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Deutsche Bank möchte “Israel Heute” nicht mehr als Kunden

9. Mai 2019 | Politik | Geo-Politik | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

Die Nachrichtenseite „Israel Heute“ meldete irritiert und überrascht, dass ihr ein Brief der Deutschen Bank zugegangen sei, in dem das Geldhaus kurz und bündig mitteilte, dass man „Israel Heute“ nicht mehr als Kunden haben wolle. „Aufgrund Nr. 19 Absatz 1 der Geschäftsordnung habe die Deutsche Bank das Recht, ihre gesamte Geschäftsverbindung zu kündigen, und zwar ohne jede Begründung. Ab Mitte Juni werde man keine Bankgeschäfte mehr für „Israel Heute“ in Jerusalem erledigen.“

„Israel Heute“ konnte sich diese schmallippige Kündigung nicht erklären, da man auf eine 40jährige, reibungslose Zusammenarbeit mit der Deutschen Bank zurückblicken konnte. Auf eine telefonische Nachfrage bei der Deutschen Bank bekamen sie die Ansage, dass man die Entscheidung nicht begründen müsse und daher auch nichts weiter dazu sagen wolle.

„Israel Heute“ recherchierte im Internet und fand heraus, dass sie nicht die einzigen waren, denen das Konto grundlos und schlagartig gekündigt wurde.

Und noch jemand recherchierte, nämlich „israelnetz.com“. Man fand verblüfft heraus dass Jerusalem auf Landkarten der Deutschen Bank im Internet fehlt, während sogar Siedlungen und arabische Städte namentlich erwähnt sind. Nach einer Beschwerde bei der Pressestelle der Deutschen Bank erschien plötzlich „Jerusalem“ dann doch bei der Stadt Bet Schemesch. Der Schriftzug verschwindet aber automatisch, wenn man die Landkarte zum Thema Filialsuche bei Google vergrößert oder verkleinert.“

Könnte eine Erklärung dafür sein, dass das Emirat Katar der größte und wichtigste Einzelaktionär der Deutschen Bank ist, wie das Manager Magazin“ schreibt:

„Besonders schmerzhaft ist der jahrelange Niedergang von Deutschlands größtem Geldhaus für das Emirat Katar. Im Jahr 2014 investierte das reiche Golf-Emirat rund 1,7 Milliarden Euro in die Deutsche Bank: Der ehemalige Regierungschef des Emirats, Scheich Hamad bin Jassim Al Thani, wollte die Öl-Milliarden Katars breiter anlegen und sich damit für ein Post-Öl-Zeitalter wappnen – zum Beispiel durch Investments in europäische Banken.“

 

http://www.goldgrammy.de

 

 

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Niki Vogt

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