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Forscher haben festgestellt, dass die Erde in den letzten 35 Jahren deutlich grüner geworden ist. Die Resultate ihrer Studie ergaben, dass die CO2-Düngung etwa 70 Prozent des Begrünungseffekts erklärt, Dazu kommen mit 9 Prozent Stickstoff und eine leichte Erwärmung.

Studie belegt: Das leicht erhöhte CO2 hat die Erde beträchtlich grüner werden lassen

2. April 2019 | Natur | Umwelt | Wissenschaft | Forschung | connectiv.events

Was Pflanzenphysiologen und Wissenschaftler schon lange sagen, bewahrheitet sich: Pflanzen brauchen CO, um wachsen zu können und der CO Gehalt der Atmosphäre bewegt sich am unteren Rand dessen, was Pflanzen benörtigen. Laut einer Studie, die am 25. April 2016  in der Fachzeitschrift Nature Climate Change veröffentlicht wurde, hat sich in den letzten 35 Jahren ein Viertel bis die Hälfte der bewachsenen Gebiete der Erde vor allem aufgrund des Anstiegs des atmosphärischen Kohlendioxids deutlich begrünt – und dieser Trend geht weiter.

 

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Ein internationales Team von 32 Autoren aus 24 Institutionen in acht Ländern leitete die Untersuchung. Dabei wurden Satellitendaten des „Moderate Resolution Imaging Spectrometer der NASA“ und die „Advanced Very High Resolution Radiometer-Instrumente“ der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) zur Bestimmung des Blattflächenindex oder der Blattmenge des Pflanzenteppichs über den bewachsenen Regionen des Planeten angewandt. Die Begrünung bedeutet eine Zunahme an Blattpflanzen und Bäumen, in einer Größenordnung einer Fläche, die doppelt so hoch ist wie die Landmasse der USA!

 

Das Bild vedeutlicht die Zunahme von Pflanzen und Pflanzenblättern über den ganzen Globus von 1982 bis 2015. Alle grün gefärbten Gebiete haben an Vegetation gewonnen. Verdoppelt hat sich die Pflanzenmasse in den dunkelgünen Gebieten, zum Beispiel als Gürtel durch die Mitte Afrikas und im Amazonasbecken. SOgar das Früher si trockene Australien hat deutlich an Planzenbewuchs gewonnen. Bild: Boston University/R. Myneni

 

Grüne Blätter beziehen ihre Energie aus Sonnenlicht durch Photosynthese. Damit können sie das aus der Luft aufgenommene Kohlendioxid zusammen mit Wasser und Nährstoffen aus dem Boden chemisch zu neuen Stoffen umwandeln. Zum Beisdpiel zu Zucker,ihrer Hauptquelle für Nahrung, Ballaststoffe und als „Brennstoff“ für ihr Leben. Studien haben gezeigt, dass erhöhte Konzentrationen von Kohlendioxid die Photosynthese erhöhen und das Pflanzenwachstum fördern.

 

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Die Kohlendioxid-Düngung ist jedoch nicht die einzige Ursache für ein erhöhtes Pflanzenwachstum. Stickstoff, Änderungen der Bodenbedeckung und der Klimawandel durch globale Temperatur-, Niederschlags- und Sonnenlichtveränderungen tragen alle zum Begrünungseffekt bei. Um das Ausmaß des Kohlendioxidbeitrags zu bestimmen, führten die Forscher die Daten für Kohlendioxid und jede der anderen Variablen isoliert durch mehrere Computermodelle, die das in den Satellitendaten beobachtete Pflanzenwachstum nachahmen.

Die Resultate ergaben, dass die CO2-Düngung etwa 70 Prozent des Begrünungseffekts erklärt, sagte Co-Autor Ranga Myneni, Professor am Department of Earth and Environment der Boston University. „Der zweitwichtigste Treiber ist mit 9 Prozent Stickstoff. Wir sehen also, welch wichtige Rolle CO dabei spielt.“

 

 

Heute sind etwa 85 Prozent der eisfreien Gebiete der Erde von Vegetation bedeckt. Die Fläche, die von allen grünen Blättern der Erde bedeckt wird, beträgt im Durchschnitt 32 Prozent der gesamten Erdoberfläche,  wenn man Ozeane, Länder und bleibende Eisflächen mit einrechnet. Das Ausmaß der Ökologisierung in den letzten 35 Jahren „konnte den Kreislauf von Wasser und Kohlenstoff im Klimasystem grundlegend verändern“, sagte der Hauptautor Zaichun Zhu, ein Forscher der Peking-Universität in China. Es ist davon auszugehen, dass als Folge sich ebenfalls die Masse an Tieren erhöhen wird.

Jedes Jahr wird etwa die Hälfte der 10 Milliarden Tonnen Kohlenstoff, die durch menschliche Aktivitäten in die Atmosphäre emittiert werden, zu etwa gleichen Teilen in den Ozeanen und Pflanzen gespeichert. „Unsere Studie befasste sich nicht mit dem Zusammenhang zwischen Ökologisierung und Kohlenstoffspeicherung in Pflanzen, aber in anderen Studien seit den achtziger Jahren, wurde über eine zunehmendes Absinken des  CO2 an Land berichtet, was völlig im Einklang mit der Idee der Ökologisierung der Erde steht“, sagte Co-Autor Shilong Piao des College of Urban and Environmental Sciences der Peking University.

Insbesondere die Tropen, wie das Amazonasbecken und Ein Gürtel quer über Afrika/Zentralafrika (eine Verdoppelung der Pflanzenmasse), profitieren von der zwar leichten, für die Pflanzen aber wichtigen Erhöhung des CO2-Anteils in der Atmosphäre, ein Vorgang, der sich selbst regelt: Je mehr Grünpflanzen und Bäume wachsen, desto mehr von dem Kohlendioxid wird zus Holz oder generell zu „Pflanzenkörpern“ umgewandelt, die Pflanzen vernehren sich und werden größer, bis die Pflanzenmenge den CO2-Anteil der Atmosphäre wieder auf ein niedriges Level herunterverbraucht hat, was dem Wachstum Grenzen setzt. Besonders hohe Zuwächse an Pflanzenmasse finden sich im Südosten Chinas und den Östlichen Landmassen der USA.

 

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