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De Maizière: „Die Terrorgefahr ist einfach sehr hoch.“

27. November 2017 | Psychologie | Gesellschaft | Compact Online

Heute öffnen viele Weihnachtsmärkte ihre Tore – auch vor der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in der Hauptstadt. Der Bundesinnenminister sagt: Es ist zwar nicht sicher, aber ihr könnt trotzdem ins Wasser gehen.

 „Die Weihnachtsmärkte gehören zu unserem Leben und unserer Kultur“, versicherte der nur noch geschäftsführende Innenminister in der Bild-Sendung „Die richtigen Fragen“. Den Bürgern riet er: Seid „achtsam aber nicht furchtsam“.

„Die Weihnachtsmärkte sehen heute anders aus als vor einigen Jahren, und das ist auch gut so“, meinte der CDU-Mann zu den vielen neuen Sicherheitsvorkehrungen. „Die Terrorgefahr ist einfach sehr hoch“, so de Maizière. „Jederzeit. Überall.“

Ja, hmm, ach… Ist halt immer mal möglich, dass so ein ohne Kontrolle in Land eingereister Allahu-Akbar-Irrer „einfach“ mal ein paar kleine wie große Weihnachtsmarktbesucher überfährt, abschießt oder zum Christkind sprengt.

Ist doch „gut so“, dass die Märkte heute durch mehr sichtbare Polizeipräsenz, Rettungswege und Betonsperren auffallen. Hey, die haben wir für euch immerhin toll mit Geschenkpapier eingewickelt! Selbst schuld, wer da noch „furchtsam“ seinen Glühwein schlürft. Ein bisschen „achtsam“ sein genügt!

„Wir werden mit dem Terror leben lernen, aber wir werden uns damit nie abfinden“, hatte de Maizière im Januar 2016 gesagt. Nach Anis Amris Fahrt zu den 72 Jungfrauen war daraus geworden: „Wir werden mit dem Terror leben müssen.“ Mensch Thomas, sag’s doch einfach, wie es ist: Wo an der postnationalen neuen Weltordnung gehobelt wird, da fallen eben Späne.

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Bildredakteur:

Niki Vogt

Textredakteur:

Niki Vogt

Quelle:

Compact Online

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