Daniel Prinz: Was die Agenda 2030 vorsieht

Während sich die Agenda 21 hauptsächlich auf Klima und Umwelt konzentriert (wie wir gerade in der Klimahysteriedebatte rund um „NWO-Greta“ erfahren dürfen), umfasst Agenda 2030 der Vereinten Nationen einen umfassenden Plan zur Transformation der Welt, wie wir sie heute kennen und soll dabei alle Lebensbereiche betreffen. So lautet der vollständige Titel dieses Programms auch: „Unsere Welt transformieren: die 2030 Agenda für nachhaltige Entwicklung.“ Die propagierten Hauptziele des UN-Programms, welches zum 1. Januar 2016 in Kraft trat, sehen vor, bis zum Jahr 2030 die Welt von Hunger, Armut und Kriegen zu befreien, sie zu heilen und Frieden und Wohlstand für alle zu bringen. Gleichberechtigung für Mann und Frau sowie die Stärkung der Rechte von Frauen und Mädchen gehören ebenfalls zur Zielsetzung. Wie umfassend dieses Programm ist, erkennt man an auch an einem gewählten Ausdruck in der Präambel, der von einer „neuen universalen Agenda“ spricht. Es ist ein globaler Aufruf an Menschen, Konzerne und Regierungen, die Welt zu verändern. Die Agenda verspricht, dass „keiner auf der Strecke bleiben soll“ und jedes Land verpflichtet wird, sie umzusetzen (Quelle: un.org). Die 17 Ziele zur „nachhaltigen Entwicklung“ lauten wie folgt (Wikipedia):