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Der Mordfall Susanna ändert alles

12. Juni 2018 | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | Anderwelt

Von Peter Haisenko 

Da „flüchtet“ also eine Familie nach Deutschland, weil sie im Irak um ihr Leben fürchtet. Der Asylantrag wurde 2016 abgelehnt. Besonders der angeblich 20-jährige Sohn der Familie, Ali B., fiel der Polizei bereits wegen mehrfacher Gewaltdelikte auf. Nachdem Ali B. mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Susanna ermordet hat, flieht die gesamte Familie zurück in den Irak. Muss man da nicht von „Kriminalitätstourismus“ oder „Vergewaltigungstourismus“ sprechen? Oder bewegt man sich mit einer solchen Feststellung schon wieder in der rechtsradikalen Ecke?

Wer bereits im Herbst 2015 warnend darauf hingewiesen hat, dass sich auch Personen unter die Migranten gemischt haben könnten, die sich mit ihrer Flucht nach Deutschland der Strafverfolgung im Heimatland entziehen wollten, wurde als rechtsradikaler Rassist beschimpft. Nicht nur der Fall Anis Amri oder die Silvesternacht von Köln haben gezeigt, dass diese Warner die einzigen waren, die einen klaren Kopf bewahrt haben. Der Mordfall Susanna allerdings zeigt jetzt auf, wie recht die Warner von Anfang an hatten und wie sehr das linksfaschistische Meinungsdiktat der „Refugees-welcome-Gutmenschen“ neben der Realität steht. Nein, nicht jeder Migrant ist ein potenzieller Verbrecher, aber jeder einzelne Straffällige, der nicht inhaftiert wird, ist einer zu viel!

Macht es einen Unterschied, ob die Ermordete Deutsche oder Jüdin ist?

So wie Amri hätte auch Ali B. bereits wegen diverser Gewalttaten in Gewahrsam genommen werden müssen. Das hätte (deutsche) Leben gerettet. Es ist nicht mehr vermittelbar, dass messerstechende Migranten frei herumlaufen dürfen, während ein Deutscher, der die Zahlung von GEZ-Gebühren verweigert, Haft antreten muss oder eine 89-jährige Dame eingesperrt wird, weil sie eine abweichende Sicht auf die deutsche Geschichte vertritt. Wenn ein junger Araber einen Juden mit Kippa schlägt, schaltet sich die Bundesanwaltschaft ein. Wenn ein Migrant wie Ali B. eine Polizistin angreift und verletzt, ist das eine Bagatelle und bedauernswerter Einzelfall. Haft? Das würde dann ganz schnell als „rechtsradikal“ und „rassistisch“ diffamiert werden!

Im Mordfall Susanna hat mich die offizielle Nachricht überrascht, dass Susanna aus jüdischem Umfeld stammt. Ist es denn ein Unterschied, ob die Ermordete Deutsche oder Jüdin ist? Sie ist Deutsche und ein Mensch! Warum also wird diese unwichtige Nebensächlichkeit kommuniziert, wo doch ansonsten die Herkunft von Straftätern möglichst verschwiegen wird, wenn es sich um Migranten handelt? Wird also doch ein Unterschied erkannt, ob ein Mord an einer Deutschen oder deutschen Jüdin verübt wird? Warum schaltet sich hier nicht der Generalstaatsanwalt ein, wie im Fall des geschlagenen Kippaträgers? Der Mordfall Susanna deckt die gesamte Verlogenheit der deutschen Gutmenschenpolitik auf – in mehrerer Hinsicht.

Nein, einfaches Kopfschütteln ist zu wenig! Man muss die Perversion der gesamten Migrationspolitik auseinander nehmen. Ali B. und Familie waren ausreisepflichtig, wurden aber geduldet, wegen der üblichen „Abschiebehindernisse“. Keine gültigen Papiere, plötzlich krank, jahrelange Verzögerungen wegen Einsprüchen vor Gericht, die so lange dauern, bis ein Gewohnheitsrecht zum Aufenthalt anerkannt wird. Der Steuerzahler kommt derweil auf für die Kosten für Kost und Logie und die Gerichtsverfahren und ein Ende ist nicht abzusehen.

Die Familie des Irakers hat gelogen und betrogen

Ja, und dann ändert sich plötzlich alles. Ali B. muss eine lebenslange Strafe wegen Mordes fürchten und seine vermeintlich mittellose Familie kann einfach mal 3.600 € hinlegen für acht Flugscheine zurück in den Irak. Plötzlich ist es für die im Irak angeblich Verfolgten kein Problem, zur irakischen Botschaft zu gehen und dort Papiere für ein „Laisser Passer“ zurück in die Heimat zu erhalten. Allein das beweist, dass diese Familie offensichtlich gelogen hat, bezüglich ihrer Asylgründe und ihrer tatsächlichen finanziellen Situation. Wie sollte man das anders nennen als „Kriminalitätstourismus“ in Tateinheit mit Sozialbetrug? Da wandert eine Familie aus dem Irak nach Deutschland, erschleicht sich dort mit falschen Angaben einen alimentierten Aufenthalt und wenn wegen der Schwere und Vielzahl der Verbrechen der Boden zu heiß wird, fliegt man wieder zurück in die Sicherheit der Heimat, aus der man angeblich wegen Verfolgung fliehen musste.

Ich wäre wirklich enttäuscht gewesen, wenn nicht sofort aus der links-grün-faschistischen Ecke die Mahnung gekommen wäre, diesen Einzelfall nicht zu instrumentalisieren. Ja, der Mord als solcher darf noch eventuell als Einzelfall bezeichnet werden, aber der vorangegangene Asylbetrug sicher nicht. Gänzlich unverständlich muss aber die Reaktion unserer Justiz und Regierung bleiben: Es ist davon abzusehen, bei Nichtauslieferung ein Verfahren gegen den Mörder im Irak zu unterstützen, weil ihm dort die Todesstrafe droht. Erstaunlicherweise haben die Behörden im Irak den mutmaßlichen Mörder schnell gefasst. Damit haben die Gutmenschen wohl nicht gerechnet, und noch weniger mit seiner zügigen Auslieferung.

 

Ein Kuraufenthalt im deutschen Gefängnis ist allemal besser als der Galgen

Die „Gefahr“, dass der mutmaßliche Vergewaltiger und Mörder nach irakischem Recht abgeurteilt und möglicherweise zum Tode durch den Strang verurteilt wird, besteht nun also nicht mehr. Vielmehr hat Ali B. nun die Chance – zumal er sein Verbrechen offenbar gestanden hat – von der deutschen Kuscheljustiz, wie in solchen Fällen üblich, ein paar Jährchen Jugendarrest zugebilligt zu bekommen – und das war’s dann. Bis zum nächsten Mal. Hypothetische Frage: Hätten die deutschen Behörden einen Mörder straffrei davonkommen lassen, weil sie aufgrund der drohenden Todesstrafe ein Verfahren im Irak nicht unterstützen? Sehr wahrscheinlich, und das wäre einem Freibrief gleichgekommen für alle potentiellen Mörder aus Ländern, die die Todesstrafe noch praktizieren.

Nun ist es in diesem Fall also anders gekommen und man darf unterstellen, dass dem mutmaßlichen Täter diese Variante sehr viel angenehmer ist. Die Rückreise nach Deutschland wird bezahlt und zumindest für ein paar Jahre kann er hier freie Kost und Logis genießen. Der deutsche Steuerzahler wird’s schon richten. Der Kuraufenthalt in einem deutschen Gefängnis ist in jedem Falle erstrebenswerter als ein dreckiger Knast im Irak. Wenn überhaupt, denn, wie schon gesagt, in der alten Heimat hätte am Ende auch der Galgen stehen können. „Danke, Mama Merkel“, wird Ali B. sagen, wie manch anderer Migrant, der unseren Rechtsstaat ablehnt und bekämpft, dann aber, wenn es ernst wird, dankbar die Segnungen einer milden Justiz annimmt. So mancher rechtstreue und Steuer zahlender Bundesbürger indes hätte wohl auch nichts dagegen gehabt, wenn die irakischen Behörden anders entschieden hätten. Sicher ist: Müssten straffällige Migranten fürchten, nach den strengen Regeln ihrer Heimatstaaten bestraft zu werden, würde es sich mancher überlegen, bevor er deutsches Recht missachtet und unschuldige Menschen umbringt.

Rechtsstaat Deutschland? – Danke, Mama Merkel!

Der Mordfall Susanna schreit die falsche, politisch angeordnete Toleranz gegenüber Migranten heraus. Er wäre nicht passiert, wenn Ali B. spätestens nach seinem Messerangriff inhaftiert und bis zu seiner fälligen Abschiebung im Gefängnis verblieben wäre. Er zeigt auch auf, wie sich Ausreisepflichtige mit Lügen den weiteren Aufenthalt erschleichen und es ist falsch, hierzu von Einzelfällen zu reden. Wenn sie nämlich plötzlich ausreisen wollen, sind die angeblich „verlorenen“ Papiere wieder da oder sie können zumindest gegenüber ihrer Botschaft ihre Identität glaubhaft machen. Ansonsten gilt in Merkelland: Einreisen ohne Papiere – kein Problem. Ausreisen, zum Beispiel zurück in befriedete Regionen Syriens – ohne Papiere geht gar nicht. Rechtsstaat Deutschland? – Danke, Mama Merkel!

Der Mordfall Susanna ändert alles. Dabei geht es weniger um den Mord selbst, als um die Rahmenumstände des Umfelds und der anschließenden Flucht. Der Beweis ist erbracht, dass Migranten lügen und betrügen, um im deutschen Schlaraffenland bleiben zu können und das ist gewiss kein Einzelfall. Die links-grün-faschistischen Gutmenschen müssen jetzt mit einer kognitiven Dissonanz umgehen. Ihre erwartbaren Reaktionen zeigen, wie sehr sie sich dagegen wehren, der Realität ins Auge zu sehen. Nicht einmal die Tatsache kann sie beeindrucken, dass es, wie tagesschau.de berichtet, im Umfeld des Täters ein Schweigekartell von Mitwissern gegeben haben muss. So erhielt die Mutter von Susanne eine Nachricht von deren Freundin, dass ihre Tochter tot ist. Erst als ein Dreizehnjähriger mit seinem Gewissen Probleme hatte, hat er den Mörder benannt. Ist es also falsch, davon auszugehen, dass die anderen Mitwisser im Migrationsumfeld diese Tat stillschweigend toleriert haben? Auch darüber sollte man sich Gedanken machen, wie weit migrantische Moralvorstellungen mit deutschen kollidieren – Stichwort „Ehrenmorde“ etc.

Der BAMF-Skandal ist noch nicht zu Ende. Der Mordfall Susanne gehört dazu. Dass Merkel und Ihre Regierungsmannschaft Recht gebrochen haben, steht außer Zweifel. Wird es den Aufklärungsprozess verändern, weil es diesmal ein Mädchen im jüdischen Umfeld getroffen hat? Wird der Zentralrat der Juden in Deutschland Aufklärung fordern, ob die Merkelregierung alles getan hat, um jüdisches Leben in Deutschland zu schützen? Wir haben ja bereits erfahren müssen, dass es ein Unterschied ist, ob eine deutsche Polizistin von einem Migrant geschlagen wird, oder ein Kippaträger. Es wäre eine interessante Variante der deutschen Geschichte, wenn dieser Mord dazu führte, dass endlich über die kriminellen Machenschaften Merkels gerichtet würde. So oder so, der Mordfall Susanne wird Kreise ziehen, die noch nicht abschätzbar sind.

 

 

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