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Das Problem der Obdachlosigkeit in Kalifornien

29. Januar 2018 | Familie | Soziales | Psychologie | Gesellschaft | Wirtschaft | Finanzen | Alles Schall und Rauch

Schaut euch an was aus Kalifornien bzw. Los Angeles und dem Stadtteil Anaheim geworden ist, denn das folgende Video zeigt es eindrücklich. Eine Radtour entlang des Santa Ana River nicht weit von Disneyland entfernt, wo kilometerlange Zeltreihen der Obdachlosen zu sehen sind. Beachtet auch die Hautfarbe der „Bewohner“.

 

Michael „MJ“ Diehl lebt schon seit vier Jahre dort. Er kann nicht arbeiten, weil er durch einen Kopfschuss schwerst behindert ist.

 

Die Kugel Kaliber .44 sitzt immer noch in seinem Hirn, nachdem er 2009 aus nächster Nähe in den Kopf geschossen wurde. Auf einem Auge ist er blind.

 

Der Täter bekam 17 Jahre Gefängnis, wird vom Staat mit Bett, Essen und Medizin versorgt und kommt irgendwann gesund raus.

Michael hatte einen guten Job, eine Wohnung, Freundin und alles, ist aber jetzt für immer gezeichnet und in der Obdachlosigkeit gelandet.

Ich habe mich neun Mal erfolglos um Sozialleistungen beworben. Es macht keinen Sinn. Ich habe eine Kugel in meinem Kopf. Ich bin blind in meinem rechten Auge. Und ich habe lebensbedrohliche Anfälle.

Wenn ich bei McDonald’s einen Job hätte und einen Anfall bekomme, könnte ich jemanden in eine Fritteuse stossen. Wenn ich am Bau arbeiten würde, könnte ich von einer Leiter fallen„, sagt er.

Es ist erstaunlich, all diese Obdachlosigkeit zu sehen„, sagt er, „obwohl wir wissen, dass wir in einem der reichsten Länder der Welt leben, einem der reichsten Bundesstaaten, zusammen mit einem der reichsten Landkreise.

 

 

 

 

 

 

 

Habt ihr die Hautfarbe der Leute gesehen?

Die ultra-links-liberale Regierung macht alles für Schwarze, Farbige und für die illegalen Einwanderer, aber NICHTS für die notleidenden Weissen, die es immer mehr gibt. Es ist ein umgekehrter Rassismus geworden.

In vielen Firmen, Organisationen und Behörden werden wegen der herrschenden politischen Korrektheit keine Weissen mehr eingestellt sonder nur „Minderheiten“. Es steht sogar in den Anzeigen, „ethnic-minorities only„.

Es wird von „white privilege“ gesprochen und die Weissen hätten lange genug von Privilegien wegen ihrer Hautfarbe profitiert.

Welche „Privilegien“ geniessen denn die weissen Obdachlosen von Anaheim, die am tiefsten sozialen Punkt angelangt sind?

Es gibt eine riesen Kluft zwischen den Megareichen, mit Millionen-Dollar-Jets und den superarmen Obdachlosen. Die einen haben Häuser im zwei- und dreistelligen Millionen Bereich, die anderen ein Zelt für 20 Dollar.

Nicht weit entfernt tummeln sich die Hollywood-Stars, die Pop-Ikonen, die Reality-Promis, die Film- und Musik-Produzenten, die uns ständig durch die Medien auf dem roten Teppich gezeigt werden.

Speziell in dieser Industrie werden aktuell weisse Männer grundsätzliche als Rassisten eingestuft und als Vergewaltiger. Das Pendel hat komplett in die andere Richtung ausgeschlagen.

Michael sagt: „Viele dieser Menschen, die am Flussbett wohnen, sind meine Freunde. Ich sehe einige von ihnen viel näher als das; mehr wie Familie.

Das Flussbett hat ihm mehr Heimat gegeben als andere Orte, an denen er gelebt hat.

Ich kenne mehr Menschen in der Obdachlosengemeinschaft als je zuvor in einem Wohnkomplex.

Noch mehr Menschen kennen seinen Hund, Osiris. Diehl hat den Hund nach dem ägyptischen Gott des Jenseits benannt, der mit dem Übergang, der Erneuerung und der Auferstehung verbunden ist. Der Hund ist sein ständiger Begleiter.

Ich weiss, dass es einen Gott gibt„, sagt Diehl. „Es gibt einen Zweck für mich, hier zu sein. Ich denke, ich soll helfen, für die Rechte der Obdachlosen zu kämpfen.

Er ist oft bei den Gemeindesitzungen dabei und setzt sich für die Obdachlosen ein.

Ich möchte mein produktives Leben zurückbekommen. Ich weiss, irgendwann werde ich in der Lage sein, aus diesem Flussbett zu kommen und ein gutes Leben zu führen.

Ich kann niemals, niemals, jemals aufgeben.

Die meisten Obdachlosen haben einen Job, aber sie verdienen damit nicht genug, um eine Wohnung bezahlen zu können, weil die Mietpreise so enorm gestiegen sind. Von „working poor“ sind sie „working homeless“ geworden.

Könnt ihr euch das „Leben“ von Kindern vorstellen, die in dieser katastrophalen Situation aufwachsen?

Hello Mister President, „shitholes“ habt ihr im eigenen Land zur Genüge. Die meisten in den von den Demoratten dominierten Bundesstaaten, wie Kalifornien, oder in den Städten wie Chicago oder Baltimore.

 

Der Polizeipräsident von Baltimore ist gerade zurückgetreten, weil in seiner 2 1/2-jährigen Amtszeit es zu 900 Morde an Einwohnern kam. Und Chicago ist sowieso die Mörderhauptstadt der USA mit über 800 Toten in einem Jahr, dabei sind es Schwarze die Schwarze töten.

Die Erfahrung zeigt, die USA ist immer der Vorreiter in allen Trends. Deshalb, was wir hier sehen wird es in 5 bis 10 Jahren auch in vielen europäischen Ländern geben, der krasse Unterschied zwischen Arm und Reich, Gewalt auf offener Strasse und dahin vegetierende Obdachlose in Slums.

Die Links-Liberalen tun ja alles damit es dazu kommt, mit Masseneinwanderung, No-Go-Zones, steigende Kriminalität und Gesetzlosigkeit. Es herrscht die gleiche auf den Kopf gestellte Mentalität, die Einheimischen sollen verschwinden und dafür die Kulturbereicher kommen.

 

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Quelle:

Alles Schall und Rauch

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