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Chloroquin im Kampf gegen „Corona“: Heilmittel oder steckt etwas anderes dahinter?

24. April 2020 | Allgemein | Autarkie | Freies Leben | Familie | Soziales | Gesundheit | Ernährung | Kriege | Revolutionen | Medizin | Psychologie | Gesellschaft | Wissenschaft | Forschung | connectiv.events

 

Im Auftrag und exklusiv für connectiv.events geschrieben!! Dieser Artikel darf von anderen Webseiten, Blogs oder sonstigen Plattformen ohne Rücksprache mit connectiv.events inhaltlich nicht übernommen bzw. kopiert werden!! Der Artikel soll selbstverständlich viel geteilt werden. Danke!

von Daniel Prinz

Nachdem die Trump-Administration das Anti-Malariamittel Chloroquin (CQ) sowie sein Derivat Hydroxychloroquin (HCQ) und das Mittel Azithromycin als „Durchbruch“ im Kampf gegen ein vermeintliches Corona-Pandemievirus angepriesen haben, stehen diese Medikamente nun im weltweiten Fokus – nebst der Entwicklung eines Impfstoffs. CQ wurde dabei in Kombination mit Azithromycin als besonders effizient empfohlen.Aber wie gut sind diese Medikamente wirklich und welche Nebenwirkungen haben sie?

Studien in Bezug auf diese Medikamente in Verbindung mit Corona sind momentan spärlich zu finden. In einer Veröffentlichung in einem medizinischen Journal vom 10. März 2020 wird erwähnt, dass es 23 laufende CQ-Studien in China gäbe und der Hinweis, dass das CQ scheinbar einen Effekt auf die Begrenzung der Vervielfältigung des SARS-CoV-2 Virus in vitro habe. Es gibt eine kleine Studie mit 62 Leuten, die in einem chinesischen Krankenhaus durchgeführt wurde. Die eine Hälfte von ihnen wurde mit HCQ behandelt (400mg/Tag 5 Tage lang), die andere erhielt Antibiotika und Schmerzmittel. Das Ergebnis war, dass die Anzahl der Patienten der HCQ-Gruppe, denen es besser erging, um 25% höher war als in der Gruppe, die kein HCQ erhielt.

Dann gibt es noch eine brasilianische Studie mit 81 Patienten, die CQ in Kombination mit Azithromycin und Ceftriaxone erhielten. Von den 81 Patienten sollte ein Teil eine höhere Dosierung (10 Tage lang 2x 600mg/Tag) erhalten, der andere Teil eine niedrigere Dosierung (450mg/Tag zweimal am ersten Tag, die restlichen 4 Tage einmal pro Tag). Das Resultat war, dass die Rekrutierung weiterer Patienten für die Studie vorzeitig abgebrochen wurde, da es in beiden Gruppen zu Todesfällen kam, wobei die Todesrate in der Gruppe mit der höheren Dosierung um 17% höher war.

Schaut man in die Online-Literatur, so finden sich sowohl für CQ als auch HCQ u.a. folgende mögliche Nebenwirkungen: Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen, Juckreiz, Sehstörungen, psychische Störungen und Schlaflosigkeit. Zu den schwereren selteneren Nebenwirkungen (gerad bei höheren Dosierungen) zählen vor allem Herzrhythmusstörungen bis hin zum Tod. Das CQ scheint hierbei stärkere potenzielle Nebenwirkungen zu haben als HCQ (siehe hier und hier).

 

https://aquarius-prolife.com/de/

 

Die britische Ärztin Dr. Ellie Cannon wird in der britischen Daily Mail dahingehend zitiert, dass Anti-Malariamittel mit Risiken und Nebenwirkungen daherkommen und keine „magischen Pillen“ seien. Diese Mittel seien nach ihren Aussagen dafür bekannt, Herzrhythmusstörungen zu verursachen und zudem an Leute nicht verabreicht werden können, die eine vorbelastete Leber oder vorbelastete Nieren haben. Für letztere seien solche Medikamente sogar sehr gefährlich. Dr Cannon mahnt (frei übersetzt): „Ich denke wir alle suchen nach einem Heilmittel (…) Aber wir müssen sehr vorsichtig sein vor verborgenen Gefahren in Mitteln, die den Anschein einer magische Pille haben. Es gibt viele Privatleute, die unglücklicherweise davon profitieren und ich denke, wir alle sind momentan sehr angreifbar für diese Dinge.“ Der Artikel zitiert auch Trumps Worte, wonach das Mittel „helfen oder nicht helfen könne“.

Wenn Ärzte oder „Experten“ weltweit proklamieren, das CQ/HCQ sei „sicher“, so wäre ich vorsichtig. Auch das Antibiotikum Azithromycin weist auf potenzielle starke Nebenwirkungen hin, wie z.B. Nieren- und Leberschäden bis hin zu lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen. Gut möglich, dass CQ/HCQ in vorsichtigen Dosierungen hilft und Beschwerden abheilen können. Es soll Patienten geben, denen es mit ihren Krankheitssymptomen nach der Einnahme dieser Medikamente deutlich besser ging. Der Leiter des Instituts für Biomedizinische und Pharmazeutische Forschung in Nürnberg sagt laut der Frankfurter Rundschau, dass die schweren Nebenwirkungen in der brasilianischen Studie mit der hohen Dosis zusammenhängen und weil nicht das besser verträgliche HCQ zum Einsatz kam.

Dennoch sollte man selbst bei einer professionell begleiteten Therapie mit CQ/HCQ bedenken, dass Medikamente immer eine Belastung für Leber und Nieren darstellen. Bei langfristiger Nutzung (z.B. bei Lupus oder rheumatischen Erkrankungen) ist dementsprechend von starken Schädigungen von Leber und Nieren und womöglich anderen Organen auszugehen. Kurzfristig mögen die Effekte bei vorsichtiger Dosierung gut sein, was sind aber mögliche langfristige Effekte? Die wenigsten wissen z.B., dass CQ bei Suizid ein beliebtes Mittel ist, wie ein älterer Artikel von 2008 zeigt (also lange vor dem „Corona“-Wahnsinn) oder das Buch „Selbstbestimmt sterben: Die Chloroquin-Methode“ (ich rate natürlich keinem, Suizid zu begehen!).

Sollten die Studien positiv ausfallen, so hat der Pharmariese Sanofi angekündigt, 100 Mio Dosen HCQ an Länder weltweit spenden zu wollen. Der Schweizer Pharmakonzern Novartis möchte mit 130 Mio Dosen CQ nachziehen und das israelische Pharmaunternehmen Teva mit 10 Mio Dosen HCQ. Bayer spendet immerhin 8 Mio CQ-Tabletten. Die Lieferung stamme dabei von chinesischen Partnern (Quelle). Bei so viel „Spendenwilligkeit“ und „Humanität“ sollten eigentlich die Alarmglocken läuten. Bei alledem spielt sich die Pharmaindustrie nun als „Samariter“ auf.

Folgende Frage sei noch gestellt: Weshalb werden denn überhaupt Medikamente vor dem Hintergrund einer Fake-Pandemie beworben? Der ominöse „tödliche“ Virus existiert – wenn überhaupt – dann in den geplanten zu verabreichenden Massenimpfungen und womöglich in den kostenlos und billigst verteilten (verseuchten?) Mundschutzmasken (siehe dazu Artikel hier und hier). Ohne Regierung und Medien gäbe es nämlich gar keine Pandemie! Den letzten Satz notfalls mehrmals lesen.

https://genesis-pro-life.idevaffiliate.com/81.html

 

Alles Taktik und clevere Schachzüge?

Nun gibt es Leute, die meinen, Trumps Administration würde nur deshalb CQ/HCQ so in den Vordergrund rücken, um die Bestrebungen des Deep State globale Massenzwangsimpfungen durchzusetzen den Wind aus den Segeln und die Impfgeilheit der naiven und obrigkeitstreuen Bevölkerungen zu nehmen. Das mag sein, dann müsste aber dafür gesorgt werden, dass die Masse nicht auf Corona getestet (weil laut Aussagen zahlreicher Ärzte die PCR-Tests entweder nichtssagend sind oder extrem unzuverlässig) und ihr auch kein CQ/HCQ verabreicht wird. Einen dezenten Hinweis, dass das alles so stimmen könnte, gibt Trumps folgende Aussage vom 15. April 2020 bei einem Corona Task Force Briefing preis:

(…) Meine Administration setzt alle verfügbare Autorität ein, um die Erforschung von Therapien zu beschleunigen – so wichtige Therapien. Eigentlich wollen wir einen sicheren Impfstoff anbieten, aber ehrlich gesagt, sind Therapien für mich viel wichtiger, weil Therapien umgehend eingesetzt werden können, während Impfstoffe über längere Zeit auf Sicherheit getestet werden müssen. Vielversprechende Therapien mit einem grossen Potenzial stehen bereit. Wir werden bald darüber berichten können – in den nächsten zwei bis drei Wochen. Es wurden immense Fortschritte verzeichnet. Mindestens 35 klinische Studien über vielversprechende Therapien sind am Laufen. Wenn Sie AIDS, Ebola und so viele Krankheiten betrachten, sie (die Unternehmen) sind mit so vielen Lösungen gekommen, die wir niemals geglaubt hätten. (…)“ (Dank an legitim.ch für die Übersetzung)

Jetzt sollten aber sehr bald alternative Heiltherapien und -mittel vorgestellt werden, die mal nichts mit chemischen Keulen der Pharma zu tun haben, denn es gibt schon lange eine ganze Reihe an natürlichen Mitteln, die sehr wirksam sind, z.B. Zeolith oder Bentonit/Aktivkohle zum Binden von Schwermetallen und Giften (Virus bedeutet übersetzt Gift) oder Oreganoöl, das stark antiviral, antifungal und antibakteriell ist – nur um einige wenige hier zu nennen. Sollten keine alternativen Heiltherapien und -mittel der Weltöffentlichkeit demnächst vorgestellt werden – vor allem jene, die seit 100 Jahren unter Verschluss stehen – dann wurden wir alle vermutlich mächtig aufs Korn genommen. Daher heißt es abwarten, keine Angst haben und sein Umfeld weiterhin aufklären – zumindest bei jenen, bei denen es sich lohnt.

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Medizinjournalist Rainer Taufertshöfer (öffentlich)  https://t.me/taufertshoefer

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https://baden.jungbrunnen.tips

 

 

https://www.amazon.de/gp/product/3938656271/ref=dbs_a_def_rwt_bibl_vppi_i1

Vom Autor Daniel Prinz sind bisher zwei Bücher erschienen, 2014 der Bestseller „Wenn das die Deutschen wüssten…“ und https://www.amazon.de/Wenn-das-die-Menschheit-wüsste/dp/3938656891/ref=pd_bxgy_14_img_2/259-1342670-6858502?_encoding=UTF8&pd_rd_i=3938656891&pd_rd_r=7b4e6d8f-2008-4976-b4d7-501e4d06a697&pd_rd_w=8jQni&pd_rd_wg=QDqvJ&pf_rd_p=449f5fd6-8f81-46b7-aa57-ca96572671a1&pf_rd_r=C2F203P5H3FZ5QTWFJV8&psc=1&refRID=C2F203P5H3FZ5QTWFJV8Ende 2017 „Wenn das die Menschheit wüsste… wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!“ (drei Bände in einem). Beide Bücher – vor allem sein neueres Werk – sorgen für kontroverse Diskussionen und haben auch Stimmen aus bestimmten Kreisen auf den Plan gerufen, die die Verbreitung dieser Art von Enthüllungen am liebsten verhindern wollen. Auch beim Kopp-Verlag und im Shop dieUnbestechlichen.com versandkostenfrei erhältlich, falls Amazon Lieferengpässe hat. Zusätzlich als Kindle-Version und im ePub-Format verfügbar.

 

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