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Dan Davis im Interview mit Guido Grandt: „Satanismus, Pädokriminelle Netzwerke & die Schattenseite der Freimaurerei!“

3. Dezember 2019 | Allgemein | Geschichte | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

von Guido Grandt

Dan Davis: Hallo Guido. An welchem Thema bist Du gerade dran und was beschäftigt Dich aktuell gerade am meisten, wenn Du die Nachrichten anschaltest?

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Dan Davis: Du hast ja auch mehrere Bücher zum Thema Satanismus, teilweise zusammen mit Deinem Bruder, veröffentlicht. Darunter „Schwarzbuch Satanismus“, „Okkultmorde“ bzw. „Satanismus“. Wie kam Dein Interesse damals für dieses Thema und was war für Dich der ausschlaggebende Punkt, wo Du in einigen Fällen zu einem hintergründigen Netzwerk recherchiert hast?

Guido Grandt: Als ich vor über drei Jahrzehnten Australien bereist habe, fiel mir in irgendeiner Buchhandlung in irgendeiner Stadt, die ich nicht mehr auf dem Schirm habe, ein Buch über „rituellen Missbrauch“ ins Auge. Darüber hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht viel gehört und dachte mir, so etwas gibt es bestimmt auch in Europa, in Deutschland, fand aber keine Infos dazu. So fing ich an zu recherchieren, wühlte mich immer wieder in diese sehr gefährliche und okkult-kriminelle Szene und schrieb schließlich Bücher darüber und drehte bzw. produzierte Filme fürs Fernsehen.

Dan Davis: Man bekommt manchmal den Eindruck, dass Fakten zu pädophilen Kreisen aus bekannten und zum Teil auch sehr berühmten Personen, die netzwerkartig strukturiert sind, immer wieder gezielt unter den Tisch gekehrt werden. Erinnern wir uns an Belgien und Dutroux. Oder wie die Sache im Fall Kampusch gelaufen ist, wie Du u.a. in „Staatsaffäre Natascha Kampusch“ aufgezeigt hast. Gerade war der Fall um Epstein wieder aufgezeigt hat, der auch die Clintons wieder neu ins Gespräch brachte. Kannst Du den Lesern hierzu ein paar Dinge berichten?

Guido Grandt: Mit dem gesellschaftlichen Unglauben dieser pädokriminellen Szene, die ja in weiten Kreisen von Politik (wohl weislich!), Medien und auch Justiz (und damit natürlich auch den Ermittlungsbehörden) nach wie vor bestritten oder als „Verschwörungstheorie“ abgetan wird, schützen sich die Täter. Gleich wohl, wenn noch Geheimbünde, Logen, satanische Zirkel und Kulte involviert sind. Das war schon immer so.

Denkt man nur daran, dass im Fall Dutroux oder auch Kampusch, Savile, Epstein und wie sie alle heißen, es immer wieder auch sehr konkrete Hinweise in höchste politische und prominente Kreise, mitunter sogar bis in das belgische und britische Könighaus gab und gibt, ist es nicht verwunderlich, dass Aufklärer an eine Mauer des Schweigens und der Desinformation stoßen. Mitunter sogar mit dem Tode bedroht werden, wie es bei mir schon des Öfteren der Fall war.

 

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Andere wiederum kommen gar unter mysteriösen oder fraglichen Umständen ums Leben. Beispielsweise im Zusammenhang mit dem tragischen Tod Prinzessin Dianas am 31. August 1997 im Alma-Tunnel in Paris (die „offiziell“ bei einem Autounfall ums Leben kam) sprachen ausgezeichnete Rechercheure und Enthüllungsjournalisten wie Noel Botham oder David Cohen von mysteriösen oder dunklen „Kräften im Hintergrund“. Eine Bezeichnung, die nicht etwa aus den kruden Gehirnen irrer Verschwörungstheoretiker stammt, sondern von niemand anderem als der amtierenden britischen Queen Elizabeth selbst! Sie fügte noch hinzu, dass viele nicht wollten, dass die Wahrheit ans Licht kam!

Auch Prinzessin Diana hat selbst immer wieder von den „unbekannten, grauen Herren aus dem Palast“ gesprochen, die sie beschatteten und abhörten. Damit sollte sie tragischerweise auch Recht behalten. Ein Journalist bezeichnete diese Clique als „Hüterin der königlichen Ordnung“, die sich als solche auch selbst verstehe. Doch diese mysteriösen und dunklen Kräfte, diese Dunkelmänner im Hintergrund haben nichts mit etwas „Übersinnlichem“ zu tun, sondern mit Personen, die rechtsfrei und unantastbar, gedeckt durch schützende Hände mächtiger Politiker oder Sicherheitsdienstler, im Hintergrund agieren. Sie sind nur den „politischen Stichwortgebern“ verpflichtet“ und werden nur dann gerufen, wenn sie auch gebraucht werden. Sie sind die heimlichen Beschützer des Establishments, unerlässlich für jede elitäre Gruppe, die es schon immer gegeben hat: in jeder Regierung, in jedem Geheimdienst, bei jeder Polizei.

Das hat nichts mit Verschwörungstheorie zu tun, sondern mit politischer und geheimdienstlicher Tatsache. Sie werden gebraucht, um das System „sauber“ zu halten, um die unbequeme „Drecksarbeit“ zu erledigen. Diese Dunkelmänner dienen oftmals verschiedenen Geheimdiensten zugleich, werden von ihnen gelenkt, vorgeschickt, um „unliebsam“ gewordene Personen zu eliminieren, zu behindern, zu diskreditieren oder zu kompromittieren. Sie inszenieren Komplotte, um damit nicht nur Ermittlungen in die falsche Richtung zu lenken, sondern auch die öffentliche Meinung. Genau darüber haben Ex-Agenten in vielen Enthüllungsbüchern berichtet.

Das Wichtigste dabei ist aber, dass die Aktivitäten dieser Dunkelmänner, die nach getaner Arbeit genauso schnell und lautlos verschwinden, wie sie gekommen sind und damit unantastbar bleiben, oftmals „Staatsangelegenheiten“ sind, so dass die Öffentlichkeit nie ein Protokoll davon zu Gesicht bekommt.

Viele Skandale um strengvertrauliche geheimdienstliche Operationen belegen diese „mysteriösen Kräfte“. Sie agieren oft so verdeckt, so geheim, dass die herkömmlichen Dienststellen weder von ihrer Existenz noch von ihren Aktionen etwas wissen. Unter diesen Bedingungen ist die Skepsis vieler Kritiker hinsichtlich politischer Einflussnahme durchaus zu verstehen.

 

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Letztlich geht es für das politische Establishment immer um zwei Dinge – Geld und Wählerstimmen. Geld, um ihre eigene Macht zu zementieren; Wählerstimmen, um an diese Macht überhaupt erst zu kommen. Macht erhalten, Macht verteidigen und Macht kontrollieren: Das alles hat, wie die Vergangenheit schon hinreichlich bewiesen hat, nichts, aber auch gar nichts mit der Paranoia von Verschwörern zu tun, sondern ist schon seit je her ein fester Bestandteil der herrschenden Klassen.

So und nicht anders läuft dieses Spiel nun einmal, auch wenn es die breite Masse nicht wahrhaben will, die durch die seichte Unterhaltung der Mainstream-Medien ruhiggestellt, ruhiggehalten und über diese Sachverhalte nicht informiert wird. Jene Kreise, über die ich seit über drei Jahrzehnten im (pädo)kriminellen, geheimdienstlichen, okkulten Untergrund recherchiere, bedienen sich mitunter dieser Netzwerke, um ihre Verbrechen erst zu begehen, dann zu vertuschen und Schnüffler zu eliminieren.

Dazu gehört meinen Recherchen und meiner Meinung nach auch das Attentat auf den ehemaligen Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider, wie ich in meinem neuen, fast 900-Seiten-Buch „Mordkomplott Jörg Haider – Fakten & Vertuschungen zum Attentat auf Europas erfolgreichsten Populisten“ hinlänglich belegt habe. Übrigens  befasse ich mich darin auch mit der österreichischen Freimaurerei und einem möglichen „Logenmord“.

Dan Davis: Glaubst Du an die Selbstmordthese zu Jeffrey Epstein oder denkst Du, dass er ermordet wurde?

Guido Grandt: Jeffrey Epstein beging meiner Meinung nach nie und nimmer Suizid! Er war, wie Dutroux, auch nur einer aus der „Rotte“, einer, der die minderjährigen Opfer für höchste Kreise besorgte und dafür bezahlt wurde. Natürlich wusste er zu viel über die „Abnehmer“, also die Hintermänner und wurde deshalb relativ dilettantisch, wie ich meine, „entsorgt“, also aus dem Weg geräumt, bevor er zu viel ausplaudern konnte. Auch das, ein gewohntes Muster in diesen hochkriminellen, geheimen Netzwerken.

Dan Davis: Zugegeben – es liegt schon ein paar Jährchen zurück – aber in der Talkshow „Fliege“ hast Du damals für Entrüstung gesorgt, weil Du darin gewagt hattest, die Freimaurer in Verbindung mit Satanismus zu erwähnen. In Deinem Buch „Schwarzbuch Satanismus“ hast Du Dich später etwas ausführlicher mit der dunklen Seite der Freimaurerei beschäftigt. Kannst Du für die Leser, welche nicht so mit der Thematik bewandert sind, berichten, wie man vom Thema Satanismus zur Freimaurerei kommt? 

 

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Guido Grandt: Viele okkult-satanische Orden und Logen, in denen es mitunter zu Sexualmagie, Ritualmorden und Kindesmissbrauch kommt, sind nach Freimaurergraden aufgebaut. Das weiß die sogenannte „reguläre“ Freimaurerei auch, bezeichnet diese Logen deshalb als „Winkellogen“ oder als „irregulär“.

Dennoch gibt es immer wieder Querverbindungen und sogar Doppelmitgliedschaften zwischen diesen Geheimbünden. Die berühmteste war wohl die von Aleister Crowley, dem Mentor des Neosatanismus, selbst Mitglied verschiedener „sexualmagischer oder neosatanischer“ Orden, wie etwa dem Ordo Templi Orientis (O.T.O.) der gleichzeitig auch Freimaurer war. So wurde er beispielsweise schon im Jahr 1900 von Don Jesus Medina in Mexiko in den 33. Grad nach „Schottischem Ritus“ aufgenommen. Und 1904 in die Freimaurerloge Anglo-Saxon Lodge No. 343 der Grand Loge de France in London, die sich zu diesem Zeitpunkt nicht unter der Anerkennung der Vereinigten Großloge von England befand. Einen Monat später wurde er zum Freimaurergesellen befördert und am 17. Dezember 1904 zum Meister erhoben.

Die Grenzen zwischen den oben genannten verschiedenen Geheimbünden können also sehr fließend sein. Einige nennen sich selbst „okkulte Freimaurer-Logen.“ Und tatsächlich gibt es innerhalb der Freimaurerei magische, okkulte und esoterische Strömungen, Personen und Weltanschauungen, die nachweisbar und belegbar sind wie ich beispielsweise in meinem in inzwischen in drei Sprachen erschienenen „Schwarzbuch Freimaurerei – Geheimpolitik, Staatsterror, Politskandale“ dezidiert aufgeführt habe.

Dan Davis: Warum wird die Freimaurerei, trotz der Aufdeckungen wie beispielsweise um die P2-Loge in Italien und diverser anderer ans Tageslicht gekommener Fakten, nicht als Terrororganisation eingestuft? Ich meine, eine Gruppierungen, die Morde und Terroranschläge begeht, auch wenn sie nach außen abwiegelt, was ist das anderes wie eine Terrororganisation  (auch wenn natürlich nicht alle Freimaurer böse Menschen sind, die Freimaurerei selbst, so auch die blauen Grade, oftmals eine hären Hintergrund besitzen, etwas Gutes bewirken wollen)? 

Guido Grandt: In der Tat kam im Propaganda-Due-Skandal alles zusammen, was eine freiheitliche Demokratie nicht brauchte: Geheimpolitik, konspirativer Lobbyismus, innenpolitische Desaster, umstürzlerische Betätigungen, verdeckte Terroranschläge, rechtsradikaler Untergrund, Schattenregierung, Verbindungen zu Geheimdiensten und der Mafia sowie – meines Erachtens – zu politischen Ritualmorden.

 

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Und hier zeigte sich das erste Mal auf europäischer, ja sogar auf weltweiter Bühne, welche unheilvolle Macht ein Geheimbund, eine Freimaurerloge, tatsächlich haben konnte. Hier zeigte sich all das, was die Freimaurer öffentlich immer wieder ab- und bestreiten, nämlich aktive politische Betätigung pur und zwar überwiegend in Form von Geheimpolitik, die in Staatsterror ausartete! Eine solche Geheimpolitik dürfte es eigentlich in einer Demokratie gar nicht geben.

Doch der damals vom italienischen Parlament eingerichtete 43-köpfige P2-Untersuchungsausschuss unter der Leitung der Christdemokratin Tina Anselmi, einer Ex-Gesundheitsministerin, hatte keine Chance zur Aufklärung. Dazu ein paar Erläuterungen, um es auf den Punkt zu bringen: Die italienische Regierung verlangte nach einem gesetzlichen Instrument gegen „die Korruption der (Staats-)Macht und korrupte Machtkonzentrationen“. Doch dieses Gesetz ging nie durch das Parlament! Auch die Arbeit des Unterausschusses wurde blockiert: Monatelang waren bei der Staatsanwaltschaft in Rom Akten verschwunden, genau bei denen, die selbst vom P2-Skandal betroffen waren. Ein bekanntes Dossier zu prominenten Personen, die mit der Loge zusammenarbeiteten, in dem es um großangelegten Devisen- und Ölschmuggel ging, war nicht mehr aufzufinden. Nachdem es „verschwunden“ war, wurde es schließlich zum „Staatsgeheimnis“ erklärt! Dokumenten oder Zeugenaussagen wurden übrigens nur unzureichend nachgegangen, denn viele der Mitglieder der Untersuchungskommission gehörten selbst jenen Parteien an, die die P2 mitgetragen und geduldet hatten.

Als im Juli 1984 schließlich der Abschlussbericht vorgelegt wurde, war nichts mehr über die „Freimaurerei“ in der P2 zu finden! Später wurde ihr prominentes Mitglied Silvio Berlusconi viermal (!) Ministerpräsident Italiens. Die wahren Zwecke der P2, die meines Wissens bis heute im neuen Gewand weiterexistiert, wurden so nie zufriedenstellend aufgeklärt.

All das beleuchte ich in meinem 2020 erscheinenden Buch „Propaganda Due – Wie eine Geheimloge als Schattenregierung einen Staat beherrschte“ und auch, wie sich die Freimaurerei von diesem Makel reinwäscht und dabei – wie ich meine – kläglich versagt! Originalquelle

FORTSETZUNG FOLGT …

 

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