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Basenbad zur Entsäuerung, für Regeneration und Verjüngung – wichtig für Körper, Geist & Seele

13. Oktober 2019 | Allgemein | Bewusstsein | Spiritualität | Gesundheit | Ernährung | Medizin | connectiv.events

Es gibt bereits viele Bücher und Informationen darüber, doch paradoxerweise wird dieses so grundlegende Wissen bisher in der Praxis wenig angewendet. Fangen wir also gleich an:

Stelle Dir Deinen Körper einmal als ein Haus vor, in dem Du wohnst. Nun beantworte Dir selber folgende Fragen:

  1. Versorge ich meinen Körper mit ausreichend sauberen Wasser, Licht und Sauerstoff?
  2. Ernähre ich mich ausgewogen und energiereich?
  3. Sorge ich für regelmäßige Bewegung und auch seelische Entspannung?
  4. Kenne ich die Zusammenhänge und Abläufe in meinem Körper wirklich?

 

Erfahrungsgemäß können die wenigsten Menschen diese 3 Fragen mit ja beantworten. Es ist also „normal“, wenn Du dazu gehören solltest.

Jetzt drehe dieses Haus aus Deiner Vorstellung einmal um, also quasi auf den Kopf.

Kannst Du Dir nun leichter vorstellen, dass schon das kleinste Ungleichgewicht dieses Haus zum Kippen bringen kann?

Angefangen damit, dass die Nahrung heute nachweislich deutlich weniger Vitamine und Vitalstoffe enthält, nehmen die meisten Menschen im Durchschnitt ca. 70-80 % säurebildende Lebensmittel zu sich und nur 20 – 30 % basenbildende Lebensmittel.

Das richtige Verhältnis wäre aber genau umgekehrt.

Peter Jentschura hat in seinem Buch „Gesundheit durch Entschlackung“ von den meisten heute bekannten Krankheiten als „Zivillisatose“ geschrieben. Er geht davon aus, dass fast alle Krankheiten und Leiden auf ein Säure-Basen-Ungleichgewicht in unserem Körper zurückgeführt werden.

 

 

 

Viele Zivilisationserscheinungen können mittlerweile mit chronischer Übersäuerung (Azidose) in Verbindung gebracht werden:

  • Rheuma, Fibromyalgie, Gicht
  • Rückenbeschwerden / Rückenschmerzen (ohne organische Ursache)
  • Bindegewebsschwäche, Cellulite
  • verfrühte Alterungsprozesse des Körpers z.B. Haut, Haare
  • Osteoporose / Knochenschwund
  • Krampfadern
  • Herzinfarkt, Schlaganfall
  • Sodbrennen, Magen-/ Darmerkrankungen
  • Kopfschmerzen
  • Muskelkrämpfe
  • Durchblutungsstörungen
  • Gehörsturz
  • Hautallergien, Hautjucken, Hautekzeme
  • Fußschweiß / Schwitzen
  • Zahnplaque, Parodontose, Karies
  • Haarausfall, Probleme mit Haarwuchs und Kopfhaut

Überprüfe jetzt mal selbst in Gedanken, was auf Deine eigene Person davon zutrifft und über was die Menschen aus Deiner Umgebung klagen.

Grad der Verschlackung

Natürlicherweise sollte jedes Baby nach der Geburt mit einem Mineralstoffdepot von ca. 30% ausgestattet sein. Zusätzlich sollte unser Körper aus ca. 70% reinem Wasser bestehen. Doch schon im Kindesalter bis 15 Jahre sehen wir in der Abbildung, dass sich hier die ersten Schlacken ablagern und das Mineralstoffdepot angegriffen wird. Die festen Schlacken sind hier rot dargestellt und die durch Wasser verdünnten Säuren hellblau.

 

Der hellblaue Teil könnte durch viel Wassertrinken und einer bewussten Ernährung sehr schnell ausgeleitet werden. Bei den festen Ablagerungen (rot) sieht es jedoch anders aus. Diese können nicht in kurzer Zeit abgebaut werden.

Um diese Säuren zu neutralisieren, sind ausreichend basische Mineralien, wie z.B. Kalzium oder Magnesium nötig, die eventuell zusätzlich zugeführt werden müssen.

Wenden wir uns nun erst einmal dem Aufbau unseres Körpers und den Abläufen darin zu.

Die Zelle – Basis unserer Gesundheit

Unser Körper besteht aus ca. 60-80 Billionen Zellen. Jede einzelne Zelle davon ist ein kleines Kraftwerk.

Wenn die Zellen ausreichend mit Wasser, Sauerstoff und Vitalstoffen versorgt werden, liefern sie ausreichend Energie, um alle Prozesse und das Leben überhaupt, erst ablaufen zu lassen.

Außerdem können sich gesunde Zellen mit einem starken Abwehrmantel zum Schutz vor freien Radikalen umgeben. Genau wie in einem Kraftwerk entstehen durch die Energiegewinnung nicht mehr zu verwertende Abfallprodukte, die auch wieder aus den Zellen abtransportiert werden müssen.

Bild: depositphoto@blueringmedia mit eigenen Änderungen

Werden die Zellen nicht ausreichend versorgt und auch entsorgt, produzieren sie nicht genügend Energie, werden von den freien Radikalen angegriffen und zerfallen früher. Somit wird auch hier zusätzlich Säure ausgeschüttet.

Woher kommen alle diese Säuren?

Die meisten von uns essen Fleisch. Statt reinem, lebendigem Wasser, trinken wir lieber Limonade oder Sprudelwasser. Der Appetit auf Fettes und Süßes zeigt uns ursprünglich einen Mineralmangel an. Das wissen jedoch wenige und deshalb konsumiert die Masse lieber Schokolade und Kuchen. Und auch durch anstrengenden Sport muten wir unserem Körper mehr Stress zu, als allgemein angenommen wird. Und – seien wir ehrlich – die vielen Schmerzmittel, die mal so eben schnell aus Gewohnheit eingeworfen werden, registriert kaum noch jemand. Das ist ja alles so „NORMAL“.

Um die Prozesse und natürlichen Abläufe in unserem Körper zu verstehen, sollten wir unbedingt wissen, woher die Säuren kommen.

Harnsäure → aus Fleischverzehr und Zellverfall

Milchsäure → aus Muskelüberanstrengung

Essigsäure → aus Fettem und Süßigkeiten

Kohlensäure → aus Limos und Sprudel

Schwefelsäure → aus Schweinefleisch

Weinsäure → aus Wein

Salpetersäure → aus vielen Käsesorten mit Kaliumnitrat und Gepökeltem

Gerbsäure → aus Kaffee und Schwarztee

Phosphorsäure → aus Cola

Acethylsalizylsäureà → aus Schmerzmitteln

Oxalsäure → aus Rhabarber, Spinat und Kakao

Nikotin → vom Rauchen

Salzsäure → durch Stress, Angst, Ärger

Was den meisten Menschen ebenfalls oft nicht bewusst ist: gerade durch Stress, Angst und Ärger wird jede Menge Salzsäure im Körper produziert. Viele Menschen ernähren sich sehr gesund und sind trotzdem extrem übersäuert. Mit Sicherheit „fressen“ diese Menschen den Ärger und Frust in sich hinein, trauen sich nicht, Ihre innere Wut rauszulassen, sind unzufrieden und überschütten dadurch Ihren Körper unbewusst und massenhaft mit Säuren.

Mit der Redewendung: „Ich bin sauer“ beschreibt der Volksmund schon sehr genau, was im Körper bei Ärger passiert.

Denke doch einfach das nächste Mal bewusst daran, wenn Du in so einer Situation bist und wende dieses simple „Zaubermittel“ an:

Atme bewusst mehrmals tief aus und ein. Dann fange einfach so an zu lachen und zu hüpfen. Du wirst merken, daß sich Deine Einstellung sofort ändert und Dein Körper nun Glückshormone ausschüttet, statt Säure.

Probieren es ruhig zu Hause alleine aus und staune, welche Effekte Du damit erreichst.

Die Konzentration an Säure/Base kann mit Hilfe eines pH-Streifens gemessen werden.

pH-Wert  = pondus (Gewicht) Hydrogenii (Kraft) = Maß für die Stärke der sauren/basischen Wirkung

Hierbei handelt es sich um ein auf Papierstreifen aufgetragenen Indikator, der sich umso mehr nach Rot verfärbt, je mehr Säure in der Flüssigkeit enthalten ist. Die Abstufung der Rotfärbung entspricht einer Skala, die auch als pH-Skala bezeichnet wird:

Der Ausgangspunkt der Skala ist neutrales Wasser, mit einen pH-Wert von 7. Werte unterhalb von 7 zeigen Säuren an, Werte oberhalb von 7 Basen. Je kleiner der pH-Wert, umso stärker ist die vorhandene Säure.

 

Beispiele

Die Skala ist so abgestuft, dass pro Wert die Säurestärke um den Faktor 10 zunimmt. Eine Säure mit dem pH-Wert 3 ist zehnmal so stark wie eine Säure mit dem pH-Wert 4!

Wir gehen einmal vom klaren Wasser mit dem pH-Wert 7 aus. Das mit Kohlensäure versetzte Mineralwasser hat einen pH-Wert von 6. Das bedeutet, daß dieses Mineralwasser 10 x saurer ist als Leitungswasser.

Bier hat einen pH-Wert von 5 und ist demzufolge 10 x saurer als kohlensäurehaltiges Mineralwasser und 100 x saurer als Leitungswasser.

Wein hat einen pH-Wert von 4 und ist 10 x saurer als Bier, 100 x saurer als Mineralwasser und 1.000 x saurer als Leitungswasser.

Gerade hatten wir über Stress, Ärger und Wut gesprochen und dass wir dadurch Salzsäure ausschütten. Eine 0,35%ige Salzsäure ist 1.000 x saurer als Wein und 1 Mill. x saurer als Leitungswasser.

Bekommst Du langsam ein Gefühl für diese Relationen und was wir unserem Körper täglich antun?

Morgen beschäftigen wir uns im 2. Teil mit verschiedenen Messmethoden und was Du tun kannst, um Deinen Körper in Balance zu halten.

 

Wie kannst Du nun feststellen, ob Dein Körper in der Balance ist?

Viele Menschen messen mit dem im letzten Artikel beschriebenen Indikatorpapier auch Ihren Urin und beurteilen nach der gleichen dort beschriebenen Methode, wie sauer sie sind.

Das ist momentan leider ein weit verbreitetes Missverständnis. Wenn man gerade stark entgiftet oder entsäuert, beispielsweise durch eine gesunde Ernährung, dem Trinken von viel Wasser oder der Einnahme von Nahrungsergänzungen, haben Leber und Niere sehr viel zu tun und transportieren verstärkt Säuren ab. Das Indikatorpapier wird sich deshalb durch den Urin stark rot färben. Im umgekehrten Fall könnte sich das Indikatorpapier auch in den blauen Bereich verfärben, wenn der Stoffwechsel nicht optimal arbeitet und dadurch über die Niere kaum Säuren ausgeschieden werden.

 

https://www.youtube.com/channel/UCkNppIeHOWm6MLgA8NzqpFg/featured
Es ist also nicht entscheidend, ob der Urin sauer oder basisch ist, sondern welchen pH-Wert das Blut hat.

Normalerweise beträgt der pH-Wert im Blut zwischen 7,35 und 7,45.

Der menschliche Körper verfügt über bestimmte Regulationsmöglichkeiten, um den pH-Wert im Blut möglichst konstant zu halten. Dieser darf nur sehr geringfügig schwanken, sonst kommt es zu Störungen oder sogar zum Stillstand des gesamten Stoffwechsels und der Atmung.

Im Blut gibt es diverse Puffersubstanzen, die pH-Veränderungen durch die Stoffwechselreaktionen gut auffangen und den pH-Wert konstant halten.

Es ist deshalb sehr wichtig, ein möglichst großes Pufferpotenzial im Blut zu haben.

Bikarbonat ist der wichtigste Puffer, um überschüssige Säuren im Körper zu neutralisieren. Deshalb schwören sehr vielen Menschen auf die Einnahme von z.B. Kaisernatron. Das ist sehr günstig zu erhalten und leicht anwendbar.

Doch da tut sich nun das 2. Missverständnis auf.

Dieses Bicarbonat wird durch den Mund aufgenommen und gelangt als erstes in den Magen. Die Magensäure weist einen pH-Wert von nahezu 0 bei nüchternem Magen auf und wenn er voll ist, einen pH-Wert von 2 – 4.

Nimmt man nun das Bikarbonat nüchtern, dann sorgt es dafür, daß der Magen neue Magensäure produzieren muß, um wieder auf den pH-Wert =  0  zu kommen.

Wird es nach dem Essen eingenommen, dann muß der Magen ebenfalls neue Magensäure produzieren, um das Gegessene mit dem dafür optimalen pH-Wert von 2-4 zu verdauen.

In beiden Fällen würde der Magen sich nach einiger Zeit mit unangenehmen Symptomen bemerkbar machen.

Also wenn schon Bicarbonat, dann nicht regelmäßig und langfristig, sondern nur bei Bedarf und dann möglichst in Kapselform, damit es sich erst im Darm auflöst und zur Wirkung kommt.

Um auch selber aussagekräftige Urin-pH-Werte zu erhalten, die zuverlässige Rückschlüsse auf den Säuregrad des Körpers liefern, sollte die Messung mit Indikatorpapier optimal 6 x täglich zur gleichen Zeit und über mehrere Tage erfolgen. Messungen nach den Mahlzeiten sollten immer im Abstand von 2 Stunden gemacht werden.

Durch Nahrung oder psychische Situationen kann der Säuregehalt des Urins schwanken

Ebenfalls wird der pH-Wert entscheidend durch die Aktivzeiten der Leber beeinflusst. In der zweiten Nachthälfte wird die Leber aktiv und scheidet deshalb mehr Säuren aus. Deshalb sollte die erste morgendliche Urinprobe einen leicht sauren pH-Wert aufzeigen. Das bestätigt, dass die Säuren, die sich während der Nacht durch den Stoffwechsel gebildet haben, auch tatsächlich ausgeschieden wurden.

Die Messungen sollten im Idealfall einen Kurvenverlauf ergeben. Es kommt nicht unbedingt darauf an, wie hoch die Schwankungen sind, sondern dass Schwankungen überhaupt auftreten.

Als Richtwerte werden im Allgemeinen morgens 6,2 – 6,8 pH-Wert und abends 6,8 – 7,4 pH-Wert angegeben. Das wäre ein Zeichen, dass der Körper über eine natürliche Regulation des Säure-Basen-Haushalts verfügt. Ständig basischer Urin könnte auf eine massive Störung im Organismus hinweisen.

Neben dem Bicarbonatpuffer kann der Körper außerdem den pH-Wert regulieren, indem er Kohlendioxid über die Lunge abatmet oder Wasserstoff-Ionen bzw. Ammonium-Ionen über die Niere ausscheidet.

 

https://tina-knabe.de/

Wie äußert sich ein zu niedriger pH-Wert?

In diesem Fall wird das Blut zu „sauer“. In der Medizin wird von Azidose gesprochen.

Neben den oben bereits genannten vermehrten Anfall von Säuren könnten u.a. eine unzureichende Nierentätigkeit, Entzündungen im Gehirn, Lungenerkrankungen oder auch Fehler bei Infusionstherapien eine Azidose auslösen.

 

Wie äußert sich ein zu hoher pH-Wert?

In dem Fall wird das Blut zu „basisch“. In der Medizin wird von Alkalose gesprochen.

Unter anderem könnten andauerndes Erbrechen und damit der Verlust von Magensäure, Störung des Hormonhaushalts durch hohe Mengen an Kortison oder auch eine Reizung des Atemzentrums eine Alkalose hervorrufen.

Entscheidend für die Erhaltung der Gesundheit und einen gut funktionierenden Stoffwechsel ist eine ausgewogene Balance zwischen Säuren und Basen.

 

Wie kannst Du Deinen Körper nun unterstützen und in die Balance bringen?

Eine gesunde, ausgewogene Ernährung, ausreichend Wasser, Licht, Sauerstoff und Mineralien, sowie ausreichend Bewegung und Entspannung reichen in der heutigen Zeit leider nicht aus, um in der Balance und bis ins hohe Alter gesund, fit und vital zu bleiben.

Denn, was machst Du mit all den Schlacken und dem „Müll“, die im Laufe des bisherigen Lebens bereits angesammelt und abgestellt wurden?

Was machst Du mit den Auswirkungen von Elektrosmog, Umweltgiften, Unzufriedenheit, Ärger, Streß und vielem mehr, die täglich unbeeinflußbar neu auftreten?

Was machst Du mit Bier, Wein, Zigaretten oder Süßigkeiten, die als „Genußmittel“ immer wieder neu konsumiert werden?

Was machst Du mit den vielen Säuren, die durch intensives Fitness-Training immer wieder neu entstehen?

 

https://baden.jungbrunnen.tips
Da hilft wirklich nur noch kontinuierliches „Großreinemachen“

So, wie Du Deine Wohnung oder Dein Auto regelmäßig putzt, sollten auch Deine Körperzellen gründlich und kontinuierlich gereinigt werden.

Tägliches Duschen ist dazu nicht geeignet.

Wie so viele alte Hausrezepte sind auch basische Mineralbäder seit tausenden von Jahren eine Tradition.

„Bequemlichkeit“ und „Rastlosigkeit“ der modernen Zeit hatten lange diese alten Badetraditionen verdrängt. Sehr viele Wohnungen wurden nur noch mit Duschen gebaut und Badehäuser gehören in Deutschland ebenfalls zur Vergangenheit. Warum auch immer es sich so entwickelt hatte, die Tatsache, daß sich basische Bäder als regelrechte Wohlfühloasen für Körper, Geist und Seele erweisen, tritt heute glücklicherweise wieder in den Vordergrund.

Bereits 1546 malte Lucas Cranach sein bekanntes Bild „Der Jungbrunnen“. Der Maler hat die alte Badetradition in seinem Bild für die Nachwelt sehr stilisiert erhalten.

Auf der linken Seite wurden alte Frauen in Wagen und auf Tragen gebracht. Sie badeten im „Jungbrunnen“ und kamen auf der rechten Seite als junge schöne Frauen mit strahlend weißer Haut und goldblondem Haar wieder heraus und wurden von reichen Edelmännern mit Kleidung und Essen verwöhnt. Jugend war damals eng verbunden mit der Möglichkeit, Reichtum zu erlangen.

Natürlich wurde niemand nur durch einmaliges Baden verjüngt, doch die Botschaft stimmt:

Die Haut ist das flächenmäßig größte Ausscheidungsorgan. Nutze dieses Wissen wieder für Dein persönliches Wohlempfinden.

Herkömmliche Basen-Pulverbäder arbeiten über den Osmose-Prozess. Dabei wird durch das hochbasische Wasser die Säure aus der Haut/Körper quasi heraus gezogen. Dieser Effekt tritt jedoch erst vollständig nach 1-2 Stunden Badezeit ein.

Es gibt seit 2006 ein flüssiges, basisches Mineralbad, bei dem der gleiche Effekt bereits nach nur wenigen Minuten einsetzt und die Badezeit sich dadurch auf 20-40 Minuten verkürzt. Doch darüber im nächsten Artikel mehr.

Nachdem Du nun bis hierher aufmerksam gelesen hast und hoffentlich viele neue Erkenntnisse gewonnen hast, stellt sich jetzt bestimmt diese Frage:

Welche Lebenserwartung und welche Lebensqualität verordne ich mir und meiner Familie zukünftig selber?

Jeder Mensch kann durch sein eigenes Verhalten, sein Tun und Lassen selbstbestimmt sein eigenes Wohlgefühl beeinflussen. Unterstütze Deinen Körper bei seiner Regeneration und sorge zukünftig dafür, dass jede einzelne Zelle störungsfrei arbeiten kann.

Wenn Du bis ins hohe Alter schön, fit und vital bleiben/werden möchtest, dann sind basische Bäder ein absolutes MUSS – unabhängig vom Alter!
  • Erfahre die sofortige Wirkung von basischen Voll- und/oder Fußbädern auf Dein Wohlgefühl, Dein Aussehen und Deine Ausstrahlung
  • Lass Deine Haut wieder atmen und perfekt funktionieren, wie in Deiner Kindheit.
  • Entferne angesammelte Ablagerungen aus Deinen Organen und Deiner Haut und lass dadurch sogar langfristig „altersbedingte“ Hautveränderungen wie Rötungen, Altersflecken, Verhornungen, u.v.m. verschwinden
  • beruhige Deine Gedanken und neutralisiere Stress. Während Du wohlig und geborgen im warmen Badewasser liegst, gibt es nichts weiter zu tun, als zu entspannen und zu genießen. Du hast endlich Zeit für Dich, tust Dir etwas „GUTES“ und erzeugst somit positive Gefühle und neue Energie für den Alltag.
  • Fühle Dich wie „neu geboren“. Deine tiefgereinigte Haut und alle Zellen erinnern sich unterbewusst an frühere unbeschwerte Zeiten und Du fühlst Dich wieder frei, stark, rein und voller Kraft.

 

Am nächsten Wochenende folgt ein weiter Artikel aus der Jungbrunnen-Serie. Bis dahin eine gute Zeit!

 

https://baden.jungbrunnen.tips

 

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