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Basenbad zur Entsäuerung, für Regeneration und Verjüngung – wichtig für Körper, Geist & Seele – Teil 2

20. Oktober 2019 | Bewusstsein | Spiritualität | Familie | Soziales | Gesundheit | Ernährung | Medizin | connectiv.events

Für alle die Teil 1 verpasst haben:

Basenbad zur Entsäuerung, für Regeneration und Verjüngung – wichtig für Körper, Geist & Seele

 

Tausende von Jahren war die Körperpflege basisch. Man nahm zum Waschen des Körpers, der Kleidung oder zum Eincremen basische Produkte, genau wie zum Putzen und Säubern.

„Mit Wasser aus einem reinen Becken habe ich mich gebadet, mit Soda lange mich gereinigt, mit gutem Öl mich schön gemacht.“
(Tontafel der Sumerer aus dem Dritten Jahrtausend v. Chr.)

Es existierte früher eine überlieferte und gelebte Badekultur. Sie war der Weg und der Schlüssel zu Gesundheit und Wohlbefinden.

In allen Kulturen der Welt finden sich Hinweise auf stundenlange basische Bäder, die als die wirkungsvollste medizinische Anwendung überhaupt beschrieben werden.

Unsere direkten Vorfahren sollen Bärenkräfte gehabt haben. Sie sollen kälteunempfindlich gewesen sein und sehr viel älter geworden sein, als heute.

Von Zeus‘ Gattin Hera wird berichtet, daß sie regelmäßig in ein bestimmtes Bad auf die Halbinsel Argos reiste und jedes Mal wieder jünger zurückgekehrt sei.

Das Mittel zur Verjüngung war der „sagenhafte Jungbrunnen“. Es waren Quellen, in denen das Wasser basisch war und in denen sehr lange gebadet wurde. In Ägypten gab es einen basischen See im Wadi Al Natrum. Die Menschen reisten dorthin und nahmen mehrtägige oder mehrwöchige Badekuren mit dem Ergebnis der Verjüngung.

An Ufer dieses Sees lagerte sich ein weißes Pulver ab, das die Ägypter Trona nannten und welches Sie für basische Bäder zu Hause sammelten.

Kurz vor Christi Geburt war die Wirkung von Natron und Soda im Mittelmeerraum in Vergessenheit geraten. Kleopatra badete deshalb als Ersatz in Milch und Honig, um ihre Schönheit zu erhalten.

Vor zweitausend Jahren erlangte ein Bader Weltberühmtheit. Es war Johannes der Täufer. Er benutzte basische Bäder für die Taufe. Durch die körperliche Reinheit der Bäder klärte sich auch der Geist, und die ersten Christen wurden offen für die geistigen Botschaften Jesu.

Johannes der Täufer reinigte seine Kunden in mehrwöchigen Bade-Kuren so gründlich, daß sich bei ihnen ein neues Bewusstsein von selbst einstellte.

Zu Zeiten von Jesus Christus gehörte das Baden zur Kultur der Kelten und Germanen und sorgte für ihre Widerstandfähigkeit. Sie badeten zehn bis zwölf Stunden am Tag für drei bis vier Wochen. Mitunter blieben sie sogar 2-3 Wochen lang ständig im Wasser, je nach Indikation und Behandlungsplan des Baders.

Es war eine effektive und noch dazu angenehme und bequeme Art des Heilens und Verjüngen.

 

https://gesund-auf-den-punkt.de/

Diese starke Anziehungskraft der Bäder begründete den Mythos vom Jungbrunnen.

Noch bis in die 60-er Jahre hielt sich die Gewohnheit aus der heidnischen Zeit, am Sonnabend zu baden – einfach, um für den Sonntag oder für die Feiertage rein zu sein.

Denn damals wollte man an Feiertagen in der Lage sein, energetische Verschiebungen wahrzunehmen. Das Feiern spielte sich auf einem feineren und höheren Niveau ab, heute schwer zu beschreiben und nachzuvollziehen

Das Bad vor dem Feiertag und regelmäßig am Samstag war etwas so Normales wie heute das Essengehen am Wochenende.

Hast Du Lust darauf, die alte Badetradition wieder aufleben zu lassen?

Mit dem basischen Mineralbad Moebert probas ist das sehr einfach möglich und Du holst Dir damit Deinen persönlichen Jungbrunnen nach Hause

Herkömmliche Basen-Pulverbäder arbeiten mit Osmose. Dabei wird durch das hochbasische Wasser die Säure aus der Haut bzw. aus dem Körper quasi heraus gezogen. Dieser Prozeß setzt jedoch erst vollständig nach 1-2 Stunden Badezeit ein.

Bei Moebert probas beträgt die Badezeit nur 20-40 Minuten und es ist deshalb auch im stressigen Alltag sehr gut anzuwenden.

Moebert probas wurde 2004 in Schleswig-Holstein erfunden und hergestellt. Es ist ein flüssiger, basischer Mineralbadezusatz für Voll- und Fußbäder. Im Unterschied zu herkömmlichen Basenpulvern beginnt die Wirkung bereits schon nach einigen Minuten.

Dieser nach klassischen Rezepturen hergestellte Badezusatz beinhaltet alle Vorteile basischer Körperpflege. Es findet eine Tiefenreinigung der oberen Hautschichten statt.

Dort eingelagerte Stoffe werden regelrecht aus der Haut gezogen und lagern sich neutralisiert durch die Mineralien im Badewasser ab.

Die Haut wird remineralisiert und rückgefettet. „Das perfekte menschliche Körpersystem“ erhält die Information, daß die Hautoberfläche sauber und wieder aufnahmefähig ist.

Du wirst es sofort spüren. Die Haut wird entspannter und fühlt sich deutlich schöner an.

 


Bild: eigene Fotos

Auf diesen Fotos wurde das Badewasser mit Moebert probas 12 Stunden stehen gelassen. Es sind deutlich die neutralisierten Ablagerungen auf dem Boden der Badewanne zu erkennen. 

 

Wie schnell und effektiv Moebert probas wirkt, beweisen auch die folgenden Messungen.

Nach 6 Wochen, einem Fuß- und 4 Vollbädern mit Moebert probas entwickelte sich der Säuren-Basen-Haushalt von 54% mittlere Übersäuerung auf 8% leichte Übersäuerung, wobei der Anteil der chronischen Übersäuerung von 38% vollkommen verschwand und nur noch 8% akute Übersäuerung durch das Training selbst gemessen wurde. Die Trainingseffektivität und die Energiereserven erhöhten sich dementsprechend.

 


Bild: eigene Grafik

 

Solche Veränderungen wurden vorher mit diesem System noch nie gemessen und sorgten für großes Staunen.

Jeder Mensch kann durch sein eigenes Verhalten, sein Tun und Lassen selbstbestimmt sein eigenes Wohlgefühl beeinflussen.

Unterstütze Deinen Körper bei seiner Regeneration und sorge zukünftig dafür, dass jede einzelne Zelle störungsfrei arbeiten kann.

Wenn Du und Deine Angehörigen bis ins hohe Alter schön, fit und vital bleiben oder werden möchten, dann sind basische Bäder ein absolutes MUSS.

Eine 3- Monatige Badekur wird wahre Wunder tun.

Mache täglich ein Fußbad und 1-2 Mal in der Woche ein Vollbad, wenn es geht.

Du brauchst dafür ca. 3 Flaschen Moebert probas. In unserem Shop http://jungbrunnen.tips findest Du entsprechende Angebote.

 Für ein Basisches Vollbad sind 25 -50 ml ausreichend. Viel hilft in diesem Fall nicht viel, sondern würde nur unnötig Geld kosten. Solltest Du für ein Vollbad noch nicht bereit sein, dann mache so oft es geht Fußbäder. Dafür nehme 10 – 15 ml auf 5 bis 10 Liter Wasser. Die Füße so tief es geht eintauchen und öfter abreiben.

Die Flasche sollte vor Gebrauch kräftig geschüttelt werden, um die Mineralien gleichmäßig zu verteilen. Auf keinen Fall sollten andere Badezusätze, wie Salz oder Duftstoffe verwendet werden. Bei empfindlichen Menschen kann dadurch die Haut gereizt werden.

Im nächsten und vorerst letzten Teil unserer kleinen Serie erfährst Du, wie richtig gebadet werden sollte und warum auch Kinder und Senioren regelmäßig basisch baden sollten.

 

https://baden.jungbrunnen.tips

Wie sollte mit Moebert probas nun richtig gebadete werden?

Die Badedauer richtet sich nach dem eigenen Wohlgefühl, sollte jedoch nicht länger als 1 Stunde dauern. 20 – 45 min bei einer optimalen Wassertemperatur um 38°C wären ausreichend. Achte darauf, daß alle Körperstellen vom Wasser bedeckt sind. Für die Bereiche Hals, Dekolletee und Brust kannst Du sich ein dünnes Handtuch auflegen, das immer wieder mit dem warmen Badewasser getränkt wird.

Höre aber bitte auf Deinen Körper und bade nur so heiß und so lange, wie es angenehm ist. Alle 10 Minuten sollte die Haut mit einem Luffaschwamm oder einer Massagebürste abgerieben werden. Dadurch verstärkt sich die basische Tiefenreinigung.

 

 

Reibe bitte, wie auf dem Bild zu ersehen, immer in Richtung der Lymphknoten. Also von den Ellbogen zu den Fingern, dann von den Ellbogen zu den Lymphknoten unter den Armen, von den Knien zu den Füßen, Fußsohlen nicht vergessen und von den Knien zu den Lymphknoten in der Leistengegend. Am Körper bitte zur Mitte (Nabelregion). Solltest du Deinen Kopf mit massieren, dann auch immer von oben über die Stirn, über die Wangen in Richtung Hals. Auch über die Nase und Wangen in Richtung Hals.

Damit regst Du zusätzlich die Lymphe an. Nach dem Baden kannst Du die Rückstände mit klarem Wasser abduschen. Besser wäre es jedoch, sich einfach abzutrocknen, da die Mineralien auf der Haut noch weiter wirken.

 

 

 

Ein Glas Wasser und etwas Ruhe lassen Dein Badeerlebnis ausklingen.

Solltest Du Hautprobleme, wie Schuppenflechte oder trockene Haut haben, dann empfehlen wir, die Haut nach dem Baden mit Deiner Spezialcreme zu behandeln.

Aus der Erfahrung zeigte sich, daß bei regelmäßigen Bädern das Eincremen der normalen Haut nicht mehr nötig wird, da sich die Haut sehr schnell selbst rückfettet.

 

https://www.youtube.com/channel/UCkNppIeHOWm6MLgA8NzqpFg/featured
Du hast keine Badewanne oder kannst aus gesundheitlichen oder anderen Gründen nicht in die Badewanne?

Alternativ werden langfristig auch nur die Fußbäder ihre Wirkung zeigen.

Die Füße und Waden werden auch als „Hilfsnieren des Körpers“ bezeichnet.

Der Pfarrer Sebastian Kneipp erlebte mit seiner Methode im 19. Jahrhundert großen Zulauf, weil das von ihm verwendete Wasser kalt war.

Der pH-Wert ist temperaturabhängig und kaltes Wasser ist basischer als warmes.

Durch eine lange und regelmäßige Kneipp-Kur konnten besonders starke Krankheitserscheinungen dadurch tatsächlich gemildert werden.

Personen mit Schlaganfall, Diabetes oder Herzproblemen scheiden ohnehin sehr viel durch die Füße aus. Offene Beine, Fußpilz und geschwollene Füße sind nur Zeichen dieser Ausscheidung.

Gerade in diesen Fällen kann mit basischen Fußbädern sehr viel bewirkt werden. Von den Anwendern wird berichtet, daß sich die Füße sofort befreit und leichter anfühlen. Die überquellenden Ablage-Depot`s im Körper werden durch regelmäßige Fußbäder langsam entleert.

Sobald eine starke Übersäuerung vorliegt, sollten immer erst nur Fußbäder gemacht werden, um den Körper sanft zu entlasten und Nebenwirkungen auszuschließen.

Fußbäder können täglich für 30 -60 Minuten oder nach Gefühl auch länger gemacht werden.

ACHTUNG: Auch bei Fußbädern gilt, ab und zu die Füße mit einem Luffaschwamm oder einer Bürste abreiben. Bitte die Fußsohlen nicht vergessen. Nach dem Fußbad die Haut nur sanft abtrocknen, nicht abduschen.

Ein kleiner Tipp für die Bequemlichkeit. Wenn du einen mittelgroßen Luffaschwamm in die Fußwanne legst, dann kannst du die Fußsohlen wie auf einer Fußmatte abrubbeln und brauchst nicht mit den Händen in das Wasser. So kannst Du z.B. nebenbei am Schreibtish arbeiten oder auch Fern sehen. Diese Methode eignet sich auch sehr gut für Senioren oder menschen, die sich nicht so gut bewegen können.

Bei starker Übersäuerung kann es vorkommen, daß sich die Füße morgens bereits sehr verschwitzt und schmutzig anfühlen, obwohl am Abend vorher ein Fußbad gemacht wurde. Das ist ein gutes Zeichen, daß der Stoffwechsel arbeitet und verstärkt das ausscheidet, was nicht im Körper sein sollte.

 

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Viele Menschen übertreiben die Ausleitung und wollen alles schnell erledigen.
Bedenke: Was viele Jahre im Körper angesammelt wurde, kann nicht in wenigen Tagen ausgeleitet werden.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Wasser trinken. Da durch Moebert probas fast augenblicklich das Lymphsystem aktiviert wird, benötigt der Körper sehr viel sauberes Wasser für die Ausleitung, am besten 2-3-Liter pro Tag.

Trinke auch nur 1 Glas Kräutertee am Tag – Nicht mehr!!!

Kräutertee löst die abgelagerten Säuren aus dem Bindegewebe oder Fettzellen. Diese müssen nun neutralisiert werden. Dazu braucht der Körper Mineralien. Um sie auszuleiten wird dann das Wasser benötigt.

Werden zuviele Säuren durch zu viel Tee gelöst, können diese oft nicht abtransportiert werden und müssen wieder eingelagert werden. Das kostet viel Energie und ist schlichtweg kontraproduktiv.

Beim Thema Entsäuern kann ich gar nicht oft genug darauf hinweisen:

Weniger ist langfristig mehr!

Ich weiß, das ist schwierig. Ich selbst bin auch eher ungeduldig und möchte immer alles so schnell wie möglich.

Mittlerweise weiß ich jedoch, daß ich damit meinem Körper mehr schade, als nütze und lasse es langsamer und dosierter angehen.

 

https://baden.jungbrunnen.tips

Brauchen Kinder oder Babys basische Bäder?

Neun Monate liegt ein menschlicher Embryo sehr geschützt im basischen Fruchtwasser der Gebärmutter. Dieses Fruchtwasser ermöglicht seine erstaunliche und rasante Entwicklung vom Samen zum menschlichen Wesen.

Normalerweise sollten gesunde Babys mit einem gefüllten Mineralstoffdepot und unbelastet von Schadstoffen auf die Welt kommen.

Leider ist das in der heutigen Zeit oft nicht mehr so.

Das Bewußtsein und das Verhalten der Mutter in der Schwangerschaft hat einen großen Einfluß auf die Mineralstoffreserven und das spätere Ausgleichpotental des Kindes.

Der kindliche Körper befindet sich noch im Wachstum und wird seine Schutzmechanismen zum „Überleben“ erst aufbauen. Es läßt sich heutzugabe kaum vermeiden, daß gerade Kinder tagtäglich mit ungesunder Nahrung, Elektrosmog, Funkstrahlung, Stress und mehr konfrontiert werden. Das führt unweigerlich zur schleichenden und vorzeitigen Übersäuerung des kindlichen Organismus.

  • Lebensmittel wie Nudeln, Pommes oder Süßigkeiten schmecken Kindern. Sie bringen jedoch u.a. den Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht.
  • Heute essen Kinder viel mehr Süßes, als jemals zuvor in der Geschichte.
  • Sie schlafen neben dem Babyphone, spielen tagsüber vor dem Fernseher und bekommen mit ihrer noch vorhandenen natürlichen Sensibilität die Überforderung und den Stress der Eltern sofort mit und reagieren darauf mit Quengeln und Wutausbrüchen – also mit Säureausschüttungen.

Durch diesen kontinuierlich aufgebauten Säurenüberschuß wird bereits im Kindesalter der Nährboden für unzählige Krankheiten, Infektionen und Allergien gelegt.

Einige Studien besagen, daß Mineralien in Knochen und Gelenken ab dem Erwachsenenalter nicht mehr aufgefüllt werden können. Wenn das stimmt, dann ist es umso wichtiger für die Eltern, bis dahin für ein volles Mineralstoffdepot zu sorgen.

Fange doch neben gesunder Ernährung bereits so früh wie möglich an, dem Kind die bewährte Badetradition vorzuleben und es mit einzubeziehen. Damit sorgst Du für eine kontinuierliche Entgiftung und Ausleitung von Schadstoffen und neutralisierst die täglichen Belastungen.

Die Kinder werden es mit Fröhlichkeit, Natürlichkeit und Wohlbefinden danken!
  • Bade einmal pro Woche in nicht zu heißem Wasser während der Schwangerschaft
  • Bade Dein Baby im basischen Wasser
  • Mache gemeinsame Fußbäder, wenn das Kind etwas größer ist und erzähle dem Kind dabei spannende Geschichten über Badetraditionen

 

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Gerade Senioren wollen mit Recht mehr Lebensqualität und Vitalität.

Alterserscheinungen sind im Grunde genommen nur Verschlackungen der Zellen, Gefäße und Organe.

Paracelsus bezeichnete als Erster die Übersäuerung des Körpers als „Grundübel aller Krankheiten“

Viele andere Wissenschaftler, Ärzte, Heilpraktiker, Ernährungsberater, Fitnesstrainer u.s.w.  folgen dieser These, doch für die Masser der Menschen hat sich nichts verbessert, sondern eher dramatisch verschlechtert.

„Keine Krankheit kann in einem basischen Milieu existieren – nicht einmal Krebs“
Dr. Otto Warburg – Nobelpreisträger der Medizin

Fünfhundert Jahre sind seit Paracelsus vergangen, und unser Leben wurde immer „saurer“. Mehr als 90 % der Bundesbürger sind mitlerweile übersäuert.

Anzeichen für eine Übersäuerung machen sich meistens erst ab 35/40 bemerkbar:

 

  • ein gereizter Magen mit saurem Aufstoßen oder Sodbrennen
  • Muskelverspannungen
  • Konzentrationsstörungen
  • Reizbarkeit
  • Schlaf-Störungen, häufige Müdigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Gelenkschmerzen (Arthritis oder Arthrose)
  • Nierensteine oder Gallensteine
  • Blutgefäß-Verengungen, Verstopfungen, Bluthochdruck
  • Herzinfarkt oder Schlaganfall ….

 

Wichtig zu wissen, wir können immer etwas dagegen tun.

Jeder kann es!  Du kannst es!

Lasse die uralte Badetradition mit basischen Bädern wieder aufleben und schaffe Dir Deinen eigenen Jungbrunnen zu Hause.

Körper, Geist und Seele werden es Dir mit Vitalität, Schönheit und Lebensfreude danken!

 

https://baden.jungbrunnen.tips

 

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