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Die afrikanische Küstenfischerei ernährt nicht einmal mehr die Fischer und ihre Familien - weil die EU mit großen Trawlern das Meer leerfischt, gleichzeitig aber vorgibt, Fluchtursachen bekämpfen zu wollen.

Die Flüchtlings-Macher

9. August 2018 | Kultur | Kultur | Kunst | Musik | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | Wirtschaft | Finanzen | YouTube

Jasinna ist vielen ein Begriff. Sie ist das, was man heute eine „Influenzerin“ nennt, denn sie trägt eine Menge zur Meinungsbildung bei. Dabei ist sie nie aggressiv, sondern stellt einfach fragen, trägt Informationen zusammen und stellt das alles mit fast kindlicher Stimme vor. Sie stellt fragen aber erläutert auch Zusammenhänge.

 

 

Dieses Video zeigt auf, dass genau diejenigen, die so tun, als wären sie Menschenfreunde und wollten doch nichts lieber, als den armen Afrikanern helfen, damit sie nicht aus ihren Ländern fliehen müssen, wissentlich und gezielt die Lebensgrundlagen der Afrikaner zerstören. Sie könnten die Dinge von heute auf morgen ändern, aber sie wollen es nicht. Es sind die so genannten „Globalisten“ die eine ganz eigene Agenda haben, und die Welt unter sich aufteilen wollen.

Wer zum Beispiel seine Altkleider den „armen Afrikanern“ schenkt, weiß natürlich nicht, was er damit bewirkt. Und er weiß auch nicht, dass das eigentlich eine sehr arrogante und ahnungslose Herabassung ist, denn zum Beispiel Tansania hatte einmal eine große, blühende Textilindustrie, die durch Überschwemmung mit Altkleidern aus Europa ruiniert wurde (siehe Spiegel-Doku unten). In Afrika laufen nicht nur Leute mit Lendenschurz herum, die mit Pfeil und Bogen in der Savanne jagen gehen. Afrika hat Industrie, Arbeitsplätze, eigene Produktionen. Das sind keine Wilden, die froh sind, wenn man ihnen überhaupt etwas zum Essen und zum Anziehen schickt.

Jasinna zeigt uns hier, wie in Wirklichkeit gerade von den Westlichen, globalistischen Industrien den Afrikanern die Lebensgrundlagen geraubt werden. Das Meer vor den Küsten Afrikas wird leergefischt in einem Tempo und in Mengen, dass für die Küstenbewohner nichts mehr bleibt. Welche Heuchelei, dann tief betroffen von der Bekämpfung von Fluchtursachen zu faseln!

Wenn die Globalisten Afrika in Ruhe ließen, insbesondere nicht die Infrastrukturen zerstören würden mit angeblichen Guttaten, wäre zwar nicht alles von heut auf morgen gut, aber die Leute dort hätten eine Chance, sich selbst aus dem ganzen Dilemma zu befreien. Nur ein winziges Beispiel: Es wird ständig dafür geworben, doch Kleiderspenden für Afrika zu sammeln. Die Leute denken nicht nach und wissen es auch nicht, aber mit diesen Kleiderspenden ruinieren sie die afrikanische Textilindustrie. Die gesammelte Kleidung wird in Afrika superbillig auf den Märkten angeboten, das einzelne Kleidungsstück oft für umgerechnet unter einem Euro. Da können die heimischen – viel schöneren – Produktionen gar nicht mithalten.

Ist sie nicht wunderschön, selbstbewusst und stolz, eine Afrikanerin zu sein? Die vermeintliche Großzügigkeit, diesen Menschen abgelegte, billige Industriekleidung als Wohltat zu schenken, hat diese tolle, einheimische, traditionelle Kleidung fast schon zum Verschwinden gebracht und viele Afrikaner arbeitslos gemacht – und deren Kultur zerstört.

 

Bevor man also den moralisierenden No-Borders-Predigern und Globalisierungsfanatikern auf den Leim geht, sollte man wirklich einmal Hinschauen. Es ist kein Zufall, dass dieselben, die Afrika durch ihre Handelspolitik zerstören auch diejenigen sind, die von „Bekämpfung der Flüchtlingsursachen“ schwadronieren und gleichzeitig jeden als Rassist und Nazi brandmarken, der die Flüchtlingsindustrie kritisiert und das Bevormunden der Afrikaner, die Zerstörung ihrer Ressourcen und Industrien beenden will, damit nicht so viele ihr Heil woanders suchen (müssen) – wo sie es auch nicht finden werden. Diese Menschen werden entwurzelt, mißbraucht und alleingelassen von denen, die sich als „die Guten“ aufspielen. Bezahlen dürfen das alles die Europäischen Steuerzahler, die sich kaum noch Kinder leisten können, weil beide Eltern arbeiten und es trotzdem nicht reicht  und deren alte Eltern oft nicht wissen, wie sie von 700 Euro leben sollen.

Hier noch ein paar kurze Videos, die zeigen, wie es wirklich aussieht:

 

 

 

 

 

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