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CIA Kinderhandel: Neue FBI-Dokumente bestätigen Finders-Fall

29. November 2019 | Allgemein | Geschichte | Kriege | Revolutionen | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

von Dr. Marcel Polte

Seit Jahrzehnten werden Kinder systematisch missbraucht, gefoltert und hochkomplexen Mind Control-Techniken unterzogen. Den Tätern gelang es bisher, diese grausamen Verbrechen vor den Augen der Öffentlichkeit zu verbergen. Doch immer mehr Betroffene berichten von ihren Erfahrungen, unser Weltbild wird hinterfragt und die Manipulation der Menschheit wird – trotz verzweifelter Gegenmaßnahmen der satanischen Eliten – nach und nach offengelegt. Jüngstes Beispiel: das Buch „Fremdbestimmt“ von Spiegel-Bestseller-Autor Thorsten Schulte, das es trotz massiver Behinderungen bis auf Platz 1 der Amazon-Bestseller-Liste schaffte. In meinem Buch „Dunkle Neue Weltordnung“ lege ich zudem die Beweise vor für die grausamen Machenschaften der Drahtzieher im Hintergrund. Informationen zu ritueller Gewalt durch satanische Kulte und den Mind Control-Aktivitäten der CIA (Project MKULTRA) finden sich in meinem Exklusiv-Beitrag für connectiv events und dem ausführlichen Interview mit Anna Maria August auf connectiv.talk.

Kürzlich vom FBI veröffentliche Dokumente bestätigen nun einen wichtigen Aspekt meiner Recherchen. Dabei geht es um den Finders-Fall, der einen erschreckenden Einblick liefert in die Vorgehensweise dieser mächtigen Täter. Zwei Zufällen verdanken wir es, dass die Aktivitäten einer obskuren Gruppe namens „The Finders“ überhaupt bekannt wurden. So dürfte der aufmerksame und besorgte US-Bürger, der am 4. Februar 1987 die Cops rief, nicht die leiseste Ahnung davon gehabt haben, dass sein Anruf bei der Polizei zur Aufdeckung einer hochgeheimen CIA-Operation führen würde. In einem Park in Tallahassee, Florida, hatte er zwei gut gekleidete Männer beobachtet, die eine Gruppe von sechs verwahrlost aussehenden Kindern beaufsichtigten. Die Polizei erschien, verhaftete die beiden Erwachsenen wegen mutmaßlichem Kindesmissbrauch und nahm die Kinder in Obhut. Wie sich herausstellte, war die Gruppe in einem Kleinbus bereits seit Wochen unterwegs. Angeblich sollten die Kinder nach Mexiko in eine Schule für Hochbegabte gebracht werden. Die Männer konnten einer Gruppierung mit dem Namen „The Finders“ zugeordnet werden. In der Folge meldeten sich mehrere Frauen aus der Gruppe, die erklärten, die Mütter der Kinder zu sein. Der Zustand der Kinder, die nach eigenen Angaben nur im Freien hausten, wurde mit dem ungewöhnlichen, alternativen Lebensstil der Gruppierung erklärt. Die Männer wurden frei gelassen und es schien somit – auch aus Sicht der Presse – alles in bester Ordnung zu sein.

 

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Doch ein Blick hinter die Kulissen offenbart ein völlig anderes Bild. Dank der gewissenhaften Arbeit eines Special Agent des US Customs Service wurde nämlich bekannt, was wirklich hinter dem Treiben der Finders steckt. Seine detaillierten Ermittlungsberichte fanden den Weg in die Öffentlichkeit und sind schon seit Jahren über die Internetseite des ehemaligen FBI-Chefs von Los Angeles Ted Gunderson zugänglich, der sich nach seiner FBI-Karriere mit Kinderhandel und ritueller Gewalt befasste. Im Anschluss an die Verhaftung der beiden Finders-Mitglieder wurden ein Wohngebäude und ein Lagerhaus der Finders in Washington, D.C. durchsucht. Was die Beamten in dem Wohngebäude (neben großen Mengen von Kinderkleidung) vorfanden, beschreibt ein von Special Agent Ramon A. Martinez verfasstes „MEMO TO FILE“ vom 7. Februar 1987:

„Eine flüchtige Untersuchung der Dokumente enthüllte detaillierte Anweisungen, um Kinder für nicht bestimmte Zwecke zu erlangen. Die Anweisungen schlossen die Schwängerung von weiblichen Mitgliedern der Gruppierung bekannt als Finders, den Kauf von Kindern, Handel und Kidnapping ein. Es gab Telefaxmitteilungen mit MCI Account-Nummern zwischen einem Computerterminal, von dem man annahm, dass es sich im selben Raum befindet, sowie anderen, die sich im Land verteilt und an ausländischen Orten befinden. Ein solches Telefax wies ausdrücklich den Kauf von zwei Kindern in Hong Kong an, der über einen Kontakt in der dortigen chinesischen Botschaft arrangiert werden sollte. Ein anderes Telefax zeigte Interesse an Bankgeheimnis-Angelegenheiten. Andere Dokumente vermittelten Interesse an High Tech-Transfer in das Vereinigte Königreich, [enthielten Hinweise auf] zahlreiche Gebäude unter Kontrolle der Finders, ein ausgeprägtes Interesse an Terrorismus, Sprengstoff und der Umgehung von Strafverfolgung. In dem „Computer Raum“ fand man auch eine detaillierte Zusammenfassung der Ereignisse um die Festnahme und Unterbringung der zwei Erwachsenen und sechs Kinder in Tallahassee, Florida, in der vorangegangenen Nacht. Es gab auch eine Reihe von Anweisungen, die offenbar über ein Computernetzwerk übertragen wurden, die den Beteiligten empfahlen, „die Kinder“ zu bewegen und in Bewegung durch unterschiedliche Jurisdiktionen zu halten, nebst Anweisungen, wie die Aufmerksamkeit der Polizei vermieden werden kann.“

 

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Der Special Agent fand zudem Dokumente, die das weltweite Handeln der Organisation offenlegten. Zu den Orten gehörten London, Deutschland, die Bahamas, Japan, Hong Kong, Malaysia, Afrika, Costa Rica und „Europa“. Ein Officer habe ihm zudem von Akten mit Informationen über private Familien berichtet. Demnach würde offenbar systematisch auf Anzeigen in lokalen Tageszeitungen für Babysitter, Nachhilfelehrer etc. geantwortet werden. Ein Mitglied der Finder würde sich melden und auf diese Weise so viele Informationen wie möglich über die Gewohnheiten, Identität und den Beruf der Familienmitglieder sammeln. Ebenso gab es umfangreiche Informationen über Kinderhilfsorganisationen. Die Lagerhalle der Finders enthielt neben einer großen Bibliothek eine Sauna, einen Whirlpool und einen Raum für Videoaufnahmen. Ein Teil der Räumlichkeiten schien ein Trainingsbereich für Kinder zu sein. Beide Gebäude waren zudem mit Satellitenschüsseln ausgestattet. Ein nun vom FBI veröffentlichter Bericht vom 8. Februar 1987 (Offense Reporting Form) bestätigt diese Ausstattung der Lagerhalle. Interessant ist auch der dort enthaltene Hinweis, dass sich in der Bibliothek einige Bücher zum Thema Mind Control befanden.

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„Die Person unterrichtete mich ferner von Umständen, die darauf hindeuteten, dass die Untersuchung der Aktivitäten der Finders eine CIA-interne Angelegenheit geworden sei. Der MPD-Bericht wurde als geheim eingestuft und stand nicht zur Einsicht zur Verfügung. […].

Es werden keine weiteren Informationen verfügbar sein. Es werden keine weiteren Maßnahmen ergriffen.“

Die nun vom FBI veröffentlichten Dokumente bestätigen die Echtheit von Special Agent Martinez Berichten vom 7. Februar und 13. April 1987. Sechs Jahre später machte der Fall noch einmal Schlagzeilen. Einigen Kongressmitgliedern war nämlich eine Kopie der Berichte zugespielt worden. Eine Task Force des US-Justizministeriums sollte nun untersuchen, ob die CIA die Finders als Tarnorganisation nutzte und die damaligen Ermittlungen behindert hatte. Allerdings verliefen auch diese Ermittlungen im Sande. Die nun vom FBI freigegebenen, zum Teil geschwärzten Dokumente liefern dafür eine Erklärung. So habe man weder beim FBI noch bei MPD jemanden finden können, der etwas über die damals beschlagnahmten Dokumente wusste…

Auch wenn die nun offengelegten FBI-Dokumente keine „Smoking Gun“ enthalten, so bestätigen sie dennoch den Verdacht, dass es eine Verbindung zwischen den Kidnapping-Aktivitäten der Finders und der CIA gab. In der Washington Times vom 17. Dezember 1993 spricht auch der Reporter Paul Rodriguez von entsprechenden Hinweisen. Und auch Ex-FBI-Ermittler Ted Gunderson war von einer Finders-CIA-Verbindung überzeugt. In einer persönlichen Notiz von Gunderson heißt es, dass die Finders eine in den 1960er Jahren von der CIA errichtete Fassade mit der Aufgabe seien, Kinder zu entführen und mittels Folter zu programmieren. Sie würden über eine Flotte nicht registrierter Fahrzeuge verfügen, mit denen ausgewählte Kinder entführt würden. Dabei würden Kinder aus der Organisation benutzt, um die Opfer in die Nähe des Fahrzeugs zu locken. Dort würden sie dann von einem Erwachsenen gepackt, unter Drogen gesetzt und in ein Safe House gebracht (die Entführung des Zeitungsjungen Johnny Gosch weist genau dieses Muster auf). Von CIA Child Trafficking bis hin zur systematischen Folterung und Tötung von Kindern in unterirdischen Militäranlagen („Uncle Sam’s Snuff Factory“) spricht auch die mutmaßliche MKULTRA Überlebende Katy Groves, die in einen satanischen Kult hineingeboren wurde. Der Psychologe Dr. James P. Viken aus Minnesota bestätigt ebenfalls das Szenario. Gegenüber dem Autor Walter Bowart gab er an, dass er bei seiner Arbeit mit CIA-Mind Control-Überlebenden auf einen pädophilen Kidnapper-Ring der CIA gestoßen sei. Dieser zielte darauf ab, Politiker, Diplomaten und Wirtschaftsbosse zu kompromittieren. Auch die MKULTRA-Überlebenden Paul Bonacci und Claudia Mullen berichten von umfangreichen Erpressungsaktivitäten der CIA mittels minderjähriger Sexsklaven. Damit stellt sich die Frage, ob auch der Epstein-Fall einen solchen Hintergrund hat. Dank des überraschenden Todes von Epstein wird sich die CIA dieser Frage womöglich niemals stellen müssen…

 

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