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Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Der angebliche Tod von Epstein – Deep State in Panik? / Beweismaterial vernichtet?

20. August 2019 | Allgemein | Politik | Geo-Politik | connectiv.events

von Pierre Kranz

Verfolgt man die Person Epstein, so findet man hunderte von Leuten aller Lebensbereiche. Wall Street, Hollywood, Wissenschaft, Filmindustrie, Immobilienmarkt, Universitäten…

Nun soll er sich nach offizieller Lesart am frühen Morgen des 10. August im Metropolitan Correctional Center das Leben genommen haben. So sollen die Gefängniswärter in der besagten Nacht, man halte sich fest, geschlafen und Protokolleinträge gefälscht haben, berichten unisono unsere Leitmedien. Jeder, der Fragen stellt, gilt laut dem Spiegel selbstverständlich als Verschwörungstheoretiker.

Nun, was sind die Fragen? Ganz einfach… Für wie bescheuert halten Medien ihre Leser eigentlich?

Epstein gehörte zu den größten „Zeugen“ der letzten Jahrzehnte, so wertvoll wie Julian Assange. Verstehen Sie mich nicht falsch, es geht mir nicht darum, die beiden auf eine Stufe zu stellen. Assange gehört zu den Guten, wir haben diesem Mann unendlich viel zu verdanken und ich wünsche ihm nichts Sehnlicheres als den Friedensnobelpreis. Es geht vielmehr um das Wissen und den Informationsgehalt beider Männer, welches absolut in der Lage ist, eine tektonische Plattenverschiebung auszulösen, einen Fallout, der über den gesamten Globus hinwegfegt. Epstein war zweifelsohne die Mutter aller Bomben.

 

http://www.goldgrammy.de

 

Nutzt der mutmaßliche Tod dem Tiefen Staat?

Gehört der Tod von Jeffrey Epstein zum Plan? Ist es wirklich irrelevant, ob Epstein lebt oder nicht?

Können Bill Clinton, Prinz Andrew und Konsorten tatsächlich durchatmen? Wird der Fall nun tatsächlich ad acta gelegt?

Zugegeben, anfangs war ich eher skeptisch hinsichtlich des Todes von Jeffrey Epstein und glaubte im ersten Reflex – der Tiefe Staat schlägt zu!

Nun, ein paar Tage später und 2 Weisheitszähne leichter (ich bin am Dienstag operiert worden und demnach erst jetzt wieder voll im Fall drin) bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass der angebliche Tod von Epstein dem Tiefen Staat keineswegs nutzt, im Gegenteil.

Im Normalfall hätte sich dieser Prozess bis Juni 2020 hingezogen, eine lange Zeit um Beweismaterial zu vernichten, Zeugen zu korrumpieren oder zu beseitigen, einen schwarzen Schleier auf das kleine entstandene Licht des Pädophilenrings zu werfen, die mediale Berichterstattung herunterzufahren, sodass sich kein Mensch mehr dafür interessiert. Das alles ist nun vorbei.

Nach den Amokläufen in Ohio und El Paso war die Berichterstattung um den Fall Jeffrey Epstein zum Erliegen gekommen. Zwei Taten, ohne finale Aufklärung der Hintergründe, die sofort Donald Trump eine Mitschuld attestierten. Wie bekomme ich also den Fall Epstein wieder in die Schlagzeilen? Richtig, durch einen inszenierten Selbstmord! Kann der Tiefe Staat ein Interesse daran haben, dass das Scheinwerferlicht wieder komplett auf diesen Fall strahlt? Wohl kaum!

Jetzt können Ermittlungen, die sich im Falle eines normalen Prozesses womöglich hingezogen hätten, sofort beginnen. Das ist auch passiert. Nur zwei Tage nach dem Vorfall im New Yorker Gefängnis hat das FBI eine Razzia auf Epstein Island durchgeführt.

Mit Schnellbooten machten sie sich am 12. August auf, ein Dutzend FBI-Agenten fuhren auf die Pädophileninsel in Little St. James. Sie legten am Pear an und durchsuchten das 71 Hektar große Anwesen.

 

Opferanwalt Spencer Kuvin glaubt nicht an Selbstmord

Ein weiterer Opferanwalt aus Florida hegt große Zweifel an der Selbstmordtheorie von Jeffrey Epstein. Der Anwalt aus Palm Beach kannte Epstein persönlich, als er in den Jahren 2008 bis 2009 drei mutmaßliche Opfer vertrat. Kennengelernt hatte er Epstein in verschiedenen außergerichtlichen  Vergleichstreffen vor einem Jahrzehnt.

Kuvin sagte gegenüber Epsteins scheinbaren Selbstmord, der Milliardär sei zu eitel und glaube, immer im Recht zu sein, so jemand nimmt sich nicht das Leben.

„Ich bin immer noch nicht überzeugt, dass er sich letztendlich das Leben genommen hat. Ich bin nicht überzeugt, weil ich ihn als eitlen Mann kannte, als sehr intelligenten Mann, der eine Person war, die immer das verteidigte, was sie tat, auch wenn alle Beweise gegen ihn vorlagen. Er nahm im Grunde genommen die Position ein, dass, egal wie alt diese jungen Mädchen waren, dass sie sich entschieden hatten, bei ihm zu sein, und dass es ihm egal war, wie alt sie waren. Bei so jemanden wie ihm finde ich es einfach sehr schwer zu glauben, dass er sich das Leben nehmen würde.“

Diese angeblichen Systemausfälle, wie das Schlafen der Wärter, das Fälschen von Protokolleinträgen, sind so abenteuerlich, dass man Zweifel haben muss. Exakt in jener Nacht soll sich Epstein, wie der Zufall es so will, dann das Leben genommen haben?

Ein Gefängnis, indem seit langem einige der berüchtigsten Kriminellen der Welt untergebracht sind, darunter Gangster, Drogenbarone und Terroristen.

So, das war der erste kleine Streich. Die Ereignisse überschlagen sich regelrecht. Weitere Informationen folgen…

 

https://www.toca.site/

 

Beweismaterial vernichtet?

Bereits am Montagmorgen, nur zwei Tage nachdem sich Jeffrey Epstein angeblich das Leben genommen hat, führte das FBI eine Razzia auf der „Pädophilen Insel“ in Little St. James durch.

Ein Dutzend FBI-Agenten eilten mit Schnellbooten auf die Insel, fuhren mit Golfcaddys um das 71 Hektar große Anwesen, um es zu durchsuchen.

Nun finden weitere Berichte ihren Weg an die Öffentlichkeit, die zeigen, wie Epstein versucht hat, belastendes Beweismaterial verschwinden zu lassen, buchstäblich im Erdboden versinken zu lassen.

So soll er laut DailyMail, die exklusives Bildmaterial zur Verfügung gestellt hat, ganze Zementlaster auf seine Insel verschifft haben.

 

Zementlastwagen per Expressversand

Es war der 7. November vergangenen Jahres, als der erste Betonmischer, ein Carmix 5.5 XL, auf der Insel in Little St. James ankam.

Es kam einer Nacht- und Nebelaktion gleich, nur drei Wochen vor den ersten Veröffentlichungen seiner Taten, als er sich schwere Zementlastwagen per Expressversand für eine stolze Summe von

100.000 Dollar auf seine Karibikinsel hat liefern lassen.

In Windeseile und im Voraus bezahlt, damit die schweren Geräte früher ankommen konnten, trotz des Risikos, dass im Falle einer Beschädigung während des Transports, die Haftung und Kosten übernehmen zu müssen.

Epstein schickte die Maschine mit einem Express Bill Of Lading, einer ungewöhnlichen und teuren Art, einen Artikel so zu versenden. Normalerweise muss der Spediteur garantieren, dass die bestellte Ware sicher ankommt, aber mit der ausdrückliche gewählten Option hätte Epstein keinerlei Möglichkeit gehabt, wenn während des Bestellvorgangs etwas schiefgegangen wäre.

Drei Wochen später veröffentlichte der Miami Herald am 28. November eine Serie von Artikeln mit dem Titel „Perversion of Justice“, die schließlich dazu führten, dass Epstein im Juli verhaftet wurde.

Versandexperten sagten aus:

„Die Möglichkeit liegt nahe, dass dieses Vorgehen zur buchstäblichen Vernichtung von Beweisen angewendet wurde. In Anbetracht des Umfangs von Browns Artikel und der Dringlichkeit der Lieferung“

Nun werden Bundesagenten das Grundstück durchsuchen, um Beweise für ihre Ermittlungen zu finden und Epsteins Einsatz eines Zementlasters erhöht die Aussicht, dass sie graben müssen, um etwas Nützliches zur Beweissammlung zu finden.

William George, ein Analyst bei Import Genius, der den Versandvorgang überwacht sagt:

„Der Zeitpunkt der Lieferung des Zementwagens wirft Fragen über Epsteins wirkliches Motiv auf.

Die Bestellung eines Zementmischers allein ist erst einmal wenig verdächtig. Dennoch geben der

Zeitpunkt der Lieferung als auch die Tatsache, dass es sich um den einzigen Artikel in unseren Unterlagen handelt, der mit einem Expresskonnossement versandt wird, Anlass zur Sorge.“

Der Carmix 5.5 XL verfügt über eine Ladeschaufe sowie einem Fassungsvermögen für 7.600 Liter Zement. Es hat eine Joystick-Steuerung, einen 2-Gang 4×4-Radantrieb und wird von einem Perkins 6-Zylinder-Turbodieselmotor mit 150 PS angetrieben.

 

Verkauf des Lolita-Express

Wie die Faust aufs Auge passt der Verkauf seiner berühmt berüchtigten Lolita, wenige Wochen vor seiner Verhaftung.

Das wohl beweiskräftigste Flugzeug der Welt, seine Lolita, mit der Bill Clinton bis zu 27 Mal geflogen sein soll, ausgestattet mit Betten, in denen Passagiere mutmaßlich Gruppensex mit jungen Mädchen gehabt haben.

Mehr noch; Es gab auch einen Hubschrauber, mit dem sich Epstein zu seiner Insel hat fliegen lassen. Auch seine eingeladenen Gäste chauffierte er bequem mit seinem Privathubschrauber.

Im Laufe der Jahre hatte Epstein seine Insel in Little St. James zu seinem Hauptwohnsitz gemacht, aber im Juni wurde der Hubschrauber, der den Millionär und seine Gäste zum und vom Flughafen bringt, online zum Verkauf angeboten, mit einem Angebotspreis von 1,8 Millionen Dollar.

Ein ehemaliger Fluglotse auf dem Flughafen der Insel sagte Vanity Fair:

„Ich habe Epstein mehrmals aus seinem Hubschrauber steigen sehen, auf dem Rollfeld vor meinem Turm stehen und in seinen Privatjet mit Kindern und Frauen einsteigen sehen. Vor allem ein Vorfall habe ich noch gut in Erinnerung, es stiegen junge Mädchen ein, sie können nicht älter als 16 Jahre gewesen sein.“

 

http://www.goldgrammy.de

 

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Textredakteur:

Pierre Kranz

Quelle:

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