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Die EU zeigt tiefe Risse. Der Vergleich mit der Sowjetunion ist nicht ganz falsch. Auch diese machte sich durch Zensur, Verfolgung von Kritikern und Unterdrückung und Bespitzelung bei den Völkern sehr unbeliebt.

Die EU und George Soros erklären den Völkern den Krieg: Strategiepapiere gegen „Rechtpopulisten“ und „Disziplinierung“ von Staaten

25. Februar 2019 | Autarkie | Freies Leben | Geschichte | Kriege | Revolutionen | Politik | Geo-Politik | connectiv.events

Es ist schon irgendwie amüsant. Dass die AfD eine Partei ist, die nun zum politischen Spektrum gehört, weil ein nicht unbeträchtlicher Teil der Bevölkerung sich nicht mehr von den etablierten Parteien vertreten fühlt, und die mittlerweile zu einer Partei geworden ist, mit der man zu rechnen hat, das passt nicht ins Weltbild der linksgründiversen Nomenklatura. Überall gewinnen die EU-Skeptiker Boden. Das Politikmonopol der Systemparteien ist nicht mehr unangefochten. Die globalistische, linksgründiverse, islamophile EU ist in Gefahr. Oberglobalist, Staatenumstürzler und Migrationsturbine George Soros barmt schon, die EU könnte bald untergehen, und die „rechtspopulistische“ Regierung Italiens nannte auch gleich ein Datum: Ab Mai könne die EU nicht mehr dieselbe sein.

 

 

Denn da finden die Wahlen zum Europaparlament statt. In Frankreich erschüttert die Gelbwestenbewegung den Staat bis in die Grundfesten. Die EU-Globalisten-Marionette Emmanuel Macron ist schlicht verhasst. Ca. 80% der Bevölkerung steht hinter der Bewegung und das wird sich auch in den Wahlergebnissen zeigen. Italien hat schon in den letzten Regionalwahlen mit einem Erdrutschsieg der „Rechtspopulisten“ signalisiert, was von dort zu erwarten ist. Was von den Visegradstaaten an Abgeordneten ins Parlament gewählt werden wird, ist eh klar. In Deutschland gewinnt die AfD an Kraft. In Schweden sitzt bereits eine rechte Partei in der Regierungskoalition und Schwedens Probleme mit der Migration sind weltberühmt. Die Niederlande haben ebenfalls eine stabile rechtskonservative Bewegung aufgrund der Migrationsprobleme. Spanien wird ebenfalls langsam gereizt. In der EU kracht es im Gebälk und die Nomenklatura bekommt Fracksausen. Die Angst vor dem Volk geht um. Eigentlich sind Wahlen nur eine gute Idee, scheint es, wenn man sich seines Sieges sicher sein kann.

Ganz offensichtlich werden nun alle Register gezogen, um die „Rechtspopulisten“ und EU-Skeptiker europaweit so gut zu diffamieren und kleinzukriegen, wie es nur geht. Über Nacht wird den Gelbwesten jetzt die Antisemitismuskeule über den Schädel gezogen. Und der Spiegel berichtet aufgeregt von den hektischen Bemühungen des EU-Systems, auf allen Fronten gegen den Unwillen der Völker und die daraus entstandenen Parteien vorzugehen. Ein Zitat aus dem Spiegelbeitrag zeigt es überdeutlich:

Die EU-Kommission hat im Dezember einen ‚Aktionsplan gegen Desinformation‚ vorgelegt, Facebook und Google treffen Vorsichtsmaßnahmen, Denkfabriken produzieren reihenweise Strategiepapiere, und auf der am heutigen Freitag beginnenden Münchner Sicherheitskonferenz wird hinter verschlossenen Türen in mehreren Runden über den richtigen Weg zur Sicherung der Europawahl diskutiert.

Dass es dabei nicht immer nur um Russlands Trolle und Geheimdienste gehen sollte, zeigt eine Studie des auf Extremismusforschung spezialisierten Institute for Strategic Dialogue (ISD) mit Sitz in London, die an diesem Freitag in München vorgestellt wird.“

 

 

„Aktionsplan gegen Desinformation“ heißt im Klartext: „Wie machen wir unseren politischen Gegner fertig?“, und so martialisch ist auch die Sprache: Eine Schlüsselrolle soll die Strategic Communication Task Force of the European Externa Action Service spielen. Nein, das ist keine bewaffnete Unterorganisation der NATO – also, zumindest nicht offiziell und wahrscheinlich auch nicht unter konventioneller Bewaffnung. Aber, wie der Name schon verrät, nicht weit weg davon. Man erklärt hier im Vorfeld der Europawahl bereits offen den Krieg gegen politisch Andersdenkende und Länder wie Italien, Ungarn und Polen, die nicht so gehorchen, wie sie sollen. Es geht um die Unterdrückung der Kritik an der EU-Globalisierungspolitik. Die EUdSSR lässt langsam die Masken fallen.

Natürlich sind damit alle Argumente der EU-Skeptiker und Kritiker der grenzenlosen Einwanderer „Desinformation“. Auch ein typisches Zeichen von diktatorischen Regimes. Die geradezu klassische Vernichtung der „Konterrevolutionäre“. Wahrheiten, die gegen die Doktrin sind, sind Desinformation und müssen bestraft werden. Desinformanten sind böse und jedes MIttel gegen sie ist recht.

 

 

Der „Aktionsplan“ macht auch klar, dass Aktionen gestartet werden, den privaten Sektor zu „mobilisieren“ (d.h. mit Androhung empfindlicher Sanktionen auf Linie zu zwingen), der „Desinformation“ entgegenzuwirken: Es soll „sichergestellt“ werden, dass der private Sektor seinen Beitrag hier leisten muss, um die Widerstandsfähigkeit der Gesellschaft gegen die von den „Desinformationen“ geschaffenen „Herausforderungen“ zu verbessern. Das heißt: Facebook, Twitter & Co. müssen noch mehr zensieren, denunzieren, aussperren. Das Abwürgen der freien Rede in all diesen Foren und Sozialen Medien via Uploadfilter ist eine durchaus wirksame Strategie.

Diese Strategiepapiere, die von den erwähnten Denkfabriken ausgeheckt werden, sind höchst ausgebuffte Propaganda- und Unterdrückungswerkzeuge, um die Volksbewegungen zu knebeln und zu zerstören. Wir dürfen uns auf allerhand gefasst machen. Und wie immer ganz vorne dabei ist Herr George Soros, wenn es darum geht, mit Gewalt und Unterdrückung alles hinwegzufegen, was seinen Plänen im Wege steht. Die folgende Ansage  von Soros zeigt, dass die AfD, die sowohl in Landtagen als auch im Bundestag immer stärker wird, weil der Protest der Be. Hier seine Stellungnahme dazu im Wortlaut:

Das beherrschende Land der EU ist Deutschland, und das vorherrschende politische Bündnis in Deutschland – zwischen der CDU und der bayerischen CSU – ist unhaltbar geworden. Dieses Bündnis funktionierte, solange es in Bayern keine wichtige Partei rechts von der CSU gab. Dies änderte sich mit dem Aufstieg der extremistischen Alternative für Deutschland (AfD). Bei der Landtagswahl im vergangenen Septembererzielte die CSU ihr schlechtestes Ergebnis in über sechs Jahrzehnten, und die AfD zog erstmals in den bayerischen Landtag ein. Der Aufstieg der AfD beendete den Daseinszweck des Bündnisses aus CDU/CSU. Doch kann das Bündnis nicht aufgekündigt werden, ohne Neuwahlen auszulösen, die sich weder Deutschland noch Europa leisten kann. Beim gegenwärtigen Stand der Dinge kann die herrschende Koalition nicht so robust pro-europäisch agieren, wie sie das täte, wenn die AfD nicht ihre rechte Flanke bedrohte.

 

 

George Soros erwartet eine noch größere Präsens der von den Europäern gewählten Volksparteien (Populus, lat. „das Volk“, das sind tatsächlich die Populisten, also die für das Volk stehen) bei den anstehenden Europawahlen und führt auch die Gründe dazu aus. Seine Worte sind unmissverständlich. Wem etwas an der Demokratie liegt, dem kann hier nur angst und bange werden. Der Megakaptalist und Milliardär George Soros sagte wörtlich:

Der nächste Wendepunkt werden die Wahlen zum Europaparlament im Mai 2019 sein. Leider werden die anti-europäischen Kräfte an der Urne einen Wettbewerbsvorteil genießen. Dafür gibt es mehrere Gründe, darunter das nicht mehr zeitgemäße Parteiensystem in den meisten europäischen Ländern, die praktische Unmöglichkeit einer Vertragsänderung und den Mangel an rechtlichen Instrumenten zur Disziplinierung von Mitgliedstaaten, die gegen die Gründungsprinzipien der Europäischen Union verstoßen. Die EU kann Bewerberländern das Gemeinschaftsrecht aufzwingen, doch fehlt es ihr an ausreichenden Befugnissen, um dessen Einhaltung durch die Mitgliedstaaten zu erzwingen.

Dass wir mittlerweile wirklich in einer EUdSSR leben, bestätigt er allerdings auch:

Die aktuelle Führung [der EU] erinnert an das Politbüro zum Zeitpunkt des Zusammenbruchs der Sowjetunion, das damals weiter seine Ukasse [Ukas= Befehl von oben] erließ, als ob sie noch relevant wären. (Im Original: The current leadership is reminiscent of the politburo when the Soviet Union collapsed – continuing to issue ukazes as if they were still relevant.)

Richtig lustig, wenn es nicht so traurig wäre, ist im Strategiepapier zur Niederwerfung der Volksparteien die Analyse der Taktiken, die die „bösen Rechtspopulisten“ in ihren Wahlkampfstrategien anwenden. Achtung, festhalten: „Diskreditierung des politischen Gegners“, sowie nach „Schmutz suchen“ bei den Politikern der Systemparteien, und HUUUUH!!! ganz böse, perfide Taktik der Rechstpopulisten: Das „Streuen der eigenen Botschaft“! Man habe gezielt AfD-freundliche Hashtags verbreitet! Oh Gott! Sowas Böses würden die Systemparteien ja niemals tun. Das dritte Vergehen: Die Legitimität der Wahlen anzuzweifeln. Wie KANN man nur? Da gibt es Wahlkreise, wo die Zahl der abgegebenen AfD-Stimmen deutlich unter der Anzahl der AfD-Mitglieder liegt? Das besagt doch rein gar nichts.

 

 

An dieser Stelle ein Zitat aus einem Beitrag von Dushan Wegner zum Thema Dämonisierung der AfD, aber bei der SPD wegschauen:
Wer hat NetzDG und VDS eingeführt? Range gefeuert? Maaßen gemobbt? Wer will freie Wahlen einschränken? Wer hetzt gegen Andersdenkende? (…) Es ist die SPD, welche im Wahlkampf populistische Fake News plakatierte (die 21%-Lüge, siehe welt.de, 19.9.2017) – oder schlichten Nationalismus/Rassismus (welt.de, 24.5.2014).“

Es ist jedem denkenden Menschen klar, das Hauptproblem des EU-Systems ist die massive Einwanderung muslimischer Migranten. Diese hat ein großes Bündel absehbarer, aber fast unlösbarer Probleme mit sich gebracht und das in allen Bereichen des Lebens. Das sture Leugnen dieser Probleme durch die (noch) herrschende politische Schicht in der EU hat den Rechtsruck und die EU-Verdrossenheit in den Bevölkerungen nur noch verstärkt und europaweit das Gefühl der Unterdrückung erzeugt. Die Strategien, die man sich nun ausdenkt, um zum eigenen Machterhalt die daraus entstandenen Parteien und Bewegungen zu bekämpfen, wird diesen erst recht Zulauf bescheren.

Außer der AfD spricht ja niemand das Problem „Islam“ an. Es wird auch nicht gelöst, indem man die verteufelt, die es ansprechen. Noch einmal Dushan Wegner dazu:

Der AfD wird ihre Kritik am Islam vorgeworfen. Das Problem ist, dass das Islambild der AfD-Kritiker erschreckend wenig mit der Realität zu tun hat. Während die Warnungen der AfD als »Rassismus« etc. abgetan werden, zeigen soziale Spannungen und antisemitische Übergriffe im Kontext des Islam, dass es zunehmend die Verharmloser sind, welche die Zuverlässigkeit der Demokratie und des Rechtsstaates durch ihr Schönreden indirekt gefährden. (…) der AfD vorzuwerfen, sie gefährde den Staat, indem sie eine Ideologie kritisiert – während genau diese Ideologie zu massiven Spannungen führt – welches moralische Standing soll das haben?“

Es mag dem EU-System vielleicht noch einmal gelingen, den Unwillen in den Völkern niederzuringen, aber das verlängert nur die Qual und erhöht die Wucht, mit der dann neuer Widerstand gegen die Gewalt der Unterdrückung aufstehen wird. Dagegen wird dann die AfD wie ein schöngeistiges Kaffeekränzchen wirken. Dann kommen die echten „Rechten“ an die Macht, die ihren WIllen auch tatsächlich mit Gewalt durchsetzen werden.

Oder die globalistisch-diktatorischen Kräfte siegen, das globalistische Konzept wird durchgezogen und ein islamisch dominiertes Europa wird zu einem mittelalterlich rückständigen Armutskontinent verschleierter Frauen und Mindestlohnarbeitersklaven unter Großkonzerndiktatur.

 

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