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Camille Jenatzy mit seiner Frau auf der Siegesparade am 1. Mai 1899 nach der 100 km/h-Rekordfahrt vom 29. April 1899. Das Auto war ein Elektroauto namens "La Jamais Contente" (die nie Zufriedene)

CO2-Lüge, Diesel- und Benzinverbot: Saubere Technologien werden aber unterdrückt! – Was steckt wirklich dahinter?

11. Januar 2019 | Autarkie | Freies Leben | Kultur | Kultur | Kunst | Musik | Natur | Umwelt | Politik | Geo-Politik | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

von Daniel Prinz

Ruft man sich die Meldungen der letzten Wochen nochmals in Gedächtnis und beobachtet die aktuelle Entwicklung, könnte man meinen, dass die Politkasper im Bundestag und die Deutsche Umwelthilfe nicht nur einen Vogel, sondern einen ganzen Käfig voller Vögel haben!

 

 

Worum geht es?

Es geht um die Ausweitung der Dieselfahrverbote, die durch Klagen seitens des „gemeinnützigen“ Vereins Deutsche Umwelthilfe (DUH) mit aller juristischer und polemischer Gewalt durchgesetzt werden. Neuerdings sollen bald sogar neueste Diesel-6-Fahrzeuge betroffen sein, die zuvor noch als besonders sauber beworben wurden. Möglich macht dies eine Entscheidung des Gerichts der Europäischen Union (EUG). Und hierbei soll es nicht nur einzelne Großstädte betreffen. Das ist erst die Anfangsphase. Der Grünen-Politiker Cem Özdemir und die DUH streben eindeutig ein bundesweites Verbot an (Watergate.tv und andere berichteten darüber).

Aber wer meint, der sei mit einem Benziner langfristig auf der sicheren Seite, der hat sich geschnitten. SPD-Politiker Karl Lauterbach stellte in einem Twitter-Eintrag vom 14. Dezember 2018 klar, dass langfristig auch das Ende des Benziners kommen muss. Seine Worte:
Langfristig muss auch das Ende des Benziners kommen. Er setzt mehr gefährlichen Feinstaub frei als ein Diesel und verursacht mehr Klimawandel. Der Umstieg von Diesel auf Benziner hilft daher weder Mensch noch Umwelt. Wir brauchen Kohleausstieg und e-Autos“

 

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Aha, hier soll also das E-Auto die Zukunft sein. Aber was ist gemäß Lauterbachs Worte mit „langfristig“ gemeint? Das Schlüsseljahr ist 2030! Wenn es nach den Grünen geht, sollen in 11 Jahren keine neuen Diesel- und Benzinmotoren mehr zugelassen werden, wie es z.B. auf heise.de in einem Artikel vom September 2016 heißt. Begründung: Energiewende muss gerettet werden und natürlich der „Klimaschutz“. Aber diese Forderung kam 2016 bereits nicht nur von den Grünen. Denn auch die SPD- und CDU-geführten Bundesländer befürworteten bereits laut einschlägigen Medien 2016 ein entsprechendes Verbot ab 2030. Und wer nun den Eindruck gewonnen hat, diese Entwicklung würde sich nur auf die Bananen, pardon, Bundesrepublik beziehen, den muss ich leider enttäuschen. Denn auch die Niederlande hatte schon 2017 angekündigt, dass ab 2030 keine neuen Verbrenner mehr zugelassen werden. Frankreich zieht nach, indem ab 2030 zumindest in Paris die Verbrenner verbannt sein sollen, gefolgt von einem landesweiten Verbot 2040 (Quelle). Weitere Länder mit Stichdatum 2030: Dänemark, Irland, Island, Indien, Israel und China. Norwegen möchte gar ab 2025 mit allen Neuwagen emissionsfrei sein. Eine Liste mit Ländern vom Stand September 2018 liefert focus.de.

Dies ist also ein weltweiter Trend, der anscheinend nicht mehr aufzuhalten ist. Die Zukunft ist grün, so schallt es überall. Fragt sich nur für wen?

 

 

Klimalüge und CO2-Schwindel

Diese Entwicklung wird damit begründet, dass Autos zu viel CO2 ausstoßen und man fängt jetzt bereits an, die Grenzwerte auf fast lächerlich niedrige Niveaus zu senken, um angeblich die Umwelt zu schonen, doch das ist nur eine Nebelkerze, die uns blind machen soll vor ganz anderen Dingen. Denn es ist unlängst bewiesen, dass
1) CO2 nicht die Ursache des Klimawandels ist und
2) die Herstellung von E-Autos im aktuellen Sinne des „Umweltschutzes“ ein absolutes Verbrechen an Natur und Menschheit darstellt!

Zu 1) sei erwähnt, dass es seit Bestehen unseres Planeten immer wieder wärmere und kältere Perioden gab. Zyklen kommen und gehen und wechseln sich immer wieder ab. Für unser Klima sind die Sonne und die Einflüsse aus dem Kosmos verantwortlich! Bereits 1997 schrieb Nigel Calder, mehrfach ausgezeichneter britischer Wissenschaftsjournalist, jahrelanger Herausgeber des Magazins New Scientist und BBC-Autor zusammen mit dänischen Physikern das Buch „The magic sun – die launische Sonne“, in dem sie nachweisen, dass die Sonne für unser Klima verantwortlich ist. Die Welt schrieb 2011 dazu in einem Bericht:

Die Ergebnisse der Forscher, die wissenschaftliche Arbeiten über die Auswirkungen der Sonne und der Strahlungen aus dem Weltall auf unser Klima beinhalten, aber werden weitgehend totgeschwiegen. Damit können die Politiker nichts anfangen. Das würde bedeuten, dass die Flut von Gesetzen, mit denen die Bürger zu immer neuen Abgaben und Steuern gezwungen werden, um die Welt zu retten, nicht mehr zu rechtfertigen wäre. Weder Glühbirnenverbot noch die gigantischen Subventionen für die sogenannte erneuerbare Energie würden einen Sinn machen. Statt mit Steuern den Klimawandel zu beeinflussen, müssten sie sich mit den Folgen des natürlichen Klimawandels beschäftigen.“

 

 

Das CO2 ist also mitnichten der „Bösewicht“ hier, das gerade mal „monströse“ 0,038% unserer Luft ausmacht! Für diese 0,038% CO2 in unserer Atemluft soll die Natur wiederum zu 96% verantwortlich sein. Das heißt, der Mensch habe an den 0,038% wiederum einen Anteil von 4%, was insgesamt 0,00152% entsprechen würde. Der Anteil Deutschlands wiederum liegt hier bei nur 3,1% und entspricht insgesamt somit 0,0004712% (Quelle). Bei den 10 größten CO2-Produzenten liegt Deutschland mit offiziell 2,23% ebenfalls auf den hinteren Rängen. Es gibt mehr als 30.000 Wissenschaftler, die sagen, dass der durch Menschen verursachte Klimawandel ein Schwindel ist (für näheres Studium zum CO2-Schwindel sei die fünfteilige Artikelreihe hier empfohlen).

Ohne Sonnenlicht (Stichwort: Hormon D3!) und CO2 ist übrigens kein Leben möglich! Denn ohne diese beiden könnten Pflanzen keine Photosynthese betreiben. Ohne Pflanzen würde nichts an Obst und Gemüse wachsen. Eine Tierwelt würde da auch nicht existieren können. Von was würde sich die Menschheit dann ernähren und leben?

Vor diesem ganzen Hintergrund ist die von SPD und den Grünen geplante Einführung der CO2-Steuer an Unverschämtheit kaum noch zu überbieten! Die Absicht ist klar: Autofahren und Heizen soll teurer werden. Wir werden aufgrund von dreisten Lügen in unserer Bewegungsfreiheit nicht nur mehr und mehr eingeschränkt, sondern dabei gleichzeitig abgezockt!

 

Es fehlen die Ressourcen, die Materialen, ein Entsorgungskonzept und der nötige Strom!

Zu 2) sei kurz dargestellt, dass für die Produktion von E-Autos sehr hohe Mengen an Kobalt, Lithium, Mangan und Graphit benötigt werden. Hierbei handelt es sich um begrenzte Rohstoffe, die oft von Kindersklaven in Afrika und anderen armen Ländern unter grausamen Bedingungen befördert werden. So viele E-Autos, wie wir bräuchten, um Benziner und Dieselfahrzeuge zu ersetzen, so viele benötigte Rohstoffe können wir gar nicht auftreiben. Und für letztere liegen die Schürfrechte bei wem? Bei den Chinesen, wie Autoexperte Prof. Fritz Indra auf Focus.de berichtet. Einen Verbrenner kann man in wenigen Minuten voll auftanken. E-Autos brauchen da ca. 30 Minuten oder länger, je nach Modell und Ausführung. Bei E-Autos bricht die Reichweite im Winter deutlich ein, da bei kalten Temperaturen Akkus in ihrer Leistung deutlich nachlassen, was die Reichweite dann vielleicht noch für Supermarkteinkäufe ermöglicht. Akkuladezeiten verlängern sich bei kalter Witterung dann auch auf ein bis zwei Stunden. Echt „megatoll“ diese Erfindung. Zudem werden die Stromkosten ab diesem Jahr und auch in Zukunft kräftig ansteigen.

Und wenn nach 5-10 Jahren die Lithium-Akkus in den E-Autos ihre Kapazitäten ausgeschöpft haben, wie teuer soll die Neuanschaffung sein? Wo soll der ganze Batteriemüll bitte entsorgt werden und vor allem wie? Die CO2- bzw. „Öko“-Bilanz für E-Autos ist jedenfalls deaströs und das ist noch untertrieben. Ein Beitrag des NDR bringt es auf den Punkt: „Bei der Produktion eines E-Autos wird ungefähr doppelt so viel Kohlendioxid freigesetzt, wie bei einem konventionellen Wagen.“

Aber woher soll der ganze Strom überhaupt erst kommen, um z.B. in Deutschland Millionen E-Autos aufzuladen? Die Beförderung von Braunkohle – wie von Karl Lauterbach zuvor in seinem Twitter-Eintrag zitiert – soll eingestellt werden, die Ökofaschisten der Grünen und Linken wollen außerdem auch den kompletten Atomausstieg möglichst schnell. Im Gegenzug ist zudem bekannt geworden, dass die Förderung für einen Großteil der Windräder demnächst auch noch wegfallen soll, sodass ab 2020 aufgrund von mangelnder Rentabilität bis zu einem Viertel dieser Anlagen abgeschaltet werden könnten. Sie fragen sich jetzt sicher, was es denn mit all diesen Widersprüchen auf sich hat?

 

 

Was ist der geheime Plan hinter all dem? Bevölkerungsreduktion?

Zum einen soll unsere Mobilität komplett eingeschränkt werden! Nicht von heute auf morgen, denn man bedient sich der berühmten Salamitaktik. Die Zunahme von Tempolimits und 30er-Zonen stellt hier – neben den ersten Dieselverboten – die nächste Salamischeibe dar (siehe hier und hier). Auch hier im totalen Widerspruch zum „Klimaschutz“! Denn es ist doch allgemein bekannt, dass bei niedrigerer Geschwindigkeit der Kraftstoffverbrauch viel höher ist. Laut einer Untersuchung des ADAC ist der Schadstoffausstoß bei 30 km/h nicht niedriger als bei Tempo 50.

Nur noch Eliten und Reiche sollen sich in Zukunft Autos als Fortbewegungsmittel leisten können! Die vorgesehene „CO2-arme Mobilität“ ist nämlich Teil der Agenda 2030 sowie Teil des Projekts Vision 2050 von 29 führenden globalen Großunternehmen, dessen wahre Absichten und Hintergründe ich hier beleuchtet habe (und dabei geht es nicht nur um die Einschränkung unserer Bewegungsfreiheit).

Indem man des weiteren die Menschheit für das CO2 und den Klimawandel verantwortlich macht, kann man bei der Masse von Leuten leicht Schuldgefühle erzeugen und wenn man diesen Gedanken dann weiterstrickt, den von „Menschen verursachten Klimawandel“ bald als Rechtfertigung für Maßnahmen zur Bevölkerungsreduktion hernehmen.

Moderne und saubere Antriebstechnologien werden aber seit 100 Jahren unterdrückt

Fakt ist, wir hätten unsere Autos schon seit den 1930er-Jahren mit Wasser aus dem See tanken können! Erfinder Charles H. Garrett hatte den Wasserstoffantrieb schon 1932 als Patent eingereicht. In einem Elektrolyseverfahren wird Wasser in seine beiden Komponenten Wasserstoff und Sauerstoff gespalten. Der dadurch entstehende explosive Wasserstoff wird dann anstelle von Benzin benutzt, um den Wagen zum Laufen zu bringen. Die NASA nutzt schon seit Jahrzehnten Wasserstoff als Raketenantrieb!

Interessant: Selbst Diesel kann man mittlerweile nicht nur aus Erdöl herstellen, sondern… aus CO2! Oh Wunder. Auch hierbei wird die Wasserstoff-Elektrolyse-Technik eingesetzt, z.B. von der Dresdner Firma sunfire GmbH. Der Audi-A8-Dienstwagen der ehemaligen Forschungsministerin Johanna Wanka fährt mit „CO2-Sprit“ – seit 2015 (Welt.de berichtete).

 

 

Eine andere interessante Erfindung ist der Dauer-Magnet-Motor von Friedrich Lüling, der diesen in den 1950er-Jahren entwickelte. Laut Lülings damaligen Aussagen könne sein Magnet-Motor mit einem Satz Magneten ohne Unterbrechung 10-20 Jahre laufen und z.B. als Autoantrieb genutzt werden – ohne schädliche Abgase oder lästige Motorengeräusche! Lülings abschließende Aussagen im Interview mit der UFA-Rundschau: „Der Wert dieser Erfindung zeigt sich auch wohl in dem jahrelangen Bemühen anderer, die Sache einfrieren zu lassen bzw. sie zu sabotieren.“

 

 

Fakt ist auch, dass wir technologisch mehr als 100 Jahre hinterherhinken, denn bereits um 1900 (!) herum hatten 38% aller Autos in den USA einen elektrischen Antrieb, während nur 22% mit Benzin fuhren, wie cleantechnica.com aufführt! Das US-Energieministerium schreibt dazu: „Um 1900 erfuhren Elektroautos ihre Blütezeit und machten etwa ein Drittel aller Fahrzeuge auf der Straße aus. In den nächsten zehn Jahren verzeichneten sie weiterhin starke Umsätze.“

Wir stehen also noch lange nicht da, wo wir eigentlich hätten sein können und ich habe hier noch nicht einmal Nikola Teslas bahnbrechende Erfindungen erwähnt (Freie Energie, drahtlose Übertragung von Strom etc.).

Falls Sie die o.g. Themenbereiche näher interessieren, so empfehle ich die Lektüre meiner beiden Bücher. In „Wenn das die Deutschen wüssten …“ zeige ich Hintergründe über die fehlende Souveränität Deutschlands und unsere Versklavung mittels der Geburtsurkunde auf. Mein dreibändiges Aufklärungs-Werk „Wenn das die Menschheit wüsste … wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!“ deckt u.a. schockierende Hintergründe und Zusammenhänge der Islamisierung Deutschlands und Europas und die okkulten Machenschaften des Vatikans und der Hochgrad-Jesuiten auf, sowie ihre globalen machtpolitischen Einflüsse vor, während und nach den beiden Weltkriegen bis zum heutigen Tage hin. Lesen Sie im Buch auch, was es mit dem Geheimen Weltraumprogramm auf sich hat, das seit den 1930er-Jahren parallel zur NASA existiert …

 

 

 

 

Daniel Prinz

 

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