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Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte (links) und der malaysische Premierminister Mahathir Bin Mohamad mit siegessicherer Pose. Bild: gemeinfrei

„Dead or alive“: Eine Million Kopfgeld auf George Soros ausgesetzt!

14. Januar 2019 | Kriege | Revolutionen | Politik | Geo-Politik | connectiv.events

Er ist einer der großen Welt-Bösewichte: Der Multimilliardär George Soros, der sich so gern einen menschenfreundlichen und engagierten Anstrich gibt. Seit er sich mit seinen globalen Umsturz- und Destabilisierungs-Siftungen wie Open Society Democracy Now! und Transparency Now! und vielen anderen mehr auf die Forcierung weltweiter Migrationsströme konzentriert, hat er weite Teile der globalen Linken für diese scheinbar wohltätige Agenda gewonnen. Was das „Fußvolk“ der linken, antifaschistischen Aktivisten nicht weiß, die oberen Etagen dieser Stiftungen aber schon ist, dass Herr Soros damit die Interessen seiner Investoren bedient, nämlich das globale Großkapital. In dessen Interesse nämlich sollen die Nationen, die vom Volk gewählte Regierungen bilden und dem einzelnen Bürger Schutz bieten können, komplett niedergerissen werden. Die Menschen sollen zu globalen Wanderarbeitern werden, einer menschlichen Verschiebemasse, damit die Konzerne sich nach Belieben niederlassen können, wo die besten Bedingungen sind, steuerfrei und mit Billigstarbeitern, die keinen Schutz mehr haben und keine Sozialleistungen.

 

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Es geht um die Durchsetzung der Agenda, die das World Economic Forum, das Weltwirtschaftsforum schon vor mehr als zehn  Jahren erarbeitet hat. Und das wird nun global und mit geteilten Aufgaben durchgezogen. In Deutschland und Europa erfüllt die Bertelsmannstiftung dabei die Aufgabe, die richtige Propaganda zu liefern von Willkommenskultur, offenen Grenzen, Diversity und Integration. Vorbehalten und Kritik an den neuen Sklavenkarawanen und der Destabilisierung der Aufnahmeländer schiebt man einen Riegel vor, indem man jede Kritik als Rassismus, Rechtspopulismus und Nazitum niedermacht. Die Stiftungen und NGOs (Non Government Organisations = Nichtregierungsorganisationen) des Herrn Soros sind der Arm, der die Aktivisten ausbildet und die willigen Helfer, die meistens auch noch glauben, sie tun das Richtige und Gute.

So soll Soros bereits in den späten 90er Jahren durch groß angelegte Spekulationsgeschäfte zum Zusammenbruch der Volkswirtschaften in Thailand und Malaysia beigetragen haben. Durch gezielte Währungsspekulationen von Soros soll sich die asiatische Finanzkrise zugespitzt haben.

 

 

Mit seinen Währungsspekulationen hat Soros ganze Staaten in Krisen gestürzt und ist für die wirtschaftliche Not von Millionen Menschen verantwortlich. Soros soll auch hinter der gelenkten Massenmigration von afrikanischen und arabischen Migranten nach Europa stecken. Außerdem wird Soros verdächtigt, die ukrainische Revolution angezettelt und mit Millionen Dollar unterstützt zu haben. Erst jüngst traf er sich mit EU-Kommissionspräsident Juncker, um sich gegen die widerspenstigen EU-Staaten Ungarn, Polen und Italien zu beraten. Die NGOs und Initiativen Soros‘ sind Teil eines weltumspannenden Netzwerkes, die ein Ziel haben sollen: Den Abbau aller Nationalstaaten, grenzenlose Migration sowie die Zerstörung der gewachsenen westlichen Kulturen.

Die von Soros unterstützte NGO „Human Rights Watch“ hatte seit Dutertes Amtsantritt wiederholt dessen Vorgehen im Drogenkrieg kritisiert, der in einem Jahr eine vierstellige Zahl an Todesopfern gefordert hatte. Zuvor hatte Duterte angekündigt, „Leute, die das Land zerstören, zu töten“. Sowohl Drogenhändler als auch Drogenabhängige hat Duterte „beseitigen“ lassen.

 

 

Was die westlichen Medien (die teilweise Herrn Soros gehören) unerwähnt ließen: Von guten Bekannten, die sich dort niedergelassen haben haben wir aus mehreren Quellen erfahren, dass Präsident Duterte nach Amtsantritt allen in Drogengeschäfte Verwickelten, vom Drogenboss über die Dealer bis zu den Süchtigen eine Amnestie angeboten hat. Jeder konnte einen Vertrag unterzeichnen, in dem er sich verpflichtete, jede Aktivität auf dem Gebiet „Drogen“ fürderhin zu unterlassen – und konnte frei und unbehelligt nach Hause gehen und in Frieden leben. Was aber auch in dem Vertrag stand ist dass, sollte man diesen Unterzeichner bei neuerlichen Drogenaktivitäten erwischen, dieser kein Recht mehr auf die rechtsstaatlichen Verfahrensweisen der Verhaftung, Untersuchung und ein Gerichtsverfahren habe, also im Klartext, einfach auf der Stelle ohne weiteres standrechtlich hingerichtet werden kann. Das war allen Unterzeichnern klar. Das wurde aber im Westen nicht berichtet, weil Rodrigo Duterte damit kein „Bösewicht“ mehr ist.

Diese Vorgehensweise löste das Drogenkriminalitätsproblem sehr schnell und wirkungsvoll und stieß bei den Philippinos auf große Zustimmung. Die Bevölkerung hatte darunter sehr stark zu leiden gehabt. Bereits im November 2017 konnte Duterte verkünden, dass das Drogenproblem eingedämmt sei. Jedoch sei jetzt der Menschenhandel das größere Problem. Viele Kriminelle seien nun auf Entführungen umgestiegen, sagte Duterte in einer Fernsehansprache. Trotz internationaler Kritik liegt die Zustimmung für Duterte in der Bevölkerung bei 83 Prozent.

 

 

George Soros hatte geplant, auf die Philippinen zu reisen. Dort wollte er sich dem Aufbau seiner Organisationen widmen, um den gewählten philippinischen Präsidenten zu stürzen. Wieder einmal einen Regime-Change, wofür Herr Soros und seine Organisationen weltweit bekannt sind.

Der Philippinische Präsident Duterte fand das wenig verwunderlicherweise keine gute Idee. Da Präsident Rodrigo Duterte für seine unkonventionellen und hocheffektiven, wenn auch brutalen Lösungen im eigenen Land berühmt, im Ausland berüchtigt ist, fand er auch zur Verhinderung des Soros-Besuches eine sehr wirkungsvolle Lösung:  „Wanted – Dead or Alive – Reward $ 1.000.000“  steht auf den Plakaten, auf denen der Rodrigo Duterte ein Kopfgeld auf den Investor und Milliardär George Soros ausgesetzt hat. Präsident Duterte sagte dem Online Nachrichtenportal „Yournewswire“ die an Soros gerichteten Worte : „Es gibt einen Platz für dich in der Hölle, du Idiot, und es wird mein Job sein, dich direkt dorthin zu befördern.“

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