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Das Mächtige zittert – Bilder sagen mehr als 1000 Worte

18. Juli 2019 | Allgemein | Bewusstsein | Spiritualität | Politik | Geo-Politik | connectiv.events

Das Mächtige zittert, und alle Menschen herum sehen empathielos zu, zeigen in keinster Weise irgendeinen Impuls der Aufmerksamkeit, ihr, der „mächtigsten Frau der Welt“ – die zittert – Hilfe anzubieten. Es ist ein Bild der vollkommener Leere, die diese Situation zeigt.

Keiner vom Sicherheitsdienst kommt ihr zur Hilfe. Kein besorgter Blick von einem neben ihr Stehenden, niemand schaut sie mit fragenden Augen an „wie kann ich dir helfen?“

Alle tun so, als wäre nichts passiert. Gehen Sie bitte weiter, hier gibt es nichts zu sehen. Und wie Zombies und Marionetten spielen sie folgsam ihre perfekte Show. The Show must go on.

Zeigt uns das vielleicht, wie ungesund dieses System der Macht ist? Lieber verbissen die Kiefer zusammenpressen, verzweifelt mit den Armen an sich selbst Halt suchen, weil kein anderer da ist, während die Nationalhymne spielt. Zähne zusammenbeißen und durch … ein Indianer kennt keinen Schmerz. Beim letzten Staatsbesuch absolviert die Mächtige das Hymnen abspielen im Sitzen. Welch ein Bild. Nun „sitzt“ man es einfach aus.

Hier wird schlagartig offen sichtbar, wie die unsichtbaren Ströme der Macht alles im Griff haben. Der Mächtigen geht es anscheinend wieder gut, als die Nationalhymne zu spielen aufhört. Sie hat bestimmt die beste medizinische rundum Betreuung. Und ich wünsche ihr gute und schnelle Genesung.

 

http://hvtraenkle.com/

 

Aber wer es wagt, durch einen Sehschlitz der oberflächlichen Augenbinde zu lugen, erhält vielleicht einen tieferen Einblick in den diesen angeblichen Seelenfrieden. Diese Starrheit und die verbissene Disziplin zum „mit dem Kopf durch die Wand“ zeigt die Wahrheit dieses Momentgeschehens.

Die mächtige Titanic droht unterzugehen. Doch man hält durch, im festen Glauben, der schiere Wille und schöne Versprechungen halten die Titanic über Wasser. Und die Bordkapelle spielt mit Todesverachtung , nur keine Panik aufkommen lassen.

Wie muss sich die Mächtige fühlen, jetzt, wo vielleicht schon länger keine wirkliche Unterstützung kommt aus der nationalen und internationalen Welt-Community?

Dieses Machtdenken, dieses Klammern an ein untergehendes System kalten Ehrgeizes kann und wird keinen Wandel zum Besseren, keine Wende, keinen fruchtbaren Neuanfang ermöglichen. Keine Lösung für die Probleme bringen, die ja gerade durch dieses Machtsystem entstanden sind. Sein Handeln wird auch vom kollektiven Bewusstsein mitbestimmt.

„Man glaubt zu schieben, doch man wird geschoben“
(Goethe, Faust)

Die Festung der Mächtigen dieser Welt zeigt bröckelnde Risse, durch die hindurch wir ein bisschen sehen können. Wir sehen ein Spinnennetz der Macht, des Ausbeutens und der gegenseitigen Verflechtungen und Erpressbarkeiten. Eine der großen Spinnen steht nun vor Gericht: Jeffrey Epstein. Die Weltmächtigen, die im Dunkeln wohlgenährt und mit immer frischer Beute im Netz satt und gut geschützt waren, werden vielleicht bald ans Licht gezerrt. Namen, berühmte Namen, werden wohl plötzlich allen Glamours beraubt als das dastehen, was sie wirklich sind: empathielose, rücksichtslose Machtmenschen, die ihre niedrigen Begierden und Triebe gewissenlos befriedigen und durch ihren obszönen Reichtum und ihre Macht jeden zum Schweigen bringen, der ihnen in die Quere kommt.

 

http://www.goldgrammy.de

 

Wer kennt heute noch die sieben Todsünden?
Sie heißen:
Hochmut/Arroganz,
Neid/Missgunst,
Zorn/Rachsucht,
Trägheit/Überdruss,
Gier/Habgier,
Völlerei/Maßlosigkeit,
Wollust/Triebhaftigkeit.

Muss man mehr dazu sagen?

Wenn die Mächtige zittert, zittert tief in sich auch Deutschland? Auf jeden Fall sucht Ihre Seele den Einklang des Friedens. Die Seele schreit sichtbar laut nach Liebe, nach Rückkehr zu ihrer selbst.

Was lässt die Mächtige erzittern? Ihr (Ge-)Wissen um all das Leid, für das sie mitverantwortlich sein könnte?

Sind es die bitteren Früchte ihrer Amtszeit, die vielen Tränen, Ängste und Schmerzen der Opfer, die sich im verborgenen melden?

Doch der verlorene Mensch hat immer die Chance heimzukehren. Um Vergebung zu bitten und sich selbst zu vergeben. Für sich und für sein Umfeld zum Wohle aller ein friedvolles Zuhause zu errichten. Hat sie den Willen es zu wollen? In tiefster Liebe, Demut und Vergebung eine bessere Welt den Kindern zu übergeben?

Wunder gibt es, das weiß ich. Ob die Mächtige es zulässt, weiß ich nicht. Wunder müssen „eingefädelt“ werden, damit sie sich entfalten können.

Ellen Michels

 

 

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