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Daniel Prinz: Wie die Bevölkerungsreduktion von „gemeinnützigen“ Stiftungen & Milliardären vorangetrieben wird

31. Dezember 2019 | Allgemein | Familie | Soziales | Geschichte | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

 

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von Daniel Prinz

Viele prominente Persönlichkeiten setzen sich leidenschaftlich für die Reduktion der Weltbevölkerung ein. Beispiel: Ted Turner. Der Medienmogul und Gründer des US-amerikanischen TV-Senders CNN wurde 1996 dahingehend zitiert, dass die ideale Gesamtbevölkerung der Erde bei 250 bis 300 Millionen Menschen liegen würde (was sich wiederum an den Georgia Guidestones orientiert). Die australische Politikerin Ann Bressington berichtete in einem Enthüllungsvortrag zum Club of Rome zudem, dass in der Ausgabe des 7. Juli 1998 der US-amerikanischen Tageszeitung Baltimore Sun berichtet wurde, dass die erste Großspende von Turner in Höhe von 22 Millionen US-Dollar an die UN in Programme floss, die zum Ziel haben, das Bevölkerungswachstum zu stoppen. Und 1997 kündigte Turner zufällig an, insgesamt eine Milliarde US-Dollar an UN-Projekte zu spenden. Daraus kann man schließen: eine Milliarde zur Umsetzung der Bevölkerungsreduktion und der Neuen Weltordnung.

Nicht kleckern, sondern klotzen lautet auch die Devise des Milliardärs und Gründers des
Microsoft Windows Betriebssystems, Bill Gates. Zusammen mit seiner Frau schuf er die Stiftung Bill & Melinda Gates Foundation, mit der die beiden insbesondere Geburtenkontrolle und Impfkampagnen für Kinder weltweit (speziell in der Dritten Welt) finanzieren und vorantreiben. In einem TED-Vortrag von 2010, in dem es um das Thema Reduzierung vom Menschen verursachten CO2-Ausstoßes ging, schlug er als eine der Lösungen zur Reduzierung neue Impfungen und Verbesserungen im Gesundheitswesen vor, was im Umkehrschluss nur die Reduktion der Weltbevölkerung bedeuten kann. Denn je weniger Menschen, so die Logik, desto weniger CO2-Ausstoß. Durch diesen Versprecher hat er sich selbst entlarvt. In weiteren Interviews, darunter auch mit dem Sender CNN, wiederholte er diese Aussage jedoch mit klareren Worten, als er im Zusammenhang mit Impfungen von „Reduzierung des Bevölkerungswachstums“ als positive Folge sprach und behauptete mit den Impfkampagnen ca. 75% aller Kinder weltweit zu erreichen. Das alles natürlich, um „Leben zu retten und angeblich was Gutes für die Welt zu tun.

 

https://genesis-pro-life.idevaffiliate.com/81.html

 

Die Stiftung hat bis Ende 2015 Zuschüsse in Höhe von knapp 37 Milliarden US-Dollar vergeben. Zu den großen Spendern gehört auch die Investorlegende und Milliardär Warren Buffet, der neben Bill und Melinda Gates ebenfalls Treuhänder der Stiftung ist. Bill Gates ist mit einer halben Million Aktien auch in Monsanto investiert und spendete der – von seiner eigenen Stiftung und der Rockefeller Foundation gegründete – Alliance for a Green Revolution in Africa, kurz AGRA (deutsch: Allianz für eine grüne Revolution in Afrika) die stattliche Summe von 264,5 Millionen US-Dollar – einer Organisation, die den afrikanischen Bauern den Einsatz von gentechnisch veränderten Organismen aufzwingt, wie das Portal newstarget.com herausfand. Als Leiter von AGRA hat Gates den Genetiker Rob Horsch, einen ehemaligen Geschäftsführer von Monsanto, eingesetzt (siehe Bericht auf NaturalNews). Und Horsch ist bzw. zumindest war ebenfalls mit an Bord der Gates Stiftung (Quelle). Zu den Direktoren von AGRA zählte früher auch Kofi Annan, der ehemalige UN-Generalsekretär. Noch so ein blöder Zufall – wie sollte es auch anders sein? Da gentechnisch veränderte Lebensmittel die Menschen unfruchtbar machen sollen, passt das wunderbar ins Gesamtkonzept. Wer den weltweiten Agrarmarkt kontrolliert, kontrolliert nämlich ein Stück weit auch die weltweite Bevölkerungszahl.

 

Mikrochip zur Empfängnisverhütung / Bevölkerungskontrolle

Aber Bill Gates hat noch mehr tolle Ideen. So kündigte er vor wenigen Jahren an, einen Mikrochip zur Verhütung für die Frau zu entwickeln. Dieser Chip würde unter die Haut implantiert werden und bis zu 16 Jahre lang täglich das Hormon Levonorgestrel freisetzen, welches eine Schwangerschaft verhindert, so in einem Bericht der renommierten Medical News Today. Per Fernsteuerung könne die Frau jederzeit die Funktion des Chips ein- oder ausschalten, z.B. wenn sie doch schwanger werden wolle. Der Verkauf des Chips solle noch 2018 beginnen und der Hersteller hofft, 120 Millionen Frauen bis 2020 mit diesem Chip zu versehen. 16 Jahre sind nun eine lange Zeit. Was, wenn sich der Chip von seiner Trägerin aber nicht mehr ausschalten ließe bzw. aus der Ferne von Dritten aktiviert oder manipuliert wird? Was, wenn es neben dem Levonorgestrel noch andere Substanzen, z.B. Gifte enthält, die irgendwann freigesetzt werden und die Frau vielleicht unwiderruflich unfruchtbar macht oder gar Schlimmeres? Wie könnte man jemals überhaupt solch einem Chip trauen? Dies als Vorwarnung an alle Frauen in der Welt!

 

https://aquarius-prolife.com/de/

Planned Parenthood (Geplante Elternschaft) und Eugenik

Bills Vater, William Gates Senior, gehört mit zu den Vorsitzenden der Bill & Melinda Gates Stiftung. Er war Leiter der „gemeinnützigen“ Organisation Planned Parenthood in den USA (deutsch: Geplante Elternschaft), wie sein Sohnemann in einem Interview mit dem US-Sender PBS enthüllte. Die Organisation Planned Parenthood bietet medizinische Dienste in den Bereichen Sexualmedizin, Krebsvorsorgeuntersuchungen, Tests auf sexuell übertragbare Krankheiten, Verhütungsmittel und Schwangerschaftsabbrüche. Enge Verbindungen hat diese Organisation zur American Eugenics Society (Amerikanische Eugenik Gesellschaft), zumal Direktoren in beiden Organisationen vertreten sind oder waren, wie das Magazin LIFE SITE herausfand. Gegründet wurde Planned Parenthood einst als Geburtskontrollklinik von einer Margaret Sanger, einer glühenden Eugenikaktivistin, die auch Vorträge über Geburtenkontrolle vor Frauen des neo-faschistischen Ku Klux Klans hielt.

Jetzt könnte man meinen, naja, sie hat sich eben für das Recht der Frauen auf Abtreibung durchgesetzt und das sei etwas Gutes. Ja, bis zu einem gewissen Grad ist das auch verständlich. Doch wenn man Eugenik mit Geburtenkontrolle paart, dann wird eine bestimmte Agenda ersichtlich. Margaret Sangers düstere Absichten werden deutlicher, wenn wir uns anschauen, welche Artikel sie im sogenannten „Baby-Kodex“ für Amerika vorschlug:

  • Artikel 3: Eine Heiratslizenz soll an und für sich dem Ehemann und der Ehefrau nur das Recht eines gemeinsamen Haushalts einräumen und nicht das Recht zur Elternschaft.
  • Artikel 4: Ohne die Erlaubnis einer Elternschaft soll keine Frau das legale Recht haben, ein Kind in sich zu tragen, und kein Mann soll das Recht haben, Vater zu werden
  • Artikel 5: Genehmigungen auf Elternschaft sollen verheirateten Paaren auf Antrag durch Behörden der Stadt, des Landkreises oder des Staates gewährt werden, vorausgesetzt, sie sind finanziell in der Lage, das Kind zu unterstützen; haben die Eignung, das Kind richtig großzuziehen; haben keinerlei übertragbare Krankheiten, und dass auf der Seite der Frau keine medizinischen Indikationen bestehen, wonach die Mutterschaft wahrscheinlich zum Tode oder zu dauerhaften gesundheitlichen Verletzungen führen wird.
  • Artikel 6: Keine Genehmigung einer Elternschaft soll gültig für mehr als ein Kind sein.

Da staunen wir nicht schlecht, oder? Und genau das ist der Geist, der diese „elitären“ Raubtiere in solchen Organisationen auch heute noch umtreibt, mehr denn je. Schaut man sich an, wer Planned Parenthood u.a. mitfinanziert, so sind es neben der US-Regierung – die etwa ein Drittel(!) der Gelder bereitstellt – so Gottes erneuter „Zufall“ es will, natürlich auch die Bill & Melinda Gates Stiftung sowie die „Philantropen“ Warren Buffet, Ted Turner sowie George Soros mit ihren Stiftungen. Letzterer scheint ein glühender Abtreibungsbefürworter zu sein, spendete er doch laut LIFE SITE News viele weitere Millionen US-Dollar an andere Pro-Abtreibungsorganisationen.

Gräbt man etwas weiter, findet man heraus, dass Planned Parenthood Mitglied der in London ansässigen International Planned Parenthood Federation (kurz IPPF) ist (Internationale Föderation für geplante Elternschaft), dem weltweit größten privaten Finanzier von „Familienplanungsprogrammen“. Und deren Ziel ist es auch die „Überbevölkerung“ einzuschränken, wie es unverblümt auf Wikipedia heißt. Ursprünglich finanziert wurde die IPPF vom Hugh Moore Fund und der Rockefeller Stiftung. Zu späteren Finanziers gehörten der Konzernriese DuPont sowie die Ölkonzerne Standard Oil und Shell (die auch bekanntlich Hitler finanzierten). Weitere Gelder kommen von diversen UN-Organisationen (darunter dem Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen) sowie der Europäischen Kommission, mit denen sie auch zusammenarbeitet.

 

https://tina-knabe.de/

 

Geworben wird natürlich auch beim IPPF stets mit dem „Selbstbestimmungsrecht der Frauen“. Der IPPF gehört in Deutschland übrigens auch die deutsche Gesellschaft für Familienplanung Pro Familia an.

Eine Kooperation hat die IPPF auch mit dem Population Council (Bevölkerungsrat), welcher von John D. Rockefeller III. gegründet wurde, sich auf Empfängnisverhütung aller Art fokussiert und ebenfalls in der Eugenikbewegung seinen Ursprung zu haben scheint.

Auch im Rahmen der Lüge des von Menschen gemachten Klimawandels äußerte sich Christina Figueres, ehemalige Generalsekretärin der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen, eindeutig, als sie in einem Interview sagte, dass weniger Menschen weniger nationale Ressourcen verbrauchen würden und man bis 2050 eine Weltbevölkerung von neun Milliarden Menschen auf der Erde erwartet. Auf die Nachfrage, ob die Zahl von neun Milliarden eine feste und nicht mehr zu ändernde Zahl sei, meinte sie darauf, dass es „Druck innerhalb des Systems“ gebe, „man“ ganz sicher diese Zahl verändern könne und dass man sogar alles in der Macht Stehende tun sollte, um sie einzudämmen, da die jetzigen planetaren Kapazitäten angeblich erschöpft seien.

Damit nannte Figueres dieselbe Bevölkerungszahl bis 2050 wie das Projekt Vision 2050. Die Zahl von neun Milliarden Menschen scheint tatsächlich eine magische Zahl zu sein. Haben die Herrschenden vielleicht Angst, dass ab neun Milliarden ein gewisser Bewusstseinswandel auf Erden stattfinden könnte, den es gilt „mit aller Macht“ zu verhindern? (Passend hierzu auch mein voriger Artikel über die Deagel-Liste, die bis 2025 für Deutschland einen Bevölkerungsschwund von 50 Millionen Menschen prophezeit…).

Viel mehr über die abgrundtiefen Hintergründe von Planned Parenthood und vieler anderer Schweinereien der Noch-Herrschenden erfahren Sie ungekürzt und unzensiert in meinem Buch „Wenn das die Menschheit wüsste…“.

https://www.amazon.de/Wenn-das-die-Menschheit-wüsste/dp/3938656891/ref=pd_bxgy_14_img_2/259-1342670-6858502?_encoding=UTF8&pd_rd_i=3938656891&pd_rd_r=7b4e6d8f-2008-4976-b4d7-501e4d06a697&pd_rd_w=8jQni&pd_rd_wg=QDqvJ&pf_rd_p=449f5fd6-8f81-46b7-aa57-ca96572671a1&pf_rd_r=C2F203P5H3FZ5QTWFJV8&psc=1&refRID=C2F203P5H3FZ5QTWFJV8

Vom Autor Daniel Prinz sind bisher zwei Bücher erschienen, 2014 der Bestseller „Wenn das die Deutschen wüssten…“ und Ende 2017 „Wenn das die Menschheit wüsste… wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!“ (drei Bände in einem). Beide Bücher – vor allem sein neueres Werk – sorgen für kontroverse Diskussionen und haben auch Stimmen aus bestimmten Kreisen auf den Plan gerufen, die die Verbreitung dieser Art von Enthüllungen am liebsten verhindern wollen. Auch beim Kopp-Verlag erhältlich.

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Daniel Prinz

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