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Beängstigend: Kalifornischer Wein enthält Radioaktive Spuren von Fukushima

25. Juli 2018 | Gesundheit | Ernährung | Natur | Umwelt | Wissenschaft | Forschung | connectiv.events

Eine Studie der Universität von Bordeaux testete verschiedene Weine auf Cäsium 137, eine Substanz die bei nuklearem Zerfall entsteht. Dabei stellte sich heraus, dass die Atomreaktorkatastrophe im Kernkraftwerk Daiichi auf der japanischen Insel Fukushima im Jahr 2011 seine Spuren in den kalifornischen Trauben hinterlassen hat – und noch hinterlässt … und wahrscheinlich nicht nur dort. Radioaktive Cäsiumisotope sind Spaltprodukte bei einer Explosion in einem Atomreaktor. Die Verbreitung dieser Isotope durch die Luft trug diese strahlenden Atome bis nach Kalifornien hinüber und kontaminierte die in Kalifornien produzierten Weine. Dies stellten französische Experten des Nationalen Zentrums für wissenschaftliche Forschung (CNRS) fest.

 

Man braucht für die Untersuchung nicht einmal die Weinflaschen zu öffnen. Eine spezielle Meßtechnik spürt das radioaktive Cäsium-Isotop durch das Glas in dem Wein darin auf. Der Wein übersteht das Messverfahren allerdings nicht. Er muss, um präzise Ergebnisse zu bekommen, zu Asche verbrannt werden. Das Cäsium 137 hat eine Halbwertszeit von 30 Jahren. Das bedeutet, 30 Jahre nach dem Entstehen dieser Isotope bei einer Atomexplosion sind die letzten radioaktiven Cäsiumisotope zerfallen und unschädlich geworden. Das ist eine der kürzesten Zerfallszeiten von strahlenden Atomtrümmern bei Kernexplosionen. Manche brauchen Zehntausende von Jahren, bis sie endgültig zerfallen und nicht mehr strahlen.

 

 

Die Asche des zu testenden Weines wird zur exakten Messung in einen Gamma-Detektor gelegt.

die Wissenschaftler Michael Pravicoff, Christine Marquet und Philippe Hubert untersuchten auf diese Weise für diese Studie die Jahrgänge 2009-2012 von einer Reihe verschiedener kalifornischer Rot- und Rosé-Weine. Ziel war es, herauszufinden, ob die Trauben, die in diesen Jahren in Kalifornien auf den Weinbergen und -feldern gewachsen sind, spuren des katastrophalen Reaktorunglücks in Japan aufweisen, also einen signifikant höheren Wert aufweisen, als der Durchschnitt.  Die Isotope Cäsium-137 dienten hierbei als Indikator, weil sie typischerweise in Atomkraftwerken und bei Atomwaffeneinsätzen entstehen.

Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass die Menge von Cäsium-137 in den nach der Atomkatastrophe von Fukushima geernteten Trauben und den daraus gekelterten Weinen leicht, aber erkennbar erhöht ist.

 

 

Forschungsleiter Michael Pravicoff gibt in der New York Times jedoch Entwarnng: Die Strahlungsbelastung der Weine aus diesem Jahrgang stelle keine Gefahr für die Gesundheit des Weintrinkers dar, denn die Cäsium-Konzentration sei „zu gering, sogar deutlich niedriger als die natürliche, weltweite Hintergrundstrahlung auf der ganzen Welt“ sei.

 

 

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Zur Studie:

https://arxiv.org/ftp/arxiv/papers/1807/1807.04340.pdf
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Quelle:

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