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Der Wind dreht – und die Medien drehn sich mit: Trump in völlig neuem Licht – Abkehr von linkem Hass und Gewalt

17. Oktober 2018 | Bewusstsein | Spiritualität | Familie | Soziales | Geschichte | Politik | Geo-Politik | connectiv.events

Wer auf Google nach Foto von Präsident Donald Trump sucht, findet meist nur nachteilige, unsympathische Bilder eines Wüterichs oder grantig Dreinschauenden oder sein typischer O-Mund beim Sprechen. Sowohl in den Staaten, als auch in Europa gibt es so gut wie keinen wohlwollenden Artikel über ihn. Er wird als Idiot, grenzdebil, skrupellos, unberechenbar, rechts, rassistisch, planlos und trampelig dargestellt. Den linksliberalen Medien beiderseits des Atlantiks ist er zutiefst verhasst. Niemals hätten sie geglaubt, dass dieser Mann ins Präsidentenamt gewählt werden könnte. Seit über einem Jahr wird Präsident Trump nur abgewatscht. Ständig heißt es, er müsse aus dem Amt entfernt werden. Doch: Er ist immer noch da und er gewinnt eigentlich jeden Kampf. Er kommuniziert mit seinen Bürgern über Twitter und lässt die ihm feindlichen Medien im wahrsten Sinne des Wortes links liegen, was diese so richtig wurmt.

Er hat in seinem Wahlkampf angekündigt, er werde die USA wieder nach vorne bringen und sein Slogan lautete „America first!“. Und nun fällt sogar der Presse in den Staaten auf, dass Präsident Trump eigentlich genau das auch umsetzt, was er versprochen hat. Und das ist selten der Fall bei Wahlkampfversprechen von amerikanischen Präsidenten (und nicht nur da). Ausgerechnet ein Kolumnist der Washington Post, die täglich eimerweise Gülle über Donald Trump ausschüttete, veröffentlicht einen Artikel, den niemand jemals in dieser Zeitung erwartet hätte. Er heißt: Donald Trump könnte der ehrlichste Präsident der modernen  Geschichte sein.

Die Leser der „Washington Post“ sind Linksliberale und dürften nicht schlecht gestaunt haben, das von dem Haus- und Hofberichterstatter der Obama- und Hillary-Clinton-Partei zu lesen. Im US-Wahlkampf 2016 schossen die beiden Hauptmedien „New York Times“ und „Washington Post“ aus allen Rohren gegen Donald Trump. Dieser Schlug mit dem Begriff „Fake News“ zurück und schloss die beiden Medien mehrfach von seinen Pressekonferenzen aus.

 

 

Das Phänomen Q-Anon

Etwa ein Jahr später begann ein neuer Informationskanal neben Twitter für den POTUS (President Of The Unites States) zu senden. Erst begriff kaum jemand die Brisanz dieser meist kryptischen Nachrichten, die man erst einmal „entschlüsseln“ musste. Diese Mischung aus Fragen, Wortspielen, Denkanstößen und angedeuteten Ankündigungen schien vielen als „wirres Zeug“. Dann merkte man, dass diese Botschaften aus der direkten Umgebung des Weißen Hausen kommen mussten. Fotos aus dem Oval Office, die sich auf die Botschaften bezogen, Trump selbst verwendete in seinen Tweets identische Formulierungen und Wortkombinationen oder Antworten auf tags zuvor gepostete Fragen des Q-Anon. Nach nur einem halben Jahr war jener Q-Anon von weiteren Anons begleitet, bereits legendär. Man wartete stets ungeduldig auf die  nächsten Happen an verschlüsselten Botschaften, versuchte gemeinsam auf Foren die dahinterliegenden Ankündigungen zu erfassen oder den gestellten Fragen nachzugehen und die nächste Stufe des großen Rätsels, was passiert mit dem „Deep State“ zu entschlüsseln. Immer wieder gab es Hinweise und Beweise, dass die ganze Q-AnonAgenda nicht nur eine für die Trump-Anhänger inszenierte Psyop ist.

Die Medien nehmen plötzlich Q ernst – und der Krieg beginnt

Was anfangs verlacht wurde, entwickelte sich zu einer neuen Bewegung: Die Zahl der Fans, die mit dem flammenden Q auf T-Shirts und Transparenten bei offiziellen Reden des Präsidenten auffielen und ins Bild kamen wuchs rasant. Weder die WashPost noch die New York Times konnten das Offensichtliche noch ignorieren. Wikipedia musste ebenfalls antreten und über Q-Anon einen Beitrag schreiben. Es wird niemanden wundern, dass die Vokabeln in dem Beitrag eine Melange von „Verschwörungstheorie“, „Pseudonym“, „populistisch“, „rechts“, „angeblich“, „eingebildet“, „tiefer Staat“  usw. bildete. Die „Follower“ Q-Anons werden als „geistesgestörte Verschwörungssekte“ beschrieben. Q sei ebenfalls nicht ganz bei Trost und werfe VIPs, Politikern und hochrangigen Beamten, vor, an Menschenhandel, Kriegstreiberei und großangelegten Kinderschänder-Organisationen beteiligt zu sein.

Mittlerweile kursiert seit einigen Monaten die Information, es seien tausende von versiegelten Anklageschriften bereits verfasst und würden zu einem bestimmten Zeitpunkt geöffnet, um die Verbrechen der Kinderschänder, Menschenhändler und Massenmörder vor ein Gericht zu bringen. Die Q-Follower warten schon ungeduldig auf die angekündigten Verhaftungen der angeblich durchaus namhaften Vertreter des „tiefen Staates“ und des „Sumpfes“ (Swamp) den Präsident Trump versprochen hat, trockenzulegen. Dazu sollte als oberster Richter Brett Kavanaugh ernannt werden. Tatsächlich konnte man in den letzten Wochen beobachten, dass mit allen Mitteln versucht wurde, die Ernennung dieses Mannes zu verhindern. Er wurde als Vergewaltiger dargestellt, ohne dass das auch nur ansatzweise belegt werden konnte, die Medien schossen mit allem, was sie hatten gegen den Mann, aber vergeblich. Die inzwischen als haltlos geltenden Anschuldigungen gegen Brett Kavanaugh konnten diesen Prozess anscheinend verzögern und es sollte sich demnächst herausstellen, ob wirklich die versiegelten Anklageschriften geöffnet werden und hochrangige Verbrecher abgeurteilt. Diese „Sealed Indictments“ sollen seit der aufsehenerregenden Executive Order vom Dezember 2017 geradezu stapeln.

Q-Anon outet sich: Der Militärische Geheimdienst und damit die gesamte US-Army steht loyal hinter Trump

Doch über Nacht ändert sich die Sachlage. Waren bisher alle Informationen von Q-Anon nur ein „lächerlicher Mummenschanz“ zur Verarschung der trotteligen Anhänger eines peinlichen Präsidenten, trat Q-Anon dann doch ins Rampenlicht. Und damit war klar, es handelt sich nicht um einen Irren.

Die größte, militärische Geheimdienstoperation unserer Zeit: Q-Anon.

 

Am 21. September platzte dann die Bombe: Q-Anon outete sich. Hinter dem Pseudonym Q-Anon steckt der Militärische Geheimdienst der USA, „MI“ (Military Intelligence). Natürlich war es eine Psyop, was sonst? Doch für die linken Medien war es ein Schock. Es war nicht irgendein Verschwörungstheoretiker mit „albernen Rätseln“, sondern hinter Trump steht die Phalanx der US Army und der miltärische Geheimdienst. Das änderte alles. Präsident Trump hat dies nicht einmal kommentiert.

 

 

Die Medien können nicht anders: Trump hält seine Versprechen

Das ist der Hintergrund, auf dem man nun den überraschenden Beitrag in der Washington Post sehen muss. Irgendwie hat man aber das Gefühl, dass der Schreiberling, Marc A. Thiessen sich windet und versucht, Donald Trump nicht wirklich so ganz echt zu loben, es aber muss: „Versteht mich nicht falsch. Trump lügt die ganze Zeit. Er sagte, dass er „die größten Steuersenkungen und Reformen in der amerikanischen Geschichte“ (tatsächlich sind sie die achtgrößte) und dass „unsere Wirtschaft die stärkste ist, die es je in der Geschichte unseres Landes gab“ (was eines Tages wahr sein könnte, aber heute noch nicht). Teilweise ist es ein New Yorker Ding – alles ist das Größte und das Beste.“ Dann muss er aber offenbar doch raus mit der Botschaft, die er schreiben soll: 

„But when it comes to the real barometer of presidential truthfulness — keeping his promises — Trump is a paragon of honesty. For better or worse, since taking office Trump has done exactly what he promised he would.

„Aber wenn es um das wahre Barometer der Aufrichtigkeit eines Präsidenten geht – nämlich seine Versprechen zu halten -, ist Trump ein Vorbild an Ehrlichkeit. Man mag das finden, wie man will, seit seinem Amtsantritt hat Trump genau das getan, was er versprochen hatte.“

Dann zählt Marc A.Thiessen die Wahlversprechen, Trumps auf, die dieser schon erfüllt hat:

  • Die Abkehr von TTIP,
  • die Verlegung der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem,
  • die fast schon abgeschlossene Ausschaltung des IS in Syrien, allerdings mithilfe Russlands,
  • die Aufkündigung des Iran–Atom-Deals,
  • ein Einreiseverbot für Bürger von Staaten, die den Terrorismus unterstützen,
  • der Ausstieg aus der Weltklimakonferenz,
  • die Fertigstellung der Keystone–Pipeline von Kanada in die USA,
  • die Steuerreform zum Abbau von Überregulation hat bisher schon 18 Milliarden Dollar gespart,
  • die bundesstaatlichen Appellationsgerichte mit jungen, konservativen Richtern zu besetzen – bis jetzt sind es schon 29,
  • Jobs und bessere Lebensbedingungen für Afro-Amerikaner, die Arbeitslosenrate unter ihnen ist auf ein Rekordtief gesunken,
  • das Verteidigungsbudget massiv zu erhöhen
  • Neuverhandlungen der NAFTA-Verträge und neue Verträge mit Kanada, Mexiko und Südkorea,
  • Zölle gegen die chinesische Überschwemmung des US-Marktes
  • Schaffung neuer Jobs in der Industrie – das Wachstum ist das schnellste seit 20 Jahren
  • Bekämpfung der Drogen-Epidemie
  • usw. usf.

 

„Walk away …“ eine neue Bewegung in den USA

Wir erinnern uns: Die Wahlniederlage Hillary Clintons bewirkte ein wütendes Aufheulen der gesamten, frustrierten Linken in den USA. Man kreischte „Wahlbetrug“, „russische Wahlmanipulation“, Trump habe Frauen belästigt und so weiter und so fort. Der Multimilliardär, Börsenspekulant und Revolutionsfinanzier George Soros hatte Hillary Clintons Wahlkampf finanziert und damit etwa eine Milliarde Dollar in den Sand gesetzt. In seinem Zorn auf Trump griff er aber nochmal tief in seine Taschen und finanzierte nach der Wahl die immer gewalttätigeren und überzogenen Protestaktionen und Angriffe gegen Donald Trump. Aber auch diese Hunderte Millionen Dollar sind fehlinvestiert. Trump sitzt fest im Sattel und konnte auch noch seinen Höchstrichter Brett Kavanaugh durchsetzen.

Doch eines haben die aufgeheizten Hetzkampagnen in den USA bewirkt: Der öffentliche Friede ist schwer beschädigt. Offener Hass gegen alles, was mit Trump zu tun hat, ist salonfähig geworden. Hat jemand einen Trump-Aufkleber am Auto, kann er damit rechnen, dass es abgefackelt wird. Trägt jemand ein Pro-Trump-T-Shirt, muss er damit rechnen, zusammengeschlagen zu werden. Das ganze hat Dimensionen an Brutalität erreicht, dass auch linke Demokraten sich davon angewidert abwenden und einfach „weggehen“ und davon nichts mehr wissen wollen. Ein Youtuber und Influencer, Brandon Straka, verkündete öffentlich:

 

 

 

„I reject tyrannical group-think, I reject a system, whichs allows an ambitious, misinformed and dogmatic mob to supress free speech, create false narratives and apathetical steamroll over the truth. I reject acceptance of junk science and superstition to advance ideological agendas. I reject HATE!“

„Ich lehne tyrannisches Denken von Gruppen ab. Ich lehne ein System ab, das es einem ehrgeizigen, falsch informierten und dogmatischen Mob erlaubt, die freie Rede zu unterdrücken, falsche Geschichten zu erfinden und gefühllos die Wahrheit plattzuwalzen. Ich lehne es ab, Müllwissenschaften und Aberglauben zu akzeptieren, um ideologische Agenden zu fördern. Ich lehne HASS ab!“

Etwa 5 Millionen Menschen auf Facebook und YouTube haben das Video inzwischen angesehen und geteilt. Immer mehr schließen sich nach und nach der Bewegung, sich von dem hasserfüllten Gegeifer der Linken abzuwenden an, indem sie ihr eigenes Video-Statement dazu online stellen.

 

 

 

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