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Bekannter Pädophiler kandidiert für ein Amt in Virginia und rät Pädophilen, Kinder als „Sexspielzeug“ zu adoptieren

17. Februar 2019 | Familie | Soziales | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

Ein politisch unabhängiger Kandidat bewirbt sich für ein Amt in Virginia. Er hat öffentlich zugegeben, ein Pädophiler zu sein. Nathan Larson ist ein 37-jähriger Buchhalter, der für das US-Repräsentantenhaus im 10. Bezirk von Virginia arbeitet. Als seine sehr verstörenden Ansichten zu den Themen Kindervergewaltigung, Vorherrschaft der weißen Rasse (und noch andere Seltsame Standpunkte) bekannt wurden, konnten viele das nicht glauben. Es gab noch mehr Berichte dazu, auch in der Die Huffington Post. Von da ab ging die Sache durch die Medien wie Newsweek,  The Hill, die Sender Fox und CBS. Aufregung und Abscheu waren groß.

Doch ein Aspekt seiner erschreckenden Ansichten blieb weitgehend unbeachtet. Wollen die Medien das nicht ansprechen? Nathan Larson sagte der Huffington Post, dass er unter den Pseudonymen Leucosticte und Lysander schreibe. Unter diesen Namen hat er seinen pädophilen Anhänger in Beiträgen Ratschläge erteilt. Unter anderem gab er ihnen den Tipp, sie sollen genug Geld verdienen, um Kinder adoptieren können, die sie dann als Sexspielzeug benutzen können.

In den USA kommt nun anhand dieses Falles ein riesiger Skandal ans Licht: Die Kinderschutz- und Jugendämter vermitteln in große Umfang Kinder an Pädophile und Kindersex-Händler. Dabei sind den Behörden die oft verurteilten Sexualstraftäter bekannt. Nicht selten entziehen die Kinderschutzbehörden die Kinder ihren Familien, um sie an solche Kinderschänder oder Kindersexringe zu geben – und das alles läuft unter „Pflegeeltern“ und „Adoption“.

 

 

Die Huffington Post berichtet :

Lysander (Larson) schrieb auf suiped.org , einem Forum für „selbstmörderische Pädophile“  zahlreiche Beiträge zur Vergewaltigung von Kindern und anderen Formen des sexuellen Missbrauchs. Larson schrieb: „Warum konzentriert sich nicht jeder Pedo darauf, Geld zu verdienen, damit er eine Pedo-Ehefrau bekommt und sie dann entweder mit ein Fickspielzeug (Babies) schwängert oder ein Fickspielzeug adoptiert? Das würde sowohl denen entgegenkommen, die auf Inzest stehen und denen, die es nicht tun. Und selbstverständlich können Sie sich beim Adoptieren einen Jungen oder ein Mädchen aussuchen.“

Anscheinend hat er bereits einen Teil dieser Philosophie umgesetzt. Laut dem Colorado Springs Independent vergewaltigte er seine Ex-Frau und sie wurde schwanger. Sie verließ ihn, bevor ihre Tochter geboren wurde, zog weg und wurde dann transgeschlechtlich ein Mann mit dem Namen Finn:

In einem juristischen Formular, das jener Finn später einreichte, verzichtete er auf Kindesunterhalt für das Töchterchen von dem Vater Larson. Darin schreibt Finn über Larson: „Während unserer Beziehung hat er mich emotional und sexuell missbraucht. Er erklärte mehrfach, dass er Sex mit einem Kind haben wollte. Er sprach darüber, wie er das Kind manipulieren und dazu anleiten würde, mit ihm Sex zu machen. Er sagte mir, dass er werde das Kind nicht lieben würde, wenn sie keinen Sex mit ihm hätte, und sagte, er habe kein anderes Interesse an Kindern außer Sexualität… [Er] vergewaltigte mich bis ich schwanger war und erklärte, er wolle nach der Geburt Sex mit meinem Kind haben. ”(Quelle ).

Nicht lange danach beging Finn Selbstmord. Larson sah seine Tochter nur einmal unter Aufsicht. Die Zeitung Colorado Springs Independent berichtete , dass die Großeltern mütterlicherseits das Sorgerecht für das Baby haben.

Nathan Larsons steht mit seinen Absichten bei der Adoption von Kindern nicht allein. Nur dass die anderen pädophilen Adoptivväter nicht so offen darüber sprechen wie er. Die Zahlen machen deutlich, dass es durchaus eine beträchtliche Anzahl an Pflegeeltern gibt, die sich als Pflegeeltern und Adoptiveltern engagieren,  um ihre abartigen Triebe zu befriedigen. Dieses Thema ist ein sehr hässlicher Teil der Adoptionsbranche, über den es schwer ist zu sprechen ist und den die Menschen nicht wissen wollen. Aber wir müssen den Dingen ins Auge sehen. Kranke Menschen, die so etwas tun, können Kinder pflegen und adoptieren, und ein Großteil davon geschieht durch die Kinder- und Jugendschutzämter. Kinder werden überall auf der Welt – auch von Ämtern –  ihren Eltern entzogen und in den Sexhandel verkauft. Das passiert viel häufiger, als wir ahnen.

 

 

Die Pflegefamilien-Vermittlung als Sex-Pipeline

Der Rechtsanwalt Michael Dolce verfasste einen Artikel für Newsweek, in dem er darlegte, dass das Pflegesystem grundsätzlich für sexuell verkehrende Kinder eingerichtet sei. Er schrieb:

Das ist die hässliche Wahrheit: Die meisten Amerikaner, die Sex-Opfer sind, stammen aus dem Pflegefamiliensystem unseres Landes. Es ist ein zutiefst gebrochenes System, das Tausende Kinder den Angriffen der Kindersex-Zuhälter ausliefert und sie als junge Erwachsene für den illegalen Sexhandel bereit macht. Wir haben in unserer Verantwortung für unsere Kinder versagt, indem wir diese Systemfehler, die all das seit Jahrzehnten ermöglichten, nicht ausgemerzt haben.

Los Angeles: 1000 Pflegeeltern sind bekannte, vorbestrafte Sexualtäter

Dazu gibt es eine Sendung aus dem US-amerikanischen Fernsehen. Leider nur auf Englisch. Eine Anwältin berichtet, dass das Pflegefamiliensystem auf den amerikanischen Kindersex-Markt ausgerichtet ist. Allein in Los Angeles seien 1000 verurteilte Sexualstraftäter als Pflegeeltern zugelassen. Die Behörden wissen von den Vorstrafen und kooperieren.

Filmemacher Sean Stone hat 2015 ein Interview mit Tammi Stefano, der geschäftsführenden Direktorin der „National Safe Child Coalition“, geführt. Tammi packte mit erschreckenden Informationen aus: Es gibt ein „unheiliges Bündnis“ zwischen den Kinderschutzbehörden und dem Handel mit Kindern. Stefano sagte, dass das, was sie entdeckte und was die Los Angeles Times freundlicherweise auch veröffentlichte war, dass 1000 amtlich bekannte, „verurteilte Sexualstraftäter“ von der CPS (Child Protective Services = Kinderschutzbehörde)  „grünes Licht“ erhalten hatten, um in Los Angeles County „anerkannte Pflegeeltern“ zu werden.

 

 

 

 

Dass die Kinderschutzbehörden Kinder in den Sex-Handel bringen, ist ein Riesenproblem

Ungefähr bei Minute 25:15 im Interview oben sprechen Stone und Stefano über das Problem des Kindersex-Handels. Tammi Stefano sagt, „Wir müssen das alles viel mehrbeobachten und untersuchen.“ Sie nennt ein Beispiel, wo der Umfang des Kindersex-Handels aufgefallen ist: sie habe im letzten Jahr einen Fall von Kindersex-Handel in Orange County (Kalifornien) mitbekommen, in den die CPS verwickelt war. Tammi Stefano berichtet, dass von 105 sexuell missbrauchten, kindlichen Opfern, die in diesem Fall gefunden wurden, 65% dieser Opfer im Pflegesystem unter der Kontrolle der CPS standen und angeblich nie als vermisst gemeldet wurden. Tammi Stefano sagt:

„Was wir jetzt feststellen müssen, ist, dass der Menschenhandel viel größer ist und viel mehr in die Politik involviert ist, als wir wahrnehmen wollen, oder als die Medien berichten wollen. Alle haben Angst, denn es gibt einige wirklich wichtige, einflußreiche Persönlichkeiten, die darin verwickelt sind und alles decken. Da werden Kinder verkauft, und es gab Fälle, in denen Kinder an einem Tag bis zu 75 Mal verkauft wurden. 75 mal an einem Tag…. hat jemand dieses dieses Kind missbraucht. Die Kinderhandelsbranche oder die Menschenhandelsindustrie macht derzeit mehr Geld als der illegale Drogenhandel und der illegale Waffenhandel zusammen. Kinder sind also definitiv eine Ware. Sie sind eine Ware, um Geld zu verdienen.

 

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