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Der Unheilige Stuhl – der unersättliche sexuelle Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche

21. Juni 2019 | Allgemein | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

Im Auftag und exklusiv für connectiv.events geschrieben!! Dieser Artikel darf von anderen Webseiten, Blogs oder sonstigen Plattformen ohne Rücksprache mit connectiv.events inhaltlich nicht übernommen bzw. kopiert werden!! Der Artikel soll selbstverständlich viel geteilt werden. Danke!

 

von Daniel Prinz

Wenn es um das Thema Pädophilie und rituellen Kindesmissbrauch geht, so sticht die katholische Kirche besonders hervor und landete gerade in den letzten Jahren oft auf Prämienplätzen in der medialen Berichterstattung. Unter den pädokriminellen Tätern tauchen weltweit immer wieder die Kuttenträger und Kuttenträgerinnen auf, die sogenannten „Diener Gottes“. Nur wird zumindest bei einem Teil von ihnen der „Gott“ mitnichten die liebenswerte und positive göttliche Schöpferquelle sein, wenn schon sieben Prozent aller katholischen Priester allein in Australien bisher beschuldigt wurden, sich an Kindern sexuell vergangen zu haben, wie das investigative Portal The Event Chronicle für ihren Bericht herausfand. Darin heißt es weiter: Eine Untersuchungskommission der australischen Regierung wertete Daten zwischen 1950 und 2010 aus. In einem Zeitraum von sechzig Jahren sammelten sich Beschuldigungen gegen insgesamt 1.265 Priester und Nonnen des Landes. Zwischen 1980 und 2015 gab es 4.444 gemeldete Fälle von sexuellem Missbrauch durch katholische Priester, von denen nur ein Bruchteil tatsächlich juristisch verfolgt wurde. Die schlimmsten Institutionen seien jene, wo katholische Orden oft Schulen und Heime führen.

Das Durchschnittsalter der missbrauchten Jungen und Mädchen betrug laut dieser Untersuchungskommission zwischen 10 und 11 Jahren und 90% der mutmaßlichen Straftäter waren männlich. Sechs der sieben Erzbischöfe Australiens und Führer anderer katholischen Orden wurden von der Kommission befragt.

 

http://www.goldgrammy.de

 

Superskandal: Diebstahl von 300.000 Neugeborenen

Ein Riesenskandal flog im Herbst 2011 auf, als britische Zeitungen und der TV-Sender BBC enthüllten, dass die katholische Kirche in Spanien über fünf Jahrzehnte hinweg rund 300.000 Neugeborene ihren Eltern aus spanischen Krankenhäusern wegnahm, um sie an Adoptionsfamilien zu verkaufen. Das geheime Netzwerk, welches an diesen Entführungen und dem Kinderhandel beteiligt war, bestand aus Ärzten, Krankenschwestern, Priestern und Nonnen. Dieses Entführungsprogramm begann während der Diktatur von General Franco (ab 1939) und ging bis mindestens Ende der 1980er-Jahre. Der Hintergrund war, dass man Kinder von jenen Eltern wegnehmen wollte, die man als gefährlich für das Regime erachtete, um sie „geeigneteren“ Elternpaaren in Obhut zu geben (eine beliebte Methode, die von vielen „Jugendschutzbehörden“ betrieben wird. Kinderhandel staatlich legitimiert).

In den Krankenhäusern erzählte man den Frauen einfach, dass ihr Kind während oder kurz nach der Geburt verstorben sei. Das muss man sich mal vorstellen. Die oft jungen und unverheirateten Mütter bekamen ihr Kind nie zu sehen und waren auch nicht in der Lage, der Beerdigung beizuwohnen. Bestanden sie jedoch darauf, ihr totes Kind nach der Geburt noch einmal sehen zu wollen, so zeigte man ihnen eine Babyleiche, welche eiskalt war, die aus dem Tiefkühlfach dann passenderweise als Alibi hervorgeholt wurde. Den Adoptiveltern soll man wiederum erzählt haben, die leibliche Mutter hätte ihr Kind nicht mehr haben wollen und somit aufgegeben.

Ein Riesendrama entstand, als im Land viele Frauen und Männer herausfanden, dass sie von ihren eigenen Eltern für Geld gekauft wurden. Und viele leibliche Mütter verspürten innerlich, dass ihr Kind in Wahrheit noch am Leben sei. Der schockierende Skandal begann öffentlich zu werden, als zwei Männer herausfanden, dass sie als Babys gestohlen wurden. Der Vater eines dieser Männer enthüllte nämlich auf seinem Sterbebett, dass er seinen Sohn damals für 200.000 spanische Peseten gekauft hatte, was damals eine riesige Summe Geld war, wofür man eine Wohnung kaufen konnte. In einigen Fällen wurden nun angebliche Gräber der „verstorbenen“ Babys exhumiert und man fand Skelette von Erwachsenen oder Tieren vor. Einige Gräber waren sogar leer. Es ist jedoch anzunehmen, dass ein Teil der entführten Babys nicht zur Adoption freigegeben, sondern in satanischen Ritualen ermordet wurden (Quellen Daily Mail und Humans are free).

 

Vertuschung und Schweigegelder in Milliardenhöhe

Wie groß der Skandal bezüglich sexuellen Missbrauchs und rituellen Kindstötungen
ist, ist sehr schwer abzuschätzen. Einen kleinen Indikator gab zumindest das US-amerikanische katholische Magazin National Catholic Reporter in einem Artikel von Anfang November 2015, wonach die katholische Kirche in den USA allein zwischen 1960 und 2015 nach Recherchen des Magazins in Bezug auf sexuellen Missbrauch seiner Kleriker Kosten von mindestens vier Milliarden US-Dollar hatte. Ein stolzes Sümmchen. Darunter befinden sich Abfindungszahlungen an die Opfer (also Schweigegelder), Kosten für die Verteidigung der Angeklagten, Kosten für deren Überwachung, Anwaltskosten (diese betrugen schon 433 Millionen US-Dollar), Therapien für Opfer (78 Millionen US-Dollar zwischen 2004 und 2013), Notfallhilfen für Opfer, Versicherungsprämien usw. Dies alles nur, damit die vielen Fälle schnell wieder unter den Teppich gekehrt werden können und im Rahmen der „Schadensbegrenzung“ keine all zu große öffentliche Aufmerksamkeit erregen.

Da viele, wenn nicht gar die meisten Fälle erst gar nicht öffentlich werden und viele Opfer schweigen, wird die Dunkelziffer viel größer sein. Auch der National Catholic Reporter kommt zur Erkenntnis, dass die Summe von vier Milliarden US-Dollar eine Schätzung im unteren Bereich ist, da viele Informationen im Dunkeln liegen und nicht zugänglich sind. Zu diesen vier Milliarden US-Dollar kommen noch weitere jährliche Verluste von etwa 2,3 Milliarden US-Dollar hinzu aufgrund von Kirchenaustritten und fehlenden Spenden, als Konsequenz infolge von bekannt gewordenen Skandalen. Wie groß müssten dann die Summen weltweit sein?

 

Papst Franziskus lügt über das wahre Ausmaß

Als Papst Franziskus 2014 behauptete, dass rund zwei Prozent aller katholischer Kleriker Pädophile seien (d.h. rund 8.000 pädophile Kleriker weltweit), so ist diese bereits hohe Zahl nichtsdestotrotz eine verharmlosende Lüge. Denn wie anfangs erwähnt, allein in Australien waren es sieben Prozent aller katholischen Priester, dabei immer noch berücksichtigend, dass die Dunkelziffer immer deutlich höher liegt. Wie düster es innerhalb der päpstlich-cäsaren Mauern in Rom zugehen muss, sollte einem echt zu denken geben, wenn schon von offizieller Seite der ehemalige Chef-Exorzist des Vatikans, Gabriel Amorth, in einem Interview zugab, dass „der Teufel im Vatikan residiert“. Während es nach seinen Worten schwer sei, dies zu beweisen, so seien die Konsequenzen daraus anhand des Teufels Werks sichtbar, wenn Kardinäle nicht an Jesus glauben und Bischöfe Verbindungen zum Teufel haben, berichtete ABC News.

 

https://misterwater.eu

 

Skandale und strafrechtliche Verfolgungen

Es gibt immer mehr Pädophilieskandale, in denen die „Diener Gottes“ auftauchen. Und komischerweise scheint sich dabei hauptsächlich die katholische Kirche besonders „gemausert“ und einen Namen gemacht zu haben. Der ehemalige vatikanische Botschafter Erzbischof Jozef Wesolowski zum Beispiel soll in der Dominikanischen Republik gegen Bezahlung Sex mit Kindern gehabt haben. Ermittler fanden auf dem vatikaneigenen Dienstcomputer des polnischen „Geistlichen“ mehr als 100.000 (sic!) kinderpornografische Fotos und Videos. Des Weiteren wurden Spuren von 45.000 gelöschten Fotos entdeckt. Bezahlt habe Wesolowski mit Medikamenten und nutzte somit auch die Krankheiten seiner Opfer aus. Wirklich abartig. Sowohl Polen als auch die Dominikanische Republik forderten seine Auslieferung, doch der Vatikan hat grundsätzlich kein Auslieferungsabkommen mit irgendeinem anderen Land und kündigte an, ihm dem Prozess machen zu wollen. Doch 2015 verstarb Wesolowski im Alter von 67 Jahren, offiziell an Herzversagen (Welt und Süddeutsche – auch hierberichteten über diesen Fall).

Über einen anderen Fall berichtete die Tageszeitung Welt im Oktober 2013 mit der Überschrift „Eine Teufelsinsel für die pädophilen Priester“, in dem es um den US-amerikanischen https://www.amazon.de/gp/product/3938656891/ref=dbs_a_def_rwt_bibl_vppi_i0Pater Lawrence C. Murphy ging, der im Rahmen von „Sexualunterricht“ – wie er es seinen Opfern gegenüber bezeichnete – in 48 Jahren schätzungsweise 200 Jungen missbraucht hatte, darunter überwiegend gehörlose Kinder. Der Artikel stellt auch den Dokumentarfilm „Mea Maxima Culpa“ vor, in dem weitere unbekannte Details zu Tage gefördert werden. So erfährt man in diesem Film u.a., dass:

  • 50% der katholischen Priester den Zölibat erst gar nicht einhalten würden.
  • Irische Bischöfe 1997 die dringende Anweisung aus Rom bekommen haben, Missbrauchsfälle nicht mehr zu melden.
  • Der Vatikan weltweit „Behandlungszentren“ für pädophile Priester unterhält (so ausufernd muss diese Pädo-Epidemie sein). Der befragte Benediktinerpater Patrick Wall gab an, pro Fall 250.000 US-Dollar ausgegeben haben zu dürfen, um jeden Skandal zu vermeiden
  • Rom ernsthaft vor hatte, die Karibikinsel Carriacou zu kaufen, „um daraus eine Art Teufelsinsel für pädophile Kleriker zu machen“

(Natürlich sind nicht alle Priester dem Bösen zugewandt und tun böse Dinge. Da kann man nicht alle über einen Kamm scheren, kamen gerade aus deren Reihen viele Whistleblower an die Öffentlichkeit, die über diese und andere Vorkommnisse berichtet haben. Über den sexuellen Missbrauch von taubstummen Kindern durch italienische Priester habe ich in einem vorigen Artikel geschrieben.)

Der verurteilte italienische pädophile Priester Don Patrizio Poggi, der eine fünfjährige Gefängnisstrafe wegen Missbrauch von jugendlichen Jungen absaß, sagte gemäß der britischen Huffington Post aus, dass es innerhalb der römisch-katholischen Kirche einen satanischen homosexuellen Prostitutionsring gebe, in dem Kleriker minderjährige Jungen für Sex anmieten.

Und so langsam geht es auch den höheren Rängen an den Kragen. Der australische Kardinal George Pell wurde im Dezember 2018 von der australischen Justiz für schuldig gesprochen, weil er 1996 und 1997 zwei Chorknaben sexuell missbraucht hatte, wie die FAZ schrieb. Sechs Jahre Haft soll er kriegen und laut einer Meldung vom 8. Juni 2019 droht ihm nun eine weitere Klage, da er in den 1980er-Jahren Missbräuche vertuscht haben soll (Quelle). Pell war nicht irgendjemand, sondern der höchste Kleriker Australiens und als Schatzmeister des Vatikans offiziell der drittmächtigste Mann nach dem Papst. Und wann kommt der Papst selbst an die Reihe?

(Welche sonstigen ungeheuren Schweinereien der Vatikan, die katholische Kirche und vor allem die Hochgrade des Jesuitenordens auf dem Kerbholz haben, können Sie in meinen beiden Enthüllungsbüchern unzensiert nachlesen.)

Wenn der Vatikan bis 2013 offiziell bereits Sex mit Kindern ab 12 Jahren für Kirchenangehörige erlaubte, italienische Bischöfe mit Segen des Vatikans anordnen, dass Kindesmissbrauch durch Kleriker den Polizeibehörden nicht mehr gemeldet werden muss und der ehemalige Papst Benedikt XVI. laut einem Bericht im Independent in seinen letzten Dienstjahren alle zwei Tage einen Priester aufgrund von Kindesmissbrauch vom Amt enthoben haben will, so lässt dies schon mehr als nur erahnen, was für ein tiefer und rabenschwarz dunkler Sumpf sich hinter der ganzen katholischen Kirche befinden muss. Schaut man sich die lange zusammenfassende Liste an einiger sexueller Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche weltweit auf Wikipedia an, so könnte man zur Erkenntnis kommen, dass ein regelrechter globaler „Pädo-Kreuzzug“ gegen die Kinder stattfindet.

 

https://www.amazon.de/gp/product/3938656271/ref=dbs_a_def_rwt_bibl_vppi_i1

Vom Autor Daniel Prinz sind bisher zwei Bücher erschienen, 2014 der Bestseller „Wenn das die Deutschen wüssten…“ und Ende 2017 „Wenn das die Menschheit wüsste… wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!“ (drei Bände in einem). Beide Bücher – vor allem sein neueres Werk – sorgen für kontroverse Diskussionen und haben auch Stimmen aus bestimmten Kreisen auf den Plan gerufen, die die Verbreitung dieser Art von Enthüllungen am liebsten verhindern wollen.

 

 

 

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https://connectiv.events/events/tp1-7-tage-praxisseminar-nach-grabovoi-in-thailand/

 

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