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Corona-positive Proben und Häufungen von Lungenentzündungen Ende 2019 – Kommt Corona wirklich aus China?

20. Juni 2020 | Allgemein | Familie | Soziales | Gesundheit | Ernährung | Medizin | Politik | Geo-Politik | Wissenschaft | Forschung | connectiv.events

von Thomas Röper 

Kommt das Coronavirus tatsächlich von einem Markt in Wuhan, oder war es schon lange vorher aktiv? Die Hinweise darauf, dass es schon 2019 Coronafälle außerhalb Chinas gegeben hat, verdichten sich. Das würde die ganze Geschichte von Corona ändern.

Die Medien berichten immer wieder darüber, dass schon Proben aus 2019 positiv auf COVID-19 getestet wurden. So hat der Spiegel schon Anfang Mai berichtet, dass in einem Krankenhaus in Paris Proben getestet wurden, die von Patienten stammen, die im Dezember 2019 behandelt worden sind:

„In einem französischen Krankenhaus ist die Probe eines Patienten mit Lungenentzündung vom Dezember positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das könnte bedeuten, dass der Erreger Frankreich bereits am 27. Dezember erreicht hat – gut einen Monat bevor die bislang ersten Coronafälle bestätigt wurden.“

Ich gehöre, Anti-Spiegel-Leser wissen das, nicht zu denen, die bei Corona eine große Verschwörungstheorie wittern, aber ich kann auch falsch liegen. Jedenfalls ist es auffällig, wie viele Meldungen es aus aller Welt gibt, die von positiven Corona-Tests bei Proben von Ende 2019 berichten und noch auffälliger ist es, dass die Medien das zwar kurz melden, aber dem dann nicht weiter nachgehen. Es werden erstaunlich wenige – nämlich gar keine – Fragen dazu gestellt, obwohl die Folgen von Corona für alle Menschen sehr einschneidend sind, auch und gerade wirtschaftlich.

Heute, am 19. Juni 2020, hat der Spiegel erneut von positiven Tests aus 2019 berichtet, dieses Mal in italienischem Trinkwasser:

„Die Forscher analysierten nun rund 40 Proben, die zwischen Oktober 2019 und Februar 2020 aus Kläranlagen in ganz Italien entnommen wurden. Dabei fanden sie Sars-CoV-2 erstmals in Proben aus Mailand und Turin vom 18. Dezember 2019. In Bologna wurde das Virus in Abwässern vom 29. Januar 2020 nachgewiesen.“

 

https://vita-system8.de/?ref=132

 

In seinem aktuellen Artikel erinnert der Spiegel auch an seine eigene Meldung über die positiven Proben aus Paris. Trotzdem endet der Artikel so:

„Als Ausgangspunkt der Corona-Pandemie gilt die chinesische Millionenmetropole Wuhan. Dort wurde das neuartige Coronavirus im Dezember erstmals bei Menschen festgestellt.“

Wieder keine Fragen dazu, wie es kommen kann, dass Corona angeblich aus China stammt, aber Proben aus Europa, die zur gleichen Zeit entnommen wurden, auch Corona-positiv sind. Da das Thema praktisch alle Menschen betroffen hat, wäre es die Aufgabe der Medien, dieser Frage nachzugehen, der Regierung und den Behörden kritische Fragen zu stellen und auch die Einschränkungen zu hinterfragen. Man kann dabei gerne zu dem Ergebnis kommen, dass all das berechtigt war. Aber man sollte vor dem Hintergrund all dessen zumindest diese Fragen stellen. Dazu aber findet sich kein Wort im Spiegel.

Stattdessen hat der Spiegel sogar in einer Titelstory seiner Printausgabe die Thesen der US-Regierung befeuert, Corona sei erstens aus China und China habe den Ausbruch zweitens vertuscht. Diese Thesen und Vorwürfe gehören vor dem Hintergrund der neuen Erkenntnisse auf den Prüfstand. Aber Selbstkritik ist nicht die Sache des ehemaligen Nachrichtenmagazins.

Damit aber nicht genug, denn auch in Russland gab es Ende des Jahres 2019 bereits eine merkwürdige Häufung von Lungenentzündungen, ganze Schulen wurden deswegen im November geschlossen.

 

https://connectiv.events/referent/arthur-traenkle/

 

Darauf hat mich ein Freund gestoßen, der mir erzählt hat, ein Freund von ihm habe geschäftlich in der russischen Stadt Tula zu tun und habe dort ein Lager. Der Zugang zu der Stadt sei im November eingeschränkt gewesen und an sein Lager sei er eine Zeit lang nicht herangekommen, Begründung: eine Häufung von Lungenentzündungen in der Stadt.

Nun bin ich niemand, der so etwas blind glaubt, Freunde von Freunden erzählen immer eine Menge und das muss nicht stimmen. Also habe ich recherchiert und bin tatsächlich fündig geworden. Über eine Beschränkung des Zugangs zur Stadt Tula habe ich zwar nichts gefunden, aber Berichte über eine Häufung von Lungenentzündungen dort, die gab es tatsächlich.

Das russische Staatsfernsehen hat am 12. November in der Regionalausgabe für die Stadt Tula über eine Häufung von Lungenentzündungen berichtet. Die Lungenentzündung, die dort grassierte sei meist eine leichte Form gewesen, die zu Hause auskuriert wurde. Eine Schule wurde täglich desinfiziert, Massenveranstaltungen in der Schule wurden untersagt, Grund zur Panik bestehe nicht, die Zahl der Lungenentzündungen bei Kindern liege auf das Jahr 2019 gesehen unter den Werten des Vorjahres.

Am 19. November hat der „Erste Kanal“ (ein Äquivalent zum Ersten Deutschen Fernsehen) über Lungenentzündungen in verschiedenen Teilen Russlands berichtet. In dem Beitrag hieß es über die russische Region Orenburg:

„Jede Woche werden in der Region etwa 300 Fälle registriert. Zehn Schulen wurden bereits unter Quarantäne gestellt. Vorher wurden bereits Schüler in den Regionen Wladimir, Samara und Orenburg, Rostow am Don, Uljanowsk und Krasnojarsk in Zwangferien geschickt. Wie schützt man sich vor der Krankheit und was tun beim ersten Anzeichen von Unwohlsein?
Die Zahl der Lungenentzündungen nimmt im ganzen Land zu. Schulen sind in Tscheljabinsk wegen Quarantäne geschlossen.
„In diesem Jahr beobachten wir, angesichts des Anstiegs des letzten Jahres, diese Infektion besonders aufmerksam und als Zahl der Erkrankten eine bestimmte Höhe erreicht hat, haben wir den Unterricht gestoppt“, sagte Tatiana Sofiykina, stellvertretende Leiterin der Abteilung für epidemiologische Überwachung der Verbraucherschutzbheörde in der Region Tscheljabinsk.“

 

https://aquarius-prolife.com/de/

 

Bisher habe ich allerdings nirgends in russischen Medien Meldungen darüber gefunden, dass Proben der Lungenentzündungs-Welle von Ende 2019 positiv auf COVID-19 getestet worden sind. Jedoch fand ich einen Artikel vom 5. Mai 2020, der berichtete, dass der russische Abgeordnete Fedot Tumusov die Behörden aufgefordert hat, die Proben aus dem November 2019 auf COVID-19 zu testen. Auch die WHO habe eine Überprüfung der Proben gefordert. Über die Ergebnisse der Tests habe ich jedoch bisher nichts finden können.

Ich werde das Thema nun etwas aufmerksamer verfolgen, denn die These, dass COVID-19 aus China stammt, scheint Risse zu bekommen. Die positiven Proben aus Europa sprechen gegen diese These und wenn sich herausstellen sollte, dass Corona schon Ende 2019 für eine Erhöhung der Zahl der Lungenentzündungen außerhalb Chinas verantwortlich war, dann ist die These der Herkunft von Corona aus Wuhan endgültig nicht mehr haltbar.

Aber das ist bisher Spekulation.

Da das noch Spekulation ist, will ich hier nicht darauf eingehen, was das in Bezug auf die Corona-Maßnahmen bedeuten würde. Warten wir mal ab.

 

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