Kontosklaven“) ließ nicht nur Insider bereits im Vorfeld der Veröffentlichung aufhorchen. In seinem Erstlingswerk legt Erich Hambach den Finger tief in die „Wunde“ und zeigt den bestehenden Plan zur Bargeldabschaffung, den aktuellen Stand und die dramatischen Konsequenzen für uns Menschen auf.

Schonungslos deckt er die Mächtigen im Hintergrund und deren Methoden auf. Mit klarem Blick erzählt dieses Buch wie das kommende Platzen der Staatsschuldenkrise unser heutiges Finanz- und Wirtschaftssystem in Luft auflösen wird. Klar strukturiert werden Lösungswege und Möglichkeiten in Bezug darauf aufgezeigt, was ein jeder für sich und alle gemeinsam JETZT TUN können und sollten. Von der Erhaltung des Bargeldes als Teil der persönlichen Freiheit, in die Übergangsphase in welcher die Menschheit die Möglichkeit erhält sich vom Zins- und Schuldgeldsystem endlich zu befreien, und wie sich durch ein völlig neues „Geld“-System in der Zukunft eine friedliche Gesellschaft entwickeln kann, in welcher für alle und jeden ein Leben in Fülle möglich ist.
Inklusive Exklusiv-Interview mit Prof. Franz Hörmann !

Gebunden, 304 Seiten
19,95 € (zuzgl. Versand)

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Auch international sind zum Teil erschreckende Dinge bereits geschehen. So hat die indische Regierung (in der Nacht zum 8.11.2016) die beiden größten Banknoten des Landes entwertet und damit ca. 85 % des Bargeldbestandes in Indien vernichtet. In der Folge kam es zu Tumulten und teils schweren Ausschreitungen mit mittlerweile fast 30 Todesopfern vor den Türen der Banken. Die Bevölkerung wurde gezwungen, dass jeder in Indien ein Bankkonto eröffnen musste. Denn wer keines hat bzw. hatte, konnte in der 14-tägigen Übergansfrist sein entwertetes Geld nicht in neues Geld umtauschen. Kurz darauf ereignete sich in Venezuela ähnliches. In Indien wurde in der Folge auch noch privater Goldbesitz ab bestimmten Mengen (100 – 500 Gramm) verboten und wird seither konfisziert.

Überall auf der Welt steigen die Gebühren für Bargeldgeschäfte dramatisch an und die Nutzung von Bargeld wird Bürgern und auch dem Handel erschwert und unangenehm gemacht. So gibt es im Konsum vielfach Rabatte bei bargeldloser Bezahlung, was faktisch einer Bestrafung von Barzahlung gleichkommt. Viele Einzelhändler berichten verärgert über hohe Gebühren, beim Kauf von Münzrollen (Wechselgeld) und verzweifeln immer öfter an der Weigerung ihrer Hausbank an bestimmten Tagen Bargeld anzunehmen. Vielfach können Kunden Bargeld nur noch bei der eigenen Hausbank wechseln, bei „fremden“ Banken wird man meisten abgewiesen, mir selbst ist dies bereits mehrfach passiert.

Mit dem COMBATING MONEY LAUNDERING, TERRORIST FINANCING, AND COUNTERFEITING ACT OF 2017, wurde in den USA der Bargeldbegriff (sogenannte monetäre Instrumente) auf Gold, Schmuck, Edelsteine und Prepaid-Karten (auch Krypto-Wallets) ausgeweitet. Wer seitdem z.B. eine Uhr, oder eben auch Bargeld, im Wert von mehr als 10.000 US-$ in die USA aus- oder einführt und „vergisst“ dies anzumelden, dem drohen Gefängnisstrafen bis zu 10 Jahren.

Die dementsprechende Blaupause für die EU heisst FACTA und ist mit einer Obergrenze von 5.000 Euro in Frankreich bereits in Kraft.

Der IWF hat für Banken und Staaten längst eine Gebrauchsanweisung zur möglichst geräuschlosen und effizienten Bargeldabschaffung veröffentlicht.

Jüngst haben der IWF, die EZB und die deutsche Bundesbank Pläne veröffentlicht, demzufolge Bargeld nun auch noch besteuert werden soll. 3 % Entwertung p.a. zzgl. Inflationsausgleich (aktuell gut 2 %). Geht’s noch! Diesen Plänen zufolge würde der Besitz von Bargeld somit jährlich 5 % Strafgebühr/-steuern kosten.

 

https://misterwater.eu

 

Warum wird dies nun gemacht, weshalb soll unser Bargeld verschwinden? Damit kommen wir nun zu den Hintergründen dieser offensichtlich weltweit koordinierten Aktion.

Interessanterweise wird uns dies mit äußerst fadenscheinigen (und unwahren) Argumenten gebetsmühlenartig „erklärt“. Die beiden häufigsten und gewichtigsten Argumente sind Kriminalitätsbekämpfung und die leidige Steuerhinterziehung. In allen (sogar offiziellen) Statistiken ist erkennbar: Das Gegenteil ist richtig. Es ist vielmehr so, je weniger Bargeld es gibt, desto mehr Kriminalität (bzw. wirtschaftliche Schäden) gibt es. Alleine in Deutschland betrug 2015 der wirtschaftliche Schaden durch Cyberkriminalität mehr als 45 Milliarden (!!!) EURO, ein vielfaches aller „klassischen“ Banküberfälle im gleichen Zeitraum weltweit.

Und ja, ohne Bargeld wäre für die normale Bevölkerung (also den kleinen Mann) Steuerhinterziehung, bzw. Schwarzarbeit wohl nicht möglich. Für das organisierte Verbrechen, Reiche und Konzerne dagegen sehr wohl (siehe Panama-Papers & Co.). Außerdem befürwortet unsere Kanzlerin ja auch den wirtschaftlichen Beitrag der Schwarzarbeit zum BIP (Brutto-Inlands-Produkt). Laut Frau Merkel könne sich Deutschland ein Aus für die Schwarzarbeit gar nicht leisten, zu wichtig ist dieser Anteil am BIP (ca. 12 %).

Nebenbei bemerkt ist nur das Bargeld, welches sich in Ihrem Besitz befindet auch wirklich Ihr Eigentum! Bankguthaben (Buchgeld/Giralgeld) welches Sie auf ihrem Konto „halten“ ist bei genauerer Betrachtung der gesetzlichen Grundlagen (wozu auch die AGB`s der Banken gehören) lediglich ein Kredit welchen Sie Ihrer Bank gegeben haben. Auf das Kontoguthaben haben Sie lediglich einen Anspruch!

Deshalb will die Finanzindustrie (mit Hilfe der Politik) das Bargeld ja auch abschaffen. Denn Bargeld ist nach Ansicht der Notenbanken und zahlreicher Ökonomen, wie z.B. Ken Rogoff, der letzte Feind der Negativzinsen. Gibt es also kein Bargeld mehr, so können Sie es eben auch nicht mehr vom Konto abheben. Es bleibt dann nur noch die Möglichkeit zuzusehen wie Ihr Guthaben durch Negativzinsen und andere „Gebühren“ dahinschmilzt, wie Eis in der Sonne. Ansonsten bliebe nur noch (in vielen Fällen oft sinnloses) Konsumieren, … kaufen, kaufen, kaufen.

Mittlerweile haben ja die ersten Banken in Deutschland (und anderen Ländern) Negativzinsen auf Guthaben ihrer Kunden eingeführt. Weitere stehen kurz davor. Dies wird von Fachleuten als die sogenannte schleichende Enteignung bezeichnet.

Und neben dieser schleichenden Enteignung durch die Negativzinsen ist dann auch für „Vater“ Staat Tür und Tor geöffnet für alle Formen der Zwangsenteignung, bzw. direkten Enteignung. Wer diese dem Staat nicht zutraut, möge die Australier oder Spanier fragen, dort gibt es seit einiger Zeit Strafsteuern auf Bankguthaben.

Passend hierzu hat der IWF (Internationaler Währungsfonds) bereits eine Zwangsabgabe aller Bürger in Höhe von 10 % des Vermögens „gefordert“.

Nicht zu vergessen in diesem Zusammenhang sind die Themen BIG DATA & BIG BROTHER (George Orwell lässt grüßen). Ohne Bargeld können wir alle bald nur noch mit Plastikgeld oder anderen Formen digitaler Währungen und Zahlvorgänge kaufen oder verkaufen bzw. Rechnungen bezahlen, wenn es nach dem Willen der Finanz-ELITE geht. Alle Bezahlvorgänge sind dann vollständig nachvollziehbar und in sogenannten digitalen Bürgerakten, welche es bereits gibt, gespeichert.

Privatsphäre und freie Selbstbestimmung im Konsumbereich wären dann Geschichte. Wir werden zu vollständig gläsernen Kontosklaven, immer kontrolliert und überwacht. Eine Welt ohne Bargeld sollten wir uns lieber nicht wünschen. Die negativen Aspekte einer bargeldlosen Welt überwiegen das bisschen Bequemlichkeit, die sie brächte, bei weitem!

Wie so oft liegt es natürlich an uns Menschen selbst, also an uns Verbrauchern, ob dies tatsächlich so kommt oder wie schlimm es wird.

 

https://qi-technologies.com

 

Erfreulicherweise trägt der Widerstand von uns Menschen im war on cash erste und deutliche Früchte. Wir sind auf einem guten Weg.

Beispielsweise zwingt der Gesetzeber in Schweden die Banken wieder zum Vorhalten von Bageld für die Bürger. In Deutschland zeichnet sich ab, dass sich die Bargeldabschaffung nur zu 30 % durchsetzen lässt, aber niemals in allen Bereichen oder gar vollständig. Seit November 2018 geben die USA einen silbergedeckten Dollar aus, interessant nicht wahr? Leider ist in unseren Mainstream- bzw. Lückenmedien (noch) nichts darüber zu erfahren.

Und vor allem erwähnenswert sind die vielen alternativen Zahlungssysteme und auch sogenannte Regiowährungen, welche es bereits gibt. Interessanterweise beginnen sich die alternativen Systeme auch immer mehr zu vernetzen. Gutscheinsystem gewinnen immer mehr an Bedeutung.

Neben meinem Buch zum Thema finden Sie auch weitere Informationen zum Thema in mein Interviews bei Bewusst.tv, Stein-Zeit.TV, Querdenken.TV, Lebenskraft.TV, kla.TV, Lebenskraft.TV, blaupause.TV und auf youtube.

Im nächsten Artikel, welchen ich gemeinsam mit Hans-Jürgen Klaussner hier auf connectiv.events veröffentlichen werde, geht es um ein alternatives Zahlungssystem, welches die Welt zu einem friedlicheren Ort machen kann.

Gebt bis dahin gut auf Euch acht.

Herzlichst
Erich Hambach

 

Erich Hambach

 

 

 

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