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Corey Feldman kämpft einen langen zähen Kampf, um die Filmindustrie Hollywoods als Eldorado für Pädophile zu enttarnen. Er und sein bester Freund Corey Haim wurden als 14jährige Kinder vergewaltigt. Und Feldman soll daran gehindert werden, auszupacken. (Bild: Drew Barrymore und Corey Feldman, Bildquelle: wikimedia Commons, Alan Light, Bildlizenz: CC BY 2.0)

Corey Feldman deckt die dunkelsten Geheimnisse Hollywoods auf – Warum hört niemand zu?

27. April 2019 | Familie | Soziales | Kultur | Kultur | Kunst | Musik | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

 

In den grünen Vororten von Woodland Hills, Kalifornien, in einem schönen Haus in einer guten Nachbarschaft, läuft der Schauspieler Corey Feldman überall herum und erzählt, er könnte vielleicht bald den Namen des Mannes nennen, der damals, im Jahr 1985 seinen „wie-ein-Bruder besten Freund“ und häufigen Co-Star, den verstorbene Corey Haim vergewaltigt hat. Seit mehr als sieben Jahren spricht er davon, diesen Namen zu nennen. Aber Feldman hat sich jedes Mal in letzter Minute zurückgehalten. Aus Angst vor Klageschriften, vor einer weiteren Ruinierung seiner Karriere, vor möglichen, physischen Schäden für ihn und seine Familie. Corey Feldman saugt an einem Nikotin-Dunst, atmet eine Wolke aus, lässt den Kopf ein wenig sinken und sagt: „Ich meine, mein Leben wurde in den letzten sechs Monaten zweimal bedroht.“ Seine Frau, seit zwei Jahren mit ihm verheiratet, eine große, blonde Frau namens Courtney, nickt. „Die Leute wollen ihn töten. Sie wollen nicht, dass das, was er zu sagen hat, bekannt wird.“

„Ich kann Ihnen sagen, das Hauptproblem in Hollywood war und ist … Pädophilie“, sagt Feldman, wie schon so oft. „Das ist das größte Problem für Kinder in dieser Branche. Das ist das große Geheimnis.“

Ein möglicher und offensichtlicher Grund für das Wahren und Verbergen dieses großen Geheimnisses ist: Niemand möchte wirklich etwas von Kindern und Vergewaltigung hören, wenn es um die wichtigste Quelle seichter Unterhaltung der Nation geht. 2013 war Feldman auf dem Sender „The View„, und er sprach darüber, dass die Anzahl der Pädophilen größer ist als jeder weiß, und dass es einen Ring gibt, der bis zur Hollywood-Elite reicht, die seit Jahren vom Establishment abgeschirmt wird. Die Moderatorin Barbara Walters sah ihn ungläubig an, die Hände über ihren Bauch gefaltet, und knurrte: „Sie beschädigen eine ganze Branche“, als wollte sie sagen, dass dieses Hollywood mehr wert sei, als das zerstörte Leben ein paar junger Leute.

Und dann gibt es HBO’s „Leaving Neverland“. Zwei Männer behaupten, dass Michael Jackson (der zu Feldmans engsten Freunden gehörte) sie als Kinder missbraucht hat. Feldman hat immer gesagt, Jackson habe ihn nie unsittlich angefasst, und manchmal schien es schon so, als verteidige er Jackson gegen seine Ankläger. Nachdem er sich die erste Hälfte des Dokumentarfilms angesehen hatte, twitterte er: „Diese ganze Sache ist einseitig, keine Chance auf Verteidigung eines Toten und kein anderer Beweis als das Wort von zwei Männern, die ihn als Erwachsene vor Gericht verteidigten.“ Das führte zu heftiger Kritik in den sozialen Medien und einige Tage später kam dann eine Erklärung von Feldman, der auf CNN sagte: „Ich kann nicht mit gutem Gewissen jemanden verteidigen, dem solche schrecklichen Verbrechen vorgeworfen werden. Gleichzeitig bin ich aber auch nicht hier, um ihn zu richten, denn, noch einmal, mir hat er diese Dinge nicht angetan und ich habe keine solche Erfahrung gemacht.“

 

 

Feldman zweifelt jedoch nicht daran, was angeblich mit Corey Haim geschehen ist. Sehr zu dem endlosen Schrecken von Haims Mutter Judy, die aussagt, dass ihr Sohn niemals von irgendjemandem vergewaltigt wurde. Feldman behaupte das nur, weil er immer noch eifersüchtig auf den Erfolg ihres Jungen sei und er benutze Haims Name nur, um in der Öffentlichkeit mit Crowd-Funding Geld für einen Film über Filmindustrie-Pädophile zu generieren. Ein Film, der nie gemacht werde. „Er versucht verzweifelt, die Geschichte meines Sohnes, sein Image, sein Andenken zu zerstören“, sagt Judy Haim. „Das ist sein tiefes Eifersuchtsding, dass mein Sohn immer zuerst gebucht wurde. Ich habe es satt, dass der Name meines Sohnes seit neun Jahren in den Dreck gezogen wird. Ich meine, was eine Schande. Der Kerl ist ein Lügner. Der Kerl ist krank. OK?“

Feldman steht in seinem Wohnzimmer, während sich ein paar neu Angekommene damit beschäftigen, Kameras, Monitore und lichtreflektierende Schirme auszupacken. Feldman ist 47, sieht aber nicht viel anders aus als der verschmitzte, dünnlippige, altkluge Bursche von damals, der zu einem der erfolgversprechendsten Teenagergesichter der Mitte der 80er Jahre wurde. Was macht das Filmteam hier? Feldman produziert einen Dokumentarfilm mit dem Titel „Wahrheit: Die Vergewaltigung von zwei Coreys“ über die beiden Filmindustrie-Männer, die ihn angeblich im Alter von 14 Jahren belästigt haben, und andere, die angeblich seinen besten Freund vergewaltigt haben. „Wir haben ungefähr sieben Leute, denen aus erster Hand erzählt wurde, dass diese Person Corey vergewaltigt hat“, sagt Feldman, „und sie werden alle interviewt.“

Feldman wird auch vor den Kameras sitzen, um über das zu sprechen, was Haim ihm am Tag ihrer ersten Begegnung erzählte, als beide 14 Jahre alt waren und Haim versuchte, Feldman, damals noch jungfräulich, zu überzeugen, dass sie herumspielen sollten „Das ist, was alle Jungs tun. Man nennt es den Boy’s Club, und das ist völlig normal “- alles Ausdrücke, von denen Haim sagte, sie seien ihm einmal gesagt worden. Feldman fragte von wem. Haim sagte es ihm und beschrieb Feldman zufolge seine angebliche Vergewaltigung in hässlichen, expliziten Details. Es war nicht so, als wäre er einfach nur „Hey, Mann, weißt du, was mit mir passiert ist?“ Die Worte, die Haim benutzte, waren: „Ich bin nicht schwul, aber das haben mir die anderen Typen im Business beigebracht“. Was will man da noch in Frage stellen?

 

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Laut Feldman verpflichtete Haim ihn zur Verschwiegenheit. Aber 23 Jahre später habe er noch einmal darüber nachgedacht und Feldman gebeten, seine Geschichte zu erzählen, sollte er zuerst sterben. „Niemand weiß, wie es sich anfühlt, jemanden, dessen Leben durch eine Vergewaltigung ruiniert wurde, ständig zu trösten.“ Heute sagt Feldman: „Wenn Sie nicht dort waren, ihn beim Weinen in den Armen halten, ihn immer wieder zum Leben erwecken und ihn davon abhalten mit einem Messer herumlaufen.“ Er macht eine Pause und fährt dann fort: „Ich habe nicht danach gefragt. Ich habe nicht darum gebeten, seine Geschichte zu erzählen. Ich habe nicht darum gebeten.“
„Ich werde nie entkommen“, sagte er einmal mürrisch. Wenn es jemals einen ungeeigneten Boten gab, der versucht hat, die Pädophile in Hollywood zu besiegen, könnte Feldman es sein. Als er 19 war, wurde er dreimal wegen Heroin verhaftet. Er mochte auch Koks zusammen mit Marihuana, Pilzen, Alkohol, Crack, Quaaludes und LSD.

Sein Handy piept. Er liest einen Text, stöhnt, schüttelt den Kopf und sagt: „Was zum Teufel. Scheisse. Gottverdammt.“ Vor ein paar Tagen noch hatte er ungefähr zehn Leute, die bereit waren, vor die Kameras zu gehen und zu erzählen, was Haim ihnen von seiner angeblichen Vergewaltigung erzählt hatte. Feldman war guter Dinge. Endlich würde er nicht der einzige sein, der auspackt. Aber einer nach dem anderen hat nochmal nachgedacht. Dieser neueste Zurückruderer gibt als Grund an, dass er auf Twitter eine Todesdrohung erhalten habe: „Corey, ich fühle mich schrecklich, dass ich dich enttäusche“, schrieb er ihm. „Ich bin kein Schisser, ich habe einfach nur große Angst.“ Feldman verdreht die Augen und schnaubt. „Oh, dann ja, ich verstehe es völlig, dass sie sich aus Ihren Verpflichtungen herauswinden. Wie mache ich das alles, wenn niemand zu mir steht? Dadurch hat die Weinstein-Situation funktioniert. Alle standen zusammen!“

Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere, nachdem sie im Jahr 1987 zusammen in The Lost Boys spielten, wurden er und Haim landesweit als „The Two Coreys“ bekannt. Sie kreuzten in schwarzen Limousinen herum, hingen zusammen im Alphy’s Soda Pop Club (für minderjährige Kinder reicher Filmleute) herum, traten in den Filmen des jeweils anderen auf, hatten Sex mit ihren gegenseitigen Freundinnen, sahen aber auch ihren Filmgagen aus der Stratosphäre abstürzen, verkauften ihre CD-Kollektionen an Straßenecken für Drogen (oder zumindest Feldman tat das) und gründeten eine Hotline für Kinder.

Im Jahr 2008 kamen sie wieder zusammen, um eine Reality-Show zu machen über ihr Leben. Alles ging gut, bis auf eine Sache: Der Missbrauch, den sie als Kinder durchlitten hatten. In der ersten Episode der zweiten Staffel ging es um einen Dominick Brascia. Haim zischte Feldman an: „Du hast zugelassen, dass ich im Leben dauernd fertig gemacht worden bin. Vergewaltigt, als ich vierzehneinhalb war, um es mal so zu sagen. Und das von dem Typ, mit dem Du immer noch herumhängst, und Du sagt mir – ich war vierzehneinhalb – dass ich Verantwortung übernehmen soll. Du weißt ganz genau, wovon ich rede. Was hast Du gemacht, Mann, als Du gesehen hast, was da passierte, als ich vierzehn war? Du wusstest davon. Und nebenbei warst Du sein bester Freund. Was hast Du gemacht? Einen Scheißdreck hast Du gemacht, Mann. Kokainlinien mit mir gezogen. Gott segne Dich.“ Feldman starrte ins Leere und versuchte nicht einmal, Haims Anschuldigungen zu widerlegen. Wie konnte er? Er hatte diesem Dominick Brascia seinen Freund Haim vorgestellt. Brascia stritt bis zu seinem Tode 2018 alle Anschuldigungen ab.

 

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„Am Ende des Tages, wie kann so etwas die Schuld eines anderen Kindes sein?“, fragt Feldman heute. „Wie kann es die Aufgabe eines 14-Jährigen sein, einen anderen 14-Jährigen großzuziehen? Ich bin selbst erst ein Heranwachsender gewesen. In einer Welt voller Widerlinge war er unbeaufsichtigt. Er war ein unschuldiges Kind, ich war ein unschuldiges Kind, und es war die Aufgabe unserer Eltern, uns vor der Welt der Erwachsenen zu schützen.“ Das haben sie offensichtlich nicht getan.

Feldman wuchs in Woodland Hills, einem Viertel im San Fernando Valley, auf. Sein Vater war ein zweitklassiger Musiker und meistens abwesend. Seine ehemalige Playboy-Club-Bunny-Mutter, sah ihren Sohn nur als ihren persönlichen Essensgutschein, nachdem er im Alter von drei Jahren für eine Werbung von McDonalds gecastet wurde. Feldmans Memoiren zufolge trat er schon bald in mehr als 100 Werbespots und 50 TV-Shows auf. Seine Mutter zwang ihn, Diätpillen zu schlucken, um sein Gewicht zu senken, und schlug ihn mit der Faust, wenn er am Set seinen Auftritt versaute. (Seine Mutter bestreitet das alles.)

Dann, als er 14 Jahre alt war, geschah der angebliche sexuelle Missbrauch. Der erste Mann war ein Assistent, ein kleiner Schauspieler namens Jon Grissom, der von seinem Vater eingestellt wurde und der 2003 wegen Kindesmissbrauchs ins Gefängnis kam. Feldman sagt, dieser Missbrauch dauerte mehr als ein Jahr. Er behauptet auch, dass der Typ, der den Soda Pop Club für die Jugendlichen leitete, Alphy Hoffman, ihn sexuell belästigt hat. (Grissom und Hoffman konnten nicht für einen Kommentar erreicht werden.)

„Diese Männer umkreisten mich“, sagt Feldman. „Ich und mein bester Freund waren umzingelt von ihnen und wurden ohne unser Wissen zwischen ihnen hin und her geschubst, und es war einfach nur entsetzlich. … Missbrauch bedeutet, ein Kind darauf zu konditionieren, es zu verwöhnen und es für die Zeit vorzubereiten, an denen es dann sexuell belästigt wird. Es geht darum, die richtigen Leute an die richtigen Stellen zu bringen, um sicherzustellen, dass die Kinder nur von Pädophilen umgeben sind. …“

 

 

 

“Das war damals in den 80ern der Tratsch und Klatsch,” weiß die Schauspielerin Alison Arngrim. “Es hieß, ‘Oh, ja, die Coreys, jeder hat sie schon gehabt.’ Die Leute redeten darüber, als ob das nichts Besonderes wäre …, … I habe gehört, dass man sie buchstäblich herumgereicht hat.’ Es hieß, dass man ihnen Drogen gab und sie für Sex benutzte. Das war furchtbar … sie waren Kinder. … Es gab da alle möglichen Geschichten, über jeden … dass diese beiden sexuell missbraucht wurden.”

Etwa drei Jahrzehnte später behauptet Feldman, dass die Namen, die er bald verraten wird, Hollywood-Macher, Top-Leute und Influencer, Studiobosse und dergleichen sind oder waren und dass seine Aufdeckungen „das Entertainment-Business, wie wir es kennen buchstäblich verändern können. Ich glaube, dass ich möglicherweise auch einen pädophilen Ring sprengen kann, den ich seit meiner Kindheit kenne. Ich kann gleich sechs Namen nennen, von denen einer heute noch sehr mächtig ist. Es ist eine Geschichte, die sich bis zu einem Studio erstreckt und die Pädophilie mit einem der großen Studios verbindet.“ Die Täter auf seiner Liste sind jedoch nur noch „war einmal“ Kleinvieh und auch der eine große Kerl ist nicht mehr so groß.

Die Idee, Kinderschauspieler zu schützen, führt heutzutage in Hollywood viele und große Lippenbekenntnisse. Da ist zum Beispiel das Gesetz des US-Bundesstaates Kalifornien aus 2012, das „Child Performer Protection Act“ genannt wird. Es fordert, dass Publizisten, Manager, Schauspieltrainer und Portrait-Fotografen, die mit Kinderschauspielern arbeiten, ihren Fingerabdruck abgeben müssen, der dann in abrufbaren Datenbanken gespeichert wird. Doch das Gesetz wurde durchgesetzt noch je befolgt. Dadurch werden aber mehr Kinder gefährdet als vorher, es bleiben mehr Opfer übrig, die mit den Auswirkungen ihres Missbrauchs fertig werden müssen. Das Durchschnittsalter, ab dem man sich mit dem Kindesmissbrauch in seinem Leben auseinandersetzen kann und bereit ist, darüber zu reden? Laut Child USA liegt es bei 52 Jahren.

 

 

„Wofür mache ich das? Damit mich jeder ignorieren kann, so dass jeder in Hollywood mir wieder den Rücken kehren und mich auslachen und ha-ha-ha gehen kann? Wir müssen beweisen, dass es eine orchestrierte Bewegung gibt, um mich zum Schweigen zu bringen. “

Ungefähr sechs Monate nach diesem Gespräch ist sein Film Truth: Die Vergewaltigung von zwei Coreys fast fertig. Feldman macht immer noch die Runde, um einen Distributionsvertrag zu suchen und Geld zu sammeln, damit er und seine Kameraleute es sich leisten können, Judy Haim in Kanada zu konfrontieren und Corey Haims angeblichen Vergewaltiger in Los Angeles zu stellen, um ihm die Möglichkeit zu geben, auf die Anschuldigungen des Films zu reagieren.

Seine erste große Hoffnung war Netflix gewesen. Anfang Dezember sprach er dort mit den Leuten. Sie passten. Mitte Januar ging er zu Sundance und sprach über die „Truth“. Wieder nichts. Später in diesem Monat sprach er mit Lifetime, die den Two Coreys-Film von 2018 drehten, sowie die aktuelle Dokumentation Surviving R. Kelly. Aber kein Vertrag. „Die Tatsache, dass sie passen, war schockierend“, sagt Feldman. Inzwischen sagt er auch, dass er von Minute zu Minute ärmer wird. „Es ist verdammt gruselig“, sagt er. „Aber gleichzeitig habe ich Vertrauen. Ich habe das Vertrauen, dass ich meine Mission erfüllen sollte.“ Er besteht darauf, dass es nur eine Frage von Tagen ist, bis ein Deal gemacht wird. Das sagt er schon seit Monaten. Das kann natürlich passieren. Feldman ist ein hartnäckiger Kerl. Er wird nicht aufgeben. Aber unabhängig von seinen Absichten oder seinen Worten oder wenn die Öffentlichkeit tatsächlich jemals eine Chance hat, seinen Film zu sehen, scheint es ein Kampf zu sein, der für ihn niemals zu einem Ende kommen kann und niemals endet.

Anmerkung des Herausgebers „Rolling Stone“: Nachdem diese Geschichte veröffentlicht wurde, sagte ein Vertreter von Feldman gegenüber Rolling Stone: „Corey hat gerade einen Vertrag mit einem Unternehmen unterzeichnet, das die Fertigstellung der Produktion finanziert und den weltweiten Vertrieb übernimmt. Die Veröffentlichung des Films wird voraussichtlich im vierten Quartal dieses Jahres stattfinden.“

 

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