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Der Seher Alois Irlmaier – „Ich seh‘s ganz deutlich!“ (Teil 2)

16. November 2019 | Bewusstsein | Spiritualität | Geschichte | Grenzwissenschaften | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

 

Wenige Seher hatten die Möglichkeit, ihre Prophetien in den zeitgenössischen Medien veröffentlicht zu sehen. Für den einfachen, tief gläubigen Mann, Brunnenbauer und Wassersucher Alois Irlmaier war diese Öffentlichkeit eher ein Fluch, da er auch bösen Anfeindungen und Verfolgungen dadurch ausgesetzt war. Für uns heute ist es jedoch ein Segen, denn anders als üblich, sind seine Äußerungen im Original erhalten und niemand  kann behaupten, dies oder jenes sei im Nachhinein „passend dazu gedichtet“ worden.

Seine detailgetreuen Voraussagen und Abläufe sind so schockierend exakt und zutreffend, dass viele, die darauf stoßen, sich abwenden und nichts mehr davon wissen wollen. Andere wehren sich wütend dagegen, weil es gegen ihre Überzeugungen geht. Unumstößlicher Fakt ist jedoch, dass Irlmaiers Voraussagen bisher genau so und der Reihe nach eingetroffen sind. Mag sich jeder selbst seine Gedanken und sein Bild machen. Diese Dokumentation wurde 2012 erstellt, und bereits jetzt, in den sieben weiteren Jahren, kann man nur zur Kenntnis nehmen, wie viele seiner Voraussagen in der Zwischenzeit wieder eingetroffen sind. Seine Prophezeiung, dass kurz bevor das Dritte große Weltgeschehen beginnen werde, noch „jede Menge fremder Leute ins Land kommen“, hat sich bereits erfüllt. Was noch fehlt ist die Inflation und die Revolution.

Alois Irlmaier, den selbst der nüchterne Wissenschaftler Professor Bender als eines der „erstaunlichsten Phänomene der Neuzeit“ bezeichnete, hat über das, was die Weltgeschichte für uns weiterhin bereithält, verblüffend genaue Voraussagen gemacht. Das Dritte, große Weltgeschehen trifft diejenigen, die sich mit seinen Voraussagen beschäftigen daher nicht unvorbereitet. Diese, die Menschheit und insbesondere Europa betreffenden Geschehnisse wurden auch in einem Buch veröffentlicht. Und zwar nicht von irgendwem, sondern von Prinz Konstantin von Bayern:

 

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Irgendwann zwischen Mitte 1945 und Ende 1948, bekam Irlmaier in seiner Küche Besuch von hohem Bayerischen Adel. Der junge Prinz Konstantin von Bayern soll Irlmaier aufgesucht haben. 1984 erschien dann von Prinz Konstantin von Bayern ein Buch unter seinem vollen Namen, in dem er selbst seinen Besuch beim Seher schilderte.

In Gegenwart des Prinzen „sah“Alois Irlmaier, wie in Europa erneut ein Dritter Weltkrieg ausbricht.

Im späten Sommer eines Jahres sollen „die Russen“ überraschend in Deutschland einmarschieren, aber der Angriff wird nicht erfolgreich sein. Einen Atomkrieg sah Irlmaier jedoch nicht voraus. Seine Schauungen über die Geschehnisse, die den Dritten Weltkrieg einläuten sind sehr exakt: In einer ganz bestimmten Reihenfolge und unter Beschreibung der Jahreszeiten.

Er sieht den Krieg im Spätsommer nach einem sehr ungewöhnlich warmen Winter beginnen. Das Laub beginne schon zu welken, den Hafer könne man noch ernten, die Gerste nicht. So sagte Irlmaier beispielsweise, dass im nahen Osten große Unruhen stattfinden, und dass Syrien eine wichtige Rolle darin spielen wird, und die Gefahr eines großen Krieges im Raume stehe: »Alles ruft Friede, Schalom! Da wird’s passieren. — Ein neuer Nahostkrieg flammt plötzlich auf, große Flottenverbände stehen sich im Mittelmeer feindlich gegenüber — die Lage ist gespannt. Aber der eigentliche zündende Funke wird im Balkan ins Pulverfass geworfen: Ich sehe einen »Großen« fallen, ein blutiger Dolch liegt daneben.“

Tatsächlich hatten wir schon mehrfach die feindlichen Flottenverbände im Mittelmeer stehen und es geht immer noch um Syrien. Und doch ist dort der große Krieg nicht ausgebrochen, sondern im Nahen Osten braut sich alles zusammen, was es braucht, um erst einen regionalen Krieg zu entfachen, der aber aufgrund der Interessenlage der Großmächte möglicherweise zu einem Weltkrieg ausarten wird. Es wird überall aufgerüstet. Wir sehen heute, dass die Region keineswegs befriedet ist und die Kriegslunte nach wie vor brennt – auch Saudi-Arabien und der Iran sind mit hineingezogen.

 

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Einer der Kernpunkte des Kriegsgeschehens ist der Schwarm an „eisernen Tauben“. Irlmaier beschreibt sie als Flugzeuge, in denen keine Piloten sitzen, und die in großer Menge aus dem Wüstensand aufsteigen werden (in der Afrikanischen Wüstet gibt es tatsächlich solche Drohnenstützpunkte) und ihre giftige Ladung von Prag bis zum Ostseestrand auf das Land fallen lassen, so dass alles dort stirbt – um den im Westen einmarschierenden Russen den Nachschub und den Rückweg abzuschneiden. Die Beschreibung lässt kaum einen anderen Schluss zu, als dass es sich um US-amerikanische Drohnen handelt.

Nach den beschriebenen Katastrophen, so Irlmaier – und auch andere Seher – kehre tiefer Friede ein.

Es sei eine wunderschöne Zeit. Die Menschen werden anfangs leben wie vor hundert Jahren, man werde einfach leben, aber glücklich sein, und gottesfürchtig. Für eine Weile werde man mit sehr einfachen, althergebrachten Techniken und Möglichkeiten arbeiten, aber später werde es durchaus wieder Hochtechnologien geben.

Es muss immer wieder gesagt werden: Es MUSS nicht so kommen. Wir selbst haben es in der Hand uns für den Frieden einzusetzen. Wir müssen tätig werden, aufstehen und uns gegen die infame Kriegspropaganda zur Wehr setzen – und verhindern, dass Völker in blindem Hass aufeinander gehetzt werden.

Diese Dokumentation ist als DVD zu bestellen bei:
info@schild-verlag.de
http://www.schild-verlag.de

 

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Hier geht´s zum Teil 1: 

Der Seher Alois Irlmaier: ich seh‘s ganz deutlich (Teil 1)

 

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