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Bade-Kuren: Das Geheimnis unserer Ahnen

7. Dezember 2020 | Allgemein | Autarkie | Freies Leben | Familie | Soziales | Gesundheit | Ernährung | Kultur | Kunst | Musik | Medizin | Psychologie | Gesellschaft | Wissenschaft | Forschung | connectiv.events

 

Unsere direkten Vorfahren sollen Bärenkräfte gehabt haben, kälteunempfindlicher gewesen sein und sehr viel älter geworden sein, als heute.

Das Mittel zur Verjüngung waren Quellen, in denen das Wasser basisch war und in denen sich die Menschen lange aufgehalten hatten.

Vor zweitausend Jahren erlangte ein Bader Weltberühmtheit. Es war Johannes der Täufer. Er benutzte basische Bäder für die Taufe. Durch die körperliche Reinheit der Bäder klärte sich auch der Geist der Menschen, und die ersten Christen wurden offen für die geistigen Botschaften Jesu.

Johannes der Täufer reinigte seine Kunden in mehrwöchigen Bade-Kuren so gründlich, daß sich bei ihnen ein neues Bewusstsein von selbst einstellte.

Von Zeus‘ Gattin Hera wird berichtet, dass sie regelmäßig in ein bestimmtes Bad auf die Halbinsel Argos reiste und jedes Mal wieder jünger zurückgekehrt sei.

In Ägypten gab es einen basischen See im Wadi Al Natrum. Die Menschen reisten dorthin und nahmen mehrtägige oder mehrwöchige Badekuren mit dem Ergebnis der Verjüngung. Am Ufer dieses Sees lagerte sich ein weißes Pulver ab, das die Ägypter Trona nannten und welches für basische Bäder zu Hause gesammelt wurde.

Kurz vor Christi Geburt war die Wirkung von Natron und Soda im Mittelmeerraum in Vergessenheit geraten. Kleopatra badete deshalb als Ersatz in Milch und Honig, um ihre Schönheit zu erhalten.

Zu Zeiten von Jesus Christus gehörte das Baden jedoch immer noch zur Kultur der Kelten und Germanen und sorgte für ihre Widerstandfähigkeit. Sie badeten zehn bis zwölf Stunden am Tag für drei bis vier Wochen. Mitunter blieben sie sogar 2-3 Wochen lang ständig im Wasser, je nach Indikation und Behandlungsplan des Baders.

Es war eine effektive und noch dazu angenehme und bequeme Art des Heilens und Verjüngen.

Diese starke Anziehungskraft der Bäder begründete den Mythos vom Jungbrunnen.

Noch bis in die 60-er Jahre hielt sich die Gewohnheit aus der heidnischen Zeit, am Sonnabend zu baden – einfach, um für den Sonntag oder für die Feiertage rein zu sein.

Denn damals wollte man noch an den überlieferten Feiertagen in der Lage sein, energetische Verschiebungen wahrzunehmen. Das Feiern spielte sich auf einem feineren und höheren Niveau ab – heute schwer zu beschreiben und nachzuvollziehen

Das Bad vor dem Feiertag und regelmäßig am Samstag war etwas so Normales wie heute das Essengehen am Wochenende.

 

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Hast Du Lust darauf, die alte Badetradition wieder aufleben zu lassen?

Mit dem basischen Mineralbad Moebert probas ist das sehr einfach möglich und Du holst Dir damit Deinen persönlichen Jungbrunnen nach Hause

Herkömmliche Basen-Pulverbäder arbeiten mit Osmose. Dabei wird durch das hochbasische Wasser die Säure aus der Haut bzw. aus dem Körper quasi heraus gezogen. Dieser Prozess setzt jedoch erst vollständig nach 1-2 Stunden Badezeit ein.

Bei Moebert probas beträgt die Badezeit nur 20-40 Minuten und es ist deshalb auch im stressigen Alltag sehr gut anzuwenden.

Es ist ein flüssiger, basischer Mineralbadezusatz für Voll- und Fußbäder. Im Unterschied zu herkömmlichen Basenpulvern beginnt die Wirkung bereits schon nach einigen Minuten.

Es findet eine Tiefenreinigung der oberen Hautschichten statt. Dort eingelagerte Stoffe werden regelrecht aus der Haut gezogen und lagern sich neutralisiert durch die Mineralien im Badewasser ab.

Die Haut wird remineralisiert und rückgefettet. „Das perfekte menschliche Körpersystem“ erhält die Information, daß die Hautoberfläche sauber und wieder aufnahmefähig ist.

Du wirst es sofort spüren. Die Haut wird entspannter und fühlt sich deutlich schöner an.

Unterstütze Deinen Körper bei seiner Regeneration und sorge zukünftig dafür, dass jede einzelne Zelle störungsfrei arbeiten kann.

 

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Wenn Du und Deine Angehörigen bis ins hohe Alter schön, fit und vital bleiben oder werden möchten, dann sind basische Bäder ein absolutes MUSS.

Eine 3- Monatige Badekur wird wahre Wunder tun.

Mache täglich ein Fußbad und 1-2 Mal in der Woche ein Vollbad, wenn es geht.

Die Badedauer richtet sich nach dem eigenen Wohlgefühl, sollte jedoch nicht länger als 1 Stunde dauern. 20 – 45 min bei einer optimalen Wassertemperatur um 38°C wären ausreichend. Achte darauf, daß alle Körperstellen vom Wasser bedeckt sind. Für die Bereiche Hals, Dekolletee und Brust kannst Du sich ein dünnes Handtuch auflegen, das immer wieder mit dem warmen Badewasser getränkt wird.

Höre aber bitte auf Deinen Körper und bade nur so heiß und so lange, wie es angenehm ist. Alle 10 Minuten sollte die Haut mit einem Luffaschwamm oder einer Massagebürste abgerieben werden. Dadurch verstärkt sich die basische Tiefenreinigung.

Ein Glas Wasser und etwas Ruhe lassen Dein Badeerlebnis ausklingen.

Solltest Du Hautprobleme, wie Schuppenflechte oder trockene Haut haben, dann empfehlen wir, die Haut nach dem Baden mit Deiner Spezialcreme zu behandeln.

Aus der Erfahrung zeigte sich, daß bei regelmäßigen Bädern das Eincremen der normalen Haut nicht mehr nötig wird, da sich die Haut sehr schnell selbst rückfettet.

 

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Du hast keine Badewanne oder kannst aus gesundheitlichen oder anderen Gründen nicht in die Badewanne?

Alternativ werden langfristig auch nur die Fußbäder ihre Wirkung zeigen. Die Füße und Waden werden auch als „Hilfsnieren des Körpers“ bezeichnet.

Der Pfarrer Sebastian Kneipp erlebte mit seiner Methode im 19. Jahrhundert großen Zulauf, weil das von ihm verwendete Wasser kalt war. Denn der pH-Wert ist temperaturabhängig und kaltes Wasser ist basischer als warmes. Durch eine lange und regelmäßige Kneipp-Kur konnten besonders starke Krankheitserscheinungen dadurch tatsächlich gemildert werden.

Personen mit Schlaganfall, Diabetes oder Herzproblemen scheiden ohnehin sehr viel über die Füße aus. Offene Beine, Fußpilz und geschwollene Füße sind nur Zeichen dieser Ausscheidung.

Gerade in diesen Fällen kann mit basischen Fußbädern sehr viel bewirkt werden. Von den Anwendern wird berichtet, daß sich die Füße sofort befreit und leichter anfühlen. Die überquellenden Ablage-Depot`s im Körper werden durch regelmäßige Fußbäder langsam entleert.

Sobald eine starke Übersäuerung vorliegt, sollten immer erst nur Fußbäder gemacht werden, um den Körper sanft zu entlasten und Nebenwirkungen auszuschließen.

Fußbäder können täglich für 30 -60 Minuten oder nach Gefühl auch länger gemacht werden.

ACHTUNG: Auch bei Fußbädern gilt, ab und zu die Füße mit einem Luffaschwamm oder einer Bürste abreiben. Bitte die Fußsohlen nicht vergessen. Nach dem Fußbad die Haut nur sanft abtrocknen, nicht abduschen.

Bei starker Übersäuerung kann es vorkommen, daß sich die Füße morgens bereits sehr verschwitzt und schmutzig anfühlen, obwohl am Abend vorher ein Fußbad gemacht wurde. Das ist ein gutes Zeichen, daß der Stoffwechsel arbeitet und verstärkt das ausscheidet, was nicht im Körper sein sollte.

Viele Menschen übertreiben die Ausleitung und wollen alles schnell erledigen. Bedenke: Was viele Jahre im Körper angesammelt wurde, kann nicht in wenigen Tagen ausgeleitet werden.

 

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Ein weiterer wichtiger Punkt ist Wasser trinken.

Da durch Moebert probas fast augenblicklich das Lymphsystem aktiviert wird, benötigt der Körper sehr viel sauberes Wasser für die Ausleitung, am besten 2-3-Liter pro Tag.

Trinke auch nur 1 Glas Kräutertee am Tag – Nicht mehr!!! Kräutertee löst die abgelagerten Säuren aus dem Bindegewebe oder Fettzellen. Diese müssen nun durch Mineralien neutralisiert und mit viel Wasser ausgeleitet werden.

Werden zuviele Säuren durch zu viel Tee gelöst, können diese oft nicht abtransportiert werden und müssen erneut eingelagert werden. Das kostet viel Energie und ist schlichtweg kontraproduktiv.

 

Brauchen Kinder oder Babys basische Bäder?

Neun Monate liegt ein menschlicher Embryo sehr geschützt im basischen Fruchtwasser der Gebärmutter. Dieses Fruchtwasser ermöglicht seine erstaunliche und rasante Entwicklung vom Samen zum menschlichen Wesen.

Normalerweise sollten gesunde Babys mit einem gefüllten Mineralstoffdepot und unbelastet von Schadstoffen auf die Welt kommen.

Leider ist das in der heutigen Zeit oft nicht mehr so.

Das Bewußtsein und das Verhalten der Mutter in der Schwangerschaft hat einen großen Einfluß auf die Mineralstoffreserven und das spätere Ausgleichpotental des Kindes.

Der kindliche Körper befindet sich noch im Wachstum und wird seine Schutzmechanismen zum „Überleben“ erst aufbauen. Es läßt sich heutzugabe kaum vermeiden, daß gerade Kinder tagtäglich mit ungesunder Nahrung, Elektrosmog, Funkstrahlung, Stress und mehr konfrontiert werden. Das führt unweigerlich zur schleichenden und vorzeitigen Übersäuerung des kindlichen Organismus.

Heute essen Kinder viel mehr Süßes, als jemals zuvor in der Geschichte.

Sie schlafen neben dem Babyphone, spielen tagsüber vor dem Fernseher und bekommen mit ihrer noch vorhandenen natürlichen Sensibilität die Überforderung und den Stress der Eltern sofort mit und reagieren darauf mit Quengeln und Wutausbrüchen – also mit Säureausschüttungen.

Durch diesen kontinuierlich aufgebauten Säurenüberschuß wird bereits im Kindesalter der Nährboden für unzählige Krankheiten, Infektionen und Allergien gelegt.

Fange doch neben gesunder Ernährung bereits so früh wie möglich an, dem Kind die bewährte Badetradition vorzuleben und es mit einzubeziehen. Damit sorgst Du für eine kontinuierliche Entgiftung und Ausleitung von Schadstoffen und neutralisierst die täglichen Belastungen.

Die Kinder werden es mit Fröhlichkeit, Natürlichkeit und Wohlbefinden danken!

 

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Senioren wollen mit Recht mehr Lebensqualität und Vitalität.

Alterserscheinungen sind im Grunde genommen nur Verschlackungen der Zellen, Gefäße und Organe.

Paracelsus bezeichnete als Erster die Übersäuerung des Körpers als „Grundübel aller Krankheiten“

Viele andere Wissenschaftler, Ärzte, Heilpraktiker, Ernährungsberater, Fitnesstrainer u.s.w.  folgen dieser These, doch für die masser der Menschen hat sich nichts verbessert, sondern eher dramatisch verschlechtert.

„Keine Krankheit kann in einem basischen Milieu existieren – nicht einmal Krebs“ sagte Dr. Otto Warburg – Nobelpreisträger der Medizin.

Fünfhundert Jahre sind seit Paracelsus vergangen, und unser Leben wurde immer „saurer“. Mehr als 90 % der Bundesbürger sind mitlerweile übersäuert.

Wichtig zu wissen, wir können immer etwas dagegen tun. Warum nicht heute damit anfangen?

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