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Der Mont-Saint-Michel: der Gesang der Steine

27. Dezember 2017 | Bewusstsein | Spiritualität | Wissenschaft | Forschung | ARTE

Die menschliche Stimme kann Sakralräume wie ein Musikinstrument zum Klingen bringen. In dieser Folge über den Mont-Saint-Michel geht es um binaurale Beats – ein akustisches Phänomen, bei dem die Ohren Klänge mit leicht unterschiedlicher Frequenz wahrnehmen. Die Bemühungen des Gehirns, einen Einklang herzustellen, können zu einer Erweiterung des Bewusstseinszustandes führen.
Bei den durch gregorianische Gesänge hervorgerufenen „Engelsstimmen“ und binauralen Beats handelt es sich um akustische Phänomene, die im Mittelalter für übernatürlich gehalten wurden. Eine sinnliche Erfahrung mit dem eigenen Kopfhörer in Begleitung zweier Akustikerforscher – an Orten, die durch ihre Resonanz selbst zum Musikinstrument werden.

Wenn die „Engelsstimme“ in der Abteikirche des Mont-Saint-Michel erklingt, wissen wir heute, dass es sich um den harmonischen Widerhall der gregorianischen Gesänge in den Gewölben des romanischen Langhauses handelt. Durch die Architektur werden eine bis zwei weitere kristallklare und ätherische Stimmen hörbar.
Bei den durch gregorianische Gesänge hervorgerufenen „Engelsstimmen“ und binauralen Beats handelt es sich um akustische Phänomene, die im Mittelalter für übernatürlich gehalten wurden. Eine sinnliche Erfahrung mit dem eigenen Kopfhörer in Begleitung zweier Akustikerforscher – an Orten, die durch ihre Resonanz selbst zum Musikinstrument werden.

 

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https://www.arte.tv/de/videos/074978-001-A/der-mont-saint-michel-der-gesang-der-steine-1-2/
Bildredakteur:

Niki Vogt

Textredakteur:

Niki Vogt

Quelle:

Stuttgarter Nachrichten

ARTE

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