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Louis Pasteur in seinem Labor betrachtet ein getrocknetes Stück Rückenmark eines Kaninchens, Bild: Albert Edelfelt (1854–1905), Musée d'Orsay, gemeinfrei

Das wackelnde Fundament der Impfpäpste – Louis Pasteur war ein Schwindler (und nicht nur er)

13. Dezember 2018 | Geschichte | Gesundheit | Ernährung | Medizin | Wissenschaft | Forschung | impfen-nein-danke

 

Auf den Grundlagen dreier großer Impfkoryphäen wird seit 200 Jahren fast die gesamte Menschheit geimpft. Gerhard Wisnewski nimmt die hochgejubelten Impferfolge dieser Männer unter die Lupe. Seine Recherchen lassen die impfgeplagte Gesellschaft aufhorchen.

 

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Louis Pasteur war ein Schwindler

Der berühmte „Impf-Papst“ Louis Pasteur (er lebte von 1822-1895) hat die Welt schlicht angelogen. Das behauptet Prof. Gerald L. Geison, Medizinhistoriker der University of Princeton, und er kann es beweisen. Denn Prof. Geison erhielt von einem Ururenkel des berühmten Louis Pasteurs dessen originale Labor-Tagebücher, obwohl Pasteur testamentarisch bestimmt hatte, dass alle seine Aufzeuichnungen für immer im Familienbesitz bleiben sollten. Niemand anders sollte sie sehen. Wir wissen heute, warum.

Prof. Gerald L. Geison hat die Tagebücher 20 Jahre lang untersucht, ausgewertet und erforscht. 1993 wagte er sich mit seinen Ergebnissen an die Öffentlichkeit. Die Süddeutsche Zeitung berichtete dies am  18.02.1993 so: „Besonders negative Versuchsergebnisse hatte Pasteur nur darin eingetragen, die veröffentlichten Daten dagegen geschönt und manchmal – gerade bei seinen spektakulären Impf-Experimenten – bewusst gelogen.“

 

 

Aus Pasteurs 10.000 Seiten umfassenden privaten Niederschriften, die mittlerweile sogar der Öffentlichkeit zugänglich sind, geht hervor, dass es dem gefeierten Wissenschaftler Louis Pasteur schon damals vollkommen bewusst war, dass Impfungen niemals funktionieren würden. Er hatte sich einfach in diese Idee verrannt und konnte nicht mehr zurück ohne eine Riesenblamage. Er schrieb sogar in seinen privaten Aufzeichnungen klar und unmissverständlich, dass seine eloquenten, Fachwortgespickten Vorträge in Fachpublikationen nur Fiktion, Blasenwerfen und Nebelkerzen waren.

Professor Geison veröffentlichte die geheimen Labor-Tagebücher mit dem Nachweis der Fälschungen dann komplett 1995 in Buchform, ironischerweise in dem „Pasteur-Jahr“ (100. Todestag): The Private Science of Louis Pasteur, Princeton 1995 (Die Privatwissenschaft des Louis Pasteur): http://press.princeton.edu/titles/5670.html 

 

 

Der Tagesspiegel, Berlin, berichtete am 19.02.1993 ebenfalls mit einem dpa-Text in dem Artikel „Von Pasteurs hinters Licht geführt“ von Gisela Ostholz (dpa). Von dem Artikel gibt es keine Onlineversion, daher der Scan der Papierversion. Trotz der beiden Zeitungsberichte der beiden linksliberalen Zeitungen Süddeutsche und Tagesspiegel gab es keine erkennbare Resonanz zu dem brisanten Inhalt. Auch nach 25 Jahren nicht.
Den beiden Zeitungen muss man für die Berichterstattung danken, so sind die Fakten wenigstens nicht ganz tabu und auf Insider beschränkt geblieben.

 

 

Schon 1806 war bekannt: Impfungen machen krank und tot

„Dr. med. Wilh. Rowley, Oxford, nannte Jenner einen frechen Charlatan (Quacksalber) und schrieb schon 1806: „Der geträumten Sicherheit durch Kuhpockenimpfung stehen so viele Tatsachen von Kindern gegenüber, welche die Blattern bekamen, nachdem sie (zwei Monate bis 6 Jahre vorher) regelrecht geimpft waren, daß es kaum noch einer anderen Widerlegung bedarf.“

Der impfeifrige Geheimrat Med.-Rat Dr. Müller, Berlin, mußte konstatieren, daß 1871 zu Berlin unter den Pockenkranken 1191 geimpfte Kinder sich befanden, von denen 484 gestorben sind.
Med. Rat Dr. von Kerschensteiner, München, mußte im Jahre 1871 bekennen: „Die gesamte bayrische Bevölkerung ist nahezu geimpft, und trotz 55 jähriger strenger Impfung erkrankten an Pocken:

a) Geimpfte 29.429 = 65,7 %
b) Ungeimpfte (Säuglinge) 1.313 = 4,3%“
Quelle:: Der Impfspiegel, 300 Aussprüche ärztlicher Autoritäten über die Impffrage, Dresden 1890 http://www.impfkritik.de/upload/pdf/zeitdokumente/der-impfspiegel.pdf

 

 

Robert Koch – der deutsche Louis Pasteur

Auf deutscher Seite genoss Robert Koch den Ruf eines bahnbrechenden Wissenschaftlers und Medizin-Pioniers. Er stand in Sachen Schwindelei seinem Kollegen Louis Pasteur in nichts nach. Damals grassierte die Tuberkulose in Europa. Überall, wo man dachte, dass die Luft und Landschaft gesund für die Tuberkulose-Patienten gesund sei, schossen teure Sanatorien wie Pilze aus dem Boden, in denen die Betuchteren versuchten, dem langsamen Tod zu entkommen und bereit waren, viel Geld dafür zu bezahlen. Hier war viel zu verdienen. Robert Koch erfand das Wundermittel „Tuberkulin“, und man stürzte sich darauf. Doch die Aus- und Nebenwirkungen der gehypten Droge waren ein Desater: die Patienten starben reihenweise. Dieser Medizinskandal sorgte damals im preußischen Abgeordnetenhaus im Jahre 1891 für Tumulte. Robert Koch stand bereits kurz vor seinem Karriereende und bat angesichts des Skandals um seine Entlassung aus dem Hygiene-Institut in Berlin.

Die ganze Sache kochte hoch und wurde sehr peinlich für Robert Koch, denn nicht ganz ein Jahr vorher hatte er, im Jahr 1890, beim „10. Internationalen medizinischen Kongress“ noch hochtrabend verkündet, er habe Das Wundermittel gegen die tödliche Lungenkrankheit Tuberkulose gefunden.

 

 

 

Edward Jenner

In seinem ersten Bericht von 1798 führte Edward Jenner 23 Fälle von Personen an, die angeblich von ihm geimpft worden waren und seine Theorie untermauern sollten. Von den 23 waren 14 ungeimpfte Personen, die aber angeblich auch an Pocken erkrankt gewesen sein sollten und die trotz Kontakten zu Pockenerkrankten gesund wurden.

Der fünfjährige John Baker starb wenige Tage nach der Impfung. Dieser Fall wurde in Jenners Bericht einfach unterschlagen. Erst im zweiten Bericht von 1799 findet er sich nebenbei kurz erwähnt. Nur vier der angeführten Fälle könnte man gelten lassen. Jenner beschrieb kurz mit wenigen Worten die Reaktion der Patienten nach der Impfung, aber gab meistens nicht einmal das Datum der Impfung oder das Alter der Person an. Alle vier Fälle impfte er wenige Wochen vor Abfassung seiner Schrift „Inquiry“. Es gab also weder eine Nachbeobachtungszeit, noch wurde aufgeführt, wie hoch die jeweiligen Impfdosen waren und wie die Schutzdauer zu berechnen sei. (Quelle: Edward Jenner, Inquiry, 1798).

Es kam in mehreren Fällen bei den Impfkampagnen zu Todesfällen und die Impfer mussten bisweilen aus den Ortschaften fliehen. Die Gefährlichkeit der Impfung sprach sich langsam herum und es gab drastische Warnungen in den Gazetten:

 

 

 

Selbst Edward Jenner behauptete nie, dass die Impfung ein Leben lang vor der Krankheit schützte, denn er wusste sehr wohl, dass ein Mensch durchaus mehrmals an den Pocken erkrankten konnte, wie er selber schrieb.

Die Wissenschaft und die heutige „moderne Medizin“ mit ihrer milliardenschweren Impfindustrie bauen also ihren Glauben an die Wirksamkeit der Pockenimpfung auf ein äußerst schwaches Fundament von vier schlecht dokumentierten Fällen auf und impfen auf dieser Basis bis heute. Diese Aufzeichnungen und Behauptungen von Edward Jenner wurden nie später durch Prüfungen nach wissenschaftlichen Standards bewiesen, werden aber  seit 200 Jahren unhinterfragt als Grundlage für die massenhafte Impfung akzeptiert und fortgeführt, trotz aller Vorfälle und Impfschäden. (Quelle: Basierend auf dem Aufsatz: „Geschichte der Impfungen“ von Anita Petek‐Dimmer mit freundlicher Genehmigung von aegis.at.)

 

 

 

 

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